Noch ein kleiner Hinweis, vielleicht bringt uns das weiter: Ich kann an allen Potis durch Drehen verschiedene Messwerte erzielen.
Bei Ratio und Release verändert sich der Widerstandswert, obwohl ich an den äußeren Pins messe. Ist das ok?
Aber das Attack Poti zeigt keinen Widerstand und keine Veränderungen, egal wie ich messe. Sollte ich das mal auslöten und isoliert messen?
Sorry dass ich den Thread hier vollspamme. Ich messe munter weiter am Engineer rum. Aufgeben ist keine Option! ![]()
Beiträge von Vale
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Ich bin mir nicht sicher, aber wenn ich mir den Musikding Schaltplan anschaue...macht es dann Sinn, Pin 12 und 14 an IC1 zu überbrücken? Wenn ich den IC überbrücken will (das tun wir doch, ober liege ich da falsch?), müsste ich dann nich Pin 3 und 5 überbrücken?
Okay, eben getestet, kein Sound. -
Habe eben auch noch den BC327 mit dem Transistortester meines Multimeters überprüft, das Display zeigt ca. 375. Das entspricht der Spezifikation, der Transistor ist also ok. Kontakt im Sockel hat er wie gesagt auch.
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Hi Christof,
danke für deine Tipps!
Von der Arbeit nach Hause gekommen und erst mal die Potis nachgelötet, überschüssiges Lot und Flussmittel entfernt und nochmal kontrolliert. Keine kalten Lötstellen, keine Kurzschlüsse, auch nicht zu den umliegenden Pins.
Das Verhalten des Pedals ist leider noch dasselbe. Aber immerhin sehen die Lötstellen jetzt um einiges hübscher aus
Als nächstes habe ich IC1 Pin 12 und 14 überbrückt. ..Input und Output laut Datenbltt, okay, macht Sinn.
=> Kein Signal.Ist es normal, dass ich beim Messen der äußeren Pins der Potis nicht bei allen einen Widerstand auf dem Multimeter sehe, wenn die Potis in der Schaltung verbaut sind, oder könnte das ein Hinweis sein?
Und folgend noch meine Messwerte an IC1. Wenn der IC dabei im Sockel ist, bekomme ich an einigen Pins Spannungen im Millivoltbereich. Denke das ist normal?
IC nicht installiert:
1: 2,94
2: 0
3: 4,47
4: 4,47
5: 4,47
6: 0
7: 0
8: 0
9: 0
10: 0
11: 8,94
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15: 0
16: 0IC installiert:
1: 1,08
2: 13mv
3: 4,47
4: 4,47
5: 4,47
6: 0
7: 0
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12: 8mv
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16: 0Lässt sich daraus etwas interpretieren?
Vielen Dank und Grüße,
Vale -
Hi Christof,
vielen Dank für deine Antwort!
Jep, Poti Lötstellen sind ohne Kurzschluss und auch ohne Kurzschluss auf die benachbarten Pins, eben nochmal alle mit dem Durchgangstester abgecheckt.Das mit dem IC1 ist interessant
Wenn ich den entferne, macht das Pedal nicht mehr und nicht weniger als wenn er eingebaut ist.
Spannungen an den Vcc+ Pins beider ICs gegend ground ist 9v. ...Sieht gut aus.
Ist dann möglicherweise IC1 kaputt?Grüße,
Vale -
Guten Abend miteinander,
ich habe heute den Engineer's Thumb Compressor zusammengebaut, um den DynaComp (damals mein erster Bausatz) zu ersetzen.
Leider funktioniert das Gerät nicht richtig...um nicht zu sagen, regelrecht gegensätzlich.
Vorweg, bevor jemand fragt:
Ja ich habe das Forum durchsucht. Ja die Symtome decken sich mit einigen Threads, die ich gefunden habe, die darin angesprochenen Probleme habe ich geprüft:
- Es ist der richtige Transistor verbaut, es sind die richtigen ICs verbaut, sie sind auch richtig herum (sonst kommt erfahrungsgemäß gar nix raus, hatte ich auch schon
- Die Lötstellen sollten in Ordnung sein...ich hänge trotzdem noch ein Bild an. Dumm ist nur, dass die Rückseite der Platine jetzt voller Potis ist und man nicht mehr richtig ran kommt.
- Es sind die richtigen Teile am richtigen Platz verbaut. Ich habe mir sogar angewöhnt, die Widerstände vor dem Einbau kurz durchzumessen. Bei Verwechslungen im Bausatz (darf vorkommen) und zu großen Abweichungen wird ersetzt.
- Habe versucht, die Widerstände und Potis auf dem Board durchzumessen, allerdings bekomme ich bei vielen Widerständen und einigen Potis kein vernünftiges Ergebnis auf dem Multimeter (Noob-Frage: Das ist normal in einer Schaltung oder?)
- Die Potis sind etwas schräg eingebaut, weil ich die Anordnung der Knöpfe etwas anders wollte, das Attack Poti ist eins mit Lötanschlüssen, habe ihm Beinchen aus Drähten gebaut. Hat aber alles ordentlich Kontakt und macht keine Kurzschlüsse mit dem Board oder untereinander (mit Multimeter geprüft).
Habe schon so einige Bausätze erfolgreich gemeistert, under anderem auch umfangreiche Modulationseffekte (Blueshift, Electric Lover...). Allerdings bin ich trotzdem Elektronik-Laie. Ich bin in der Lage, ein Multimeter zu benutzen, kann ganz gut löten, weiß was die verschiedenen Bauteiltypen generell tun, allerdings habe ich kaum Ahnung von der Physik dahinter und eventuellen Wechselwirkungen.
Dass ausgerechnet ein vergleichsweise simpler Bausatz nicht will, is jetzt wohl Murphy's Gesetz.
Mein Engineer's Thumb zeigt folgendes Krankheitsbild:
- True Bypass funktioniert. wenn das Gerät eingeschaltet ist, geht auch Saft durch. Klingt auch so weit gut, nicht ausgedünnt oder so. ...So weit so gut! Allerdings:
- Ratio tut scheinbar genau das Gegenteil dessen, was es soll: Regelt nicht den Absenkungsgrad (Kompression), sondern sorgt für massiven Lautstärkezuwachs und so ab zwei Drittel Uhr fängt sogar das Gerät selbst an, Overdrivemäßig zu verzerren (nee, nicht mein Amp Kanal...Hängt zum Testen direkt am Audio Interface und da seh ich's, wenns clippt ;). Das klingt witzigerweise gar nicht mal übel, aber es soll doch ein Compressor sein, kein Verzerrer.
- Attack und Release haben kaum Funktion (ja gut, der Kompressor komprimiert aktuell auch nicht, zumal diese Parameter recht subtil sind)
- Threshold hat überhaupt keine Funktion...das macht mich schon stutziger. Ist das eventuell ein Hinweis?
- Habe mal spaßeshalber den Transistor im laufenden Betrieb abgezogen. Das macht zu meinem Erstaunen aktuell überhaupt keinen Unterschied. Möglich, dass schon "davor" in der Schaltung irgendwo der Hund begraben liegt? Oder aber, genau der Transistor ist im *****, wenn es keinen Unterschied macht ob mit oder ohne? Der Sockel macht gut Kontakt zum Transistor (durchgepiepst)
- Wahrscheinlich ohnehin nicht relevant, aber ich habe sowohl mit und ohne Buffer vor dem Compressor getestet - ein und dasselbe Verhalten.
- Noch was: ich habe beim allerersten Test die kleinen LEDs auf der Platine noch nicht festgelötet...Für den Fall, dass sie beim Anschlagen aufleuchten (was sie nicht tun, was wahrscheinlich jeder, der mehr Ahnung hat, gewusst hätte...), hätte ich sie vielleicht sichtbar am Gehäuse verbaut. Wenn ich mir die Schaltung anschaue, kann das aber keine Probleme verursachen, oder?So langsam bin ich mit meinen sehr begrenzten Kenntnissen am Ende. Würde jetzt im Zweifel mal alles nachlöten und genau die Schaltung durchgehen ob alles Kontakt hat, was Kontakt zu haben hat.
Wie ich prüfen soll, ob die ICs oder der Transistor richtig funktionieren, weiß ich allerdings nicht. Das wäre Maßnahme nummer Zwei, da mal neue zu bestellen...Der Bausatz ist wohl sehr beliebt und man findet auch so einige Debugging-Threads dazu. Deshalb hoffe ich, dass vielleicht noch jemand einen heißen Tipp für mich hat, bevor ich anfange, alles nachzulöten und dabei die Bauteile noch mehr durch Hitze zu stressen.
Dickes Sorry für mein mangelndes Elektronikverständnis, zumindest versuche ich, das Problem so gut es geht zu beschreiben und einzugrenzen und die allergröbsten Anfängerfehler (Kurze, auffällig miese Lötstellen) auszuschließen.Liebe Grüße,
ValeEdit: Hier noch die Fotos. Leider nur Handyqualität...hab nix besseres.
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Darauf basiert auch der Musikding MC4 wenn ich micht irre, oder? Scheint auf jeden Fall eine recht vielseitige Kiste zu sein.
Kann noch jemand was zu den anderen Vorschlägen aus dem Anfangspost sagen? Würde mich einfach interessieren. -
Wieviel Verstärkung soll es denn sein?
Darf gerne mächtig viel sein. Solange es gut dosierbar bleibt und sich auf leichte Verstärkung runter regeln lässt. ...Falls das einer der Bausätze her gibt.
Danke für die Antwort und den Vorschlag abseits von Musikding Bausätzen!
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Hallo zusammen,
ich habe schon so einige Bausätze gebaut, hauptsächlich verschiedene Verzerrer und in letzter Zeit auch kompliziertere Modulationseffekte.
Allerdings habe ich die einfachste Kategorie immer ausgelassen: Booster ...habe ich tatsächlich noch nie einen gebaut oder besessen. Also muss ein Booster auch mal in Angriff genommen werden, allein der Vollständigkeit und des Spaßes wegen.Es soll ein recht cleaner Booster sein, kein besonderer Boost oder Cut bestimmter Frequenzbereiche, keine Verzerrung.
Etwas Charakter darf natürlich sein, aber eben kein expliziter Low-Cut oder Mid/Treble-Boost. Das ist zwar bei vor einem verzerrenden Amp sinnvoll, aber für die Kerbe gibt's ja TubeScreamer & co oder wenns ganz speziell wird EQs. Einen recht neutralen Boost könnte ich bei Bedarf auch im Bass-Rig, für Akustikgitarre oder andere Instrumente einsetzen.Jetzt gibt es aber in dieser Kategorie allein vom Musikding verschiedene Booster und ich kann mich nicht so recht entscheiden, welchen ich ausprobieren will.
- Das Lineal
- Der HardOne
- Der Mos
- Der MC4
- Das Katana (färbt wohl noch am ehesten, aber lässt sich per Toggle neutral einstellen?)Ich habe bereits das Forum durchsucht und Dr. Google ein Wenig befragt und mir die Schaltpläne angesehen. Alles recht ähnlich...Klar, das Lineal verstärkt mit einem Feldwaldwiesen-Tansistor, der HardOne, Katana und MOS mit nem JFET (witzigerweise beim Mos gar kein MOSFET), der MC4 hat nen richtigen OpAmp an Bord, im Katana wird intern noch die Spannung erhöht (interessantes Feature, schaut nach etwas mehr Headroom aus)
Aber was sind die tatsächlichen klanglichen/haptischen Unterschiede und Vor/Nachteile, die daraus resultieren? Um das an den Schaltungen zu sehen, bin ich doch zu sehr Elektronik-Noob.
Könnt ihr mir ein paar Tipps zu den Unterschieden zwischen diesen Boostern geben? Klanglich, Regelweg, Charakter/Farbe, sonstige Unterschiede, Vor/Nachteile.
...Oder ist es im Prinzip völlig wurscht, welchen ich nehme, es ist halt nur der Aufbau und vor allem der Transistor anders?Danke und liebe Grüße,
Vale -
Hi zusammen,
Sorry, dass ich diesen Thread aus der Versenkung hole...
Hat jemand von euch einen der beiden Bausätze (NuDrive, SuperNuva) mal in Angriff genommen? Wenn ja, wie sind da eure Erfahrungen?
Rein aus Interesse habe ich den SuperNuva Bausatz mal gebaut. Allerdings gefällt er mir eher mittelprächtig, sehr höhenlastig, kaum tiefe Frequenzen und der Output ist ziemlich niedrig. Kann an der Schaltung liegen, kann vielleicht an der Nutube liegen, oder an mir. Habe zwar alle Lötstellen kontrolliert, Widerstände durchgemessen, Bestückung nochmal gecheckt, das passt alles.
Und die NuTube ist, wie man im Netz auch findet, äußerst erschütterungsempfindlich, wie wenn man ne schlechte Röhre anstupst...FIIIIEEEEEP..
Selbst wenn ich zum ersten Mal bei einem Bausatz was falsch gemackt habe, oder irgendwas im Eimer ist, ist die Empfindlichkeit ziemlich unschön.Also alles in allem...äußerst interessantes Konzept, Umsetzung wohl nicht so super.
Viele Grüße,
Vale -
Hi Christof,
okay, danke für die Tipps! Heißt, eigentlich erzeugt jeder aktive Effekt im eingeschalteten Zustand (manche ohne true-bypass bekanntermaßen auch im ausgeschalteten) immer ein gepuffertes Signal, hab ich das richtig verstanden?
Dann weiß ich auf jeden Fall Bescheid, ich kombiniere den Squidward mit dem Buff n' Blend.Was das generelle Fuzz-nach-Buffer Problem angeht, wälz ich mal mehr die Foren, die Frage dürfte schon sehr oft gestellt worden sein.

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Hi Christof,
vielen Dank für Deine Antwort! Ja ich weiß, der Post ist etwas all over the place...
Folgendes kristallisiert sich also raus:
Gibt es Alternativen zum Buff N' Blend (https://www.musikding.de/Buff-N-Blend-Bausatz) mit denen ich den Squidward (https://www.musikding.de/Squidward-Bausatz)flexibel mit dem unbearbeiteten Signal blenden kann, wo nicht gebuffert sondern nur gemischt wird?
Generell ausgedrückt: Geht das überhaupt ohne Buffer?
Falls ja, aber es keine vorgefertigte Platine dafür gibt, lässt sich das sicher selbst bauen, wenn die Anzahl der Komponenten überschaubar ist.
Bei allem anderen wäre mir der Buffer sehr willkommen. Auf meinem Board läuft ohnehin alles im Loop eines Boss NS-2, der buffert auch. Nur Fuzze klingen davor einfach besser.
Falls ich zwingend einen Buffer brauche, um Effekt und Clean Signal ordentlich zu mischen, gibt es eine einfache Möglichkeit, nach dem Buffer die Impedanz wieder zu erhöhen? ...Das wäre dann ja auch ein Workaround, um den Fuzz trotz gebuffertem Signal zu nutzen.
Sorry falls ich mich hier blöd anstelle.

Grüße,
Vale -
Hi zusammen,
nach einigen, stets erfolgreichen FX-Projekten (Bis jetzt hauptsächlich Verzerrer, auch kompliziertere (HMTwo, Tube Driver, Browneye, Black Mirror...), hat es mich aufgrund einer Idee auch endlich mal hier ins Forum verschlagen.
Vorweg: Ich kann zwar durch einige Erfahrung relativ gut löten und habe schon einfache Mods (falls das schon als Mod zählt) vorgenommen wie Trimmer durch richtige Potis getauscht, Widerstandswerte angepasst, True Bypass nachgerüstet, schon etliche E-Gitarren modifiziert... Kann mit einem Multimeter umgehen, aber Schaltpläne, die über E-Gitarren-Innereien hinausgehen verstehen geht nur so grob, und vor allem die physikalischen Hintergründe, da wird es sehr schnell sehr dünn, wenns komplizierter wird.Hintergrund zu der Idee, die zu dem Thread führt (ich komm schwer zum Punkt, bei Bedarf überspringen..): Ich habe mir kürzlich den ersten Fuzz, den ich besitze, zusammengebaut, den PedalPCB Dung Beetle aka Basic Audio Scarab Deluxe. Gefällt mir sehr, das Kratzige, ist mal was ganz anderes als die vielen hochglanzpolierten Zerrsounds, die man heute oft findet. Super vielseitig für nen Fuzz, das war mir wichtig, da ich gerne mit verschiedenen Sounds experimentiere. Auf den Geschmack gekommen werde ich mir neben diesem ziemlich vintagemäßigen, runden, mitten-/hochmittenbetonten Fuzz demnächst vielleicht noch einen "moderneren" zusammenbauen, ich tendiere zum PedalPCB Carcass (DOD Carcosa...der ist eigenglich retail schon so erschwinglich, dass man sich drüber streiten könnte, ob sich DIY lohnt, aber wo bliebe denn da der Spaß..). Der scheint mir vor allem für Stoner/Sludge Geschichten bestens geeignet, gutes Zeug.
...Zur eigentlichen Projekt, zu dem ich mir schon so einige Ideen gemacht habe, deshalb etwas Erklärung, wie ich auf die Idee komme:
Ich möchte auch mal einen Octave-Fuzz ausprobieren. Keine ahnung, ob ich das oft benutzen werde, aber es interessiert mich einfach. Viele "gemäßigte" Octave Fuzzboxen (keine abgefahrenen Synth sounds) sind eher vintagemäßig aufgebaut, heißt u.a. wenig Einstellungsmöglichkeiten. Am ehesten käme noch der Foxx hin. Beim Scrambler ist die Oktave zumischbar, dafür gibts nich wirklich eine Tone-Regelung, etc...
Zunächst hatte ich die Idee nachzuforschen, ob sich der Foxx so modifizieren lässt, dass statt einem einfachen Schalter eine Blend-Regelung eingebaut wird.
Ein paar Tage später kam mir dann eine einfachere, viel flexiblere Idee: Wenn ich doch schon eine oder mehrere sehr schöne Fuzzboxen habe, könnte ich nicht theoretisch den Octaver-Teil einfach davor hängen? Der Oktav-Teil von entsprechenden Fuzzboxen sieht für mich bei den meisten Klassikern relativ ähnlich aufgebaut aus, simpel aber irgendwie genial.
Tatsächlich gibt es von EarthQuakerDevices den Tentacle Octaver, der wohl genau das macht, was laut Reviews auch gut funktioniert. Glücklicherweise gibt's nen Clone, den PedalPCB Squidward (das Original ist mit 150 Flocken schon sauteuer für das Bisschen Schaltung, wowser...)....Zur Frage:
So weit so gut, ich könnte mir jetzt nen Squidward zusammenlöten, vor meinen Fuzz hängen und gut los gehts.
Allerdings werde ich die Idee nicht los, die Oktave in Scrambler-Manier flexibel mit dem cleanen Signal zu mischen (Blend-Poti, voll clean über 50/50 bis hin zu nur Oktave), statt nur voll oktavieren zu können, bevor es in den Fuzz geht.Zum Wet-Dry mischen gibt es im Shop Tools wie den Buff n' Blend, auch das habe ich schon recherchiert. Da bin ich allerdings skeptisch, da viele Fuzzboxen Buffer so gar nicht mögen. Auch bin ich mir nicht sicher, ob ich hier überhaupt einen Buffer brauche, oder ob das beim Squidward eventuell noch einfacher geht. Ich werde nicht ganz schlau, wie das z.B. beim Scrambler genau geschieht.
Zusammengefasst schwebt mir also vor, den Squidward und eine Regelung, um dessen Signal mit dem cleanen zu mischen, in ein kleines Gehäuse zu bauen.
Gibt es eine Möglichkeit, so etwas zu bauen? Wenn ja, was wäre der Weg, den ihr mir empfehlen könntet?
Danke fürs Lesen meines langen Posts!
Vale