Posts by daspaul

    Welche Cubase-Version nutzt Du denn? Die 5er oder noch früher? ;)
    Ich hab beim durchsehen alter CD/DVD-Sammler ein Cubase VST32 gefunden (und musste das aus Nostalgie in einer VM installieren);


    Da war Delay Compensation noch ein fieses Ding :D


    Aber zurück zum Thema, es gibt noch Infos zu Software Monitoring und Latenz (falls das jemandem hilft, Du nutzt das ja nicht @simon.bethke, das ist das was @Fast-Die in Pro Tools meinte):
    https://steinberg.help/cubase_…se_t.html?hl=compensation
    https://steinberg.help/cubase_…in%2Cdelay%2Ccompensation


    Damit kann man alle Effekte mit Latenz > X ms deaktivieren zum Aufnehmen.



    Das es für diese minimale verbleibende Latenz keine automatische Compensation gibt, finde ich allerdings merkwürdig. Wer weiß, was in dem Pult-Interface noch passiert 8| (Abseits von der Klangfärbung ;) )

    Irgendwie kommt mir auch gerade in den Sinn, dass Musiker die wirklich tight live spielen immer entweder gaaaanz dicht beisammen sind oder halt in-ear-monitoring nutzen.

    Ich befürchte, dem ist nicht ganz so, früher (TM) gab es kein InEar und dennoch größe Bühnen.
    Und "Grooven" heißt ja nun auch nicht, mechanisch korrekt auf nem Metronom zu sein.


    Ich will Latenz bei digitaler Audiover-/bearbeitung nicht schönreden, aber in jeder Proben/Live-Situation "verrechnet" dein Kopf ja schon Laufzeiten.
    Wenn es also ums grooven auf die letzten ms geht, hilft wahrscheinlich am besten Übung und Erfahrung.


    Neben der einstellbaren Latenz über die Buffer gibt es ja noch die komplette Roundtrip-Zeit (Playback in der DAW, Output vom Interface in den Input des Interface, den Input aufnehmen), wenn die Latenz aufgrund von der USB Anbindung stark schwankt, ist das natürlich alles essig.
    Ich hab einige Aufnahmen mit ner RME UCX per USB gemacht, da konnte ich keine echten Probleme feststellen, ich tippe, dass auch die Treiber durchaus relevant sind. Die Rechner-Hardware hat sich bei den Aufnahmen selbst aber eher gelangweilt (geringe Systemlast).



    Mach doch mal in der DAW einen 64stel Klick als Audiospur über 3-5 Minuten.
    Das spielst Du ab und nimmst es wieder durch dein Interface auf.
    Beide Audiospuren lädst Du in "Deconvolve" https://www.pcjv.de/applications/measurement-programs/ und analysierst mal die Zeit. Dann müsste deine zeitliche Schwankung sichtbar werden.
    Wenn nicht: entweder gleicht deine DAW doch die "aktuell" Latenz aus, oder aber da schwankt nix ;)


    Ich nutze im Proberaum/Studio analoges Monitoring für das DAW-Playback und die Inputs, ist das in deinem Interface sonst umsetzbar?


    Grüße!

    Wenn Du ein Preset-System willst, fällt mir DIY nur der Bausatz für den ISL888 (bei UK-Electronic gibt es den meine ich) ein.


    Auch beim Looper: guck dir an, WIE Du den WOFÜR nutzen willst (erster Ansatz: wieviel Loops brauchst Du). Daraus leitet sich schnell ab, welche Features das Gerät braucht.


    Den von mir gekauften würde ich wieder kaufen, der lässt sich sehr simpel Programmieren und man kann ich den Live-Modus (Jeder Taster schaltet eine Loop) wechseln.
    Als Alternative damals war der Moen GEC9 im Blickfeld.


    Wenn man die Vielfalt durchsuchen will: https://www.loopersparadise.de/de/index.php , das scheint es einen unglaublich sortiertes Regal zu geben ;)

    Ich nutze auf einem Board nen gekauften, den One Control Chamaeleo Tail Loop MKII.
    - 3 Bänke mit 5 Presets
    - Oder "Live Modus"
    - 5 Loops + zwishcen Loop4 & Loop5 gibt es einen In/Out für ne Effektschleife etc, ich nutze da aber nen Always-On FX



    Zudem hab ich einige 4-er Looper gebaut:


    Hier mit nem Swicth für nen Tuner (oben links) und ohne Buffer



    Ansonsten eher mit Buffer (schaltbar, Buffer vor allen Loops), oder auch ohne (als Erweiterung 4+4 Loops).


    Für meinen Gitarristen liegt nun noch einer in der Warteschlange, der nen Splitter und nen zweiten Ausgang bekommen soll für ein Wet/Dry System. Über zwei 4er Dip-Schalter einstellbar, nach welcher Loop der Split passiert (Schaltbar nur von Innen ;) )


    Ich hab bisher das Hammond 1590BX2 benutzt, das reicht von der Höhe her aus und ist dann doch deutlich flacher als ein 1032L.




    Für Tests und "falls man mal was schaltbar braucht" habe ich noch nen 2er-Looper, den dann aber ohne Buffer ;)
    Das Vorgeschlagene BB-Gehäuse dem Shop braucht es meiner Meinung nach nicht, ich hab alles in ein Gehäuse Typ B bekommen.



    MIDI brauchte ich bisher nicht, daher war das kein Thema.

    Ich sehe das ähnlich. Sägen, Bohrer, sind ein schönes Beispiel... wenn das Werkzeug scharf ist (und bleibt ;) ), können auch die Schnitte und Löcher und alles etwas besser werden.
    Müssen hängt dann doch auch mit dem Werkelnden zusammen :D

    Ich muss gestehen, dass ich viel zu schlecht bin im coding, finde derartige Projekte aber spannend und am Nachbau interessiert.


    Oben schreibst Du, dass Du "testkaninchen" brauchst - ist das noch so? Dann würd ich gern mal direkt kontakten, was wie wo wann ;)


    Grüße!


    Generell ist die 6,3'er Klinke eigentlich eine gute Sache, hat ja schließlich nicht umsonst schon über 100 Jahre (ursprünglich Telephon-Handvermittlung am Patchboard durch das "Fräulein vom Amt"!) auf dem Buckel.

    Die 6,3mm wurde dann aber meines Wissens aus gutem Grund auch von Tiny Telephone abgelößt.


    Ich denke ja, dass die 6,3mm eher ein Relikt ist, was kostengünstig herzustellen ist (im Gegenstatz zu den von dir genannten, TTP, ...).
    Da der Einsatz vorm Amp unkritisch(er?) ist, weil nicht Lebensbedrohlich, ist eine günstige, ganz gut funtionierende Lösung ja auch ok. Beim Verstärkerausgang (je nach Ausgangsleistung) hilft dann entweder Fehlerquellen reduzieren durch hochwertige Produkte, oder aber neuere und bessere Entwicklungen.


    XLR sieht man in den letzten Jahren zum Glück wenig, damit ist die Verwechslungsgefahr von Mic/Intrument/Line zu Lautsprechersignal deutlich gesunken ;)
    Wenn man aussuchen kann, dann würde ich immer zu Speakon greifen.

    Flussmittel sollte nicht leiten.
    Ich hab den Preamp vor 4 Jahren erfolgreich aufgebaut, in der Doku, die ich weggespeichert habe gibt es noch eine kleine Mod-Section, ansonsten ist das Dokument identisch.



    Ich muss mich korrigieren, hier ging es ja um Durchgänge, also sind deine Ergebnisse super - da sollte immer Durchgang sein. X/


    --- edit ---
    Da war cebersp schneller und natürlich richtig... Ich gelobe Besserung

    Ich habe noch keine HB gespielt, man hört manchmal Schlechtes, manchmal extrem Gutes - wahrscheinlich kann man von "Miststück" bis zu "Wunderbar" alles dabeihaben.
    Mir ging es eher um das Nachrüsten. Natürlich kann man in einen Golf 2 irgendwie einen Ferrari-Motor bauen, die Bremsanlage von nem Bentley und vom Porsche das Getriebe (keine Ahnung ob das wirklich geht :D) - für die Summe an Geld könnte man aber ggf auch ein höherwertiges Gesamtauto kaufen. Ob das eine oder das andere "besser" ist, liegt sicherlich auch am handwerklichen Können und an der Zielsetzung.
    Und bei den vielen guten Kommentaren kann ich mir durchaus vorstellen, dass eine HB Basis mit handwerklicher Nachbearbeitung + Parts tauschen ein gutes Instrument ergibt.

    Ich habe viele HB-Klampfen gespielt. Es kommt auf das Modell und Baujahr an, da ist große Fluktuation drin. Es gibt Instrumente von denen, die sind tatsächlich über 1000 €-Qualität, wenn man ein paar Upgrades spendiert. Mit Anfängerinstrumenten haben die nichts zu tun. Es gibt allerdings auch eher schlechte Exemplare. Was letztendlich immer klar wird ist die Tatsache, wie viel Geld man einfach für Markennamen, Vertrieb und Zwischenhändler zahlt.


    Und im besseren Fall für Qualitätskontroll und -sicherung.


    Was man aber nicht vergessen sollte:
    Eine Gitarre für 120€, in die man dann 400€ Upgrades steckt, könnte auch gleich eine 500€ Gitarre sein ;)
    Ich hatte grad bei den Kleinanzeigen etwas entsprechendes gesehen, daran musste ich denken (Barfuss-Pickups, falls jemand das suchen will).

    Die Kombi machts ;)
    Entlötpumpe für's Grobe und die Entlöt-Litze für's feine - so hab ich bisher alles wieder "aus der Platine" bekommen.

    Kann man mit dem THC Dings in einem Pedal beides realisieren, also umschaltbar? Entweder Radiobuttonmode oder beide Fußschalter unabhängig voneinander? Letzteres braucht es ja für seriellen Betrieb.


    Der "Two FX Toggle Flex" kann beides, ohne µC. Wegen der Relais ist er halt auch nicht zierlich...
    (Link zum Thread unter dem Bild)
    https://musikding.rocks/index.…e/581-Two-FX-Toggle-Flex/


    Es wäre praktisch, dafür auch einen Bausatz zu haben, denn mit PCB wäre es kompakter, außerdem ist das Teil auf Streifenraster aufwändiger, als so mancher Effekt. Die gleiche Funktionalität (für zwei Effekte), platzsparend mit µC umgesetzt, wäre natürlich die Krönung.

    Man bräuchte einen (Fuß-)Schalter, womit man den Link zwischen den beiden THC-Switchern auftrennt, dann kann man umschalter zwischen Radiobutton oder "normal".


    Ich sehe eher die Option in der Kaskadierbarkeit mit X Radiobuttons. Wenn man z.B. eine Batterie Pre-Amps umschaltbar halten will.