Beiträge von Agl

    Re: Problem bei meinem Varitone-Projekt / Fasel kaputt?

    das findest du zB hier: °klick°

    allerdings hat das 2 Nachteile:

    • der Preis: ab 89 Euro. Bei den Materialkosten eigentlich unverständlich. Zumal auf der selben Seite auch aktive Schaltungen zu wirklich humanen Preisen verkauft werden
    • ich hab die Erfahrung gemacht, dass man bei solchen Schaltungen recht viel rumprobieren muss. Der (persönliche) "Sweetspot" will leider erst mal gefunden sein und ich denke, dass solche fertigen Schaltungen her leider immer sehr konpromissbehaftet sind.

    ich lass es dich wissen, falls ich die Sache doch noch zum laufen kriege ;)

    Re: Problem bei meinem Varitone-Projekt / Fasel kaputt?

    danke für die Antworten

    loco: dann werd ich mir halt bei der nächsten Bestellung auch einen TM019 mitkommen lassen (und hätte mir die 15 Euro für die Fasel sparen können :-\ )

    nur damit ich das richtig sehe: es macht also durchaus einen Unterschied ob die Spule selber einen gewissen Widerstand aufweist oder ob ich einen Widerstand seriell schalte?

    Re: Problem bei meinem Varitone-Projekt / Fasel kaputt?

    danke für eure Antworten

    kusi: ok danke, das beruhigt mal (bzw nicht: was nicht nicht kaputt ist, kann man nicht reklamieren um zu hoffen, dass es dann funktioniert ::) )

    lmkv15: Moment Moment. Ich hab absolut kein zwingendes Bedürfniß an diese 7,8kOhm ran zu kommen. Der PU war ja nur der Notbehelf, weil ich keine Spule zuhause "rumliegen" hatte. Die Daten hab ich nur angegeben um meinen Verdacht auf Kurzschluß der Fasel zu untermauern (was es dann ja eh nicht war)

    hab jetzt übrigens auch ein Bild von der Schaltung gefunden: °klick° Die Spule scheint hier ja auch ein recht kleines Kerlchen zu sein...

    hi Leute

    ich will mir momentan eine Varitone-Schaltung für meinen Bass bauen (eigentlich sind es nur zwei VaritoneStellungen in einem C-Switch aber im Grunde genommen ist das wurscht)

    das ganze ist ja nur eine Spule + seriellem Kondensator (bzw verschiedenen Cs) und das ganze parallel zum PU (siehe auch hier)

    ausprobiert hab ich das ganze erst mal mit einem PU (is ja auch nur eine Spule) und hab da ziemlich geile Ergebnisse bekommen.

    Also hab ich mir bei musikding eine Fasel-Spule (eigentlich für Wah-Wahs) gekauft um das ganze kleiner zu kriegen . . . aber mit der Fasel will die Sache so gar nicht laufen: das klingt einfach so, als ob die Spule gar nicht da wäre. Es ist kein Unterschied zwischen Kondensator und Kondensator+Spule auszumachen! ;(

    also hab ich mal die Fasel-Spule mit dem Multimeter bearbeitet und konnte heiße 15 Ohm messen (!). Nur zum Vergleich: der PU mit dem ich's probiert hatte, mißt 7,8 kOhm.

    dass die Fasel einen kleineren Wert haben wird, ist klar aber SO viel? Weiß wer ob dieser Wert normal ist oder hab ich da irgendwo einen Kurzschluß in der Fasel?

    Noch ein paar technische Infos: der PU (ist ein Fender J) sollte laut dieser Liste (bis zur Mitte scrollen) ca. 3,6 Henry haben. Die Fasel ca 500 - 600 mH. Laut der obigen Bauanleitung (siehe zweiter Link) braucht man für die originale Varitone-Schaltung 1,5H.

    Dass ich beim Wechsel von PU- auf Fasel-Spule auch andere Kondensatoren brauche, ist mir klar und die hab ich mir auch schön brav ausgerechnet. (siehe Formel für f0)
    Hab auch schon versucht, mittels seriellem Widerstand die 7,8kOhm des PUs zu "simulieren". Bringt auch nix. Ihr seht ich fische im Trüben ::)

    Hat vielleicht irgendwer eine Idee was ich übersehen haben könnte (falls die Spule NICHT hin ist)? Mir schwirrt da der Begriff "Güte" durch den Kopf. Kann ihn aber weder theoretisch noch praktisch viel damit anfangen.

    Vielen Dank schon mal
    Axel

    Re: Ampeg Scrambler Bau - ein paar Fragen

    Hi Danke für die Antwort

    Zitat von nessbass


    Ich würd auch einfach einen Volumeregler hinten dran hängen, im Zweifel wird das Teil dann aber zu leise, auch bei voll aufgedrehtem Volume, musst Du einfach ausprobieren.


    hmmm könnte man was dagegen tun? Gibt es so etwas wie No-Load-Potis in diesem Bereich(schätze mal 25kOhm)?

    Zitat

    Das mit den Kondensatoren ist so eine Sache. Wenn, dann müsstest Du sie vergrößern um den Frequenzbereich nach unten hin zu erweitern.


    Blödmann ich. :-X Da optimiere ich ein halbes Jahr an meinem C-Switch rum und dann passiert mir sowas. ;) Klaro. Größer.

    Zitat

    Das macht hier aber wenig Sinn, zumal die tiefen Frequenzen ja durchkommen, und nur die zusätzliche Oktave als solche nicht zum Tragen kommt. Das ist bei der Gitarre auch nicht anders, solche Octave-Up-Schaltungen bringen das Maximale an Oktave auch erst so um den 12 Bund herum. Das liegt auch nicht unbedingt an der Frequenz, sondern an der gesmaten Qualität des Tons, der an sich eben eher obertonarm sein sollte, damit die zusätzlichen Obertöne sich durchsetzen können.


    Das mit dem 12ten Bund ist mir bewußt und leuchtet ein. Aber rein theoretisch müßte ja die Qualität des Tones (also das Verhältniß Grundschwingung zu Obertönen) am 12ten Bund eines Basses ähnlich sein (Ok Ok der Bass müßte quasi baugleich sein. Nur halt größer. Und überhaupt ist der 12te nicht unser Hauptgebiet. Aber du weißt was ich meine)

    Wenn also bei Bässen das ganze nicht wirklich funktioniert, gehe ich davon aus, dass da auch die Schaltung irgendwie nach unten hin begrenzt ist und dass man das (als schaltbaren Mod) auch ändern könnte.

    Zitat

    Grundsätzlich ist es aber ne gute Idee, den Scrambler selbst zu bauen. Ampeg baut das Teil zwar mittlerweile wieder, verkauft es aber zu einem unglaublich lächerlichen Preis.


    das kannst du laut sagen. Wenn man sich ansieht was da so drin ist, finde ich über 300 Euronen schon säähr deftig ???

    ---EDIT---
    ich werde voraussichtlich bis So keinen Internetzugang haben. Wenn ich nicht zurückschreibe, bin ich also nicht unhöflich sondern einfach nicht da ;)

    Re: Ampeg Scrambler Bau - ein paar Fragen

    Zitat von Tümmüh


    1. die wurde schon x-mal beantwortet ist aber natürlich nur schwer mit der SuFu zu finden
    -> A = Audio Taper = logarithmisch .... B = linear
    Das ist der US-Standard! Der europäische ist natürlich genau umgekehrt . . . ::) Mir ist aber noch kein Poti mit dem europ. Standard untergekommen.


    ok so etwas in die Richtung dachte ich mir schon

    Zitat


    2. Im Prinzip kannst Du durchaus nach dem Blendregler noch ein passives Volume-Poti reinsetzen. Da gibt's aber sicherlich eine elegantere (und aufwändigere) Lösung von unseren Profis hier ;)


    dann werd ich's auch einfach so machen. Dachte nur, dass ich vielleicht mit dem Kurzschluß vielleicht einen Transistor grille

    Zitat


    4. Tja, da kann ich Dir leider nich helfen, sorry.


    werd ich wohl noch warten müssen ;)

    Hi Leute

    bin ganz neu im Forum und ganz neu beim Effektbau °lieb und schutzbedürftig schau°

    ich spiele schon länger mit dem Gedanken, mir Effektgeräte selber zu bauen. Nachdem ich was über den Ampeg Scrambler gelesen habe, habe ich den zu meinem aaaaaallerersten Projekt auserkohren.

    Bauen würde ich das ganze nach diesem Plan ---EDIT--- Bild wurde nicht angezeigt. Hab's rausgenommen. Die Schaltung findet ihr auch im unteren Link
    den ich hier gefunden habe.

    so weit so gut. Das ganze nach dieser Vorgabe zusammenzulöten traue mich mir gerade mal zu ;) aber ich hätte da noch ein paar Fragen zum Gesamtverständniß bzw zu 2 Mods, die ich mir überlegt habe (ich habe schon ein wenig in eurem Archiv gestöbert, bin aber auf nix gestoßen. Hoffe, es tauchen keine Fragen auf, die es schon 3267mal gab)

    • die ganz blöde Frage am Anfang::). Bei den Potis findet sich die Bezeichnung 50KB (bzw 10KB). Was genau bedeute das B? (Hab in anderen Schaltplänen zB auch KA entdeckt)
    • Ich würde dem ganzen noch gerne einen Lautstärkeregler hinzufügen. Grundsätzlich würde mir ein passiver Volumeregler (also nur leiser) reichen. Es muss auch nicht bis "ganz still" gehen. Ich will nur den (voraussichtlich lauteren) Zerrsound an den cleanen angleichen. Wie bau ich das am besten ein? Kann ich da einfach nachdem Blend-Regler ein Volume Poti reinhängen oder gibt es da Probleme?
    • gehe ich recht in der Annahme, dass Q2 für die Zerre zuständig ist? ich frag nur, weil ich mal, weil ich gehört habe, dass gerade bei den zerrenden Transistoren die Produkttolleranzen einen ziemlichen Unterschied machen können. Was sind da eure Erfahrungen? Zahlt es sich aus, sich einige Transistoren des gleichen Typs zu kaufen und durchzuprobieren?
    • In dem Test den ich glesen habe stand, dass der Octave-Effekt bei Bässen (ich spiele E-Bass) als solcher kaum noch zu hören sei, sondern sich eher als schmutzige Färbung bemerkbar macht. Dass ist auch schon ganz gut 8) aber wenn ich auch für Bass einen hörbaren Octave-Effekt erzeugen könnte, wäre das natürlich die Krone. Ich hab mir mal den Schaltplan angesehen und bin zum Schluß gekommen, dass es doch eigentlich die beiden 5?F Elkos sein müßten, die den Oktaven Effekt nach unten hin begrenzen. Stimmt das? Und wenn ja, dann müßte ich ja die beiden einfach durch 2,2?F oder noch kleiners ersetzen um mit der Frequenz in den Bassbereich zu kommen. Oder?

    Vielen Dank schon mal Voraus für eure Hilfe
    Axel