Beiträge von sammy

    Zitat von lmkv15;350516

    Hi Sammy,
    Alos ich halte es mit den Gehäusen so. Wenn ich Transparente Folie nehme, wird die Folie vorher mit Klarlack behandelt und dann drauf. Das wars. Wenns schicker werden soll, drucke ich auf Fotopapier und lackiere das kurz über, danach kommt es mittels Sprükleber drauf.
    Die Gehäuse von Weehbo lässt Eike jetzt beim Druckeronkel mit UV-Drucker machen.
    https://www.musikding.rocks/%22http://www.….php?id=home%22

    MfG Uwe

    das machst du auch auf pulverbeschichtete Gehäuse oder? Muss ich dann auch mal unbedingt antesten und gucken wie die Ergebnisse damit werden.

    Gruß,
    Sammy

    Hi,

    ich baue gerade für meinen Midi Looper ein TAP Tempo, das einerseits Midi CC sendet, aber TAP Tempo auch an analogen Klinkenbuchsen ausgibt um nicht Midifähige Effekte mit Klinkenbuchse für TAP Tempo einstellen zu können.
    Somit möchte ich auch alle Geräte gleichzeitig Synchronisieren können über zentrales TAP Tempo.

    Was für Pedale hast du den, was für TAP Tempo Eingänge haben die? Midi CC? Midi Clock? Klinke?

    Gruß,
    Sammy

    Zitat von lmkv15;350491

    Hi Sammy,
    Es gibt sogenannte UV-Drucker, die beschrieften deine Gehäuse. Ob der Preis des Druckers allerdings in deinenm Budget liegt weiss ich nicht;D. Und was suchste in Deutschland, ich denke du bist in China, da kannste die auch unter einen Laser legen.

    MfG Uwe

    Montag geht es erstmal zurück. Außerdem ist das mit den chinesen nicht immer so einfach zu erklären was die genau machen sollen.
    Geht Lasern auch noch mit Pulverbeschichteten Gehäusen? Das wird dann zwangsläufig immer schwarz?

    Gruß,
    Sammy

    Hallo zusammen,

    ich mache mir gerade Gedanken zum einfachen beschriften von Gehäusen, insbesondere pulverbeschichteten Gehäusen.
    Viele benutzen ja Transferfolien. Bei manchen muss man dann ja noch Klarlack drüber machen damit es vernünftig hält oder man sieht Ränder. Insbesondere bei pulverbeschichteten Gehäusen möchte ich nicht noch Klarlack benutzen müssen. Dazu braucht man aber auch immer einen Drucker in der Nähe.
    Siebdruck selber zu machen finde ich auch recht aufwendig.

    Hat jemand schon mal darüber nachgedacht Gummi-Stempel zu benutzen? Es gibt Spezialstempelfarbe für Metall/Plastik.
    Da wäre ein Buchstaben-Bänderstempel und ggf. ein weiterer mit Logo/Name doch ggf. auch eine Möglichkeit?
    Würde mich mal interessieren ob man damit gute Ergebnisse erzielt und ob das schon mal wer versucht hat, z.B. mit sowas hier:
    https://shop.stempel4all.de/UI/de-DE/Produ…111020080122838

    LG
    Sammy

    Hi Uwe,

    also ich habe das noch mal genauer durchüberlegt. Mit der Platine, den ganzen Buchsen und Fußschaltern bekomme ich das da vermutlich nicht reingefummelt.
    Ich werde also jetzt ein U-Profil 50x60x50 mit 3mm Dicke nehmen und eine Bodenplatte (50x60x3) / Seitenteile (diese Lamellenstopfen oder ebenfalls Alu) irgendwie daran befestigen. Preislich ist das zwar etwas teurer, aber dann passt wirklich alles rein und im Vergleich zu allen anderen Gehäusevarianten immer noch ein Schnäppchen.
    Kennt sich einer etwas mit Materialkunde aus und weiß wie stabil so ein U-Profil aus 3mm AlMgSi0,5 sein wird? Vielleicht auch noch gute Ideen zum Zusammenschrauben der Einzelteile?

    Gruß,
    Sammy

    Hi Uwe,

    ich habe beim stöbern gerade solche Plastik-Lamellenstopfen gesehen. Die werde ich wohl nehmen.
    Meine Abmessung habe ich allerdings nur mit 3mm Dicke gefunden. Das sollte schon sehr stabil werden denke ich.
    Kostenpunkt dafür liegt bei meinen Abmessungen um die 6-7 Eur pro Stück + Seitenkappen + Oberflächenbearbeitung.
    Das einzige Problem könnte die Fummelei beim Einbau sein, ich muss das mal vorher an einem Model testen ob ich das überhaupt rein bekomme durch die doppelt hohen Klinkenbuchsen. Ich hoffe das passt dann alles, dann noch schön pulverbeschichten und man hat ein echt günstiges Gehäuse.

    Wenn du auch an solchen Interesse hast, es gibt etliche Websites, die Zuschnitte machen und verschiedene Profile da haben. Einfach mal nach Alu-Vierkantrohre googlen.

    Gruß,
    Sammy

    Hallo nochmals,

    ich tendiere gerade dazu mir einfach ein Alu-Vierkantprofil als Gehäuse zu holen und dann dies pulverbeschichten.
    Die gibt es als Standard in brauchbaren Abmessungen und können günstig auf die richtige Länge geschnitten werden.
    Habe da an eine Größe von ca 330x50x60 mm gedacht. Die Shops bieten das alle mit AlMgSi0,5 an.
    Wie stabil ist den dieses Alu, bzw. welche Dicke sollte es haben um mich draufstellen zu können? Ich denke mal das ein Vierkantprofil in sich auch schon mehr halt gibt als ein Gehäuse aus Profilen oder abnehmbarem Unterboden. Reichen 2mm von dem Alu aus oder besser dicker? Die Hammond 1444 Alugehäuse haben ja auch nur 1-1,5mm Dicke.
    Hat jemand sowas schon mal als Gehäuse benutzt?
    Hat wer eine Idee wie man am besten die Seitenteile anbringen kann? Vielleicht die Seitenteile so zuschneiden lassen, das sie genau "rein" passen und dann an die 8 Ecken innen eine Schraubverbindung machen?

    Gruß,
    Sammy

    Ja, mein Problem ist nur, dass mein chinesisch zu schlecht ist um herauszufinden wo man hier so etwas kriegt. Es gibt hier so straßen da gibt es ganz viele die irgendwas mit Metall machen, aber ob die das so machen wie man das will und was die so an Oberflächenbearbeitung können. hmmm....
    Im Dezember geht es dann eh erstmal nach Hause, vorher werde ich das hier nicht mehr schaffen. Dann vielleicht beim nächsten China-Aufenthalt :)

    Hi zusammen,

    eine für mich immer noch ungeklärte Frage ist wie man vernünftige Gehäuse für Looper bekommt, bzw. generell Gehäuse mit nicht-Standard Abmessungen.
    In diesem Fall geht es konkret um ein Gehäuse mit ca. den Außenabmessungen LxBxH 440mm x 60mm x 40mm.
    Die Länge soll so sein, das man es auf ein Pedaltrain Junior vorne unterbekommen kann und es dann nach hinten nicht zu viel Platz wegnimmt, höhe muss eventuell etwas mehr werden, das muss ich noch mal genau ausrechnen.

    Inzwischen gefällt mir der Gedanke von einem Profilgehäuse ganz gut. Hat das schon mal wer ausprobiert? Meine Überlegung ist die Profile in den 4 Ecken als "Füße" zu haben. Ich hoffe ihr versteht was ich meine. Als Top-Platte könnte ich dann z.B. eine einfache Standard-Aluplatte mit den Abmessungen aufschrauben, die ich ggf. bei Schaeffer bearbeiten lasse. Vorteil finde ich auch das man ggf. die Seitenteile schnell austauschen kann, wenn man doch etwas an den Anschlußbuchsen ändern will etc.
    Als Aluprofil vielleicht sowas https://www.buerklin.com/default.asp?ev…wSE%2818H860%29
    Hat wer sowas schon mal versucht oder andere Tipps zu individuellen Gehäusegrößen? Meint ihr das wird stabil genug?

    Gruß,
    Sammy

    Zitat von meikel;348341

    OK. War nur ein Vorschlag.

    Bis 8bit ist das egal.
    Ich würde von der MIDI Schnittstelle das Datenbyte abholen, die entsprechende Tabellenadresse berechnen, das Byte abholen und entweder via DAC oder PWM ausgeben.
    PWM ist eine Pulsweitenmodulation. Ein hoher Pfeifton, mit unterschiedlichem Tastverhältnis. Um daraus eine Steuerspannung zu basteln benötigst Du einen analogen Integrator aka aktiven Tiefpaß.

    Das ist der falsche Weg. Zwischen PWM Ausgang und der LED gehört der analoge Tiefpaß, der natürlich das Signal verstärkt. 0-5V ist schlicht und einfach zu wenig. Bei 9, 12 oder 15V ist die Flußspannung nebensächlich.

    Du bist wohl ein Kontrollfreak? <ggg>

    Plan B wären DACs mit nem seriellen Eingang. Die sind aber alles andere als billig. Oder Du guckst nach, ob Atmel auch nen Käfer mit nem DAC Bein hat.

    Ja, Kontrollfreak sein ist dabei doch super. So kann man dann später einen Fön an den LDR halten und der wird trotzdem den gewünschten Widerstand wieder einstellen. Ziel ist das die Schaltung sich selbst einmessen kann, vorausgesetzt die LDR Paare wurden vorher gematcht.
    Meine nächsten geplanten Schritte sind auch PWM mit Tiefpass und Opamp und ich habe mir ein paar verschiedene 16bit DACs als Sample geordert, mal gucken welche Lösung besser wird.
    Aktuell tendiere ich aber eher dazu die PWM glattzufiltern, ggf. per Opamp noch verstärken um das Flussspannungsproblem wegzukriegen. Was noch eine Menge bringen könnte (für den großen Widerstandbereich) ist den Vorwiderstand der LED schaltbar zu machen. Ich habe LEDs die wohl ziemlich gut zu den LDRs passen: Bei einem Versuchsaufbau ohne AVR habe ich bei 5V mit den Vorwiderständen der LED experimentiert. Die Vorwiderstände wurden so riesig, da leuchtet die LED nur noch minimal, so würde man eine LED sonst nie betreiben. Die LDRs sind da echt sehr empfindlich. Zumindest sobald deren Widerstand höher werden soll brauchen die nur sehr sehr wenig Licht. Vielleicht könne man die Auflösung der Steuerung noch stark erhöhen, indem man die Vorwiderstände der LED schaltbar macht.

    Zitat von meikel;348337

    Selbst das würde reichen. Nimm Dir ein beliebiges Poti, mal ne Skala mit 20 Strichen und stelle fest, daß Du da schon Probleme haben wirst, mit nem Uhrmacherhämmerchen den Zeiger von 18 auf 19 zu stellen. Oder guck Dir nen Mixer an und zähle die Skalenstriche und miß den Regelweg.
    Außerdem fummelt höchstwahrscheinlich keiner während des Titels am Höhenregler rum.

    Thema LDR, PWM und ADC:
    laß den Fummel. Es bringt nix und ist nur ne Beschäftigungstherapie für nen armen Käfer.
    Kalibrier einmal den betreffenden "LDR-Regler" so, daß dabei gleich die "Übersetzungstabelle" aka "vom MIDI-Byte zu Kiloohm" geschrieben werden. Die Tabelle kannste entweder in den EEPROM oder in den Flash-Speicher des betreffenden Käfer packen. Flash wäre günstiger, weil eine Änderung der Daten so ca. alle 1-2 Jahre erforderlich wäre, weil die LED dunkler wird oder der LDR altersschwach wird.

    Wärst Du nicht so auf Atmel fixiert, würde ich Dir den 12F1840 empfehlen. Von Microchip und kostet 1,45€ bei Reichelt. Der Chip hat 8 Hufe, ne serielle Schnittstelle und nen 8bit-DAC an Bord. Das Teil hätte auch nen großen Bruder: zB. den 18F45K22 (40 Pin) oder 18F25K22 (28 Pin). Allerdings bringt das nix, weil dort auch nur ein einsamer DAC wohnt.

    Danke für die Empfehlung. Da ich bisher immer mit AVRs gebastelt habe möchte ich mich erstmal nicht in andere uC einarbeiten.
    Welche Auflösung man dem ganzen hinterher verpasst ist denke ich erstmal nicht die Hauptfrage.
    PWM scheint auch nicht das geeignetste für LDRs zu sein, die LDRs reagieren zu schnell und mit entsprechenden Filtern verschenke ich wieder PWM Auflösung. Außerdem haben die LEDs auch eine hohe Flussspannung um die 2-2,2V, das drückt den möglichen einstellbaren Bereich auch noch mal stark herunter.
    Insbesondere die hohen Widerstandswerte gezielt zu erhalten klappt mit PWM bisher sehr schlecht. Wenn ich manuell die Vorwiderstände an der LED verändere erreiche ich viel bessere Ergebnisse und kann den LDR sehr fein einstellen, allerdings is der notwendige Widerbestandsbereich dabei ziemlich groß. Ich überlege gerade also auch ganz andere Ansätze die Helligkeit der LED für diese Anwendung besser regeln zu können.
    Den ADC als Feedback zu nutzen erscheint mir allerdings aktuell ein guter Ansatz zu sein.

    Gruß,
    Sammy

    Zitat von meikel;348331

    Es geht auch nicht "annähernd perfekt". Zur Laufzeit kannste nicht rechnen, weil der Käfer sonst nie fertig wird. Du müßtest nämlich erst mal eine 4 oder 8byte Gleitkomma-Arithmetik installieren, damit der Käfer wenigstens die 4 Grundrechenarten und reelle Zahlen kennt. Und selbst damit dauert es, bis das Teil nen Logarithmus berechnet hat. Solche Ideen kannste komplett knicken, wenn Du dafür keinen fetten fixen Prozessor + viel Programmspeicher hast. Und ein 80MHz ARM ist genauso lahmarschig wie ein 486 von vor 20 Jahren.

    Machbar ist es, eine 8bit Tabelle anzulegen. Das stört keinen Toten und bestenfalls einen Lebenden.

    Und 16bit? Auch mit 16bit kannste keine logarithmischen oder exponentiellen Kurven darstellen, die "annähernd perfekt" sind.

    Hi Meikel,
    Du hast recht das das mit dem AVR nie annähernd perfekt wird.
    Der ADC gibt sowieso nur 10bit her, mit dem ich den erreichten LDR Widerstand messen werde. D.h. der komplette Bereich der zu berechnenden Kurve liegt zwischen 0 und 1023.
    Bisher habe ich eine Formel für linearen Verlauf und logarithmischen (wie bei Potis 3 lineare Bereiche) in meinem Testprogramm hinzugefügt. Die Rechenzeit reicht für den kleinen Wertebereich und die benötigte Genauigkeit bisher aus. Ich brauche ja keine höhere Auflösung intern berechnen als ich überhaupt ausgeben kann. Das wird natürlich durch die 1024 Werte des ADCs stark beschränkt (und ggf. noch dadurch das man nicht jeden Wert davon genau einstellen kann, daran arbeite ich noch). Ich plane aktuell "nur" bis 128 mögliche Potiwerte ein (ich glaub der Triaxis kann gerade mal 20).
    Damit habe ich also einen kleinen Spielraum die Kurve anzupassen. Somit kann die am LDR darstellbare Kurve schon bedeutend "runder" aussehen als diese "logarithmischen" Potis, natürlich wie du richtiggestellt hast nicht perfekt, sondern es ist nur eine einfache Annäherung.

    Gruß,
    Sammy

    Zitat von meikel;348325

    Warum päpstlicher als der Papst? Nach der Digitalisierung als Integerzahl wird es eh ungenau. Bei Dir käme dann noch die Kennlinie der beteiligten LEDs und LDRs dazu. Aber das hört eh keiner. Selbst bei einer scheinbar mickrigen 7bit Digitalisierung entspricht ein Bit einer Änderung des Drehwinkels von ~ 2,5° (lineare Kennlinie). Wer das hört, der hört auch Flöhe husten und das Gras wachsen.

    Das betrifft die Lautstärke (nicht die Tonhöhe und nicht den Rhythmus). Außerdem ist die Hörkurve unserer Löffel weder linear, noch exponentiell oder logarithmisch.

    Da hast du sicher recht, hören tut das vielleicht keiner. Aber warum die Kurven schlecht abbilden, wenn es ohne mehr Aufwand auch annähernd perfekt geht.
    Irgendwelche Kurvenverläufe muss ich sowieso im uC ablegen, dann kann ich gleich vernünftige nehmen. Ich möchte nicht nur eine Schaltung digital steuern, sondern nach Möglichkeit die Regelwege auch verbessern und dem Hörempfinden anpassen.


    Thorsten: Danke, das ist detailierter als die Datenblätter die ich bisher hatte.

    Gruß,
    Sammy

    Hallo zusammen,

    ich suche gerade typische/optimale Kennlinien für Potentiometer um diese nachzubilden.
    Ich habe aus Datenblättern bereits die Kurven für lineare, "logarithmische" und "antilogarithmische" gefunden.
    Da die logarithmischen Potis eher drei lineare Bereiche haben würde ich auch gerne wirklich logarithmische Kennlinien abbilden.
    Nach welcher Formel wäre eine optimale logarithmische Kennlinie zu berechnen? Ich habe zwar ein paar Bilder gefunden, allerdings sind die Verläufe dabei doch recht unterschiedlich dargestellt.
    Wie sieht es mit spezielleren Formen aus, wie z.B. "S-Kurve". Welche Kurvenverläufe könnten noch interessant sein?
    Hat jemand dazu Formeln / Grafiken um eine Formel ableiten zu können?

    Gruß,
    Sammy

    Hi zusammen,

    ich bin noch nicht so ganz sicher ob das mit dem aktuell geplanten uC funktioniert die Potis nachzubauen, ich werde das also erstmal ohne Platine als Prototyp bauen.
    Ich habe mir nach ein paar Anregungen die letzen Tage noch mal das Frontlayout überlegt und tendiere nun doch dazu ein Display mit Drehencodern zu nehmen.
    Welche Drehencoder mit Tastern könnt ihr empfehlen bzw. setzt ihr gerne ein? Ich hatte mal diese, Alps Stec12/Stec08 oder so ähnlich? Gibt es alternativen mit gutem Preis/Leistungsverhältnis?

    Gruß,
    Sammy

    ich lege den Schwerpunkt erstmal auf die LDR Potis.
    Ich habe die weiter oben gepostete Schaltung noch etwas angepasst und mit Eagle ein Layout entworfen. (allerdings mein erstes eigenes Layout).
    Ich möchte SMD und normale Bauteile gemischt verwenden und bin jetzt etwas unsicher mit den Layern, insbesondere den Beschriftungslayern.
    Aktuell sind die Beschriftung der SMD und normalen Bauteile auf unterschiedlichen Layern und es sieht so aus als ob die auf der jeweils anderen Seite der Platine geruckt werden. Wie macht man das normalerweise, auf welchen Layer sollte ich die Texte setzen?
    Wenn das geklärt ist, wird die Platine in der nächsten Woche in die Herstellung gehen und ich mich dann bald weiter ans Experimentieren mit dem LDR machen! :)

    [ATTACH=CONFIG]12237[/ATTACH]

    Zitat von meikel;348036

    Das mußt Du mir nicht erklären. Meine Hinweise betrafen MIDI und da gibts kein Handshake.

    [noch viel heiße Luft]

    Wir beenden das Gespräch besser. Ich vermute mal, daß Du einer der jungen Wilden bist, die gerne ne Mücke zum Elefanten aufblasen möchten.


    Ist vielleicht besser. Ansonsten kann ich dazu auch nur noch sagen: Kein weiterer Kommentar...

    Zitat von meikel;348018

    Aha. Und wer oder was ist das?


    ein sehr häufig verwendetes Verfahren bei der Datenkommunikation, das müßtest du eigentlich kennen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bidirektional

    Zitat


    Da bleibt nicht mehr viel übrig. Bestenfalls ein "Tatsch"screen hätte was zu melden, oder ne Blauzahn/Ethernet Schnittstelle, aber der Rest ist stumm wie ein Fisch. Den Text, den man ans LCD hingeschickt hat, den hat man doch noch auf Halde. Was noch? Jut, ne Tastatur. Die würde optisch gut zum Master Controller passen. Besser wäre allerdings ein Drehimpulsgeber. "Ein Knopf sagt mehr als 100 Tasten."


    Zur Info: selbst normale LCDs werden üblicherweise bidirektional angesteuert um z.B. Statusmeldungen zu übermitteln, auch dein TFT Monitor kommuniziert bidirektional, obwohl er ja nur Daten anzeigt. Je nach verwendetem Display sehe ich im Normalfall auch keinen Grund den Displayinhalt noch im Mikrocontroller zu speichern, nachdem er (erfolgreich!) übertragen wurde.
    Wenn ich zwei Mikrocontroller miteinander kommunizieren lasse, liegt es außerdem in meiner Hand ob sie "stumm wie ein Fisch" sind oder sich gegenseitig unterhalten. Bei ausreichend Bandbreite finde ich eine bidirektionale Kommunikation vorteilhaft, schon alleine die Übertragung von ACK / NACK / Statusmeldungen nach Erhalt einer Nachricht um fehlerhafte Kommunikation zeitnah zu erkennen und sicherzustellen das meine gewünschte Aktion erfolgreich war.
    Ich kann dir wenn du willst auch noch zig andere Fälle außer einem Touchsreen für bidirektionale Kommunikation nennen, da bleibt sehr wohl viel übrig. Sehr sehr viele Kommunikationsprotokolle sind bidirektional, selbst in der nicht IT Welt nutzen wir es sehr häufig.

    Zitat

    Besser wäre allerdings ein Drehimpulsgeber. "Ein Knopf sagt mehr als 100 Tasten."


    Die Aussage Drehimpulsgeber ist besser als eine Taste finde ich auch sehr gewagt. Das kommt ganz auf den Anwendungszweck an und läßt sich nicht so pauschal behaupten. Beide haben Vor- und Nachteile im Vergleich zueinander.
    100 Tasten sagen außerdem mehr als ein Knopf. Zum Zeitpunkt t1 kann ein Knopf genau 2 verschiedene Daten mitteilen: an / aus. 100 Tasten können zum Zeitpunkt t1 2^100 verschiedene Kombinationen mitteilen. Da kommt es halt wieder ganz auf die Anforderung an, was besser ist.

    Gruß,
    Sammy