Die wären natürlich super, nur hat der Hersteller im Mai ne Flut im Haus gehabt und baut immernoch wieder auf.
Beiträge von soapone
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Er hier hat sofort angebissen und möcht mir gern was basteln. Mal sehen, ob das was wird. Ich wär schon froh, wenn ich mir so viel Elektroaufwand wie möglich sparen könnte.
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Ich hab den Shop von Atlansia gefunden. Die verkaufen die PUS leider nicht mehr.
Danke trotzdem für den Link, die Bässe und auch die Teile sind echt geil...ZitatWie gesagt: Niederohmig + Preamp = sehr gut zu schaffen. Hochohmig = ich könnte es nicht
hat niederohmig markante Nachteile?
Ich benutze einen Fishman EQ II oder wenn möglich ddann was selbst gelötetes für Piezo und magnetpu.
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die japanerbässe sehen ja mal echt schön aus. Ich werd die mal anschreiben.
Denkt ihr mit selbstgewickelten Spulen kann ich ein brauchbares Ergebnis bekommen oder ist das mehr son "Cool, ich hab auch schonmal n Pickup gebaut?"-DingZitatAndre Idee: Erstmal gucken, ob man nicht den zerlegten Pickup eines Fender Precision Basses verwenden kann. Mit etwas Glück müsste man nur ein anderes Gehäuse dafür bauen...
Warum meinszt du, dass das gehen könnte?
[p.s.:Hab eben das hochgelobte SDT1-028K Piezo fürs Instrument gekauft (ja - in E-Cellos macht man das so) Hier, wenns jemand interessiert. EHAG hat Piezos in allen Formen und Größen - leider nur Großmengen. Weniger für mehr Geld gibts in USA]
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Hallo,
für den Bau meines E-Cellos bräuchte ich Spotpickups - bevorzugt humbucker. Am Ende soll sowas ähnliches rauskommen. Wäre schön wenns dann noch etwas billiger wäre. Hat jemand Erfahrung mit selbstgewickelten PUs. Was ich gefunden hab ist das hier. Das scheint mir mit 600 Ohm pro PU aber etwas zu schwach.
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Hab nochmal bei dem anderen Zeug, was ich so rumliegen hab gewühlt und ein Sennheiser e604 (oder einen Clone?), das ich vor einiger Zeit auf dem Flohmarkt gekauft hatte entdeckt. Das Teil sieht dem Sennheiser noch mehr ähnlich als das entsprechende T-Bone. Die Form weicht aber bei ganz genauem Hinsehen an einzelnen Stellen minimal ab. Egal. Das Ding hab ich mit ART Tube MP V3 an einen billigen Fenderamp angeschlossen, und fürs erste ganz brauchbare Ergebnisse bekommen. Ich denk das ist erst mal ein vernünftiger Ausgangspunkt.
Fraglichn ist noch die Qualität des XLR-Kabels.sobald das steckt, rappelts bzw rauschts aus der Kiste. Das Mikro ändert daran nix.Liegt das an der Tatsache, dass nu eingesteckt ist, oder muss da was mit dem Kabel sein?
Danke euch
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also wichtig wäre, dass es billig und handlich ist. So ne kleine Kapsel mit preamp (Art Tube oder fishman) und Fender Gitarrenamp könnte doch fürs erste ein brauchbares Ergebnis liefern. Wir werden in wenigen Tagen für sechs Monate ausreisen, und ich hätte gern was dabei um mit E-Glampfe, harp und looper rum zu probieren. Viel Geld darf es wegen diverser anderer Anschaffungen in Sache Musik nicht kosten Ich denk halt, dass ein großes Kondensatormic im SM58 Stil mit harp nicht sehr geschickt in der Hand liegt und halt auchimmer gleich nen XLR-Anschluss hat...
Auf was muss ich den bei den Elektrekapseln beim Gebrauch für Harp bedenken?
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okay, das war wahrscheinlich echt ein Hirnfurz.
eigentlich war die Idee eher, in das Gehäuse ein anderes Mikro einzubauen. gibt es da "dynamische Mikrobauteile"
Leider war das Stück das einzige, was mein Papa nach seiner Wegwerfaktion übriggelassen hat...
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So eins. Das ist wohl aus den 70ern und nix Besonderes - wie man am Angebot sehen kann... Es gefällt mir aber, hat einen Schalter und liegt gut in der Hand. Was meinst Du mit "dynamische Kapsel"?
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ne da steht gar nix drauf außer ITT. Es sieht so n bissle nach Kasettnrecorderzubehör oder so aus. Ich tipp auf 60er Jahre. Bei Gelegenheit schick ich mal n Bild.
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Hallo zusammen,
vielleicht könnt Ihr mir ja helfen....
Ich habe irgendwoher ein kleines ITT Mikro bekommen, dass ich gerne für meine Bluesharps genutzt hätte. Einzges Problem zunächst: es hatte so nen komischen 270° 7-Pol Din-Stecker. Bei genauem Betrachten stellte sich herus, dass nur vier Pole belegt und davon zwei für den Schalter (wenn ich das richtig gesehen habe.) Ich hab dann versucht, den Microteil -so ne kleine Alukapsel mit vorn ner durchsichtigen Kunststoffmembran direkt an einen Klinkestecker anzuschließen. Sound kam aber keiner (abgesehen vom rascheln an den Kontakten des Mikros)-auch nicht, nachedem ich noch einen kleinen Vorverstärker zwischengeschaltet habe... Ist das Micro hin oder hab ich was falsch gemacht?
Würde es evtl. Sinn machen, so ne kleine Elektretkondensatormikro als Bauteil zu kaufen und in das Gehäuse reinzukleben?Gruß
Danke schon mal.
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Neuigkeiten
So,
ich hab heut beim Picks raus für 5 Eus einen kleinen 16 Sekunden anclip voicerecorder gekauft. Auf mysteriöse Weise hab ich ihm sogar das loopen beigebracht. Den Play Button hab ich dazu überbrückt und zusätzlich mic + dran angeschlossen. Recorden per Knopfdruck - Abspielen durch verbinden von play mit Masse. (Ich hoff das stimmt so.)
Leider gibts am Ende des Loops immer einen kleinen Klack...Schwierigkeiten, die noch behoben werden müssen:
Das Signal vom Piezo (damit hab ichs getestet) ist viel zu laut. Wie kann ich das drosseln? Ich hab mal nen Preamp drangehängt und das Signal ganz runter gedreht. Das ging, allerdings nur, wenn ich eine Saite der Gitarre leise anzupfte?
Das Teil läuft mit drei Knopfzellen (-->6V) Leider brummts mit Netzgerät massiv. Gibts da Abhilfe?
Grüßle
p.s.: Vielleicht erbarmt sich ja doch mal noch jemand über den Thread. Sonst muss ich zu den Spielzeugmoddern (gibts da auch ein deutsches Forum?)
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Auf die Gefahr hin, dass ich nerve:
Hier der Conrad-Link zum Bauteil.
Ich hab Angst, dass ich mir da jetzt verschiedene Sachen besorg und am Ende nix bei rauskommt. Kann sich jemand etwas Erfarenes mal zu dem Plan oben äußern? Kann das klappen. Das wär doch eigentlich sehr easy oder?
Gruß
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hier ist die Schaltung - hab sie noch gefunden
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Das Schöne an der Lösung von Instructables war, dass es ein sehr schönes und "effektvolles" Einsteigerprojekt gewesen ist.
Versteh ich das richtig, die Schaltung auf "loop" umzubauen seht ihr keine Möglichkeit? -
Ich hab beim Stöbern das hier entdeckt:
Hier gibts auch eine Anleitung, wie aus sowas ein lofi looper werden kann. Allerdings loopen die oben angeführten Module nur einmal und schalten dann auf standby. Eine Alternative gibt es hier:
Die kostet aber das dreifache.
Hat jemand eine Idee, wie man dem Voicerecorder das loopen beibringen kann...
Ich glaube, irgendwo eine Schaltung dafür gesehen zu haben.
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was spricht gegen Papier und Sprühkleber oder Doppelklebefolie
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Gehäusegestaltung hab ich in groben Zügen schon durchdacht...
Ich denk, ich kleb einfach nen Ausdruck auf die grundierte Kiste und geh dann mitKlarlack drüber[Blockierte Grafik: http://www.fotos-hochladen.net/test0bqolftr.jpg]
jetzt muss ich nur noch alles andere gebacken kriegen...
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danke für die Antwort. Damit hab ich eine etwae Vorstellung von dem, was auf mich zukommt - hoffentlich

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Hallo,
danke für eure hilfreichen Einsteigerthreads...
ich bin blutiger Anfänger (hab schon zwei dreimal gelötet) und würde gerne den Tremolobausatz machen, denkt ihr, das wird klappen? -oder ist das zu ehrgeizig?
Wieviel Zeit muss man für ein Tretminenprojekt veranschlagen, ist das mit drei vier abenden a 3 Stunden zu bewerkstelligen?
Ist der "Das Face 69" markant einfacher? Ich kann den Umfang gar nicht einschätzen...Grüßle
Sebastian