Posts by Kippekiller

    Hi,
    dabei handelt es sich um die "Clipping-Stage", sprich das Signal wird im Gegenkopplungszweig des Opamps durch die Kombinationen aus Mosfet und Dioden verzerrt.
    Die unterschiedliche Anzahl an Dioden führt zu einer unsymmetrischen Verzerrung welche gemeinhin als angenehmer emfunden wird und Röhrenähnlicher sein soll.


    Gruß Matze

    hi,


    soweit ich mich erinnere hatte das Mega Drive keinen "Laufwerksdeckel", das lief noch mit Cartridges.
    Die fehlenden Potis haben mich da auch schon etwas irritiert, irgendwo werden sie aber schon sein. Trotzdem ist das Mega-Drive-Multi-FX aber mein Favorit, geile Idee.


    Gruß Matze

    Hi,


    von der beschriebenen Symptomatik her würde ich darauf tippen das ein Elko den Geist aufgegeben hat.
    Genaueres ist schwer zu sagen wenn man das Gerät nicht vor sich liegen hat, aber so viele Komponenten hat die TurboRat nicht welche einen solchen Fehler verursachen könnten.


    Aus dem Bauch heraus würde ich beim Elko im Spannungsteiler für die virtuelle Masse anfangen zu suchen.


    Hier mal ein Schaltplan zur Sache:


    http://www.diystompboxes.com/pedals/ratmod.gif


    Viele Grüße Mathias

    Hi,


    also es gibt MIDI auf CV/Gate Konverter, da müsstest Du die CV nur auf einen VCA leiten und hättest die MIDI Volume-Control.


    http://www.midimplant.com/


    Hier der kleine Freund zum Beispiel ist schon fertig programmiert, es bliebe nur noch der analoge Teil zu bauen. Mit einem LM13600 oder vergleichbarem.


    Gruß Matze

    Hallo Bernd,


    dankeschön schonmal.
    Ich hab die Schaltung mal ohne Buffer nach dem Tiefpass gebaut und das funktioniert recht gut.
    Ob sich der Mehraufwand eines zusätzlichen Ops lohnt wäge ich noch ab.


    Alles in allem funktioniert so die Wahprobe mit dem Edisen hervorragend, man kann sich mit dem Verstärkungsfaktor des Differenzverstärkers den gewünschten Spannungsbereich sehr bequem dimensionieren.


    Viele Grüße Matze

    Hallo zusammen,


    ich habe mal weiter getüftelt.
    Anbei hier einmal der Schaltplan des Differenzverstärkers den ich zu verwenden plane.
    Gedanken mache ich mir um den Tiefpass vor dem nichtinvertierenden Eingangs des Substrahierers.
    Geht das so oder muss ich den wieder mittels Spannungsfolger entkoppeln?

    Hallo,


    ich bin derzeit etwas weit weg von meinem "Labor" aber eben jene Variante mit dem Trimmer beim Substrahierer ist der Weg welchen ich zu beschreiten plane.
    Sobald ich wieder am Kolben tätig werde und erste Ergebnisse kund tun kann werde ich dies hier und im betreffenden Wah-Proben Thread tun.


    Viele Grüße und danke Euch allen schonmal


    Mathias

    Hi,


    also mein Drone-Synth besteht im Grunde genommen aus einem NE556.
    Die beiden Oszillatoren sind in einer Terz zueinander gestimmt, beeinflusst wird die Tonhöhe über den Kontrollspannungspin, da sind die beiden Oszillatoren über einen SPannungsteiler miteinander gekoppelt.
    Als "Schmankerl" habe ich in diesen Spannungsteiler je eine Zeitkonstante eingebaut dadurch ist die jeweilige Stimmung nicht konstant, soll heissen die Tonhöhe schwebt.


    Ich finde leider den Schaltplan nicht mehr falls ich ihn finde werde ich ihn posten.


    Der NE555 NE556 eignet sich jedoch sehr gut als Einstieg für solche Vorhaben.


    Gruß Matze

    Hi,


    also wie ich Cinx genau berechnen soll war mir auch nicht klar, ich hab 10pF parallel zum Sensoreingang plus 7pF statische Eingangskapazität laut Datenblatt als gegeben genommen. Die Sensorfläche habe ich dezent unterschlagen
    Ausgegangen bin ich bei Rc von 39k die sind in einer Beispielschaltung so gesetzt die ich im Internet gefunden habe (mit dem Ee102).
    Von dort aus habe ich mich dann runtergetastet, zur Zeit bin ich bei 13k angelangt und habe mit meinen selbstgebastelten Antennen noch ein Offset von etwa 1Volt auf der Messspannung.


    Das würde ich allerdings lieber später entfernen, dann bräuchte ich keinen teureren Rail-to-Rail-Opamp um die Messspannung mit Single-Supply auszukoppeln.
    Mit einem Differenzverstärker ließe sich das bestimmt nachträglich entfernen und die Messspannung auch gleichzeitig noch verstärken.
    Momentan hab ich einen Bereich von etwa 70mV auf einer Strecke von ungefähr 10cm, damit kann ich arbeiten.


    Im großen und ganzen funktioniert die Schaltung wie ich mir das vorgestellt habe.


    Gruß Matze

    Hi,


    ja also ich meinte wohl einen Substrahierer (ich las das Wort "Differenzverstärker").
    Gut dann werde ich das mal angehen.


    Man kann auch am Ee301P das Offset kompensieren durch einen Widerling parallel zur Sensorfläche, ich hätte jedoch lieber etwas mit einem Trimmer um beim Sensorflächenwechsel etwas flexibler zu sein.


    Danke schonmal Mathias

    Hallo zusammen,


    ich bastele derzeit ja wieder an dem Wahprobe-workalike herum, dabei hat sich nun ein Problem aufgetan bei dem ich etwas Hilfe benötige.


    Es Handelt sich um die Offset-Spannung welche die Messspannung überlagert, ich arbeite mit dem Ee301P von Edisen.
    Bedingt durch die statischen Kapazitäten der Sensorfläche habe ich auf der Messspannung ein Offset von etwa 2 Volt DC.
    Wie bekomme ich die weg?


    Eine Überlegung meinerseits ist ein Opamp als Differenzierer beschaltet, auf den invertierenden Eingang lege ich eben jene 2 Volt.
    Auf den nicht-invertierenden Eingang das Nutzsignal.
    Praktisch wäre es auch noch die Messspannung um etwa den Faktor 2 zu verstärken.


    Ein Koppelkondensator kommt nicht in Frage da es sich um fast DC handelt, sehr niederfrequentes Signal bei 0,25Hz bis 2Hz.


    Gibt es andere vielleicht einfachere Möglichkeiten das Offset zu entfernen?


    Viele Grüße Mathias

    Lange war es still in diesem Thread, das muss sich ändern ;D


    Also ich habe wieder den Ee301P ausgepackt und mit jeder Menge Schweiss und Hader die Geschichte durchgezogen und muss sagen es klappt hervorragend.


    Beschaltung ist wie im Datenblatt, Aufbau auf Lochraster geht auch mit der entsprechenden Adapterplatine um das SMD-Bauteil auf das passende Rastermaß zu bekommen.
    Das Layout ist recht kritisch, sprich von den drei Sensoren nutze ich zwei und einen als Referenz um die statischen Kapazitäten im Umfeld zu messen (Stichwort Ortswechsel).


    Ausgekoppelt werden die Messspannungen über je eine Häflte ICL7621 pro Kanal, als Spannungsfolger beschaltet.


    Folgendes steht nun an:


    - Beseitigung einer offset-Spanung am Ausgang des Ee301P bedingt durch die statische Kapazität des Kabels und der Sensorfläche.


    - der alte Logarithmeier/Linearisierer um verschiedene Regelwege zu realisieren. So wie die Schaltung derzeit steht steigt die Spannung in etwa exponentiell(-ish) zur Handnäherung an die Sensorfläche, entspricht also einem logarithmischen Potentiometer wenn man so will.


    Also noch kein alter Hut die Geschichte.


    Viele Grüße Mathias