Beiträge von MrMcCrash

    @roseblood: Ich habe das Layout nach dem ausgerichtet, was ich zuhause hab - in dem Fall jede Menge Wimas (MKS02) und radiale Folien.

    So, die Frage nach dem Schaltplan für DOD FX64 hat sich gerade erledigt, habe in den Tiefen meines Archivs noch etwas gefunden. Und die Unterschiede sind nicht wirklich Groß, siehe hier: DOD FX63 (habe ich in Hardware) DOD FX64 (habe ich den Schaltplan).

    Soweit erstmal von mir.

    _.-=: MFG :=-._

    Weil der eine Widerstand 100k von Output zu GND ist und ausserhalb der Platine mit dem Versorgungs-GND zusammengeführt wird. Da ich die Platine für zwei verschiedene Stromversorgungen ausgelegt habe, konnte ich nicht einfach eine Brücke da rein zeichnen.

    so direkt nebeneinander geht sehr gut, wenn man z.b. Wima MKS02 nimmt. Lediglich bei Kapazitäten über 220nF wirds zu eng.

    _.-=: MFG :=-._

    Ich habe gestern Nachmittag lange gesessen und mich in den DIY-Layout-Creator (3.0) eingearbeitet... Als Übungsstück habe ich mir gleich etwas anspruchsvolleres herausgesucht, und zwar den BD21 Lite (Klon vom Klon vom Sansamp BassDI, ohne XLR und ohne Umschaltung). siehe hier

    Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, welche Effekte gleich noch mit rein sollen, dann kann ich die Euroformat-Lochrasterkarte voll packen... 8)

    Ich überlege ernsthaft, ob ich mir jetzt einen Satz Potis hole, oder gleiche eine Huckepack-Platine bau, wo ich für jeden Effekt eine Handvoll Digital-Potis einsetze.

    _.-=: MFG :=-._

    Glück Auf!

    Habe gestern viel Zeit mit dem DIY-Layout Creator verbracht. Mein Probestück war ein BD21 Lite (stammt vom Sansamp BDI ab). Das Layout hängt unten an.

    Ein paar Sachen stören mich an dem Layout-Creator noch, z.B. kann man die Beschriftung der Bauteile nicht verschieben, was besonders bei den ganzen Kondensatoren stört (fast alles mit RM2,5mm). Und bei stehenden Widerständen fehlt selbige ganz... Ist das bei den "alten" Versionen besser gelöst? Ich habe mir direkt die 3.0 genommen, weil ich keinen Windows-Rechner mehr habe (alles Ubuntu 10.04 und 11.10).

    Für mich ist das ja kein Problem, weil ich den Schaltplan beim Aufbauen eh immer mit dabei habe. Aber weitergeben kann man das Layout so nicht wirklich...

    Hat eigentlich jemand einen verifizierten Schaltplan vom DOD Deep Freeze Bass Chorus (FX63) oder dessen Bruder, dem FX64? Die beiden haben eine nahezu identische Leiterplatte, nur einige Teilewerte unterscheiden sich.

    Das ganze soll dann mal als 2HE Kiste ins Bass-Rack wandern und per MIDI schaltbar sein. Mit dabei sind bis jetzt: Big Muff (green russian), der BDI von oben, ein DOD Deep Freeze (wenn ich den Schaltplan ran bekomme bzw. den vom "Bruder" FX64, dann kann ich die Werte aus meinem Abschreiben). Ich überlege, ob ich als Basis-Preamp den BP1Mk1 nehme, und dem die Effekte als Loop einbinde. Macht das Sinn?

    _.-=: MFG :=-._

    Guten Abend (oder besser Morgen?)!

    Habe vorhin meinen ersten Big Muff (angelehnt an den grünen Russen) auf Lochraster aufgebaut. Hat beim ersten Anlauf erst mal nur gefurzt statt gefuzzt ;D, aber nach gut einer dreiviertel Stunde suchen (mit improvisierter Audioprobe -> Channelstrip mit Hi-Z Eingang und Limiter) habe ich eine fehlende Brücke entdeckt -> das Feedback am dritten Transistor hing in der Luft, damit hatte dessen Basis keinen brauchbaren Arbeitspunkt... :o

    Jetzt brettert der Gute los :cool:, aber ich schätze, ich muss noch ein paar Sachen modifizieren für den Einsatz am Bass. Zum Beispiel die Koppel-C's, die sind jetzt alle 100nF. Hier und da wird empfohlen, auf 1µF hoch zu gehen, aber bei welchen macht das Sinn? Ich habe jetzt nicht unbedingt Lust, das für jede Stufe zu probieren...

    dirk:
    Also ich wäre direkt interessiert an einem Bass-Chorus, idealerweise in dem Charakter wie das DOD Deep Freeze (FX63, mit MN3xxx). Wenn der ATmega dann noch einen frei zugänglichen UART hätte, könnte man den auch gleich mit einbinden in Sachen MIDI.

    _.-=: MFG :=-._

    Dazu gab es auf der SDIY-Mailingliste eine ewig lange Diskussion, habe allerdings mein persönliches Archiv gerade nicht zur Hand, dass ich darin suchen könnte :(

    Der Konsens dort war, dass Position R1 und R2 dazu relevant sind. Wenn du den Widerstand auf Position R1 hast, kompensierst du den Spannungsabfall über den Widerstand gleich mit.

    Wenn du den OP auch noch mal verstärken lässt, ist es sinnvoll, eine Bandbegrenzung (20-25kHz) zumindest vorzusehen. Das heißt, einen Keramik-Kondensator (meist im Bereich 22 - 330pF) parallel zu einem Widerstand an Position R3.

    Noch etwas allgemeines: Das Symptom betrifft auch nicht alle OpAmps. Bei schnellen Opamps (hohe GainBandwidth und/oder hohe Slew-Rate, siehe Datenblatt) ist es meine Meinung nach immer sinnvoll, die Bandbreite der Stufe zu begrenzen.

    Ich hoffe, ich habe nichts essentielles vergessen.

    Soviel erst mal von mir, eventuell kann noch der eine oder andere Profi etwas dazu sagen.

    _.-=: MFG :=-._

    Du hast den Speaker nicht drin? dann müsstest du noch etwa 600 Ohm von +Ub zur Röhre einsetzen und darüber messen. Sonst wissen die Elektronen gar nicht, wo sie hinfliegen sollen...

    Und wegen der traflolosen Schaltung: Überlege mal, warum der Trafo eine Übersetzung von 600 zu 8 macht. Die 8 Ohm des Lautsprechers gegen +Ub sind für die Röhre viel zu wenig...

    _.-=: MFG :=-._

    Hat das einen besonderen Grund, dass du von 1,5MOhm auf 50kOhm runter gegangen bist? :o Der frisst dir erst mal eine Menge vom Signal weg (zumindest im Höhenbereich). Besser wäre wohl ein 1MOhm Poti (log/lin nach geschmack...). Oder braucht der Ocatavia ein "bereinigtes" Signal, um sauber zu arbeiten?

    _.-=: MFG :=-._

    Glück Auf!

    Nunja, Feierabend ist nicht abgeschafft, aber manche Mitbewohner fordern auch ihren Anteil am Tag: [Blockierte Grafik: http://forum.musikding.de/vb/attachment.php?attachmentid=8237&stc=1&d=1321896723]
    [SIZE="1"]Mascha, ca. 4 Monate alt, Findelkind...[/SIZE]


    Zwischenzeitlich habe ich noch etwas anderes angefangen:
    [Blockierte Grafik: http://forum.musikding.de/vb/attachment.php?attachmentid=8238&stc=1&d=1321896941]

    Na, wer erräts?

    _.-=: MFG :=-._

    Damit jeder Eingang separat läuft, musst du an jedem Eingang einen Buffer einsetzen. hinter jedem Buffer dann einfach ein 10k Poti gegen Masse. Von jedem Schleifer jeweils mit 47k zum Eingang des gemeinsamen Ausgangs-OPAmps. Den baust du einfach als invertierenden Verstärker mit 47k im Feedback.

    _.-=: MFG :=-._

    Ah, ok, der Punkt Stereo ist bei mir gerade untergegangen. Dann wäre das eleganteste wohl zwei 2-polige Schalter, dicht nebeneinander eingebaut und dann Kupferdraht (so 1,5mm²) als 8 um die Schalter wickeln.

    _.-=: MFG :=-._

    Also, wenn das "nur" zum Laptop gehen soll, reicht ein einfacher, 2-poliger Umschalter aus.

    Prinzip:
    Eingang wird starr zum Ausgang Richtung Laptop verbunden
    Ausgang wird mit dem Umschalter verbunden, der wahlweise das Signal vom Laptop oder vom Eingang abgreift.

    _.-=: MFG :=-._

    Heyho!

    Sehr schöne Arbeit. So etwas hatte ich auch mal angefangen, aber mangels Zeit und Motivation in der Planungsphase fallen gelassen. Wenn du dein Projekt abgeschlossen hast, werd ich mir das aber wohl noch mal überlegen ;D

    Aber sag mal, wäre die Platine mit dem FV1 nicht auch ein Kandidat zum direkt aus dem Controller steuern? Der FV1 ist ja schließlich auch "nur" ein Prozessor (DSP) und bietet meines Wissens auch eine Schnittstelle (I2C?) an.

    _.-=: MFG :=-._

    Zitat von atomiclove;323011

    Wie schnell könntest du es denn verschicken? Bräuchte da dringend etwas für spätestens Mittwoch :rolleyes:
    Wird denke ich schon knapp, oder?

    hm. Wenn ich das heute noch rausschick, könnte es gerade so gehen, wenn die Post mitspielt. Ich kann allerdings nichts versprechen, weil ich zwischendurch noch Arbeiten muss...

    _.-=: MFG :=-._

    So, ich habe jetzt mal etwas zusammengetragen:

    - UPS kostet ab 22,80€
    - GLS (Pack XL) will 15,30€ dafür haben
    - DHL da geht das gerade so noch als Paket bis 10kg durch mit 5,90€
    - Hermes Paketklasse L kostet 8,90€

    So schlimm teuer ist es ja nicht. Auf jeden Fall ist das Einpacken noch eine Geschichte für sich, ich werde schon mal anfangen, Kartons zu sammeln ;D

    _.-=: MFG :=-._

    Zitat von Xeyth;322899

    Kleines Problemchen:
    Um das Rauschen ein wenig zu verringern habe ich dann den TL072 durch einen OPA2134 ersetzt. Zu meiner Überraschung rauscht die Schaltung nun zwar weniger, dafür "singt" sie aber, sprich irgendwas fietschelt und scheint zu oszilieren.

    Keine ganz so kurze Antwort:

    Gut möglich. Der Opamp braucht in der Gegenkopplung einen Tiefpass, zum Beispiel einige 20pF parallel vom Out zum -In. Die Grenzfrequenz sollte üblicherweise im Bereich 20-25kHz liegen. Zur Berechnung gibt es ja genügend Literatur im Netz (z.B. "Cook your own Distortion" und Elektronik-Kompendium).

    Zitat


    Zuerst dachte ich es liegt an der Versorgungsspannung und habe direkt am OpAmp einen kleinen 100pF Kondensator über VCC+ und VCC- gelegt. Hat leider nichts gebracht.

    Der Gedanke mit dem Kondensator ist nicht ganz verkehrt, nur wahrscheinlich etwas verkehrt eingesetzt. 100nF (Keramik NPO oder X5R/X7R) sind üblich, 100pF etwas wenig :D Und dann legt man meist auch die 100nF jeweils von der Spannung zur Opamp-Masse, also in dem Fall je 100nF von 1/2 Ub zu +Ub und GND.

    Zitat


    Oder kann es gar an der aus einer 12V (zusätzlich über 100Ω und 470µF gefilterten) Gleichspannung erzeugten Versorgungsspannung für die OpAmps liegen? Verwende dazu einen Spannungsteiler mit 2x5kΩ und einem 470µF Elko. Sollte man hier vielleicht doch noch einen Impedanzwandler für dir Masse einplanen? Den zweiten, nichtverwendeten OpAmp wollte ich ansich für eine Mitten-Klangreglung misshandeln.

    Wie ist denn deine Spannungsversorgung jetzt genau aufgebaut? Der Opamp klemmt zwischen +12V und GND und die virtuelle Masse liegt auf etwa 6V (aus dem Spannungsteiler)? Wenn dem so ist, musst du normalerweise nicht noch einen Op als Buffer verheizen. Dass macht erst bei großen Projekten Sinn, wenn dort dutzende Opamps dranhängen und selbst dann geht man eher noch auf eine "echte" symmetrische Versorgung.

    Die 100 Ohm kannst du eigentlich raus lassen und die 470µF auf etwa 100µF verringern, wenn der Spannungsteiler nur mit 1-2 OpAmps belastet wird. Damit kommt die Spannung beim einschalten schneller auf ihren Sollwert und verändert sich nicht noch über einige Sekunden lang (bis der Elko geladen ist).

    Und dann noch etwas anderes zum OPA2134: Der Eingangsspannungsbereich ist bei 12V Versorgung schon recht eng, laut Datenblatt von +2,5V bis +9,5V (siehe Datenblatt Seite 2, Zeile "Input Voltage Range"). Manche Opamps (z.B. auch der TL072 ist "berühmt" dafür...) bleiben mit dem Ausgang an einer Spannung "hängen" (Googlebegriff "Opamp Latch-Up"), wenn man sie ausserhalb dieses Spannungsbereichs bringt.

    Noch eine ganz andere Idee: hängt direkt am Ausgang ein Kondensator nach Masse? Wenn ich mich recht entsinne, könnte das auch ein Problem sein (zumindest im Zusammenhang mit gepufferten Ausgängen an Modular-Synths habe ich das schon mal gelesen). Ein 100 Ohm Widerstand zwischen Out und Kondensator hilft da wahrscheinlich schon.

    Ansonsten gelten auch noch Tipps zum Thema "Radioempfang mit dem Fuzz" (irgendwo hier im Forum liegt das rum...)

    Zitat


    Gruß
    Tom

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