Hallo Bernd,
dein Upload funktioniert nicht (ebenso wie meiner).
Ich messe nach Herstellung der Verbindungen primärseitig anstelle der angegeben 160 Ohm 260 Ohm, sekundärseitig die angegebenen 1 Ohm.
Gruß Patrick
Hallo Bernd,
dein Upload funktioniert nicht (ebenso wie meiner).
Ich messe nach Herstellung der Verbindungen primärseitig anstelle der angegeben 160 Ohm 260 Ohm, sekundärseitig die angegebenen 1 Ohm.
Gruß Patrick
Hallo Michael,
Danke für deine Antwort. Ich finde es allerdings tatsächlich unglücklich im Datenblatt (Hersteller) nicht zu spezifizieren welcher von 6/7 zur oberen/unteren Hälfte gehört.
Gruß Patrick
Hallo!
Ich bin an dem Punkt der Verdrahtung des Ausgangsübertragers.
Hier ist in den Unterlagen (Modifikation rev.2.4) ein Foto zum ATRA0427.
Im Bild scheint mir ein Fehler zu sein. Denn im Bild ist Pin 7 und 12 verschaltet.
leider steht im Datenblatt nur der Fall, dass die vollen 9k Primärimpedanz benutzt werden und Pin7/6 kurzgeschlossen sind.
Ist es also ein Druckfehler/Fehler auf dem Foto, dass nicht 7/13 bzw 6/12 benutzt werden?
Vor allem ist halt der emailkontakt vorbildlich und löblich ausführlich/schnell. Selbst dümmste Fragen werden freundlich (und für Ihn wahrscheinlich zum x-ten mal) beantwortet.
Und bei Problem bei Bestellungen gibt es auch immer Hilfe, wenn bspw. etwas versehentlich im Paket fehlt wird es sofort nachgeschickt usw. Da auch großes Lob an Klaus, da ist es genauso!
Macht echt Spaß Kunde bei Euch zu sein!
Hallo Martin,
Danke für deine Antwort. Ich könnte mich selbst ohrfeigen, Du hast natürlich recht. "Nachdenken, dann reden" (posten) sollte ich mal beachten. Ich habe mit 260, 20 und 7V (alle über den Messbereich bis 750 ~/1kdc) dann doch messen können was zu erwarten ist.
Dass mir so ein Fehler unterlaufen ist...aber ich denke lieber nochmal Nachfragen als Schaden (an Mensch und Material) zu verursachen.
Danke für die Hilfe!
Gruß Patrick
PS: den Baubericht inkl Bildern und Hörbeispielen werde ich im Musikerboard posten und hier verlinken sobald alles fertig ist. Bis zum nächsten Fehler ![]()
Hallo!
laut Beschreibung vom J5mk1 sollten an der Sekundärseite 7,4 V, 265V und 24V zu messen sein.
Ich habe als TR2 einen TRA200 von AskJanFirst, an dessen Typenschild folgende Spannungen stehen:
10-12 230V
13-15 20V
16-18 6,3V
gemessen habe ich (gegen Sternmasse)
10: 11V
12: 64V
13-15: 29V
16-18: 33V
und zw. 10-12 90 Ohm dc. Durchgang zw 13/15 und 16/18.
Die Primärspannungen stimmen. Die Sicherung ist nicht geflogen. An der Sekundärseite ist nichts angeschlossen.
Zudem sind laut Schaltplan/Beschreibung
265V, 24V und 7,4V gefordert - da passen doch die vom TRA200 gelieferten Spannungen nicht?
Ist der Trafo hin?
Gruß Patrick
Hallo!
Ich biete folgende Effekte, einfach weil ich sie nicht mehr regelmäßig spiele. Alle funktionieren einwandfrei und kommen wie sie zu sehen sind, im blanken Alugehäuse und mit den abgebildeten Knöpfen.
Bilder von innen mache ich dann bei Bedarf, sind aber alles sauber aufgebaute Kits. Bis auf das Höfner Delay natürlich
Preise sind inkl. Versand
Musikding Phaser: 30€
[ATTACH=CONFIG]14006[/ATTACH]
PT80 Delay mit Taptempo (uk-electronic): 40€
[ATTACH=CONFIG]14002[/ATTACH]
Höfner Delay: 25€
[ATTACH=CONFIG]14003[/ATTACH]
Zentaurus Klon Kit von uk-electronic: 40€
[ATTACH=CONFIG]14004[/ATTACH]
Miniverb uk-electronic: 25€
[ATTACH=CONFIG]14005[/ATTACH]
Okay, dann will ich dem mal nicht widersprechen wenn sich meine Bedenken nicht mit Euren Erfahrungen decken. Dass viele Teile unreif auf den Markt gehen ist nun kein Geheimnis, sobald es verkauft werden kann wird es auch zumeist verkauft, aber das ist offtopic.
Gruß
Da gehen die Meinungen jetzt aber bestimmt weit auseinander. Mechanisch nicht entkoppelte Bedienelemente auf einer Platine ist sicherlich für denjenigen, der es baut und benutzt und auch reparieren kann beim ersten Erstellen erstmal leichter. Aber gerade alles andere als "professionell" (= mit Verkaufsabsicht, jedenfalls in meinem Sinn), denn dann kaufen vermutlich DIY-nicht vertraute. Und durch die mechanische Belastung entstehen evtl mit der Zeit Haarrisse, gebrochene Lötstellen o.ä. Ich weiß nicht wie oft ich im Bühnenalltag mal nicht gerade sondern eher schief auf den Fußschalter getreten habe oder gegen die Potis gekommen bin. Da bin ich dann ganz froh eine Zahnscheibe oder Federring dahinter zu haben und dass die Dinger nicht direkt auf der Platine sitzen.
Wegen Haarrissen die bei Schwingungen entstehen können
Hi!
Ok, um da tief einzusteigen lohnt es sich mit der Fouriertransformation zu beschäftigen - dann sieht man direkt mathematisch woraus die Signale bestehen und wie sie im Frequenzband aussehen.
AM ist in der Tat einfach mit einem Gleichrichter und einem Tiefpass demodulierbar, da geht dann allerdings einiges an Leistung verloren. [Bzw. nicht an der Demodulation ansich sondern auf Grund der Tatsache wie das Signal aussieht (mit Träger, Doublesideband usw.)]
Die Form, mit der ich mich beschäftigt habe, da wird FM in eine PM umgewandelt, über einen Diskriminator in eine AM und dann mit dem oben genannten Enveloppendetektor demoduliert. Der oben gepostete erste Link sollte das eigentlich gut erklären.
Grüße Patrick
PS: FM zählt zur Winkelmodulation
Hi Ulrich, das weiß ich, mir ging es ja aber um die Abschätzung was für einen Querschnitt man bei der Leitung nehmen muss und dabei ginge ich dann vom Fall aus, in dem der größte Strom fließt.Gruß Patrick
Hi Swen,
Meinst du jetzt inkohärente AM demodulation oder auch winkelmodulierte Signale? Ich weiß nciht, ob das hier über das Ziel hinausschießt, aber da steht es eigentlich ziemlich gut drin. Quintessenz ist, dass man einen Gleichrichter und Tiefpass braucht (Enveloppendetektor). Bei Kohärenter Demodulation wird mit einem lokalen Oszillator am Empfänger demoduliert. Eine Kleinhub PM kann auch mit einem Produktdemodulator demoduliert werden, eine großhub PM mit Differentiator und Enveloppendetektor.
http://elektroniktutor.de/signal3.html
http://www.fh-schmalkalden.de/schmalkaldenme…ren-p-13510.pdf
Hoffe, du kannst dait was anfangen,
Gruß Patrick
Hi
Geht mir nicht um genaue Werte eines einzelnen Falls, ich will das ja auch verallgemeinern können
Nach meiner Rechnung wären es bei 100 W und 8 Ohm 3,5 A bspw. Dder habe ich irgendetwas nicht bedacht und muss außer dem Ohmschen Gesetz was beachten?
Gruß Patrick
Hi,
Dass das auf den jeweiligen Fall ankommt ist mir klar. Mir geht es darum, grob überschlagen zu können und ob meine Naive herangehensweise die Größenordnung halbwegs trifft. Einen Wert sehe ich da schon. Vorher ging es ja um die Belastbarkeit der Leitung, wenn ich weiß dass keine grö0eren Ströme als 10 A fließen, klärt sich die Frage ja von selbst.
Gruß
naja die Rechnung über die Ausgangsleistung und Impedanz zu I=sqrt(P/Z) erscheint mir zu trivial.
Hallo,
ich bin durch viel Arbeit erst eben dazu gekommen. Bei An liegt an Pin1 dauerhaft 5Vdc an und somit leuchtet die LED nicht im Takt des Tap.
Dirk hat mir schon ein Angebot gemacht, darauf werde ich zurückkommen. Gruß
Patrick
Mich würde mal interessieren, wieviel Strom tendentiell durch den Speaker so läuft.