Beiträge von dune2k

    Nur damit es nicht zu zur Enttäuschung kommt: Der Molie ist ein Bass-Booster, d.h. er boostet die Bässe und ist nicht explizit für den Bass gedacht. (Das ganze klingt dann grob wie eine komplett geschlossene Tonblende + lauter.)
    Aus dem Shop kann ich dir durchaus den HardOne empfehlen, klingt auch am Bass gut. Wenn dir das Teil die Höhen zu sehr betont müsstest du R1 und R3 entsprechend verkleinern, wobei sie hier im Bausatz mit 1M schon recht klein sind (Beim Original sind es 10M!).

    Ansonsten sind als reine Booster noch der von Immo so geliebte MicroAmp (hat glaube ich Uwe als Bausatz, auch diesem kann man mit Hilfe von einem Voltage Doubler+anderem OpAmp+entsprechenden Kondensatoren mehr Headroom verschaffen, wenn nötig) und der "Simple JFET-Boost", für den du ein Lochraster-Layout in meiner Galerie findest, zu empfehlen.

    Achja, du meintest ja auf der ersten Seite des Threads, dass du gerne eine DI (dafür ist der XLR Ausgang am Sansamp) hättest. Ich empfehle dir bei Thomann eine DI Box für ca. 10€ zu kaufen, bei dem Preis lohnt der Eigenbau nicht. Alleine Gehäuse und ein guter Trafo kosten zusammen mehr.
    Falls es übrigens umbedingt ein Sansamp-ähnlicher Preamp sein soll, kann ich dir den Klon von Behringer empfehlen (BDI21). Ist zu dem Preis auch nicht zu toppen, die Zerre klingt allerdings bei höheren Gainstufen nicht wirklich pralle, da bei den Bauteilen gespart worden ist (TL072/TL062 anstelle der originalen & teureren TLC2262). Als EQ+Di aber durchaus zu gebrauchen, auch wenn nicht die robusteste Bauweise.

    Würde mir das so erklären, dass so ziemlich jeder Effekt einen 1M Pulldown-Widerstand am Anfang hat & dann idR nochmal irgendwo einen. Kommt in meinen Augen schon recht gut hin, zumal man ja auch gut kombinieren kann um entsprechende Werte zu erhalten (siehe Links weiter oben ;)).

    Ich wär übrigens, sollte Klaus Sortimente einführen & es kein großer Aufwand sein, auch für Kondensatorensortimente. Es müssten nicht unbedingt Folienkondensatoren sein, sondern eher billigere (=KerKo), die für Experimentalaufbauten verwendet werden können.

    Vernünftige Stereoklinkenstecker wären toll. Bei denen mit dem Plastikknickschutz fällt der bei mir in der Regel innerhalb der ersten 24h nach Verbau/Erstbenutzung ab...
    Gerade die Großen sollte es auch von z.B. Neutrik geben.

    Zitat von Fuzz Aldryn;299094

    Beim c haben die doch nur PT15 mit Steckachsenloch. Die bringen einem nüscht, weil nur einen mm kleiner als die Alpha 16mm.

    Ein weiterer Grund sie nicht zu bestellen... ;)
    Waren die einzigen, die ich nach kurzer Suche, gefunden habe.

    Zitat von Fuzz Aldryn;299071

    ... auch ganz cool, wären die kleinen CA-Typen mit 6-Kantloch für die kleinen Steckachsen. Gerade wenn Presettrimmer auf der PCB hat oder sie sogar sie sogar aus dem Gehäuse gucken lässt.

    Dafür! (Inkl. der Achsen aka Schnubsis) Gibt's zwar bei Conrad, aber da bestell ich so selten, weil immer die hälfte fehlen würde/....

    Zitat von roseblood11;298526

    PS: ein billiges Set Schlüsselfeilen wäre auch für alle, die den Sans Amp oder anderes mit Schiebeschaltern bauen, nicht schlecht. Ich hab im 1€-Ramschladen mal sowas erstanden, reicht völlig, kriegt man aber selten. Die "richtigen", hochwertigen sind für Gelegenheitsfeiler zu teuer.

    Ich habe meine von Karstadt (ca. 8€). So als Tipp für diejenigen, die noch keine haben. :)

    Zitat von Bass@SetAlight;297081

    Ja schöner wärs.
    Aber mit dem Voltage Doubler auf einem kleinen Streifenraster bin ich flexibler.
    Wenn mir irgendwann mal so ein Netzgerät ins Haus flattert wie das T-Rex Chamäleon, dann kann ich das Layout von dir einfach wieder rausnehmen und kann direkt 18V anschließen. Das geht bei der fertigen Platine wohl leider nicht so einfach.

    Grüße

    Dann lieber gleich in ein 1590A/TEKO-Gehäuse und separat... ;)

    Zitat von Bass@SetAlight;297053

    Ich denke ich werde mich für den Microamp entscheiden mit dem Spannungsdoppler.
    Da hab ich etwas mehr zu basteln und das ist ja das was mir am meisten Spaß macht ;)

    Noch mal wegen den Elkos.
    http://uk-electronic.de/onlineshop/ind…b77e63be60db49f
    Aus dieser Seite würde ja jeder gehen und die Qualität wäre auch hoch genug?
    (4,7; 10; 47; 100 alle weit über 25V)

    Grüße

    Ich würde keine ElKos für Hochspannungen nehmen. Sind _etwas_ zu groß. ;)
    Ich würde mal hier: http://uk-electronic.de/onlineshop/ind…b77e63be60db49f
    oder
    hier: http://uk-electronic.de/onlineshop/ind…b77e63be60db49f
    schauen. 25V oder 63V passen und sind bei weitem nicht so groß wie die für 500V ausgelegten.
    Wär ich nicht gerade am umziehen, würde ich dir mal ein Vergleichsfoto machen. ;)

    Vorsicht: Das Moolie ist ein Bassbooster, d.h. die Bässe werden gezielt geboostet und die Höhen eher bedämpft!
    Ich kann dir aus eigener Erfahrung zu einem relativ einfachen JFET (s.u.) oder MOSFET (AMZ Mosfet Booster) Booster raten. Die verändern den Sound nicht groß und klingen eher noch etwas lebendiger. Wenn man die Kondensatoren entsprechend groß gestaltet ist auch kein ungewolltes Beschneiden der Bassfrequenzen zu befürchten.
    Der Microamp soll wohl auch sehr gut mit einem Bass klingen.

    Hier der Schaltplan zu einem simplen JFET-Boost: http://aronnelson.com/gallery/main.p…_BOOST.gif.html
    (Verifiziertes) Lochraster Layout: http://forum.musikding.de/cpg/albums/use…FET_Boost~0.gif

    Zitat von I like Grunge;296502

    naja, aber nicht wenn man einen 30W lötkolben hat, mit dem man 5 mal über den Lötzinn reiben muss bis diese sich verflüssigt..:rolleyes:

    Sehe Ende der Woche ja wies aussieht, sonne Lötstation ist ja immer eine gute Investition... Und nach dem Sparcyclus :p kann dann ja ne ordetliche Rat auf Streifenraster kommen :)

    Zeig mal ein Foto der Spitze deines Lötkolbens. Ggf. kann man da was mit sog. "Tip Tinner" machen. Auch wichtig: Wenn du den Lötkolben länger (1 Min+) nicht benutzt immer ne Portion Lötzinn draufmachen. Erhöht das Leben der Spitze gewaltig. ;)