Beiträge von Elfriede

    titel

    "Zu dem verbesserten "3D-Gefühl" der einzelnen Klänge gesellt sich eine ausgeprägtere Tiefenstafflung insgesamt - der Raum wächst und zwar nach hinten."

    Ich hab mich ja eher gefragt, ob die benötigten Drogen im Preis enthalten sind und mitgeliefert werden...

    Zitat von ESchaf;322461

    Meine Empfehlung: Aufwachen - und handeln. Vielleicht beim nächsten Einkauf überlegen ob man das vermeintliche Supergerät wirklich braucht - oder ob es das etwas ältere Modell auch noch tut...

    Für mich stellt sich die Frage, ob ich das Supergerät überhaupt brauche. (Egal von welcher Marke.) Und wenn ja, dann kauf ich (dezent) veraltete Technologie. Die fehlende Hipness kann ich verkraften! ;) *g*

    (Seit 2005 stolzer Besitzer eines Nokia 2600, das war damals schon uncool. Funktioniert aber immer noch.)

    Zitat von roseblood11;322282

    Genau! Man stelle sich mal vor, die Leute würden ihre albernen Spielzeuge weglegen, den Kopf heben und die Augen öffnen - nicht auszudenken...

    Das Traurige: Mein Kommentar war halb sarkastisch und halb realistisch!?

    Kriegt ein Bübchen heutzutage ohne iirgendwas eigentlich eine Freundin ab? -

    Um den thread jetzt nicht zur sinnlosen Politdiskussion verkommen zu lassen:

    http://www.youtube.com/watch?v=fNBJe2kKeiw

    http://www.youtube.com/watch?v=FzRH3iTQPrk

    (Ich weiß, zwei olle Kamellen, aber vielleicht kennt's ja der eine oder andere noch nicht.)

    Zitat von roseblood11;322248


    RIC (rest in china) Steve Jobs:
    http://www.youtube.com/watch?v=kNeXBtUbzKM

    Am schönsten ist der Kommentar vom Guru selbst, in dem er die verschiedenen Selbstmordraten vergleicht. Ein echter Menschenfreund...

    Auf der anderen Seite muß man natürlich auch sehen, daß die Apfel-Produkte absolut lebensnotwendig sind und man deswegen über gewisse Widrigkeiten bei der Produktion hinweg sehen sollte.

    Zitat von Gravewarrior;321106


    Man sollte es halt nicht mit dem Tbone Funkschrott vergleichen.

    Den Fehler hab ich begangen. Mir ist der Sender (Guitarbug GB40) flöten gegangen. Der Empfänger (WMS40) war noch OK. Ich hab mir trotzdem dieses Thomann-Ding geholt.

    Den Klang find ich grundsätzlich akzeptabel und die Verarbeitung ist naja. Das Thomann-Ding hat aber einen eklatanten Fehler. Die Qualität des Sounds verändert (verschlechtert) sich bei sinkendem Ladezustand des Akkus (bzw. Batterie) in Richtung leiser&dumpfer.

    Das ist beim AKG WMS nicht der Fall.

    Ich überleg gerade, ob der Empfänger gestört wird, weil er in irgendeinem Feld von einem anderen Gerät steht oder ob die Funkübertragung gestört wird. Im zweiten Fall müßten dann aber die Wechselfelder in einem ähnlichen Frequenzbereich sein?

    (oder anders: empfängt die Antenne oder irgendwas im Inneren die Störung)


    Ohne Kabel ist generell viel angenehmer. Man kann nicht drüberfliegen und Hinterherziehen mit Sachen runterschmeissen gibt's auch nicht.

    Ich hab auch ein (altes) AKG-Systemchen. (802,525MHz)

    Ich hatte noch nie Probleme damit, bin aber seit 4 jahren auf keiner Bühne mehr gestanden. Nicht, daß ich wirklich Ahnung von der Sache hab, aber ich vermute, daß inzwischen viel zu viele andere (auch nichtmusik) Gerätchen sich die freigegebenen Frequenzbereiche teilen müssen und so deine Übertragung stören!?

    P.S. kabel sucks! *g*

    Es kommt auf die Eigenschaften der Verunreinigung an.

    Isoprop ist ein Lösemittel mittlerer Polarität mit Hydroxylgruppe. Um unpolaren Siff (fettig/teerig) wegzukriegen, würd ich Petrolether (Waschbenzin) versuchen. Polare (evtl. anorganische) Verunreinigungen kriegt man eher mit Wasser (evtl. Säure/Lauge) weg.

    Ein polareres Lö.Mi. wäre Methanol. Ist aber giftig und ich weiß nicht, ob man das so einfach herkriegt.

    Ich meinte "ganz vorne" an der Spitze, direkt an der Stelle, an der die Spitze den Draht und die Platine berührt.

    [Blockierte Grafik: http://forum.musikding.de/cpg/albums/userpics/26631/loetstellen.jpg]

    Das Lötzinn schmilzt natürlich schon, aber nur, wenn ich es ein paar mm höher ansetze. Wenn es anfängt zu schmelzen, bewege ich den Lötzinn-"Draht" nach unten. Dann liegt ein Tropfen "auf" dieser Stelle, der nach 1/2/3 Sekunden in den Hohlraum zwischen Bauteildraht und Platinenmaterial fließt.

    Ich wußte eben nicht, ob das so "normal" ist. (Stichworte: Wärmeleitung bei so kleinen Berührflächen, Wärmeleitung und -kapazität von Platinen-Cu und Bauteildraht, Wärmekapazität und Schmelzenthalpie vom Lötzinn, Wärmekapazität Spitze, Entstehung "Wärme-Gradient" durch Wärmeabfluß in der sich verjüngenden Spitze) Für mich schwer einzuschätzen, aber anscheinend stimmt was nicht.

    Ich hab den Standard-Lö.-Ko hier aus'm Musikding-Shop. Der hat 30W.

    Lötzinn ist aus'm, Überraschung ;), Musikding-Shop und das Standard Sn/Pb 60/40. -

    Ob das Lötzinn an der Spitze haftet oder nicht, ist mir erstmal wurscht. Wenn die Spitze aber offensichtlich die Wärme schlecht abgibt, ist das natürlich besch....eiden.

    Zitat von roseblood11;318735

    Naja, ein halber Liter bleibt nicht hängen.
    Verzinnst du neue Lötspitzen direkt beim ersten Einschalten? Wenn man das vergisst, kann man sie verderben...

    Ein spezielles "Spitzenverzinnungsprozedere" hab ich keins durchgeführt.

    Verderben? Ich hab die Spitze wohl falsch behandelt.

    Wenn ich die Bauteile auf die Platine wurstel, mach ich mit der Spitze vom Lö.-Ko. die vorher abgeknippsten Drähte und Platinenösen heiß, in dem ich für ein paar Sekunden beide berühre. Dann schmelz ich ein paar mm höher das Lötzinn und laß es zur Spitze runterlaufen. Da stockt's kurz und "sackt" nach paar Sekunden ab. Klappt nicht immer optimal (wenig Übung), aber wenn's so läuft, sehen (für meinen Geschmack) die Lötstellen gut aus. Das Lötzinn läßt sich bei mir nicht an der Spitze (direkt an der Lötstelle) schmelzen. Mir kommt's so vor, als ob da die "Power" nicht ausreicht, Bauteildraht, Platinenöse und Zinn an der Stelle gleichzeitig zu erhitzen.

    Bauteildrähte hinterher abknipsen würd ich nicht machen. Wenn man mit dem Seitenschneider zulangt, wirken heftige Kräfte, die dünne Metallfolien (Platinenbeschichtung) zerreissen können!? (Gerade um die Lötstelle herum ist das Material erhitzt worden, was möglicherweise die Haftung vom Kupfer auf dem Platinenkunststoff verschlechtert hat.)

    Eine kleine (semi-offtopic) Frage: Ich hab schon öfters gelesen (und ich glaube auch bei youtube gesehen), daß Lötzinn (ein Tropfen) an der Spitze haftet und so beispielsweise zum Verzinnen von Litzenenden genutzt wird!?

    Ich hatte noch nie einen Lötkolben bzw. -Spitze bei der das Lötzinn gehaftet hat (waren bisher 3 Stück). Bei mir perlt das ab und tropft auf die Arbeitsplatte. Wie muß sich das denn verhalten, wenn alles korrekt läuft?