Beiträge von lars-musik

    Hi Uwe,

    jain, Du hast natürlich ein bißchen recht. Klingt nicht nach einem "stellar flanger" wie Mark Hammer es richtig beschrieben hat, wird dennoch als "Flanger/Vibrato"-Mod in den gängigen Suchmaschinen gelistet.
    Hier ist der grundsätzliche Mod:

    http://www.accidentalaudio.com/2010/10/small-clone-mods/

    Und hier der Vorschlag zum Regen-Regler:

    http://www.diystompboxes.com/smfforum/index…g96090#msg96090

    Ich habe mit dem Regen-Regler experimentiert und es nicht zufriedenstellend hinbekommen. Jetzt mache ich gerade den Schaltplan fertig, um mein Plopp-Problem klarer zu kriegen.

    Tatsächlich habe ich den Knopf auch nicht beschriftet, weil ich "Flange/Chorus" auch zu anmaßend finde. Vielleicht können wir uns auf "LFO-Bremse" einigen?

    Grüße, Lars

    Für alle Heimbelichter, die das Gerät auch gerne gehabt hätten, hier mein Tipp:

    http://www.ebay.de/itm/UV-Lichthartungsgerat-36W-Uv-Lampe-Nails-WEISS-A-/281165340532?pt=Härtungsgeräte&hash=item4176c29f74http://www.ebay.de/itm/36W-UV-Lichthartungsgerat-Lichthartegerat-UV-Lampe-Timer-inkl-4x-9W-Rohren-S-/380717168131?pt=Nagel_Werkzeuge&hash=item58a482f603

    Ich habe mir so ein Ding vor einem Jahr zugelegt und viele viele Platinen damit tadellos belichtet. Da sind 4 Röhren drin, ich habe zwei herausgenommen, so dass sogar noch zwei auf Lager sind. Der Timer ist fix auf 2 Minuten eingestellt, was die Bungardplatinen genau richtig finden. Fühlt sich zwar jedes Mal extrem unprofessionell an (und die Kollegen achten auch plötzlich auf Deine Fingernägel), ist aber unschlagbar günstig.

    Nur größere Platinen sind ein Problem, aber alles bis BB Gehäuse geht ohne Probleme.

    Grüße, Lars

    Hallo zusammen,
    ich habe einen Stereo Small Clone mit allen möglichen Mods für Bass gebaut. Nun sollte die „Flange“-Modifikation per Fußtaster schaltbar sein. Kein Problem mit einem 3PDT. Allderdings ploppt die richtig laut, wenn der Schalter betätigt wird. Vielleicht kein Wunder, bei den ganzen Kondensatoren, die geschaltet werden. Trotzdem die Frage: Was tun? Wohin am besten mit welchen Pulldown-Widerständen? Oder was sonst?

    Im Anhang eine schnelle Zeichnung der betreffenden Modifikation.

    Danke und Grüße, Lars
    [ATTACH=CONFIG]12409[/ATTACH]

    P.S.: Hoffentlich bin ich das Ding irgendwann mal los!

    Zitat von marshmellow;348810

    Hi Lars,

    tritt das Problem auch ohne Laptopnetzteil im Batteriebetrieb auf?


    Gruß
    Volker

    Ja. Kein Netzbrummen. Höher - 3300 Hz ungefähr.

    Ich bestelle jetzt einfach die Dioden und schaue mal, ob ich damit weiterkommen.

    Zitat von eBernd;348804

    Hallo,


    Dass das Kurzschliessen des Eingangs noch mehr Störungen verursacht ist seltsam - oder hast du das nicht unmittelbar an der Soundkartenbuchse (also ohne Kabel dazwischen) gemacht?

    Gruß, Bernd

    Doch, einfach einen Stecker rein und Tip mit Masse verbunden.
    Ich werde die Dioden mal auslöten und messen.

    Grüße, Lars

    Hallo Bernd,

    der Eingang ist auf Line-Level. Kurzschließen bringt eine weitere Ebene häßlicher Geräüsche - eher ein Brummen.

    Ich habe mit einem Paar "Smart Tweezers" (ja ja, in-circuit Messungen sind doof, aber schaut mal, wie cool: http://www.farnell.com/datasheets/1691993.pdf) die erreichbaren Kondensatoren durchgemessen. Alle zeigen zumindest einen Kondensator-typischen Wert.

    Allerdings habe ich zwei kurzgeschlossende Dioden gefunden! B2Y, laut Datenblatt “Ideally suited for low voltage, high frequency rectification”.
    Klingt das nicht nach zwei Kandidaten? Oder gibt es irgendein denkbares Szenario in dem die beiden markierten Dioden (siehe Anhang) mutwillig einen Kurzen haben könnten?
    [ATTACH=CONFIG]12407[/ATTACH]
    Danke schon mal für Deine Mühen und Grüße, Lars

    Ja, so ist es. Das Spektrum ist ohne angeschlossene Signalquelle aufgenommen - direkt in Audacity hinein. Natürlich "höre" ich das Pfeifen am Output, "sehen" tue ich es in meiner DAW. Wenn ich jedoch das Input-Signal per Softwareconsole mute, ist das Geräusch weg.

    Viele Grüße, Lars

    Ich habe gerade einen Blueberry nach diesem Schaltplan fertig gebaut:
    http://freestompboxes.org/download/file.…13428&mode=view
    Allerdings zerrt mir das Ding viel zu sehr. Ich brauche den Drive-Regler nur feste anzuschauen und schon zerrt es an den Nerven. Hat jemand eine Idee, wie ich dem Gerät ein bißchen die Rauheit austreiben kann? Ich habe jetzt rote LEDs als Clipping-Dioden eingebaut, scheint schon besser zu sein. Als grüne habe ich nur waterclear da und die klingen sehr harsch. Irgendwo noch ein Stellschräubchen? Die beiden JFETs habe ich mittels Poti getrimmt (ca. 5,2 V am Drain), daran liegts wohl nicht.

    Danke für Tips und Grüße, Lars

    Tja, so ist es dann wohl. Wo gibt es denn ein 9V (oder 4.5 auf jeden Fall keine 48V) 5xUM Relais zu kaufen? Ich fände ja ein mächtiges mechanisches RAPPPS, wenn ich einen Effekt umschalte auch ganz charmant. Oder klingen Relais heute nicht mehr so?
    Der modifizierte Small Clone ist übrigens eine Haidenarbeit. Langsam lösen sich bei Version 2 schon die Pads vom vielen hin- und herprobierenn. Ich lass den Regen-Regler einfach weg (klingt nach nix, obwohl Mark Hammer den Tipp gegeben hat) und auf die LED zur Anzeige Chorus/Flanger verzichte ich auch. Die Rate LED sagt ja eigentlich in welchem Modus ich bin. Ergo: 3pdt reicht nun doch.

    Aber mittelfristig werde ich mich doch an dem CD4053 3PDT versuchen.

    Hi Immo,

    der Small Clone ist dafür schon recht gut. Ich arbeite ja schon seit gefühlten drei Jahren an dem Bass-Chorus und das wird jetzt die zweite Version. Mit dem gesuchten Schalter würde man von Werksbelegung auf alle hier. http://www.accidentalaudio.com/2010/10/small-clone-mods/ beschriebenen Flange-Mods umschalten. Tatsächlich klingt das eher subtil als richtig fett-flangig aber besagter Bassist mag nicht mehr drauf verzichten. Version 1 lief über Kippschalter, nun hätte er gerne - verständlicherweise - Fußbedienung.

    Der Trick mit dem 5pdt wäre, dass sich auch das Regenerationspoti ganz rausnehmen ließe. Man kann darüber einen passeneden Flange-Sound einstellen, ohne den Chorus-Sound zu beeinflussen. Und gut zueinander passen tun die schon - einer langsam, einer schnell aber eindeutig Brüder. Ich habe auch eine kleines bißchen mehr Wet-Dry-Mix dringelassen, als es sich für einen Flanger geziemt, aber der Sound ist schon fett (läuft über zwei Amps).

    Ich sitze jetzt schon so viele Stunden daraun, dass ich die CMOS-Schalter nur einbauen würde, wenn ich ein verifizeirtes Layout hätte. Sonst werden es die beiden Fußschalter. Ich habe angefangen, das in Diptrace zu zeichnen, aber für diesen einen Effekt ist es mir doch zu langwierig (mein EHX Attack-Decay wartet schon brummend aufs Debuggen).

    Ich brauche einen 5PDT, um alle Chorus -> Flanger Mods in einem Tonepad Small Clone auf einmal zu schalten. Ich Mühe mich gerade ab, die "Wicked Switches" von Tonegod (http://www.thetonegod.com/tech/switches/switches.html) für meine Zwecke zu übersetzen, scheitere aber mal wieder an der Logik der Schalter. Hat vielleicht schon mal jemand einen designt? Auf CD4053-Basis wie von RG Keen beschrieben klingt auch gut: http://www.geofex.com/article_folders/cd4053/cd4053.htm


    Vero oder PCB vielleicht?

    Ansonsten werde ich vielleicht einfach zwei 3pdt nebeneinander setzen und eine Art Verbinder draufpappen.

    Vielen Dank

    Noch mal laut „HI-HI-HILFE!“ von mir. Ich habe jetzt den Small Clone, die beiden Paralooper und Rosebloods Stereo Millenium 2 Bypass Board fertig. Alle drei funktionieren.
    Aber ich kriege den Paralooper für den Output B des Chorus nicht verkabelt.

    Wo muß ich die Signale für „Send“ und „In“ am Paralooper von dem Chorus abgreifen??

    Ich habe sitze hier jetzt schon den zweiten Abend und sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.


    Viele Grüße, Lars

    Hi Meikel,

    das klingt super. Allerdings finde ich den Sound des Small Clones so wie er ist ziemlich stark (also das Mischverhältnis, dass über die von Dir genannten Widerstände eingestellt ist).

    Würde sich der Gesamtsound nicht ändern? Mit dem Paralooper könnte ich diesem Sound nur einfach noch Fundament zuschalten und das noch mit schaltbarem Tiefpass (plus Master-Volumen für beide Kanäle).

    Ich müßte mit Deinen Ideen wohl mal experimentieren und mir, wenn die Zeit da ist, einen zweiten bauen.

    Allerdings ist genau dieser Chorus eine Terminsache (Geburtstag). Also würde ich jetzt gerne die Paralooper-Variante zusammenschrauben. Hast Du (oder jemand anderes) doch eine Lösung zu meinen ursprünglichen Verkabelungsfragen?
    Vielen Dank schon mal und Grüße, Lars

    Hallo Musikdinger,

    ich bin schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem guten Bass Chorus. Der Small Clone mit Stereo-Mod ist nun die Basis geworden, Rosebloods Buffer-Stereo-Bypass soll den zweiten Out auch im Bypass aktiv schalten und dazu 1 (oder 2?) Bass Paralooper mit dem Tiefpass-Switch um das Fundament zu belassen.

    1. Frage:
    Kann ich mit einem Paralooper auch zum zweiten Chorus-Out den Original-Bass dazu blenden, oder muss ich zwei davon einbauen?

    2. Frage
    Kann mir jemand die Pads im Stereo Add-On-Board erklären? Bzw. wie würde ich den zweiten Paralooper damit verbinden (siehe Zeichnung?)

    Hier sind die Schaltpläne/Layouts, die ich verwendet habe:
    Small-Clone: http://www.tonepad.com/project.asp?id=8
    Paralooper: http://www.moosapotamus.net/paralooper.html bzw. http://www8.plala.or.jp/KandR/cir_bassthru.html
    Rosebloods Millenium Stereo Bypass: http://forum.musikding.de/cpg/albums/use…board_final.gif

    Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe!

    Grüße, Lars

    [ATTACH=CONFIG]12288[/ATTACH]

    Hallo Christof,

    vielen Dank für Deine Tips. Leider bin ich noch nicht gekommen, das auszuprobieren. In der Zwischenzeit habe ich noch zwei Platinen des Bass Paraloopers geätzt. Wenn ich Zeit finde, werde ich den Blender nach Deinen Voschlägen prüfen, die Paralooper zusammenbauen und hoffen, dass alle 4 funktionieren. Ich gebe dann Rückmeldung.
    Viele Grüße, Lars

    Hallo Bastler,
    in verschiedenen Threats ist die Bass-Tiefpass-Blend-Schaltung vom Musikerboard als gute Alternative zum Paralooper erwähnt. Schaltung und Layout hier: http://www.musiker-board.de/faq-workshop-b…teil-1-4-a.html

    Da ich in letzter Zeit recht viele Bass-Effekte baue dachte ich mir, dass ganze als PCB wäre praktischer als die Lochplatinerei. Also habe ich die Lochplatine nachgezeichnet in dem Glauben, Strom wäre Strom. Allerdings funktioniert die Schaltung nicht. Könntet Ihr mal schauen, wo mein Fehler liegt?

    Ich habe das ganze aufgebaut und den Effekt wie beschrieben drangehängt (Effektboard Out an Pin 1 von Poti P1, Effektboard In an „To FX“, Masse und +9V zusammen). Das ganze dann an meine normale Effekt-Platinen-Test-Station (3PDT mit Krokoklemmen, Amp-Simulator und Kopfhörer-Verstärker) mit dem Ausgang und Eingang des Blenders angeschlossen.

    Allerdings kommt kaum Signal durch – gaanz leise ist was zu hören.

    Liegt der Fehler irgendwo in der Übertragung vom Lochraster auf PCB? Sind die Werte von den Trimmernund Potis sehr kritisch (ich habe 50K wie in der BOM verbaut und nicht 100K, wie auf den Layouts)? Habe ich irgendwo einen Denkfehler, wenn ich die Blender Ein- und Ausgänge einfach Standard-True-Bypass schalte?

    Da ich das ganze für einen Stereo Effekt brauche, habe ich die Platine gleich 2 Mal aufgebaut. Beide zeigen dasselbe Ergebnis.

    Vielen Dank für Eure Hilfe und Grüße, Lars

    Hier das PCB Layout:
    [ATTACH=CONFIG]12258[/ATTACH]