Posts by elkulk

    Hi,


    volle Zustimmung bis auf den letzten zitierten Satz:
    Bei einem Effektgerät für den E-Bass kann ich Klangunterschiede zwischen Si- Und Ge-Dioden feststellen, unabhängig vom Pegel.
    Das kann aber durchaus daran liegen, dass Bassisten mit anderen Boxen/Speakers als Gitarristen spielen, die die höheren Frequenzen viel lauter/ unbedämpfter/ HiFi-mäßiger rüberbringen; zumal wenn in der Bassbox ein Hochtonhorn oder ein 6- oder 8-Zöller zusätzlich verbaut ist.


    Der Soundunterschied zwischen Si und Ge, den ich wahrnehmen kann, spielt sich nämlich tatsächlich im rel. hohen Frequenzbereich von einigen kHz ab.


    Gruß
    Ulrich

    Hallo,


    was kommt nach dem Ausgängen des Mixers?
    Je eine Kabelverbndung?
    Wie lang ist sie und wo führt diese hin?


    Kannst Du mal die beiden Verbindungen gegeneinander austauschen und bei einem weiteren Test die beiden Eingänge, auf die sie führen vertauschen?!


    Hintergrund: Anscheinend hast Du mit den Widerständen einen Tiefpassfilter in Kraft gesetzt - evtl. zusammen mit einer irgendwo im weiteren Signalverlauf bereits vorhandenen Kapazität. Jetzt gilt es herauszufinden, wo die Fehlerquelle genau sitzt.


    Gruß Ulrich

    Hi, man muss schonmal zwischen einzelnen Beiträgen und dem Thread unterscheiden: Bei einzelnen Beiträgen kann man den Betreff solange ändern, wie man den Beitrag ändern kann. Den Threadtitel kann der normale User nicht ändern, wobei man diese Möglichkeit evtl. freischalten könnte. Modera-/Administratoren können Threadtitel üblicherweise ändern. Gruß Ulrich

    Hi,


    anders als Thhhherapy scheint mir das Routing der Signale im Prinzip in Ordnung.


    Ursache des Pfeifens könnt meiner Ansicht nach sein, dass das Signal des Send-Return-Loops evtl. in das (hochohmige) Signal, das zum Amp In führt einstreut und so eine Rückkoppelung erzeugt.
    Abhilfe könnte eine deutliche räumliche Trennung dieser Signalleitungen oder gar die Verwendung abgeschirmter Leitungen bringen.


    Gruß Ulrich

    Hi,


    that's correct.


    And: make sure that the orientation of the switch is like in the following diagram - the soldering pins have to form a tunnel from up to below (or below to up; not: left to right/ right to left).


    [ATTACH=CONFIG]12939[/ATTACH]


    And furthermore: Haven't you swapped the input and output jacks or the input and output of the pcb?



    Kind regards
    Ulrich

    Hi,


    evtl. lässt sich der Albert Kreuzer Preamp (komplettes Projektmaterial mit Schaltplan, PCB etc.: http://www.albertkreuzer.com/electronics.htm#preamps ) mit 2 Dualopamps bauen, welche nur wenig Leistung aufnehmen, z.B. TL062 statt TL072.


    Dazu wie von Tim zuvor beschrieben einen Trafo. Den könntest Du an den Tunerausgang hängen, vgl. Schaltplan http://www.albertkreuzer.com/p…re/schem/preamp_sch21.gif
    Damit er pre/post umschaltbar ist, könntest Du C18 im Schaltplan nur einseitig zum IC2a hin einlöten und die andere Seite umschaltbar mit Punkt A bzw. OUT oder S von T3 verbinden (ausprobieren, was besser funktioniert oder klingt).


    Das größte Problem könnten die Transistoren BF245 sein; zur Not eben der SMD-Typ BF545 auf einen Adaptersockel SOT23 > DIP als Ersatz.


    Gruß
    Ulrich

    Hi,


    tja, und was ist, wenn die Verpolungsschutzdiode wegen Verpolung und dadurch bedingter Überlastung kaputt geht und nicht mehr leitet?
    Richtig: Sie schützt nicht mehr.


    Also: Auch der Rest der Schaltung kann etwas abbekommen haben.


    Tipp: Verpolungsschutzdioden entweder seriell einbauen oder sich diesen Schwachsinn sparen.


    Weil: Entweder geht bei Verpolung die Diode und womöglich ein Teil der Schaltung drauf, oder das Netzteil streicht die Segel oder - beides/alles Drei.


    Gruß Ulrich

    Hallo,


    schon lange her, dass der Thread aktuell war, aber trotzdem eine Frage:
    Welches ist der sinnvollste Weg, einen wirklich cleanen green channel zu erreichen?


    Peter hat ziemlich am Anfang des Threads mal geschrieben, dass er das Volumepoti an der Gitarre etwas runterdrehen würde.
    D.h. also, den Eingangspegel absenken.
    Gut, das ginge auch über einen Spannungsteiler am Anfang des green channel.


    Aber weiter hinten zwischen den FET-Stufen wäre ja auch noch möglich. Z.B. ein serieller Widerstand vor dem 1M-Poti hinter dem Tonestack. Evtl. würde ich sogar einen dritten Kanal aufbauen, indem ich zwischen je 2 Gain- und Level-Potis im green channel umschalte.


    Also, was denkt Ihr, wo es am sinnvollsten ist?


    Gruß Ulrich

    Hi, nach dem Datenblatt gehe ich mit nahezu 100%iger Sicherheit davon aus, dass ein Verpolen der Eingangsspannung das IC zerstört. Für eine Lösung Deiner Aufgabenstellung (-9V > -33V) fällt mir leider gerade nichts ein. Gruß Ulrich

    Hi,


    den sound.westhost-INA217-Preamp als eagle-Layout im Anhang. - Entweder ätzen lassen oder auf Lochrasterlayout umsetzen!


    Den ggg-Mixer sollte man am besten auf symmetrische Spannungsversorgung umstricken.


    Der Spannungswandler liegt wie von mir verlinkt als Lochrasterlayout vor.


    Das Ganze komplett und mundgerecht habe ich nicht und ist mir auch sonst nicht bekannt.



    Gruß
    Ulrich



    edit:
    Achso, Kommentare zum Preamp:
    Die 48V-Phantomspeisung ist natürlich optional, kann man weglassen. Die Punkte sw-in/out1 und sw-in/out2 sind auch optional, um einen Phasendrehschalter einbauen zu können. Falls der nicht gewünscht ist: einfach überbrücken.
    Out2 ist auch optional.

    Hi,

    Quote from meikel;350363

    ... Ratsam wäre ein hochwertiger Eingangsübertrager. ...


    da frage ich mich, ob Gezi wirklich so viel ausgeben will (20-50€ aufwärts, je nachdem, was "hochwertig" bedeuten soll).


    Gezi:
    roseblood hat es bereits angedeutet:


    Mic Preamp z.B. http://sound.westhost.com/project30a.htm (verschiedene Versionen)
    Mixer z.B. http://www.generalguitargadget…ers/68-mini-mixer-project
    symmetrische Spannungsversorgung (aus 9V mach +/- 17V) z.B. http://forum.musikding.de/cpg/…yimage.php?album=14&pos=4
    + Gehäuse etc.


    ... kein ganz kleines Projekt (für den INA-Preamp hätte ich noch ein Platinenlayout).


    Gruß
    Ulrich

    Hallo Lars,


    wie das Volumepoti am Eingang im ganz zugedrehten Zustand überhaupt noch ein Signal der PUs weitergeben sollte, ist mir schleierhaft, wenn Du es so wie im Schaltplan angegeben verdrahtet hast.
    Es müsste dann nämlich die PUs kurzschließen und dann produzieren sie kein Signal mehr.


    Da müsste bei Dir also mMn irgendetwas anders als im Plan gedacht sein.


    Das Volumepoti hinter dem Tonestack sollte bei korrekter Beschaltung keinen wesentlichen Einfluss auf den Sound haben.


    Gruß
    Ulrich (nicht Bernd)

    Hi,


    beim E-Bass:
    Wie hast Du das Volumepoti verdrahtet? Pin 1 an Masse, Pin 2 Anschluss der Pickups, Pin 3 an den Preamp?


    Theoretisch könntest Du dieses Poti komplett weglassen. Wenn Dir der Sound nicht gefällt (zu klar, zu spitz?), dann würde ich vor den Eingang des Preamps einen Widerstand zwischen Input und Masse schalten.
    Den Wert kannst Du dann ausprobieren: entweder 500k wie der Potiwert oder evtl. kleiner 250k ...


    Für den Piezo-PU benötigst Du den Buffer davor auch nicht unbedingt.
    Du könntest evtl schon einfach damit hinkommen, dass Du den Widerstand im Streifenlayout des Preamps, welcher direkt links neben dem linken Transistor gelegen ist (Wert: 1M) auf 10M oder irgendetwas dazwischen erhöhst. Dadurch kannst Du die Eingangsimpedanz erhöhen, da der 2N5457 von sich aus eine ziemlich hohe Eingangsimpedanz aufweist.
    Einfach mal ausprobieren!


    Gruß Ulrich

    Hi,

    Quote from meikel;349932

    ... Plan C wäre #21 von Elkulk. Allerdings ist das Angebot von p-chanel MOSFETs, die nicht beim Einlöten die Flocke machen, etwas dürftig.


    keine Ahnung, wie das die Leute angeblich hinbekommen:
    Keiner der von mir verlöteten BS250/BS250P hat bisher die Grätsche gemacht.


    Gruß
    Ulrich