Posts by Lothy

    Leicht wird es wohl nicht werden. Diese fetten Flight-Cases sind oft genau so schwer wie der gesamte Inhalt.

    Das Music-Store Case sieht doch ganz gut aus. Damit kommst Du sicher eine Weile hin. Und wenn Du es in 2-3 Jahren auf hunderten von Gigs runtergerockt hast, wirst Du eh vieles ändern wollen. Meistens ist es dann eh viel zu klein. Oder auch zu groß. Aber erst kommt zu klein, dann zu groß. :D

    Das lohnt sich m. E. nicht hunderte von Euronen für ein Case auszugeben.


    Cheers

    Gerhard

    Die Groobar werde ich mir wohl zulegen.

    Mal eine blöde Frage;


    Übermalt man das dann nach Nutzung mit nem Edding? So richtig akurat ist das dann aber nicht mehr, weil ja schon eine Kerbe drin ist. Oder ist das dann einfach mit der Zeit verschlissen? Dann wäre es aber m. E. besser, wenn es die Teile einzeln geben würde.


    Danke.

    Gruß

    Gerhard

    Hat das schon jemand so gemacht?

    Nachtrag, man sollte aber beachten, dass die Dinger doch eher Schätzeisen sind, es scheint wohl Abweichungen bis zu 1 Watt zu geben. Aber für eine PD Einstellung von 60-65% dürfte das eine gute Möglichkeit sein.

    Gruß

    Gerhard

    Hat das schon jemand so gemacht?

    Das müsste klappen. Lee Jackson macht das auch so mit seinem Variac:

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    Gruß

    Gerhard

    Arbeit mit Vol-Poti ist super. Da frag ich mich aber, wo in deiner signal-chain du den kompressor hast. Erst hinter dem OD?

    Ganz vorne.

    Ich finde es unglaublich schwierig kompressoren einzustellen (gerade der engineer hat auch noch so viele parameter). Das jetzt subtil aber gut zu machen ist dann ne besondere herausforderung der ich mich kaum gewachsen fühle. Vielleicht muss ich etwas objektiver mit audio-dateien und aufnahmen arbeiten um wirklich zu sehen, dass ich nur die peaks leicht beschneide.

    Das ist dann nicht der richtige Comp für Dich. Vielleicht ist ein Compressor auch generell nix für Dich. Du kannst den nicht einfach anschalten und einstellen bis es passt, da muss auch am Amp der Sound dazu passen. Ich spiele viel Clean und leichten Fender-Crunch und wenn verzerrt, dann eher Richtung Boogie MKII mit weniger Gain aber viel Mitten. Und fast nur Single Coil mit Tele oder Strat. Marshall-HIghgain ist nicht so meins.

    Ich bin mir nicht ganz sicher was du meinst. Ich stelle mir aber eigentlich vor, dass genau das was ich gern vom OD habe wegbricht :/

    Ein dezentes OD soll für mich gern genau die kontur bringen, die neue Gitarrensaiten noch haben und die dann dort nach einer Stunde spielen langsam verschwindet.

    Alle OD-Pedale bröseln mehr oder weniger, wenn man sie vor einem straff clean eingestellten Amp spielt (z. B. Roland JC). Damit meine ich jetzt keine Transistorsäge, sondern einfach ein gewisses Einbrechen in der Ausklingphase. Mit Humbuckern ist das nicht ganz so schlimm, aber mit Single Coils fühlt sich das einfach blöd an. Man könnte auch den Gain höher drehen, dann wird das auch besser, aber genau das will ich nicht. Der Compressor macht das Ganze halt einfach smoother.


    Cheers

    Gerhard

    Kompression ist ja auch noch ne sache. Ich hab nen gut funktionierenden engineers thumb als kompressor (aktuell nicht im setup). Aber ich will natürlich auch nicht alles was clean ist komprimieren. Das ganze umgeschalte nervt. Ich hab das gefühl viel zu kompliziert zu denken.

    Ich spiele seit 2 Jahren mit mit dem Comp immer an. Keeley Compressor Plus oder einen optischen Mooer Yellow Comp. Comp mit Blend-Regler oder optischer Compressor funktionieren für mich besser. Boss CS3 geht auch gerade noch, wenn man den Attack weit aufdreht. Ein Dynacomp o. ä. funktioniert für mich nicht, da ist zu viel Squish drin. Die Kiste ist aber eher subtil eingestellt. Ich habe gemerkt, dass es die nachgeschalteten OD-Pedale etwas smoother macht und diese nicht so rumbröseln. Das Ganze trägt einen mehr und es fühlt sich schöner an. Ich finde den Ton auch dynamischer, gerade das Arbeiten mit dem Vol-Poti an der Gitarre funktioniert besser. Ist natürlich auch eine Gratwanderung, das kann je nach Einstellung auch völlig in die Hose gehen.


    Gruß

    Gerhard

    Hallo Lothar,


    Das angesprochene Dumble-vs.-Buffer-Problem betrifft den Eingangswiderstand des Effektes -- ist der deutlich kleiner als 1Megaohm (z.B., wie beim 3Verb, 100kOhm), wird eine davorliegende (Röhren)schaltung belastet, was deren Klang, Gain etc. verändern kann (auch wenn ein ungepufferter Effektweg, also einer wie im Dumble?, der nicht schon im Amp einen Buffer hat, nicht mehr so ganz stand der Technik ist). Die Folgen dieser Fehlanpassung hört man beim eingeschleiften 3Verb auch dann, wenn der Hallregler dort auf null gestellt wird.

    Danke Thorsten, aber wer zur Hölle ist Lothar? ^^

    Ich habe damals beim Bau bewusst davon abgesehen, eine röhrengebufferte Effektloop einzubauen. 1. geht es in dem Chassis recht eng zu und 2. hätte das die Komplexität erhöht, das konnte ich damals bei dem Teil nicht brauchen. Das war mein erster Amp und ich bin froh dass alles so gut geklappt hat. Ich habe auch festgestellt, dass diese serielle Loop mit einem Gerät, dass Line-Level verträgt und einen ordentliche Dry-Signal Weg hat, sehr gut funktioniert. Diese Geräte sind aber meistens ziemliche Stromfresser und auch etwas groß um sie mal eben hinten im Amp zu parken.


    Das mit dem Pegel in Erfahrung zu bringen und dann die Anpassungen vorzunehmen, ist sicherlich der beste Weg. Ist aber für mich doch sehr umständlich, da ich nur über rudimentäres technisches Equipment verfüge. Multimeter, Löteisen, das wars. Ein Signalgenerator und Oszi habe ich nicht. Ich würde also einen generischen Weg bevorzugen, man kann ja sonst auch nicht jedes Effektgerät auf den Röhrenamp abstimmen.


    Danke!

    Gruß

    Gerhard

    Graue_Theorie


    Hallo Thorsten,


    vielen Dank für Deine Infos.

    Ich wollte eigentlich keine Raketentechnologie anstoßen...

    Das Teil soll halt den Line-Level von einer seriellen Effektloop in einem Röhrenamp abkönnen. Das können auch mal mehr als 4 dbU sein, oder auch weniger. Hängt auch von der Stellung vom Master ab. Dann soll halt das was vorne weg kommt, hinten wieder drauf und umgekehrt.

    Anscheinend ist mein Link im ersten Posting unter gegangen, dehalb hier ein Zitat:


    The WET reverb pedal is the only reverb pedal I found that sounded amazing through the effect loop whether it was a buffered loop or a +4. This was with no Dumble-ator or clone thereof, or adjustment of levels; just plug it in and play your music.


    For those of you with your expensive Dumble-ator clones that want to know why this is, (I was curious too) here is a simple explanation from Brian:


    “Yes, there is a technical explanation for why the WET Reverb doesn’t suck tone in a Dumble clone effects loop. The Dumble loop is unbuffered and requires an external buffer (such as a Dumble-ator) to be used with many pedals. The WET Reverb has a low-noise buffer built into it, which is engaged when the effect is not bypassed. This buffer has very high input impedance and low output impedance, so it will not load down the effects send and can easily drive the effects return. Also, the buffer is unity-gain, so whatever signal level goes into it is the same level that comes out.


    So einen Buffer hätte ich gerne im 3-Verb. Oder ist der vielleicht schon drin und ich bin nur zu blöd das Ding gescheit zu konfigurieren...


    Thanks.


    Gerhard

    cebersp

    Mit den +4dbU (oder dbV) meine ich Line-Pegel im Gegensatz zu de -10 beim Instrumentpegel auf den normale Pedale ausgelegt sind.

    Das mit dem R3 und P1 R8 habe ich schon probiert, das funktioniert nicht gescheit. Wahrscheinlich ist da wirklich die Betriebsspannung zu niedrig. 18V geht auch nicht, ich habe max. 12 V zur Verfügung und da auch nur max. 100 mA. Das Teil soll hinten im Amp liegen und über den Relaistrafo betrieben werden. Ich habe einen Plan vom D-Verb von Neunaber gefunden.

    D_Verb_fullbuffer.pdf

    Da ist noch eine OP-Amp Stufe parallel, wahrscheinlich für das Dry-Signal. Lässt sich aber wohl nicht so richtig mit dem 3-Verb vergleichen.


    simon.bethke

    Danke für den Link,


    Gruß

    Gerhard

    Hallo Zusammen,


    ich bin auf diesen Artikel gestoßen, da ich auch eine serielle +4 dbU Effektloop nutze. Mit dem 3-Verb habe ich schon das Problem, das es nicht so sauber klingt wie es soll.

    Einen Plan von dem Teil habe ich nicht gefunden, wenn ich mir aber so den Current draw anschaue (80-90mA) kann man wahrscheinlich davon ausgehen, dass da auch ein Belton drin steckt.

    Was müsste man tun, damit der 3-Verb mit dem Line-Signal besser klar kommt?


    Danke Euch.


    Gruß

    Gerhard

    Hallo Zusammen,


    ich habe hier bei einem Patienten ein seltsames Phänomen. Es handelt sich um eine 78er American Standard Telecaster.
    Am Volume-Pot befindet sich ein 1000pf Treblebleed. Das Tonepoti ist mit einem 50nF ausgestattet.
    Die Verkabelung ist, bis auf die Erdung fürs Shielding, wie im Bild aufgeführt


    Seltsamerweise wirkt das Tonepoti auf den Halspickup wie ein Hochpassfilter. Dh. der Sound wird total dünn.
    Stegpickup funktioniert einwandfrei.
    Woran kann das liegen?
    Ich hatte das Problem schon einmal mit einem Tele Texas Special Halspickup.


    Vielen Dank.


    Gruß
    Gerhard

    Hi MIcha,


    die habe ich auch alle gefunden, aber es geht um eine Flying V im V-Koffer. Sowas: +++----------< :D . Alte Schachteln für Standard Gitarren habe ich noch.
    Dh, ich brauche einen Umkarton mit min. 1300 Länge. Der Koffer ist schon 1250 lang.


    Trotzdem danke für den Tipp.


    Gruß
    Gerhard

    Hallo Zusammen,


    nein, es geht nicht um älter Damen sondern um einen Versandkarton für eine Gibson Flying V im Koffer (ist zwar auch nicht mehr die Jüngste, aber auch noch nicht Vintage). Diese möchte ich zeitnah dem Gebrauchtmarkt zur Verfügung stellen.
    Über Tips, wo ich einen passenden Umkarton her bekomme, wäre ich sehr dankbar. Ich habe bereits die Suchmaschine meines größtem Mißtrauens befragt, aber das passt alles nicht so richtig.
    Ausserdem vielleicht noch die Frage, welche weiteren Maßnahmen nötig sind, damit das Teil heil beim Käufer ankommt (Stichwort Kopfplatte).


    Vielen Dank!


    Gruß
    Gerhard

    meinst des hilft ihm jetzt was

    Mit den Infos die der Antragsteller hier gegeben hat, ist die einzig mögliche Antwort, einen Link auf eine allgemeine Vorgangsbeschreibung zu posten.
    Auf die Frage: "Wie backt man einen Kuchen", würde ich auch erst mal auf ein Rezeptbuch von Dr. Oetker verweisen. :D
    Also, lieber Tsaghu, Schaltplan her, dann können wir mehr sagen.


    Gruß
    Gerhard