Posts by p.h.etti

    Quote from dirk;352555

    Hi,


    der Uwe hat da auch noch was anderes im Sortiment ;D
    http://uk-electronic.de/online…info.php?products_id=1928
    musst du nur mit passenden Elkos + 7824 bestücken...


    Gruß
    Dirk


    Da tippe ich mir 2 Tage lang die Finger wund auf der Suche nach einem passenden Schaltplan, aber darauf bin ich nicht gekommen :rolleyes: Das sollte ja mein kleines Problem komplett lösen! Da wird wohl bald eine kleine Bestellung beim Uwe fällig.


    Besten Dank :)

    Uwe, du bist mein Held :) Vielen Dank!


    Eine kleine Verständnisfrage bleibt noch: Statt des 270V/14V-Trafos will ich ein 2x24V-Trafo nehmen. Den Spannungsregler ändere ich dementsprechend ab, zur Sicherheit noch ein Kühlkörper ran, fertig. Aber wie schaut das dann mit den Ausgängen aus? Ich habe dann ja nicht +320V und +12,7V, sondern ... Ja, was habe ich da? Einmal +24V nach dem Spannungsregler und an der anderen Stelle nach den dicken Kondensatoren? Da ich mit 2x24V reingehe, würde es doch eher Sinn machen, wenn ich den Schaltplan so abändere, dass ich zwei +24V-Ausgänge habe. Ich werde mich da bei Zeiten mal ransetzen.


    Welche Gleichrichter wurden denn in dem Aufbau verwendet?


    Vielen Dank nochmal für die schnelle Hilfe :) Achtung, es wird schleimig ;) Ich freue mich immer wieder, dass einem in diesem Forum so schnell geholfen wird, auch wenn wahrscheinlich mehr als 90% meiner Posts nur doofe Fragen und Wünsche waren.


    Grüße,
    Marcel

    Hi Leute!


    Wie der Titel schon verrät, suche ich einen passenden Schaltplan für ein Netzteil, welches ich in meinen selbtgebauten Basspreamp (in einem 1HE-19"-Rack) einbauen kann.


    Bisher wird der Preamp mit einer normalen DC-Buchse und 24V-Netzteil mit Strom versorgt, aber das will ich ändern und eine Kaltgerätebuchse einbauen. Das Ganze soll dann mit einem Ringkerntrafo realisiert werden, aber ich stehe durch mein begrenztes Wissen auf dem Schlauch, wie genau ich den Trafo einbauen kann. Mir fehlt ein passender Schaltplan für die Filterung und Gleichrichtung. Ich habe bisher noch nie mit Ringkerntrafos gearbeitet, bin aber sehr zuversichtlich, dass ich das hinbekomme ;)


    Ein passender Trafo wäre wohl dieser hier: http://www.musikding.de/Ringkerntrafo-230V-2x-24V-10W


    Ich stelle mir das dann wie im Madamp Basspreamp vor, wo eine kleine Platine mit allen Bauteilen vorhanden ist:


    [ATTACH=CONFIG]13226[/ATTACH]


    Falls jemand schon ein fertiges PCB oder eine Eagle-Datei rumfliegen hat, wäre das auch super :) Ansonsten kann ich mir mit Hilfe eines Schaltplans das PCB auch selber erstellen.


    Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausgedrückt und nichts vergessen habe...


    Grüße,
    Marcel

    Moin,


    ich suche einen passenden Trafo für einen DI-Out in meinem Bass-Preamp, doch die Auswahl an Trafos erschlägt mich vollkommen und ich habe keinen Plan, was geeignet wäre. Ich weiß nur, dass der Jensen DBE extrem gut, aber viel zu teuer und kaum zu bekommen, ist.


    Ein bisschen Hintergrund: in einem Rackgehäuse sind zwei Preamps verbaut: ein Acoustic-360 und ein Marshall-workalike. Im Moment ist ein DI-Out auf OP-Basis verbaut, unzwar ein Nachbau der Celtic-DI. (Schaltplan im Anhang) Leider rauscht der Ausgang wie verrückt und ich habe keine Ahnung, wie ich das ändern kann. (evtl. das Lochrasterdesign? Oder doch eine Brummschleife? Aber das Brummen ist überall... Am Laptop & in der PA. Oder doch was ganz anderes?) Dazu reicht mein bescheidenes E-Technikwissen nicht aus.


    Der momentane DI-Out soll also durch einen Trafo-basierenden ersetzt werden. Ich erhoffe mir davon, dass das Brummen verschwindet. Ein simpler, passiver Aufbau, der keine eigenen Störgeräusche produzieren kann. Nur welcher Trafo ist für die Übertragung von Basssignalen gut geeignet? Die Anforderung ist natürlich, dass der Ausgang so wenig wie möglich den Sound färbt.


    Ich habe z.B. in einem anderen Forum (ich weiß nicht mehr, wo das war) einen Schaltplan mit einem Monacor DIB-110 gefunden. Preislich im Rahmen und ein einfacher Aufbau. Aber wäre das für einen Basspreamp ok oder gibt es noch andere? Ich bin für alle Alternativen offen! Preislich sollte der Trafo nicht mehr als 15€ kosten. Da wird doch bestimmt etwwas zu finden sein :)


    Ich freue mich auf eure Antworten,
    Marcel

    Quote from mceldi;335355

    Ich sehe im Schaltplan keine Verbindung von Pin 2 nach Masse (und wüsste auch nicht wozu). Und überhaupt hat Pin 2 keine zwei Seiten ...
    John


    Bei mir im Schaltplan schon. Pin 2 geht über R16 an Masse. Im Schaltplan sind zwar Pin 1 und 3 vertauscht, aber das tut ja nichts zur Sache. Das habe ich richtig angeschlossen...


    Ok, Verwirrung perfekt. Mir ist es auch nicht aufgefallen, dass die Pins vertauscht sind. Pin 3 hängt bei mir am Input. Laut Schaltplan sollte aber Pin 1 der Input sein. Meinst du das?



    In der Eagle-Datei sind die Pins der ersten Hälfte nämlich auch vertauscht. Und aus dieser Eagle-Datei habe ich dann das Layout erstellt.


    mceldi: Du hast das schon richtig verstanden. Der restliche Vorverstärker läuft mit 'normaler' Spannung, für die DI-Platine brauche ich den ICL7660S, um die symmetrische Spannung herzustellen.

    Quote from Chris Guitar;335306

    Richtige Biasspannung und Eingangs-Koppelkondensator sollten schon sein.


    (...)


    Gruss
    Chris


    Und eben da fehlt es mir an Wissen, wie ich von Malen-nach-Zahlen zu einem vernünftigen DI-Out komme...:mad:


    Spannungen: (nach dem Spannungsregler sind es 11,9V)


    1: 8,0V
    2: 0
    3: 0
    4: -11,7V
    5: 0
    6: 0,25V
    7: -10,2V
    8: 11,9V

    Quote from Chris Guitar;335303

    Hi,


    falls du den R16 weggelassen hast und zw Vorstufe und dem OPV ein C steckt, dann hängt der erste OPV ohne Biasspannung da.
    Betreibst du die Schaltung mit einer sym. Spannungsversorgung ?


    Gruss
    Chris



    Hi,


    habe R16 eben mal eingebaut, aber das ändert nichts. Der OPV hängt auch nicht direkt an einem C. Die Reihenfolge sieht so aus: Preamp -> Relaisschaltplatine -> Ausgang bzw. Abzweigung zum DI-Out. Heißt, dass nach dem Preamp erst noch eine kleine Platine mit einer Relaisschaltung folgt, bevor es zum DI-Out geht.


    Ich dachte auch erst, dass ich den OPV zu heiß ansteuere, aber selbst wenn man alle Volumeregler an Bass und Preamp nur minimal aufdreht, klingt es schon so, wie es klingt.


    Vielleicht sollte ich mal den kompletten Schaltplan aufbauen und nicht nur den DI-Teil. Denn dann muss es ja gehen...


    Danke für deine bisherige Hilfe :)

    Quote from Chris Guitar;335275

    Hi


    hast du den OPV richtig biased ?


    Gruss
    Chris


    Möglicherweise nicht...


    Ich habe das wirklich so stumpf aufgebaut, wie man in den Bildern sehen kann. Das dürfte vielleicht nicht der intelligenteste Weg gewesen sein :rolleyes:


    Ich weiß allerdings auch nicht, was ich vor den IC bauen soll, um ihn entsprechend zu biasen. Das kommt davon, wenn man mit den großen Jungs spielen will, aber keine große Ahnung von den Grundlagen der E-Technik hat.

    Moin,


    ich wollte einem Preamp von mir einen DI-Out gönnen, aber der macht mir gerade arge Probleme. Es handelt sich beim DI-Out um einen Teil aus einer Celtic Audio Filter-DI-Box. Der Preamp wird mit 24V betrieben, welche für den Betrieb des DI-Outs auf 12V runter geregelt werden. Ein 7660S übernimmt die Spannungskonvertierung für die symmetrische Spannung. So weit, so gut. Nach den üblichen anfänglichen Problemen war ich nun so weit, dass ein Ton aus dem Ausgang kommt. Leider klingt es wie ein extrem gegatetes Fuzz. Kein schlechter Effekt, aber nicht das, was ich haben wollte.


    Ich bin für jeden grundlegenden Tipp dankbar, der mir hilft, das Problem zu lösen. Die üblichen Sachen bin ich natürlich durchgegangen: an den ICs liegt die richtige Spannung an, alle Teile haben den passenden Wert, alle Verbindungen sind dort, wo sie sein sollten. Die Platine sieht nicht sehr schön aus, aber trotzdem ist keine ungewollte Verbindung zu finden.


    Edith meint, dass ich auch schon die Audio Probe durchgeführt habe. Direkt an den Ausgängen des Chips (ein RC4558) zerrt es schon extrem. Ein Zeichen, dass der Chip hinüber ist?



    Im Anhang sind alle wichtigen Sachen. Der rot markierte Teil im Schaltplan ist der Teil, den ich aufgebaut und an den Ausgang des Preamps gehangen habe.


    Grüße,
    Marcel

    Hi,


    ich habe mal wieder eine kurze Frage.


    Ich plane in den nächsten Wochen (wenn ich Zeit finde) einen Klon vom Tech 21 Bass Driver zu bauen. Im Schaltplan ist für den XLR-Out kein Ground-Lift-Schalter vorgesehen. Nach ein bisschen Recherche kam ich zu dem Ergebnis, welches ich in der Grafik skizziert habe. Normalerweise geht Pin 1 einfach an GND und wenn man einen Schalter dort haben will, soll man einen 51-Ohm-Widerstand und einen 10n-Kondensator einfügen.


    Klappt das so?


    Vielen Dank schonmal im Voraus :)

    Moin,


    ich bin durch die SuFu auf diesen Thread gestoßen und vielleicht könnte das für die Nachwelt noch interessant sein: ich habe hier einen Schaltplan & Layout für den Preamp eines Fender Tweed Bassman.


    Der originale Schaltplan stammt von JC von viva Analog und er hat sich da was interessantes ausgedacht. Anstatt die Transistoren durch R/C-Combos zu biasen, benutzt er Dioden. Somit soll man wohl näher an den Klang einer Röhre kommen. Besser wären dann wohl nur noch Op-Amps, um den optimalem Bias-Punkt zu bestimmen... Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber JC hat sonst immer viel Ahnung von allem.


    Hier auf jeden Fall die ganzen Sachen. Ich werde das demnächst mal nachbauen, kann es allerdings nur mit Bass testen...

    Moin,


    arrgh! Der Molie ist ein Bassbooster und kein Bass-Booster ;) Er ist quasi das Gegenteil eines Trebleboosters und für den Bass nur sehr schlecht zu gebrauchen, da er den Bassbereich stark boostet und gleichzeitig Höhen und Mitten abschwächt.


    Dann lieber einen MXR Microamp klonen. Mit voltage doubler und zweitem Fussschalter, um ihn als Buffer zu verwenden. Das wäre ein wirklich brauchbares Geschenk und auch nicht zu schwer...


    Grüße,
    Marcel