Mein liebstes Abisolierwerkzeug ist immer noch die Schere vom Schweizer Taschenmesser ![]()
Beiträge von Fuzzungslos
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Hi Loco,
jo, hinter dem Fuzz hört man mehr vom Wah, das stimmt schon, aber das klingt dann irgendwie künstlich und steril.
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Etwas vielleicht ;D
War so stolz auf mein tolles Logo, dass ichs extra groß gemacht hab
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Schön geworden!
Ich hatte mir damals für meine Box das Logo mit der Laubsäge aus einer ABS-Platte gesägt. Daher hab ich auch das Logo so designt, dass das in einem Stück geht
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Moin Leute,
es ist ja allgemein bekannt, dass es Probleme mit dem Klang gibt/geben kann, wenn man ein Wahwah-Pedal vor einem Fuzz betreibt. Mit meinem Crybaby und dem Tonebender äußert sich das z.B. so, dass der Wah-Effekt eigentlich kaum zu hören ist.
Ich hab jetzt nicht sooo viel Hintergrundwissen, aber ich glaube das Problem war, dass das Fuzz eine zu niedrige Eingangsimpedanz hat.Offensichtlich gab es aber doch damals in den sechzigern eine handvoll Leute, die es geschafft haben, die Dinger einfach zusammenzustecken und damit gut klingende Sounds zu bekommen.
Deswegen die Frage, die mir gestern beim Anhören alter Cream-Platten gekommen ist: Ab wann ist das Problem aufgetreten? Irgendwann muss sich da was an der Bauweise der Fuzze oder der Wahwahs geändert haben. Wurden da vielleicht irgendwo vermeintlich unwichtige Bauteile wegrationalisiert?
Dankbar für Erleuchtung,
Stefan -
Einen C12R. Kostet aktuell nen Fuffi bei tubetown.
Bringt "nur" 25 Watt, aber für meine Zwecke langt das. -
Vielleicht mit diesem Teflonband, das man zum Abdichten von Gewindeverbindungen benutzt?
Ist nur so ne Idee, keine Ahnung ob das in der Praxis funktioniert...
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Ich hatte diesen Plan noch in meiner "Werkstatt" rumliegen - war nur eine Seite, glaube ich?
Falls ihn niemand mehr auf dem Rechner hat, könnte ich das zwar schon etwas angeschmuddelte, aber noch deutlich lesbare Blatt einscannen

Edit: Krusi hat wohl nur seine HP umstrukturiert, hier ist der aktuelle Link zum Projekt:
http://www.sound-design.ch/workshops/d_guitarbox.htmlda gibts dann auch das PDF.
Viel Spaß beim bauen, ich hab sie mir damals mit 1/3 geöffneter Rückwand und nem Jensen Speaker gebaut, super Teil!
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Tom wollte noch ne Batterie drin haben, also muss er schon zweistöckig bauen.
Wie Immo schon gesagt hat, auf jeden Fall auf die Höhe der Bauteile achten.
Mit der Netzteilbuchse an der Stirnseite wär ich mir jetzt nicht so sicher ob das glatt geht, evtl. wär die an der Seite neben dem Schalter besser aufgehoben. -
Einen Ruby hab ich mir heute zusammengebaut. Sehr gut für cleane Sounds, fängt beim Aufdrehen schön zum bröseln an, gibt aber nicht wirklich viel Zerre her.
Da hier ja "etwas mehr watt" und regelbares Gain gewünscht wird, würd ich einfach den Little Gem MkII bauen und als Vorstufe einen beliebigen Verzerrer gleich mit reinbauen.Ansonsten könnte man sich mal was mit nem LM380 überlegen (auf den bin ich neulich beim rumstöbern gestoßen), der läuft ab 10 Volt und bringt satte 2,5 Watt - wär vielleicht mal ne Überlegung wert ;D
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Hallo zusammen,
hab mir jetzt aus Spaß auch mal einen Ruby zusammengebaut. Als Lautsprecher hab ich den hier genommen:
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=335452Wer einen portablen Miniamp bauen will ist mit diesem Lautsprecher imo sehr gut beraten. Die maximal erreichbare Lautstärke ist nicht von schlechten Eltern, ich hab fast Angst dass der kleine Brüllkasten auseinander fliegt ;D
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Was genau ist die Intention dahinter?
Den Rangemaster mit möglichst vielen Originalteilen oder möglichst originalgetreu nachzubauen?
Verwendest Du auch NOS-Lötzinndafür? ;D -
Dann scheint der Screamer da wohl etwas empfindlicher zu sein...
Ich hab das Netzteil mit dem "Plus" und meinem Miniamp getestet, kein Ton. Mit einem Schaltnetzteil vom Conrad krieg ich bei beiden übelstes Brummen. -
Ist Dein Tube Screamer auch selbst gebaut oder ein gekaufter Effekt? Da steckt u.U. ein Filter drin, der das Brummen unterdrückt.
Bei Klaus im Shop gibts ein günstiges Netzteil das nicht brummt, das bringt auch genug Saft für mehrere Effekte her. -
Oh Mann, wie ich mich aufrege!
Bei meinem aktuellen Projekt haben sich irgendwelche Papierfusseln unter die Klebefolie verirrt, und ich habs erst gemerkt als es zu spät war.
Ohne die Macken würde das Ding fast perfekt aussehen... -
Bei meinem ersten Verzerrer tat sich anfangs einfach gar nichts. Nicht mal im Bypass kam ein Signal durch.
damals natürlich noch keine Ahnung von koordinierter Fehlersuche, hab alles nochmal mit dem Plan verglichen, alle Lötstellen gecheckt, konnte nirgends nen Fehler finden...
Irgendwann hab ich dann gemerkt, dass ich die offenen Klinkenbuchsen so nah an der Gehäuseoberseite eingebaut hatte, dass die Kontaktfeder des Eingangssignals das Gehäuse berührte... Hab dann die Buchse ein wenig gedreht, dann ging alles
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Ich nehm immer ne Spitzzange und brech das Ding zur Seite hin ab, das geht so leicht, ist fast schon ne Sollbruchstelle

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Mal eine Zwischenfrage: Warum werden eigentlich bei Potis, die als regelbarer Widerstand benutzt werden, immer der Schleifer mit einem der anderen Pins verbunden?
Das würde doch genauso funktionieren, wenn man nur den Schleifer benutzt, oder täusche ich mich da? -
Das was da verlaufen ist, ist Flussmittel (Kolophonium) aus dem Lötzinn. Das sollte eigentlich nicht stören, wenn Du magst kannst Du es mit einer weichen Zahnbürste und einem Lösungsmittel (Isopropylakohol müsste klappen, oder?) entfernen.
Ich würde aber die Dräht auf der Unterseite noch ordentlich abknipsen, das macht Dir sonst vielleicht Kurzschlüsse mit dem Gehäuse...
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Heute fertig geworden - ein leicht modifiziertes Distortion+ für einen Freund von mir.
Mein erster Effekt seit Jahren, und hat auf Anhieb funtioniert. Sauberes Arbeiten zahlt sich wohl aus