Posts by MAD

    Hi,
    thank you for the photo. The outer metal sheet is the anode AKA plate, a red glowing plate lets you know, that the plate current is way to high, this will destroy the tube. There are two possible reasons, 1) internal short or 2) a short at the cathode circuit. The cathode resistor (and zener diode for the G3 Rock) determines the operating point (R22 and ZD1 => about 10,8V w/o input signal), if this voltage is much lower or zero the current will go up until the plate starts glowing red and the tube will be wrecked (depending on the robustness of the tube and the current this may take some seconds, minutes or hours). Because only one system of your 6N6P starts glowing, the resistor and zener diode are most likely OK. So you should check your wiring of the cathodes, if everything is fine. It might also be a bad contact, so you can try to move the tube a bit or even snip at it with your fingers when glowing again to see what happens before turning it off. The 6N6P is pretty robust, but you should avoid to let it glow more than 10-20 seconds. Hope this helps...

    Im Prinzip schon, aber das ist halt stark vom LS und Messgerät abhängig. Daher messe ich an einem Messwiderstand und immer mit dem gleichen Messgerät (wg. Bandbreite). Wenn es nur um 50Hz/100Hz Brummen geht, spielt das natürlich keine so große Rolle, das sollten alle True-RMS Messgeräte können ;) Und mit angeschlossener und aufgedrehter Gitarre ist das leider auch nicht vergleichbar. Daher benutze ich eine Gitarre mit einem Lace Alumitone Pickup (niederohmig mit eingebautem Übertrager, daher brummfrei) zur Beurteilung der Nebengeräusche eines Amps...

    ich mache es mir ja soweit es geht etwas einfacher und kaufe mir was gebrauchtes / B-Ware als Basis und baue das dann um oder "entkerne" die sogar komplett bis auf PT/OT, Röhrenfassungen und Anschlussbuchsen. Beim M* DC30 ist das ein Bugera BC30-212 (will ich zum Topteil umbauen) und beim D* ODS ein VHT AV-D-50H :)

    Darum geht es ja auch am Eingang (!) - die Unterdrückung von eingestrahlter HF, nicht Oszillationen. Früher gab es bei uns in der Nähe eine große Senderanlage, da hörte ich in einigen Verstärkern Radio Vatikan ;) War aber gar nicht schlecht, weil man gut testen konnnte, welche Eingangsbeschaltung dagegen am besten hilft...

    In aller Kürze, hab gerade nicht viel Zeit.

    Es ist eine unfassbare Verbesserung!!! 8|

    Der Klang ist jetzt absolut genial, offen, cremig und wirklich in keinster Weise mit dem Mahagoni zu vergleichen…. Die 27 Euro Material für die Bretter machen mich echt fertig… die Mahagoni Kiste wird jetzt ne miniBar in Amp-Optik ;) Viele Grüße, Georg

    Aus welchem Holz ist denn das Gehäuse jetzt?

    Na ja, die Leisten brauchen bei einer Gitarrenbox ja nur so 2cm tief sein, das spart schon einiges an Gewicht ein. Wenn es darum geht, mitschwingen zu verhindern, würde ich es eher mit Leisten bauen, ansonsten ist ja nix gegen deine Idee einzuwenden. Ich würde dann die einzelnen Durchbrüche der inneren Platte aber kleiner machen, also eher 8 oder mehr runde Aussparungen statt der vier großen.

    Wenn es um geringes Gewicht und vibrationsarme Wände geht, würde ich die Box aus 12mm Pappelholz bauen und mit stehenden Leisten aus 15mm Birkenmultiplex versteifen (auf der Rückwand 2 hoch & 2 quer, rundherum 2 Ringe aus senkrechten Leisten, eine Stütze in der Mitte, die Frontplatte mit Birke Multiplex aufdoppeln). Auf dem Foto ist eine Bassbox von mir für einen 400W 18”, das ist für eine Gitarrenbox natürlich etwas übertrieben 😉