Leider habe ich meine seiten für meine Ace Paula noch immer nicht bekommen und kann so keine aussagekräftigen rückschlüsse ziehen.
Beiträge von Arno
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lmkv15: Es gibt auf dieser welt auch noch menschen die eine andere muttersprache als deutsch haben, schon mal darüber nachgedacht.:confused:
Wenn es damals im jahre 1945 so weitergegangen währe würde es vieleicht nur noch deutsche geben.:(
Rasistisch??? Naja, so du mir so ich dir.
Schreib doch du mal was auf romanisch dann reden wir weiter.:eek:So genug, zurück zum thema.
Lorak Alytjow: Ja ich habe die lautstärke fast auf maximum, also so ca 3/4.
Aber eben wie geschrieben, mit der gitarre die ich jetzt zur hand habe ist eine aussage eher schwierig. -
Ich will mich noch nicht zu weit aus dem fenster lehnen da der erste test nur mit einer billigst gitarre von albat..... durchgeführt wurde.
Nächste woche sollte meine Paula wider zart beseitet sein und dan werde ich es nochmals versuchen.
Lausprecher sollte es nicht sein da es zwei neue g12m von celestion sind. -
Es wird sich in den nächsten tage heraustellen ob es wirklich daran gelegen hat, ich hoffe es.
Habe aber immer noch das geführ das im clean kanal bei hoher lautstärke ein leichtes verzerren zu höhren ist, überhaupt in den tieferen tonlagen. -
Jawohl, habe soeben ein schema gefunden, super sache.
Nun fehlt nur noch die erfahrung mit den röhrenverstärker, aber die habt ja ihr :-).
http://b.baldach.free.fr/farfisaFR40/Fa…0_Schematic.jpg -
Habe nun doch etwas im netz gefinden, leider nur vom kleinen bruder von meinem.
http://www.guitarjoe.at/html/body_amps__3.html
Hoffe das dieser link nicht gegen das urheberrecht verschtöst.
Aber es sind auch hier keine technischen daten oder sonstiger beschriben.
Der autor der homepage schreibt das er nich weiter eingehen will wie es mit einer gitarre klingt.
Ich finde den sound mit einer gitarre einfach nur super. -
Hallo.
Habe gestern den verstärker ins wohnzimmer gestellt und einfach mal laufen lassen.
Nach ca. 4 stunden habe ich mal nachgeschaut was abgeht.
Siehe da, es war ruhe.
Habe ihn jetzt noch eineige mal ein und wider ausgeschaltet und auch zwischendrin pausen gemacht dammit sich alles abkühlen kann.
Ab un zu ist aber ein leichters knacken noch zu höhren aber das hängt davon ab wie die potis eingestellt sind.
Wahrscheinlich war es in meinem bastellraum einfach zu kalt und beim erwärmen des verstärkers hat sich ein leichter kondensfilm auf den potis gebildet.
Hoffe das nun ruhe ist.
Sonst ist es ja ein super bausatz und es war sicher nicht der letzte.
Ich danke dir Bernd von herzen für die mühe und aufgebrachte zeit.
Nun werde ich noch das gehäuse bauen.
Vieleicht erstelle ich dann eine kleine zusamenfassung vom bau.
Danke -
Hallo.
Habe wider etwas rumprobiert.
Es ist nichtmehr so extrem wie es am anfang war und trit auch weniger oft auf.
Das mit dem messen wie wird schwierig, nicht wegen der spannung ( bin elektromonteur ) sondern eher wegen den gerätschaften.
Teoretisch sollte ich den fehler doch auch auf einem osziloskop sehen??
Das währe eine möglichkeit die ich hätte.
Komische finde ich das mit dem berühren des pin 2 von V3, als könnte ich so eine spannung gegen erde über einen grossen widerstand ableiten.
In einem anderen raum ist es das gleiche.
Werde aber noch ein bischen versuchen. -
Soooo, habe nun alles gemessen.
Biss auf drei messwerte binn ich völlit im grünen bereicht sieht sogar recht gut aus mit den toleranzen.
Bei V2 auf pin 3 habe ich leditlich 2,76 volt, mit einer anderen röhre erreiche ich max 3,02 volt. R27 und R24 wurde überprüft, alles i.o.
Bei V3 habe ich auf pin 6 nur 98 volt anstat 114 volt, R33, R34, R10 sind i.o.
Auch bei V3 auf pin 2 habe ich nur 83 volt statt 117 volt, R12, R13, R14, R31, R30, R35, R11 sind auch i.o.
Ich habe den verdacht das da ein C vieleicht nichmehr in ordnung ist. -
Hallo.
Nun habe ich zum 4 mal alle lötstellen nachgelötet respektive neu gelötet.
Also daran kann es nichtmehr liegen.
Die spannungen werde ich vieleicht morgen kontrollieren wie du sie mir zugeschickt hast.
Jetzt binn ich über einem ganze tag ( 8 stunden ) auf der suche des fehlers das einzige was sich biss jetzt verändert hat ist das der fehler ab un zu erst nach längerer zeit auftrit und dann öfters verschwindet und wider auftaucht.
Habe es für heute gestrichen voll und es geht einfach nur noch auf die nerven.
Was ich im internet gefunden habe ist das viele leute probleme mit den JJ ecc83 röhren haben, ein knacksendes geräusch.
Muss mal sehen ob ich noch eine ecc83 irgendwo habe um es mal mit 4 andere röhren zu testen. -
Hallo.
Habe hier bei mir als nächstes projekt wenn der madamp funktioniert ein Farfisa 40 röhrenverstärker rumliegen.
Diesen werde ich wenn möglich aufarbeiten was aber sehr schwierig wird da der zustan erbärmlich ist aber er funktioniert noch.
Hätte jemand infos über diesen verstärker da ich im netz nichts finden kann.
Freue mich über jeden tip.
Danke -
Mit dem draht mache ich keine brücke zwischen irgend welchen bauteilen sondern ich berühre es leditlich mit dem abisolierten teil und das andere isolierte halte ich in der hand.
Die betriebsspannung beträgt 235 Volt.
Ich habe auch drei der vier ecc83 ersetzt was auch nichts gebracht hat, leider hatte ich nur 3. -
Sooo, jetzt habe ich wieder einmal alles getestet ung gemessen.
Das einzige auffällige das ich gefunden habe ist das bei V3 an pin 2 nur 82 volt anligen, es sollten 116 sein und bei pin6 nur 96 volt anstat 110 volt auch bei v3.
Röhren habe ich untereinander bereits getauscht.
Was ich herrausgefunden habe ist dass wenn das knacken vorhanden ist und ich nehme ein isolirten draht der vorne abisoliert ist und mit diesem entweder direkt auf pin2 oder nach r35 und r11 einige mahle drauftippe das knacken aufhört.
Ich weis lagsam nichts mehr, ist doch komisch.
Die röhre kann es fast nicht sein wenn ich das gleiche problem und werte habe auch wenn ich die röhren unteinander tausche.
Was mir bereits beim bau aufgefallen ist das die potis vr1 biss vr8 leichte abweichungen vom widerstand im vergleich zur teileliste haben z.b. stat 470K ohm war es 500K ohm. -
Hallo.
Nein ich hatte nichts angeschlossen, hört sich aber mit einer gitarre ganau gleich an.
Ja man kann ohne probleme darüber spielen ich finde einfach das im clean kanal es bereits sehr früh verzerrt.
Habe nun ein problem gefunden.
Bei der röhren v3 auf pin 2 messe ich leditlich 82,2 volt sollte aber 116 volt sein.
C7 und R11 stimmen und die verbindung zwischen diesen zwei habe ich auch bereits ausgetauscht, immer noch das gleiche.
Werde von da weg mal weitersuchen. -
Hallo.
Also die geräusche sind immer zu höhren ob nun beim kanal eins oder zwei die lautstärke regler aufgedreht oder zu sind, auch ist es egal ob ich die regler für den klang verändere oder nicht.
Was leditlich zu höhren ist ist das sich das knacksen beim regeln der höhen und tiefen veränert.
Wenn die volumen tegler voll aufgedreht sind wird das knacksen aber vom grundrauschen fast ganz übertöhnt.
Was mir nun noch aufgefallen ist dass wenn ich den standby schalter ausschalte ab un zu ein sehr lautes knacken zu höhren ist, dies jedoch nur wenn ich den schalter umlege.
Wenn ich den standby schalter einige male ein und wider ausschalte trit der effekt des knackens, also das wie es auf der datei zu höhren ist direkt nach umlegen des schalter auf und es vergeht keine zeit.
Auf der sound datei ist auch ein tuten zu vernehmen was aber nich auf dem verstärker zurückzuführen ist. -
Das knacken kommt aus dem lautsprecher.
Die spannungen wurden leider nur schnell vermessen und die toleranz nicht berechnet sondern nur etwa abgeschätz, aber im groben stimmt es.
Werde die spannungen und löstellen nochmals kontrolieren und nachbessern. -
Ich habe das gefühl das es am kabel mit der verbindung G handelt, von R35 R11 auf V3 auf pin2.
Ich habe dieses kabel bereits ausgetauscht und wider eingelötet.
Wenn ich dieses aber mit einem schraubenzieher antippe höre ich das auch im lautsprecher.
Werde nochmals die ganzen masse drähte und verbindungen nachlöten und nochmals versuchen.
Währe aber über hilfe trotzdem sehr dankbar. -
Hallo.
Habe mir einen Madamp A15Mk2 Deluxe gebaut.
Nun habe ich volgendes problem.
Nach dem einschalten des Stanby Schalter vergehen ungefähr 30 sekunden und dann hört man ein stetig lauter werdenedes knacken.
Dieses knacken variert dann in lautstärker und geschwindigkeit.
Ich habe schon so ziemlich alles kontroliert, habe die ganze schaltung nochmals kontroliert und auch alle lötstellen nochmals angeschaut.
Langsam binn ich etwas ratlos.
Da es mein erster röhrenverstärker ist habe ich leider noch wenig erfahrung in hihnsicht auf fehlersuche.
Kann mir jemand weiterhelfen?
Danke