Posts by Moonshine

    Hi,

    Ich bin leider der einzige in meinem gesamten Bekanntenkreis, der sich irgendwie für Equipment iinteressiert. Besonders Pedale Interessien bei mir im Umfeld wirklich niemanden so richtig. Ich finde nicht mal mehr Abnehmer für meine Pedalgeschenke zum Geburtstag ^^


    Ich könnte den Super Sweet kaufen und mal reinschauen und teilen. Kann ja auch mal was tun. :D Würde noch ein paar Tage warten, Budgetfreigabe durch Management (aka Frau) muss vorbereitet werden :saint:


    Lieben Gruß,

    Max <3

    Krass, wie da das Marketing wieder mal zuschlägt. Eben kurz gegoogelt und die Artikelbeschreibung gelesen. Das ist ja voll der Witz, was da drin ist :/

    Das Ding ist ein passiver 1-Band-EQ mit 3 schaltbaren Frequenzen. Vermutlich einfach ein passiver T-Notchfilter mit schaltbaren Kondensatoren. Das werden 5-10 € Materialkosten sein.


    Ah, während ich schrieb habe ich mal gesucht und es ist genauso:

    DEFIZZERATOR REVBc CLONE PCB - Share Project - PCBWay
    Guitar amps and/or speakers tend to emphasize extremely high frequencies, the Defizzerator can be used to roll off extreme highs after any pedals or buffers,…
    www.pcbway.com


    Nein, ist sogar noch einfach, da es kein Notch-Filter sondern einfach ein RC-Tiefpass ist.


    Sowas kannst du dir doch in 10 min auf Lochraster aufbauen, dafür braucht es doch wirklich keinen Bausatz. Weniger Schaltung geht ja kaum :)

    1 Widerstand, 3 Kondensatoren, 1 Schalter und 1 Poti... :saint:

    Lieben Gruß,

    Max <3

    Genau so ist das bei mir auch, fast schon immer. Mich hat nie wirklich interessiert, wie genau und wo genau jetzt welches Minidetailchen bei Zeug von anderen ist. Einfach weil ich sicher bin, dass es auch bei den Großen genauso zufällig und individuell "aus ihnen herauskommt" wie aus einem selbst und sie sicher nie über diese Feinheiten nachdenken oder nachgedacht haben. Man kann sich bestimmt verbessern, indem man andere versucht, möglichst genau zu imitieren, aber das hat mich noch nie interessiert. Diese Coverbands, die nur eine Band versuchen möglichst genau zu kopieren habe ich noch nie verstanden. Also, warum man als Musiker Spaß an sowas haben kann.

    Aber das ist ja das Schöne an Musik, Kreativität in Reinstform und jeder geht es anders an, jedem ist was anderes wichtig, jeder zieht seine Freude aus anderen Aspekten. Tolles Hobby <3

    Hi Forumsmitglied,


    Herzlich willkommen in der Community! :)

    Hat jemand noch Vorschläge, was ich machen könnte? Messpunkte?

    Zuallererst würde ich empfehlen, den Schaltplan zu verlinken. Das erspart potentiellen Helfern das Suchen. Zweitens würde ich gute, scharfe Bilder von deinem Aufbau (alle Abschnitte, Ober- und Unterseite, Buchsen und Schalter) einstellen. Und Messwerte sind immer ganz nett im Zweifelsfall. Alle DC-Spannungen an allen Transistor- und/oder IC-Pins gegen Ground sind ein guter Anfang.


    Lieben,

    Max <3

    Hi,

    Was hast du denn damit vor? Man muss erstmal verstehen, warum man sowas denn will. Es gibt besondere Schaltungen, wie bspw. Fuzz und Treble Booster, die mit Buffer vornedran furchtbar klingen. Das liegt daran, dass sie eine niedrige Eingangsimpedanz haben und das hochohmige Signal von passiven Pickups brauchen, um gut zu klingen. Sie belasten dann den Pickup und bilden einen Tiefpass. Dadurch ergeben sich tolle Interaktionen mit dem Volumepoti der Gitarre, sodass man bspw. aus nem Fuzzface mitunter schönere Cleansounds bekommt als ohne Pedal :)


    Und jetzt kommen wir zu nem uralten Thema: Big Muff. Klanglich gesehen ist es ein Fuzz, technisch gesehen nicht. Du hast weder die niedrige Eingangsimpedanz, noch die überfahrenen Germaniumtransistoren, sondern Siliziumtransistoren mit Clippingdioden im Feedbackzweig. Also technisch eher ein Distortion als Fuzz. Im Normalfall egal, da können sich die Leute gerne drüber streiten. Unbestreitbar ist allerdings, dass ein Muff eben sehr wohl mit Buffer am Eingang funktioniert und klingt - eben aus besagten Gründen.


    Lieben Gruß,

    Max <3

    BTW: Max, wie läuft eigentlich Dein Projekt mit dem gepufferten Treble Booster?

    Danke der Nachfrage. Ich hatte mal angefangen, dann lag es, jetzt bin ich wieder dran. Poste demnächst mal ein Update :)

    Ah Bernd, das tut mir leid, dass du gerade nen Durchhänger hast. Aber das ist auch mal normal, hab auch Monate, in denen ich gar nichts bastele, eben weil die Freude fehlt. Denke das wichtigste ist, dass man keinen Druck auf sich selbst erzeugt. Ist Hobby, soll Spaß machen.

    Entspannt bleiben!


    Lieben Gruß,

    Max <3

    Hi Christof, hi Bernd,


    Vielen Dank für eure Antworten.

    Was ein LND150 ist und dass die Schaltung analog zu Röhrenschaltungen betrachtet werden kann ist mir bewusst.

    Und jetzt kommt aber noch mein Unverständnis, vermutlich verstehe ich den Signalverlauf falsch und bitte nochmal um weitere Erklärung für Dummies ^^


    Das Ausgangssignal von der Source läuft über R03. Dieser bildet einen Spannungteiler mit R02 und reduziert den Pegel um 1.5/101.5 ≈ 1.5 %. Dann geht es weiter über R01 ans Gate. Das Signal ist nicht invertiert. Heißt, es wird fast das komplette Ausgangssignal, welches minimal weniger Pegel hat als das Eingangssignal, zum Eingangssignal addiert und läuft wieder in die Schleife. Ich kenne das als Mitkopplung und war, soweit ich mich erinnere, immer das absolut unter allen Umständen zu vermeidende Fall in meiner Mess- und Regelungstechnikvorlesung damals :/


    Was verstehe ich falsch, wo stehe ich auf dem Schlauch? Irgendwo ist aktuell noch ein Knoten in meinem Hirn. :saint:


    Danke nochmals und lieben Gruß,

    Max <3

    Hi zusammen,

    ich bin auf eine Bufferschaltung gestoßen, deren Biasing ich nicht ganz verstehe. Buffer mit MOSFET, Hochspannung für Einsatz im Amp. Ich kenne das so, dass man für maximalen Headroom in etwa 50 % der Versorgungsspannung auf das Gate gibt. I.d.R. (zumindest bei Niedervoltprojekten, wo ich die meisten Buffer gesehen habe) kommt die Biasspannung von nem Spannungsteiler aus der Versorgungsspannung bzw. Drainseite zum Gate.

    In besagter Schaltung wird über die Sourcespannung gebiased.

    Habe beide Varianten mal simuliert und den Output geplottet. Links (Index 1) ist die Originalschaltung, rechts (Index 2) die Variante, wie ich sie kenne und wahrscheinlich instinktiv gemacht hätte.


    Meine Fragen:

    a) In Schaltung 1 baue ich doch über die Rückkopplung aus der Source eine Positive Feedbackschleife (aka Mitkopplung)? Das Sourcesignal ist ja nicht invers zum Gate, wenn ich das (reitend auf der DC-Spannung) wieder vorne zuführe, dann baue ich doch ein sich aufschwingendes System? Die Verstärkung der Stufe ist zwar < 1 aber wie erreiche ich da einen stabilen Zustand? Der Ausgangspegel ist höher als bei Schaltung 2, nahezu so hoch wie das Eingangssignal trotz der Spannungsteiler am Eingang.


    b) In Schaltung 2 ist der Pegel niedriger, wie zu erwarten war.


    Kann mir bitte jemand erklären, wie Schaltung 1 funktioniert und warum und vielleicht noch, warum man die Schaltung so aufbaut?

    Ich kann es mir nicht ganz erschließen.


    Vielen Dank und lieben Gruß,

    Max <3


    cebersp und Graue_Theorie bitte bitte? :)

    The documentation of the amp is not freely available. Without any schematics and layouts it's impossible for us to help you out. MAD can help you I guess.