Posts by cebersp

    ...mein Rechner wieder schnurrt! Problem schon beschrieben im "Ärger-Thread". Nach Bluescreen ging nichts mehr, Lüfter liefen nur auf Maximum nach Neustart, sonst ging nichts mehr. Neues Netzteil und neue SSD haben nicht geholfen. Speichermodul am Mainboard hat wohl einen weg, nach Ziehen vom zweiten RAM-Riegel lief die Kiste wieder. Kann die beiden Riegel auch gegeneinander austauschen, das geht, aber beide zusammen gehen nicht (mehr). Damit kann ich leben.

    Habe das Problem genutzt, um alles neu aufzusetzen und teste (wieder mal) Linux. Aktuell läuft Zorin OS 16. Alle meine Software läuft perfekt (GIMP, Frontplattendesigner, DIY-Layoutcreator und LTSpice). Trotz halbem Arbeitsspeicher ist alles viel schneller als vorher mit Windows 10.

    Habe Spaß :love:

    Hi,

    neugierige Frage: Bist Du bei Zorin geblieben? Bin drauf und dran, das auf ein 10 Jahre altes Notebook zu spielen statt Win7.

    Macht das Sinn?

    Gruß Christof

    Ja, das hatte ich schon verstanden. Es soll möglichst nicht der Zustand eintreten, dass keine Last am Amp ist, weil keiner von uns weiß, was dann genau passiert. Es könnten z. B. IM Rahmen von Schwingungen so hohe Spannungen im Trafo entstehen, dass dessen (unbekannte) Spannungsfestigkeit nicht ausreicht. Daher der Öffnerschalter mit Mittenstellung.


    Jetzt stimmt bei einem einpoligen Schalter die Widerstands Anpassung nicht mehr. Die maximale Leistung und der max Strom sind aber durch den Kathodenwiderstand begrenzt. Dagegen ist das System also geschützt. Sättigung durch zu geringen Strom bei zu geringem Lastwiderstand.


    Bliebe, dass bei zu hohem Lastwiderstand entweder Sättigung durch zu geringe Anodenspannung entsteht, oder in der inaktiven Primärwicklung und in der Sekundärwicklung eine begrenzt höhere Spannung induziert wird. Im Extremfall könnten hier die Schutzdioden aktiv werden. Trioden werden sich wohl auch günstiger verhalten, als Penthoden.


    Die max Leistung der LS wird ja wohl nicht das Problem sein.


    Wir reden hier ja nicht von einem 50W Boliden ohne Schutzdioden, der auch noch mit 700V betrieben wird und einen superteuren Trafo hat.

    Gruß Christof

    Hi,

    abgesehen davon, dass der G3 im Gegensatz zu anderen Amps über die Dioden geschützt ist, frage ich mich, ob man das Thema nicht simpel mit einem Schalter, wie er in jeder Les Paul drin ist, lösen kann. Der hat 2 Öffner, d.h. in der Mitte sind beide Ls parallel. Wegen Überstrom sehe ich kein Problem, da der mittlere Anodenstrom eh begrenzt ist. Eine Fehlanpassung führt halt früher zu Verzerrung oder etwas kleinerer Lautstärke. Also beide Ls an den 8 Ohm Ausgang und dazwischen der Schalter. Einwände?

    Gruß Christof

    ??? Ein Stereokabel für die Gitarre nehmen und das Poti nur auf einen der Kanäle wirken lassen ???


    Ich glaube, dass Gleichspannung zur Widerstandsmessung auf dem Kabel schlecht ist, weil dann bei jeder kleinen Kontaktstörung beim Bewegen Geräusche entstehen.

    Gruß Christof

    So, habe mal ein Bildchen gemalt zum Thema Ground Loop. Einwände und was ich ergänzen sollte, bitte schreiben.



    Spaßeshalber habe ich versucht, die induzierte Spannung mal zu messen mit einer Kabelschleife. Man kann schön sehen, dass die Spannung verschwindet, wenn man die Kabelschleife zusammenschiebt, entsprechend der Aussage U ~ Fläche. Bei meinem Multimeter "True RMS" Mastech MS8218 kam im Autorange Mode zunächst nichts reproduzierbares raus (vermutlich weil die Eingangsimpedanz sich ändert), im Manual Mode bei AC50V hatte ich Größenordnung 0,2V.eff bei Größenordnung Fläche 1m². Witzigerweise erhalte ich mit dem Oszi bei bekannter Eingangsimpedanz 1Meg überhaupt kein flächenabhängiges Signal. - Das scheint wohl sehr hochohmig eingekoppelt zu werden in die Schleife. (?) Die Schleife lag allerdings auch 1,5m weiter östlich....


    Ich vermute, dass dieses sich immer wieder Wiederholen der Fragen zum guten Teil daran liegt, dass man orts- und zeitabhängig völlig unterschiedliche Messwerte/Erfahrungen macht, je nachdem auch, ob die kapazitiven oder die induktiven Einstreuungen überwiegen.

    Gruß Christof


    Edit: Link zu der Ground Lift Schaltung in einem Vox Amp: http://i.imgur.com/BSg9bjO.jpg


    Edit2: Link zur Anwendung Differenzverstärker als Problemlösung: Precision Measurement without Ground Offsets Using Differential Amplifier Input to A/D ADC, Ground Loop Circuit Diagram, Instrumentation Amplifier for Precision Sensor Measurement (mosaic-industries.com)

    Hi Loesti,

    Danke! Es war allerdings nicht das Gemüt, was gefehlt hatte, sondern dass mir nicht klar war, dass der Masse Kringel eine Induktionsspule darstellt. Es fällt mir immer noch schwer, mir vorzustellen, welches Potential wo längs dieser Schleife herrscht. Bzw. Welcher Teil davon als Eingangsspannung an der ersten Triode wirksam wird. Das müsste dann ja hauptsächlich die Schutzleiter Verbindungen sein, wo das Signal nicht parallel geführt wird. Netzkabel als 8 aufwickeln?

    Gruß Christof

    Danke, Bernd! Das verstehe ich jetzt so, dass die Schaltung in denjenigen Fällen funktioniert (d. H. Besser ist als eine schlichte Verbindung) , wenn der 22R selbst zu Schwingung angeregte, antennenartige Gebilde bedämpfen kann. D. H. Bei hf. Es wundert mich immer noch, dass es bei 50Hz Problemen besser sei, als eine direkte Verbindung.

    So this is a "Picture of Sound" generated via Simulation of the Electronics/Schematic with LTSpice.

    It shows the "Screamer" ScreamerV2.spl7 (musikding.de) with symmetric clipping, full Drive and 50% Tone.

    See here for a detailed description of the picture: Picture of Sound - Make visible the Behaviour of an Overdrive or an Amp - Elektronik allgemein - Das Musikding Forum


    When I started to find ways to achieve this, it turned out, that LTSpice already has got Harmonic Distortion Analysis built in. So actually the task is reduced to start generation, export the right data and extract it out of a *.log file. And then generate the diagram.


    The Python script uses numpy, matplotlib and easygui libraries. I use anaconda distribution with Python 3.8 at the moment.


    The Python script has to find the right informations in the log file. Therefore the number of frequencies and the number of amplitude levels have to match.

    So be sure to have:

    These two .step lines have to be in one .op window and they have to have this order.




    So here we can see, what happens, if we activate asymmetric clipping, full Drive and 50% Tone. Drucken screamermods.svg (musikding.de) D3.

    - There is more harmonic distortion (bigger squares) but they are more on the green side, which means that the 2nd harmonics have more weight here. This will sound "more friendly".


    Have Fun, Christof

    Was man wohl auch machen kann, ist eine Bereichsumschaltung: Mit einem 2-poligen Schalter den C12 und C13 jeweils einen 2.2µF? parallelschalten. Das sollte den Bereich zu langsamem Schwingen erweitern. Dann bei Bedarf R19 und R20 soweit erhöhen, dass der LFO im gesamten Einstellbereich schwingt.

    More or less harmonic distortion is the size of the square. There is no "inharmonic" distortion of a single sine. All distortion are sums of multiples of the base frequency.

    I took the factory settings for the Zoom effects and mid position for the Zen.