Posts by elkulk

    Hallo,

    ...
    Der R1 beim MOS hat in diesem Fall nichts mit der Eingangsimpedanz zu tun. (Kann das jemand bestätigen? Der ist doch nur dafür da, dass der Eingang nicht "offen" ist, oder?)
    ...

    R1 soll verhindern, dass es beim Schalten allzu sehr knackt.
    Gleichzeitig senkt er aber die Impedanz der Schaltung, die ansonsten von R4 abhängt (vgl. mein Link im Beitrag oben), deutlich ab.


    Wenn man den Booster nicht ein- und ausschaltet, wird R1 nicht benötigt und dann kann R1 auch nicht mehr die Impedanz beeinflussen.
    Dann kann man R4 variieren, so dass der Piezo für den jeweiligen Geschmack am passendsten klingt.


    Gruß
    Ulrich

    Die alte Galerie kann ich leider nicht mitnehmen, da müsst ihr euch nochmal die Mühe machen und sie neu anlegen, sorry!

    Hi Klaus,


    sehr schön, klappt alles wunderbar!


    Wäre es noch möglich, in der Galerie eine Reihe anderer Datei-Typen zu erlauben.
    Ich denke z.B. an eagle-sch- und -brd-Dateien bzw. ähnliches zu anderen Programmen (diy-layout-creator etc.)?!


    Hat aber für mich keine Eile ...


    Gruß
    Ulrich

    Hallo,


    in einem früheren Thema habe ich mal über sowas hier mit anderen gesprochen und dann eine Schaltung gebaut.
    Leider finde ich den Thread mit der Suchfunktion nicht.


    Die Schaltung an der Stereoklinkenbuchse zum Instrument hin sah dann so wie im angehängten Schaltplan aus.
    Die PTC-Sicherung schaltet bei zu hohem Stromfluss, z.B.bei einem Kurzschluss, wenn ein Monoklinkenstecker eingesteckt wird, ab. In der Folge leuchtet nicht mehr die grüne LED, sondern die rote (bei mir eine grün-rote Bicolor-LED).


    Gruß Ulrich [ATTACH=CONFIG]temp_13552_1420585575306_761[/ATTACH]

    Hi,


    aus nicht ganz inkompetenter Quelle kann ich sagen, dass vBulletin nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss ist.
    Aber der Umstieg auf einen anderen Systemanbieter ist auch nicht ohne.


    Es bleibt wohl in jedem Fall nichts Anderes als: Geduld.
    Klaus ist ja nur eine 1-man-show und wenn der Support des Anbieters schwach ist oder zu teuer, dauerts eben.


    Gruß
    Ulrich

    Hi,


    kannst Du herausfinden, was für ein Signal/Strom der Fußschalter derzeit schaltet?
    Mit welchem Gerät ist er verbunden?
    Ist es tatsächlich ein Schalter oder ein Taster?


    Möglich wäre, dass in dem Fußschalter einfach einen am Ring des Klinkensteckers anliegenden Strom beim Schalten auf die Spitze des Klinkensteckers leitet (bzw. umgekehrt) und beim erneuten Schalten trennt.


    Dann könnte man einen 2-poligen Fußschalter bauen, der das Gleiche wie beschrieben gleichzeitig noch mit einem weiteren Stromsignal macht.
    Mit diesem Schaltstrom könnte man z.B. eine Niedervoltlampe ein- und ausschalten (Spannungsfestigkeit und maximalen Strom des Schalters beachten!). Oder man könnte damit eine Relais-Schaltung ansteuern, die höhere Spannungen und Ströme schalten kann.


    Gruß
    Ulrich

    Hi Bernd,


    müsste eigentlich funktionieren. Es haben ja schon genug Leute ihr Mikro in einen Gitarrencombo eingesteckt und solange das keine Röhrencombos waren ist die Eingangsstufe eines solchen Amps ja nicht viel Anderes als so eine Boosterschaltung.


    Ob es klingt, ist eine andere Sache.


    Gruß
    Ulrich

    Hi Patrick,


    das Problem ist eben, dass ein Lautsprecher nicht einfach ein fester Widerstand ist, sondern einen Wechselstromwiderstand mit einer von der jeweiligen Tonfrequenz abhängigen Impedanz aufweist.


    Die 8 Ohm, die Du genannt hast, sind nur die (minimale) Nennimpedanz des Lautsprechers, die den Tiefpunkt in einer Verlaufskurve über den Frequenzbereich angibt. In weiten Teilen der Frequenzkurve liegt die Impedanz weitaus höher.


    Das bedeutet, dass die Leistung nicht nur von der eingestellten Lautstärke abhängt, sondern je nach Tonhöhen des Soundmaterials nie die genannten 100W erreicht.


    Bsp in diesem pdf in der Grafik die hellere Linie: http://www.eminence.com/pdf/Legend_EM12.pdf


    Gruß
    Ulrich

    Hi,


    Rauschen spielt vermutlich dann eine Rolle, wenn man Gitarren ultra-clean und nicht über Gitarrenboxen spielt.


    Falls verzerrt und über übliche Gitarrenboxen/-lautsprecher gespielt wird, stört vermutlich die meisten Gitarristen das Rauschen des Impedanzwandlers nicht mehr. Dann gibt es zuviele andere Rauschquellen bzw. die Boxen beschneiden das höherfrequente Rauschen sowieso.


    Als Alternative zur Kabelsimulation mittels Kondensatoren oder C-Switch gibt es falls gewünscht noch den state-variable-filter,
    s. z.B.
    http://forum.musikding.de/cpg/thumbnails.php?album=17&page=1
    http://forum.musikding.de/cpg/thumbnails.php?album=17&page=2


    Gruß Ulrich

    Hallo Tom,


    dieser Frage sind schon einige Andere nachgegangen - such mal im Internet mit den Begriffen "JCM800 emulation", da findest Du so einiges.
    Z.B.: http://www.forbi.net/Marshallator.1641.0.html


    Mein Sohn übt Gitarre über diese JCM800-Emulation von erikhansen mit der Condor Cab Sim von runoffgroove, wie Forbi sie beschreibt, direkt über die PC-Boxen und das klingt bereits bei Zimmerlautstärke ziemlich "amtlich".


    Der Gitarrist meiner Band fand das Gerät auch ziemlich gut, ist aber doch bei seinen verschiedenen SansAmps in Verbindung mit einer Gitarren-Transistorendstufe bzw. seinen echten Marshalls geblieben.


    Gruß Ulrich

    Hi,

    Quote from Chewbakka;352177

    Ich hab auch bei anderen Schaltungen nachgeschaut - dort liegen die Werte tatsächlich im KOhm Bereich - ich habe ach mit 4,7 und 10 Kohm experimentiert - aber der Signalverlust ist dann extrem hoch. Den AuxEingang (MP3Player) zieht es soweit runter, dass ich dort das Volume voll aufdrehen muss, damit überhaupt noch was durchkommt. Jetzt bin ich bei 47 Ohm gelandet - die Signale beeinflussen sich zwar immer noch leicht aber die Pegel bleiben auf einem brauchbaren Level.
    Gruß
    Andre


    das ist es eben, Andre:


    Hier werden Ausgänge gegeneinander entkoppelt, an die ein Kopfhörer angeschlossen wird.
    Viele Kopfhörer haben eine ziemlich geringe Impedanz im Bereich von 10 bis 50 Ohm.
    Wenn man da einen erheblich höheren Widerstand zwischen die Ausgänge und den KH schaltet, geben die Ausgänge wesentlich weniger Leistung ab. - Das kennt ihr vermutlich von Transistorendstufen: Je höher die Impedanz der angeschlossenen Box, desto leiser wird es (der Wirkungsgrad der Boxen spielt natürlich auch noch eine Rolle).


    Dadurch wird es sehr leise.


    Sollen Ausgänge gegeneinander entkoppelt werden, an die ein wesentlich höherohmiger Eingang angeschlossen wird, also z.B. wieder ein aktives Gerät (Effektgerät, Verstärker etc.), das eine rel. hohe Eingangsimpedanz hat, also mindestens im höheren kOhm-Bereich oder sogar im MOhm-Bereich, dann fallen da so ein paar kOhm Entkoppelwiderstände dazwischen kaum ins Gewicht, senken den Pegel nur wenig.


    Gruß
    Ulrich

    Hi Swen,

    Quote from Bierschinken;352189

    Ich bräuchte mal Hilfe bei der Identifikation von ein paar KerKos in einem Gerät. Die KerKos haben keinerlei Beschriftung, einen grau-farbenen Körper und das Oberteil ist mit violetter Farbe überzogen. Lässt sich da so überhaupt etwas zu sagen? Grüße, Swen EDIT: hab tatsächlich nen Aufdruck gefunden! Das war garnicht so einfach :)

    solche hatte ich auch schonmal - grauer Körper hellgrau-gelb bedruckt - unter bestimmten Lichtverhältnissen nicht zu erkennen. Gruß Ulrich

    Quote from marshmellow;352060

    http://thatcorp.com/datashts/dn115.pdf Je nachdem ob du Attack und Release selbst justieren möchtest kannst du den rechten Teil der Schaltung auch noch weglassen. Da du den Kompressor im Effektweg vom Pult betreiben willst, vermute ich mal dass die Verbindungen unsymmetrisch sind. Den Ausgang des Kompressors könntest du daher so lassen, der Eingang bräuchte noch einen Opampbuffer. Dafür würde sich die auf dem Plan ungenutzte Hälfte des 5532 eignen. Alle IC-Blobbs die mit 4301 gekennzeichnet sind, sind Teil des THAT4301, den gibt es auch hier im Shop. Spannungsversorgung mit +-15V. Gruß Volker

    Hi, wenn Attack und Release nicht regelbar sein müssen könntest Du dafür dann sogar das THAT JAM-PCB hier aus dem Shop verwenden. Bei dem sind die Bauteilwerte zwar etwas verändert, aber das ließe sich auch wieder auf die Originalwerte ändern. Die Spannungsversorgung würde man natürlich anders und günstiger als bei dem 9V-Bodentreter THAT JAM mit einem Trafo/Netzteil aufbauen. Gruß Ulrich

    Quote from roseblood11;352008

    ...außerdem werden zum Umschalten Taster benötigt. Ich weiß zwar nicht, was sein "altes GP 8" ist, aber dessen Schaltausgänge werden ja wie Schalter funktionieren, also permanent öffnen/schließen, nicht bloß einen kurzen Impuls senden, wie ein Taster. ...


    Nagut, dann müsste man eben messen, welche Spannung diese Schaltausgänge bei "ein" liefern und dann könnte man evtl. direkt das MV-57-Bypass-Modul http://www.musikding.de/MV-57-Relay-Bypass-Modul verwenden oder noch etwas dazwischenhängen, was nur 3,3V oder 5V draufgibt.


    Gruß
    Ulrich


    edit:
    Ach Quatsch, die Schaltausgänge werden vermutlich nur Tip und Ring des eingesteckten Klinkenkabels kurzschließen bzw. trennen.
    Also könnte man vermutlich die 5V auf dem MV-57-Modul anzapfen, auf ein Klinkenkabel geben und den anderen Pol des Klinkenkabels mit dem SW-Eingang des Moduls verbinden.


    btw. "GP-8" wird vermutlich ein Roland GP-8 Guitar Effects Processor sein: www.rolandmusik.de/downloads/anleitungen/pdfs/g/GP-8.pdf


    nochmal edit:
    Das MV-57-Modul hat keine 5V-Spannungsregelung wie das MV-57B-Modul; also muss man solch eine Regelung zusätzlich aufbauen.
    http://"http://www.rolandmusik.de/downloads/anleitungen/pdfs/g/GP-8.pdf"


    http://"http://www.rolandmusik.de/downloads/anleitungen/pdfs/g/GP-8.pdf"