Basteleien eines unbegabten Autodidakten auf Streifenrasterplatine. Schalter und Buchsen mit starrem Draht verbunden - sobald sich eine Mutter lockert, reißen Lötstellen. Die Bauteile sieht man nicht, aber es sind ja auch nicht viele. Wenn er für die GE-Transistoren nicht unbedingt die historisch korrekten Typen nimmt, sondern andere, mit passenden Werten, kosten die fast nichts. Nun ist diese typische Bastlerkonstruktion nicht nur unzuverlässig, sondern (inkl der Gestaltung der Gehäuse) auch sehr zeitaufwendig. Dennoch könnte er die Dinger für unter 100€ mit ordentlichem Gewinn verkaufen. Die Chinesen würden die Fertigung rationalisieren und die Geräte durch PCB zuverlässiger machen - und könnten einen Rangemaster für 30-40€ anbieten.
Mit einem Selbstbau kommt man hier viel besser und günstiger zu einem authentisch klingenden und qualitativ hochwertigen Gerät.
Boing
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