Beiträge von René

    Re:True Bypass box verschlechtert Ton.

    hmm ich hätte hier ein beispiel für eine schaltung, bei der der buffer noch vor die potis gehängt wird und bei dieser ist der kondensator direkt in reihe vor den eingang der schaltung gehängt... das soll den vorteil haben, dass kein höhenverlust beim zurückdrehen des volumenpotis entsteht, kann aber auch sein dass ich da jetzt irgendwie alles durcheinander bring...

    Re:True Bypass box verschlechtert Ton.

    hallo,

    bin zwar nich gefragt aber antworte trotzdem mal... wenn ich was falsches sag kann mich der chris ja verbessern ;)

    der kondensator kommt direkt in reihe an den eingang...

    bei der größe wäre die kapazität des kabels ein anhaltspunkt...

    mfg

    Re:True Bypass box verschlechtert Ton.

    @ chrisguitar ich glaub wir haben ein problem mit dem begriff "signal verändern", für mich wird das signal geändert, wenn sich das was aus dem lautsprecher kommt ändert :)

    wieso hat die kapazität des kabels keinen einfluss auf das signal?? hast du schonmal einen tonabnehmer ohne lastkapazität gehört (die extrem hohe resonanzfrequenz wäre für übersteuerung ungeeignet)?

    die kapazität des kabels oder der impedanzwandlerschaltung nimmt meiner meinung nach gehörigen einfluss
    - es ändert sich die wicklungskapazität des ta da sich die kabelkapazität dazu addiert, dadurch ändert sich die resonanzfrequenz des ta
    - die resonanzüberhöhung ändert sich durch andere ohmsche belastung...

    rauschen? hat man sachen wie "statische schwankungen des elektronenstromes", "schroteffekt", und "Funkeleffekt" in den griff bekommen und ich habs nicht gemerkt (oder nicht verstanden)??? ich weiß dass es zum großteil nicht kaum hörbar ist es ist aber da...

    dynamik unbeeinflusst??? die dynamik eines passiven ta ist nicht bestimmbar - weil kein eigenrauschen verhanden..., elektronische schaltung verhältnis zwischen rauschspannung und grösster abgebbarer ausgangsspannung (abhängig von versorgungsspannung) typische impedanzwandlerschaltung hat einen dynamikumfang von ca 90dB, ich weiß dass das sehr viel ist, die dynamik wird aber begrenzt
    ohne buffer wird der dynamikbereich (bei ausgeschalteten effekten) nur durch die schwingunsamplitude der gitarrensaite und einer eventuellen sättigung der tonabnehmer spule begrenzt (oder lieg ich da falsch)

    natürlich kann man mit impedanzwandlerschaltungen das verhalten des kabels immitieren (lastkondensator am eingang)

    ich möchte auch keine grundsatzdiskussion über impedanzwandler anfangen (dazu hab ich auch zuwenig ahnung)...

    mfg rené

    Re:True Bypass box verschlechtert Ton.

    hallo

    Tümmüh da muss ich dir zustimmen da is eh nix mehr zu retten ;)
    'ne stimmt schon, wenn man das signal eh schon durch so eine kette schickt kommt es auf den buffer nicht mehr an, speziell bei effekten wie phaser u.ä. die das signal eh schon dermassen "verbiegen".... ist natürlich auch ne qualitätsfrage der verwendeten effekte ob man da einen unterschied feststellen könnte (es gibt bestimmt leute die glauben sowas zu hören, ich zähle mich da eher nicht dazu)

    es wäre aber vielleicht ein ansatzpunkt einen direkt vor die effektkette zusetzen, evtl mit einem leichtem boost, der dann qualitativ entsprechend hochwertig ist... dann wäre es überflüssig in jedem effekt (z.b. in mehreren eigenbau zerrern) zusätzliche einzubauen, denn warum muss das signal durch 10 verschiedene buffer laufen, die dann alle mehr oder weniger ihre schwächen zum signal addieren....

    ich selbst betrachte mich nicht als purist, ok ich hab an effekten nur einen diy booster, 'n zerrer und den reverb im amp... wobei ich sagen muss, dass ich erstere doch recht selten einsetze und da merke ich schon einen unterschied ob mit oder ohne puffer, gerade beim clean sound...

    mfg rené

    Re:True Bypass box verschlechtert Ton.

    hallo, ich spiele selbst mit mindestens 6m kabel teilweise 9m weil mir der sound sonst
    zu schrill und höhenreich wird (trotz humbuckern) und ich hab trotzdem keinen dumpfen sound, mit bright schalter an kann ich clean fast ne e-acoustik ersetzen :D

    von bufferschaltungen halt ich auch nix!!! richtig ein true bypass reicht das signal nur durch und genau das soll er ja... wenn er sauber aufgebaut ist, also nicht grad mit dem billigstem kabel, ohne widerstände (mit dem plopp kann ich leben, is bei mir wirklich nicht der rede wert, auch bei hohem gain)

    ... und es is ja unbestritten, dass jedes bauteil durch das das signal läuft dieses verändert und wenn man mit seinem sound zufrieden ist, warum soll man ihn dann durch irgendwelchen kram "verschlimm-bessern" ???

    .... ausserdem hab ich noch keinen buffer gehört der nicht in irgendeiner weise die dynamik beschränkt (haben elektronische schaltungen nunmal an sich) oder rauschen hinzufügt

    im übrigen ist der eingang des amps auf das gitarrensignal und nicht auf das signal eines buffers ausgelegt.... ein extrembeispiel: spiel mal nen treblebooster oder klassisches fuzz über ne aktive girarre oder mit nem irgendwie gepuffertem signal.... das machen doch auch nur kulturbanausen... warum also nem gutem röhrenamp das signal irgendwie aufbretzeln wenn er mit dem original signal gut klingt??? 'n ordentliches kabel in "richtiger" länge, saubere lötverbindungen, ne ordentliche gitarre und nen ordentlichen amp vorausgesetzt, wenn da irgendwas nicht passt dann muss man sein signal wohl puffern, für alle anderen überlegt euch das nochmal genau ;)

    mfg René

    ps dieses post spiegelt MEINE meinung wider, ich möchte damit niemandem zu nahe treten oder meine meinung aufdrängen, vielleicht denkt der eine oder andere mal drüber nach ;) :)

    Re:Blech :loeten und falten

    @ freejazzer dass das schutzgasschweißen so lässig ist glauben viele... schweiß mal was und schau dir die naht danach mit nem ultraschallgerät an.... :) hab das selbst bei nem kran schon hinter mir, 2 h geschweißt dann 1,5 h mit der flex wieder abgschliffen und dann das ganze von vorn... ;(
    was glaubst du wozu es schweißscheine gibt... ;)
    für kleinere bleche ist autogenschweißen schon am ehesten sinnvoll, also beim örtlichem gashändler acetylen und sauerstoffflasche leihen, druckminderer, schlauch und brenner kaufen. dann brauchste nur noch silberlot und flussmittel und etwas zeit zum üben...

    die profivariante währe dann ein WIG - Schweißgerät dafür brauchste aber (wennst was gescheits willst) n halben lottogewinn und sehr sehr viel zeit zum üben :)

    mit nem einfachem butangas brenner, wie ihn elektriker benutzen wirste nicht glücklich... und elektro - oder schutzgasschweißen macht bei nem 1mm blech auch keinen spass....

    gruß René

    Re:Einschaltstombegrenzung bei transistoramp

    hallo,
    das mit der vorschatlbox währe sehr interessant, beim conrad gäbe es sowas aber zu einem preis von fast 50 €....
    die haussicherung ist i.o. es liegt in der natur von großen ringkerntrafos, dass sie je nachdem wo man innerhalb der sinuswelle einschaltet ein sehr hoher stromstoss entsteht, der sich bei leeren netzteil elkos noch vergrößert....
    der amp wird eh schon als erster eingeschaltet (also noch vor stromfressern wie röhrenamps u.ä.) irgendwo muss der günstige preis von behringer ja herkommen, die haben sich die 5 € halt gespart....

    hab schon schaltpläne im netz gefunden, die sind aber alle für den neubau von verstärkern gedacht und dem entsprechend schwierig in ein bestehendes einzubinden

    mfg René

    Re:Einschaltstombegrenzung bei transistoramp

    danke,
    das hört sich recht interessant an....
    hab zwar eine schaltung gefunden, bei der müsste man aber das halbe netzteil umbauen (ich glaub die is eher für den kompletten selbstbau gedacht) und das ist bei einer platinen bauweise doch recht schwierig...

    René

    hallo,
    hab folgendes problem: unsere bassistin spielt einen behringer bassamp, beim einschalten entsteht so ein großer einschaltstromstoss, dass der sicherungsautomat im proberaum auslöst.

    hat von euch jemand erfahrungen mit einem einfachen einschaltstrombegrenzer? hat jemand einen einfachen schaltplan für sowas?

    mfg René

    Re:Gitarrenbox selber bauen -offen/geschlossen? (Thiele?)

    hallo,

    nochmal zur spanplatte, die ist zwar billig, kann aber ganz gemeine resonanzen entwickeln...
    ausserdem musst du sie recht dicke nehmen damit sie auch hält, so eine box ist ja ständigen vibrationen ausgesetzt....
    gute spanplatten die auch einiges aushalten sind extrem schwer.... und du musst spanplatten auf jedenfall gut vor feuchtigkeit schützen sonst fallen sie ganz von allein auseinander....

    schau am besten mal im baumarkt, da gibt es multiplex-platten als arbeitsplatten (für küche, werkstatt usw...) bei 4 x 12" boxen haben sich stärken zwischen 15 und 20 mm durchgesetzt, bei deiner 1 x10" box reicht evtl aber auch eine dünnere.

    mfg René

    Re:Master Volume --> "Booster"

    hallo

    Oliver laut harmony central hat der amp einen...

    ich weiß jetzt nicht wie der aufgebaut ist, aber wenn er ähnlich ist wie bei einem marshall, sprich seriell, per poti regelbar und per fußschalter schaltbar, bräuchte man den nur mit einem kabel verbinden....

    wenn der effektweg nicht regelbar ist, könnte man es mit einem poti machen oder man nimmt einem booster....

    ausserdem versteh ich das problem eh nicht ganz bei einem 4 (!) Kanal amp, sollte man doch damit nicht viele probleme haben oder ? ???

    René