Hallo Bernd,
das die Ausgangsleistung des G2 bei 1-2 Watt liegt, ist mir klar, es ist auch klar, dass ich nicht nur den Trafo tauschen müsste.
Um allerdings die Leistungsabgabe konstant zu halten, - und das bei 2 Amps (Stereo) und höheren Lautstärken - bei einer verzerrfreien Widergabe, würde ich doch ca. 50VA benötigen. Ok, 40 würdens vlt. auch tun - besser zu viel als zu wenig, ich will ja eine möglichst konstante Spannungsquelle haben. Die Verlustleistung bei einem solchen auf Gitarren ausgelegten Verstärker ist ja bekanntlich immens!
Ansonsten ist das natürlich eine Schnappsidee gewesen ![]()
Beiträge von Superunknown
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Hallo Zusammen!
Vielen Dank für die Antworten. Das ich überhaupt überlegt habe, den "originalen" Trafo zu benutzen war schon ziemlich bescheuert... Um die Röhre(n) "linear" zu betreiben ohne bei höheren Lautstärken eine Verzerrung zu bekommen bräuchte ich mit Sicherheit einen Trafo um die 50VA (mit Reserven).
Als reiner HiFi DIY Verstärker ist bei einem überschaubaren Portmonaire wirklich nur was auf Tranistorbasis drin - wogegen ich auch nichts einzuwenden habe. Falls ich was interessantes finde, kann ich es bei Bedarf hier schreiben. -
Hallo zusammen!
Da ich leider in meiner Herberge keine HiFi Anlage mehr habe, überlege ich, ob ich mir den G2 Bausatz und ein Paar Lautsprecher (keine Gitarrenlautsprecher natürlich) kaufen sollte und diesen als Verstärker für einen Discman zu nutzen. Parallel kann ich ihn natürlich noch als zweiten Gitarrenverstärker nutzen, eine Box habe ich...
Meine Ansprüche an HiFi Klang werde ich damit selbstverständlich etwas zurückschrauben müssen, dass ist klar.
Ich würde also einen 2. Eingang für eine 3,5mm Klinke realisieren; weiterhin müsste die Elektronik etwas angepasst werden. Der Arbeitsbereich der Röhren sollte also möglichst im linearen Bereich gehalten werden, um Verstärkung ohne Verzerrung zu produzieren.Nun meine Fragen: Hat soetwas schonmal jemand gemacht? Ist das überhaupt sinnvoll bzw. ohne Hohen (keinen neuen Trafo etc.) Kostenaufwand realisierbar (ich selbst bin auch nicht gerade 100% davon überzeugt)? Mit Röhrenschaltungen kenne ich mich mittlerweile recht gut aus, ein Booster in Eigenregie ist bereits entstanden. Wie gesagt besitze ich bereits einen Git.verstärker...
Gibt es evtl. andere günstige Hobbyprojekte für HiFi Verstärker?
Fragen über Fragen...
Vielen Dank fürs Lesen und evtl. Kommentare und Ratschläge! Clemens -
Hallo,
genau so eine ist das! Wie gesagt, der LED Schaltkreis läuft außerhalb des Signals, deswegen kann es nur an einer Induktion beim Umschalten liegen. Ich mach noch ein paar Versuche damit, werde weiteres berichten... -
Als Modell war ein Crybaby Classic drin, allerdings wurde von mir nur die Fasel Spule verwendet. Den Schaltplan hab ich meinen Klangvorstellungen angepasst, Grundlage dafür war das Vox Modell bzw. der Grundschaltplan auf der geofex Seite.
Ach ja:
Um verschiedene Transistoren testen zu können, hab ich einfach 2 Pinhalter eingelötet, wie auf dem Foto zu sehen.
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Hallo,
ich habe ein kurze Frage zum Massenschluss eines 9V Blocks:
In einem Treter benutze ich einen 9V Block zum betreiben einer LED, der Schaltkreis bleibt unbeeinflusst von fremden Strom. Nun überlege ich, ob es Vorteile hat, den 9V Block mit in die Signalmasse zu legen, bis jetzt arbeitet der Block als "eigener" Stromkreis. Er vorsorgt eine 3-farbige LED, und bei hoher Verstärkung meine ich, den Wechsel der Farbe zu "hören", durch ein kurzes Rauschen aus der Box.
Es dürfte doch keinen Unterschied machen, ob die "LED Masse" mit der Schaltungsmasse zusammenkommt oder nicht, da die Schaltung ansich ja nichts vom Strom mitbekommt und der Block eh nur DC produziert (was also keine Induktionen aufbauen kann). -
Ich hab meins auch komplett umgebaut, v.a. mit Hilfe der genannten Seiten. Das Potentiometer rechts habe ich in die 12VDC Buchse gesetzt, musste dazu allerdings das Gehäuse ein wenig nachbearbeiten:
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Hallo zusammen!
Ich hab auch mal ne Frage zur Spannungsversorgung: In meinem Effektgerät wird röhrenmäßige Spannung benötigt, daneben auch nochn bisschen 12V. Es ist so ziemlich alles fertig... Jetzt hab ich das hier gelesen und bin auf meinen Stromanschluss aufmerksam geworden: Durch diesen kommt nämlich Wechselspannung (gute 13 VAC) in das Gerätchen, die dann transformiert und/oder gleichergerichtet werden; allerdings ist die gute Buchse nicht isoliert, d.h. einer der beiden Kabel, die vom NT kommen, liegt auf Gehäusemasse. Das sollte aber doch nicht sein!? So fang ich mir doch ein dickes Brummen ein, sehe ich das richtig? Vielen Dank schonmal! -
Hallo,
ich habe folgende Fragen zum Kahodenkondensator in einer normalen Kathodenbasisschaltung ("CK") einer Röhrentriode im Vorverstärker. Zunächst dass, was ich vom CK weis:Der CK wird parallel zum Kathodenwiderstand ("RK") geschaltet und ist kein benötigtes Bauteil. Er hat die Funktion eines Hochpass. Bei höheren Frequenzen wird also der Widerstand geringer, also fließt auch ein höherer Ruhestrom.
Zunächst würde ich gern wissen, was ein Elko gegenüber einem normalen Kondensator hier ausmacht.
Weiterhin gilt für den eben angesprochenen kapazitiven Blindwiderstand die Formel:
Xc = 1 / (2 * Pi * Tonfrequenz in Hertz * C) Bei höheren Tönen ist also der Widerstand geringer. Bei höheren Kapazitäten wird der gesamte Blindwiderstand ebenfalls gesenkt.
Allerdings ist der "FAT" Schalter beim J5 so ausgelegt, dass wenn dieser auf FAT steht, CK HÖHER ist als bei ausgeschaltetem FAT!?Falls mir jemand einer meiner Fragen beantworten könnte oder schon mein Grundverständnis falsch ist, bin ich über jede Antwort dankbar.
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Hallo,
ich überlege, in den J5 einen neuen Ringkerntrafo einzubauen. Bevor ich mich auf die Suche nach einem passenden mache, würde ich gern wissen, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt - bezüglich geringerer Einstreuung/Brummen etc.Noch ne Frage zum Kopfhörer Anschluss (nach Schaltplan in den Mods): Wenn ich diesen in den J5 einbaue, wird dann bei "Kopfhörerbetrieb" automatisch der Lautsprecher abgekoppelt?
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Re: Bauteilfrage...
Zitat von eBerndAlles anzeigen
Hallo,na, wenn du das kannst...

Was du von einem Trafo (mindestens) wissen mußt sind die Primär- und sekundärspannung(en) und die Leistung, die in VA (Volt-Ampere) angegeben wird.
Hier handelt es sich wahrscheinlich um einen normalen Netztrafo, der "rückwärts" betrieben wird (macht aus 12 V 185 V - sind das übrigens Meßwerte unter Last? Sind die 185 V Wechsel- oder Gleichspannung?)
Wenn die Meßwerte stimmen, ist das wahrscheinlich ein 230 V:15 V Netztrafo.Für die Leistung (also wieviel VA erhaben muß, bzw. wieviel Ampere er liefern muß) müßte man jetzt noch die Kernabmessungen wissen.
Gruß, Bernd
Hallo Bernd,
ich wollte die Induktivität eigentlich berechnen, nicht messen, aber dafür bräuchte ich die Windungszahl und µ vom Harz... ::)
die Abmessungen vom Materialblock um den Trafo sind (in cm; L*B*H) 3*2,5*1,25.
Die Messwerte habe ich unter Last gemessen (Röhre drin, am eingeschalteten Verstärker mit Gitarre). Spannungen sind alle VAC. Das mit dem Rückwärtsbetrieb hatte ich auch schon überlegt, wusste aber nicht, dass das möglich bzw. "erlaubt" ist. -
Re: Bauteilfrage...
Danke schonmal für die Hilfe.
Muss ich denn jetzt noch die Induktivität der Trafospulen messen oder kann ich einfach bei einem Laden nach einem Trafo suchen, der ungefähr den Dimensionen enspricht und der Aus 12 VAC 185 macht? Im Conrad Katalog bspw. konnte ich mit den Spezifikationen teilweise nichts anfangen... -
Re: Bauteilfrage...
Also, folgendes hat die Messung ergeben:
Zwischen Pin 1 und 5 (Im Bild die unteren bei Pins) liegt eine Wechselspannung von 185 V an.
[Blockierte Grafik: http://forum.musikding.de/gallery/albums/userpics/14038/Trafo%20unten.jpg]
Dann habe ich probehalber zwischen den oberen Pins gemessen (2. und 4., da wo der Saft reinkommt) - eigentlich (laut mitgeliefertem "Spezialnetzgerät" und Anleitung) sollten es 12 VAC sein, aber ich habe 14 VAC gemessen...
Nochmal wegen dem blauen C: Es kommt, wie gesagt, direkt vor dem Lautstärkepoti (Schleifer: Effektausgang). Man kann alternativ zu dem blauen noch einen weiteren Kondensator schalten, um den Ton zu beeinflussen (0,1µF; damit schaltet man den "Normal" Modus ein, ist nur der blaue drin, ist es "Treble"). Da ich das Gerät, wie von eBernd vermutet, nachbauen will, bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich das Ding überhaupt brauche und wo ich es kaufen kann...
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Re: Bauteilfrage...
PS: Der blaue Kondensator kommt übrigens direkt vor dem letzten Potentiometer (Lautstärke), danach kommt direkt der Ausgang!
Ach ja, wegen den hohen Spannungen: Hätte ich vorher nicht die Kondensatoren entladen, hätte ich das glaube ich nicht mehr schreiben können.
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Re: Bauteilfrage...
Also...
Das blaue Ding ist sowas hier, glaube ich:
http://www.mercateo.com/p/115-821505/E…20_RM27_5_.html
Die oberste Reihe vom blauen Teil (IEC...) ist eine Richtlinie.
Auf den Dioden steht tatsächlich 1N4007, wie von eBernd vorgeschlagen!
Wegen dem Trafo:1,5*1,7*2,0 (l*b*h) in cm; ohne die Eisenkerne, nur der Spulenkörper. auf der Eingangsseite ist der 2 und 4 Pin von 5 belegt, zwischen dem 2 u. 4 ist ein Widerstand von 31,5 Ohm. Auf der Ausgangsseite ist der 1. und 5. belegt, Widerstand 2,88 kOhm. Wie gesagt gehen 12 V AC rein, soll ich nun noch den Ausgangsstrom messen? Bei eingesteckter Röhre oder ist das egal?
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Ich würde gern die Spezifikationen und Bezugsquellen für folgende Teile wissen, die aus einem Bodeneffektgerät mit 12AX7 stammen.
1. Ein blaues, rundes Ding, ist ein Kondensator, Bauweise wahrscheinlich ähnlich eines "Orange Drops":
[Blockierte Grafik: http://forum.musikding.de/gallery/albums…Kondensator.jpg]2. Ein Trafo mit der Beschriftung:
0 Wz6400 6
(auf der anderen Seite steht JASSIAM)
Ich glaube kaum, dass man so den Trafo ausfindig machen kann, ich habe noch zwei Bilder gemacht von den Teilen. Wird mit 12 V AC versorgt.
[Blockierte Grafik: http://forum.musikding.de/gallery/albums…l_Trafo%7E0.jpg]
[Blockierte Grafik: http://forum.musikding.de/gallery/albums…8/Trafo%202.jpg]3. Zwei kleine, schwarze Röhren, sind das Dioden? Von der Beschriftung kann ich nur den Anfang lesen: IN4... Ich werde sie wohl auslöten müssen.
[Blockierte Grafik: http://forum.musikding.de/gallery/albums…14038/Diode.jpg]Danke für Tipps!
PS: Ich habe letzten zum Thema Brummen in der G&B gelesen, das bei einem Gerät, welches der Autor gebaut hatte, dass Brummen bon einer Kanal-Indikator-LED stammte, "die auf dem selben Schaltersegment wie die betreffenden Signalleitungen lag und den Brumm dort einstreute - ein klassischer Verstoß gegen die Regel, Signal- und Versorgungsleitungen säuberlich zu trennen." (Zitat G&B 01.07 / S.217). Meint der Autor damit eine solche Schaltung:
http://diy.musikding.de/berichte/grund…bilder/3PDT.gif
Denn wenn ja, wie soll man dann eine Kanalindikator LED verkabeln? -
Re: Röhren Booster / Distortion
Mmhh.. Was heißt denn "kompletter Preamp"? Ich meine Booster, bzw. OD's haben doch auch meist Klangregler. Auf der Mesa Seite wird er auch nicht als Preamp Ersatz beschrieben.. Habe übrigens einen Laney LC30-II.
Mir ist da auch noch was eingefallen: Ich habe bei einem Distortion Pedal mit 2 12AX7-Röhren gelesen, dass diese als leichte "Gegentaktstufe" arbeiten. Was soll das heißen? Bezieht sich das auf die BIAS Einstellung (Class A/B)? -
Hallo,
ich würde gern ein oben genanntes Gerät bauen; Grundlage dafür sollen bekannte Schaltungen sein.
Folgende Schaltung finde ich sehr interessant:http://www.schematicheaven.com/effects/mesabo…ottlerocket.pdf - Das würde auch so meinem momentanen (Lötkolben-)Können entsprechen
Vom RTD 1 / 2 bin ich abgekommen, dass ist mir noch nicht ganz ausgegoren - vom Prinzip her -
Falls jemand noch ne gute Schaltung hat oder Vorschläge - ich bin für alles offen.
PS: Ich besitze zwar momentan einen Reußenzehn Paulie, aber außer ein guten Trebleboost kann der nicht wirklich viel. Ich steh auch nicht so auf viele Effekte, wenn ich also ein kombinierten Booster / Verzerrer habe verkaufe ich den Paulie wieder.