4 Jahre später ;D
Beiträge von Curby
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Was für eine Verstärkung willst du denn? Eine Verstärkung x2 Vollaufgedreht und 0 auf Mittelstellung ist einfadch zu realisieren. Auch mit zwei unterschiedlichen umschaltbaren Potis.
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Zitat von roseblood11;323427
Hat jemand das Service Manual oder einen Plan zum Boss ME-8?
Du hast es tatsächlich wieder rausgeholt^^. Ich wollte mir diese ME Dinger auch schonmal holen.
Andere Frage: Welchen Pinabstand haben die Ampstylebuchsen hier aus dem SHop? Gibts da irgendwo eine PDF im Netz? Ich konnte noch nix finden. Ist doch garantiert genormt und/oder n Standartformatr (2.54).
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Nein, du kannst die Effekt sortieren wie du willst, du hast 7 freie Steckplätze. Das einzige Manko ist, dass du - im Moment noch - die Reihenfolge im Programm des Controllers angeben musst, also dann immer neu beschreiben musst. Das soll wie gesagt zu einem späteren Zeitpunkt komfortabler sein.
Kann das Bossteil auch Einstellungen speichern? Ich seh da keinen Schrittmotor oder so^.
EDIT: Natürlich geht das nicht so fix, wie bei dem Bossding wie ich sehe. Da kannst du anscheinend schnell die Reihenfolge ändern mit Knopfdrücken. Das war aber nie mein Ziel, sondern ich habe die Priorität auf andere Dinge gesetzt - wobei bei vielen anderen dieser Projekten die kaum änderbare Reihenfolge bemängelt wurde, was bei mir ja umsteckbar ist, nicht jedoch so dynamisch wie beim Boss.
Aber die dynamische Änderung der Reihenfolge kann man in einer späteren Version nochmal aufgreifen :D. -
I²C verwende ich gar nicht. Ich hab den Reverbeffekt ja auch aufgebaut und man kann diesen über SPI auch ansteuern um jedes Poti einzustellen (hier hätte man eigentlich auch irgendwelche D/A Wandler nehmen können, statt Digipotis) und ein Schieberegister um die Schalterstellung zu übermitteln.
Sprich du behandelst diesen Effekt wie jeden anderen analogen Effekt auch und steckst den an deine Position deiner Wahl in der Effektkette und entweder du nutzt nur das Reverb wie ich es im Moment plane oder kannst auch die ganze Palette nutzen.
Phase 90 und das Reverb sind fast fertig aufgelötet, ein paar fehlende Bauteile kommen aber erst morgen per UPS^^ (da weis man auch, dass sie im Briefkasten landen).
Ich überlege sowieso zu einem späteren Zeitpunkt noch ein hybrid zu entwerfen, wo neben der analogen Ansteuerung auch digitale Effekte programmierbar sein sollen. Das aber zu einem anderen Zeitpunkt.
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Da ich bei Farnell etwas bestellen will, ich aber nicht bei Musikding für ein Teil eine Bestellung abgeben will, ist meine Frage, um welchen Steckertyp es sich bei den hier angebotenen Platinenstecker handelt?
http://www.musikding.de/product_info.p…er-8-polig.html
Ich hab den Eindruck, dass ich dort Stecker und Buchse immer einzelnd bestellen muss. Sind dann auch die Kabel schon dran, wie hier im Shop?
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Versuchs doch mal mit einem BF245A oder anderen standart Fet.
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Updates immer hier im ersten post ganz unten.
Hallo an alle,
diesen Projektaufruf gab es denke ich schon etliche male und ich weis nicht, inwiefern dieses schon einmal realisiert wurde. Über den Sinn und Unsinn solch eines Multieffekts wurde ja auch schon etliche male diskutiert, das soll hier nicht passieren.
Ich möchte nur mal nachdem ich jetzt am Aufbauen bin und erste erfolgreiche Tests durchgeführt habe mal vorstellen, was ich eigentlich baue. Vll haben einige ja schon ein paar Bilder in der Galerie gesehen.
Ich bastel gerade ein Multieffektpedal, an welches 7 Analoge Effekte angeschlossen werden können, welche mit Digitalpotentiometern modifiziert wurden.
Ich habe Platinen für folgende Effekte entworfen:
-Rebote Delay 2.5
-Tonepad Reverb
-Sansamp Gt2
-Ibanez Cp9
-Boss Ce-2
-MXR Phase 90
-6 Band EqualizerDie verwendeten Digitalpotentiometer sind teilweise 9V, teilweise 5V. Ich habe die Schaltungen dementsprechend abgeändert. Ich habe grade das Delay fertig gelötet (5V Potentiometer) und es funktioniert erinwandfrei (die Digipotis gehen beim powerup in Mittelstellung). Auch über den Atmega kann ich mittels SPI die Potistellung ändern. Geht also.
Das eigentliche Multieffektpedal ist eine kleine 10x10cm Hauptplatine. Es gibt folgende Features:
-Stimmgerät für Bass und Gitarre geeignet (das ganze Multieffekt ist sowieso für ein beliebiges Instrument einzetzbar, abhängig davon, welche Effekte angestöpselt werden)
-Theoretisch unbegrenzte Menge an Speicherplätzen
-32 LED Ausgänge (z.b. für 7 Segment ANzeige)
-32 Poti/Schalter eingänge
-8 Tastereingänge (nicht hardware entprellt)
-USB-Anschluss (Speicherstände können z.b. auf den PC geladen werden - erste Version der Software ist erfolgreich getestet)
-7 Effekte anschließbarWenn man neue Effekte anschließt oder welche austauscht, muss man im Moment noch etwas im C-Programm ändern. Das soll zu einem späteren zeitpunkt anwenderfreundlicher gemacht werden.
Das ganze ist zu ... 70% auf SMD Basis, jedoch hatte ich keine erfahrung mit SMD löten - hab jedoch alles hinbekommen, was ich bisher gelötet habe. Lediglich die Platinen müssen durchkontaktiert werden, was ich an meiner Hochschule gemacht habe - da muss man sich ggf. die Platinen herstellen lassen, wenn man nicht solch eine Möglichkeit hat.
Ich werde das ganze im Detail publizieren, wenn alles verifiziert ist. Vorher gibt es keine Schaltpläne oder sonstiges, nur bei besonderem Interesse^^.
Ich werde ein Gehäuse ähnlich der Boss Me Reihe bauen - genauso ist nämlich auch die Funktionsweise.
Erste Bilder sind in meiner Galerie zu finden, ich hoffe der Link funktioniert.
http://forum.musikding.de/cpg/thumbnails.php?album=560Ich hoffe, dass ich bis Ende des Jahres (sind ja nur noch 2 Monate^^) eine Version mit Gehäuse vorliegen habe. In den nächsten Wochen werden alle Platinen getestet.
Wenn ihr irgendwelche Fragen habt stellt sie mal. Die Entwicklungszeit war jetzt etwa 2 Monate bis jetzt. Alles in Eagle und dann jetzt ein Schuss ins blaue und schauen ob es funktioniert. Bis jetzt läuft alles - ich bin ja kein ausgebildeter Analogelektroniker - nur bis jetzt Digitzaltechnik

Ich hoffe ich hab nix vergessen.
mfg
Update 31.10.
Die Effekte Rebote Delay 2.5 und GGG 6-Band Equalizer sind aufgelötet und erfolgreich getestet, sind also mit Microcontroller über SPI Steuerbar. Bilder in Galerie. GGf. noch ein paar Bauteilwerte austauschen.Update 4.11.
MXR Phase 90 läuft auch un lässt sich über µC steuern. Hat n Tag gedauert den Fehler zu finden. Der Sound gefällt mir noch nicht so ganz, kann daran liegen, dass ich noch keine matched Transen drin habe. Werde ich mal tauschen - hat zufällig noch jemand welche?Habe einen Testaufbau gemacht, der ein Potentiometer durchgehen digital erfasst und sobald der Wert sich zur vorherigen Ergfassung geändert hat, wird der neue Wert an die Effekt geendet. Kann natürlich immer nur einen Parameter vom Effekt ändern, jedoch geht dies einwandfrei über die gesamte Potistrecke. Jetzt müssen wie gesagt nur ggf. einzelne Bauteile angepasst werden und ähnliches.
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Ich bau sowas auch grade. Allerdings mit digitaler Ansteuerung und Speicherplätzen, son einfacher Relais Looper ist mir da schon zu langweilig^^.
Aber sieht gut aus - auch wenns n bisschen leer ist von innen^^.
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SIeht eher aus wie zweimal der selobe Zerrer im Gehäuse^^
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Moin,
was hast du da als Gehäuse verwendet oder selbst gebaut?
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Zitat von saxosun;322322
Meinst du auf dem Modul??
Auf der eigenen Leiterplatte geht schon fast nicht weniger, ein Tl072, ein Spannungsregler und ne Handvoll Kondensatoren und Widerstände. Alles in SMD auf der Rückseite. Eventuell geht es noch mt Transistoren statt OP etwas einfacher...
Grüße
SaxosunIch sehe da schon 10 Elkos und 3 ICs oder? Das ist schonmal bisschen mehr als sonst finde ich^^. Aber so lange es SMD ist^^.
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Ich hätte da jetzt weniger Elektronik vermutet.
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Zitat von saxosun;322309Alles anzeigen
Wie Curby schon vermutet:
Der FV-1 hat insgesamt 3 Eingänge für Potis, 2 davon sind in diesem Fall benutzt. (Repeat u. Time) Das Time Poti greife ich zusätzlich ab, und gehe damit auf den ADC vom Atmega8. Dann einfach nur noch umrechnen und ausgeben. In Wahrheit sind es 1024 Digits, ich habe einfach 12 an der oberen und 12 an der unteren Schwelle "verschlampt". In der Regel benutzt man das Delay eh erst ab ca. 100ms, und bei 1000ms sind 12 Digits gerade mal 1,2%. Wichtiger sind für mich die reproduzierbaren Zeiten, wir spielen mit der Band z.b. ein Stück, wo das Intro mit Delay beginnt, und den Takt vorgibt.
Genauso ist es mit dem Tap-Tempo, dafür hat der FV-1 einen Eingang (3. Potieingang) welcher mit dem Taster verbunden ist. Diesen fange ich dann auch wieder im µC ab, und rechne um. Wird über Tap-Tempo eine Time eingestellt, wird dieser Wert auch angezeigt. Erst wenn ich das Time Poti ein par Grad drehe, wird wieder diese Zeit übernommen.
Ich habe die Alpha Printpotis aus dem Shop benutzt, und unten sind es die beiden hässlichen Schrauben, welche man auf der Oberseite sieht. Das grüne Plexiglas war mal ein Anspitzergehäuse.
Die Siebensegmentanzeige wird über den Atmega8 direkt angesteuert. Ich hatte erst Versuche mit einem SAA1064, den muss man aber für 4 Anzeigen multiplexen, und das hat Störgeräusche verurscht. Da im ersten Segment nur NICHTS oder EINS angezeigt wird, und die letzte Anzeige immer nur zwischen 5 und 0 wechselt, haben auch die Ports gereicht.
viele Grüße
SaxosunIch plane etwas ähnliches, und baue dort auch ein Modul mit dem FV-1 ein. Da wird das ganze ziemlich ähnlich aufgebaut. Allerdings verwende ich den TLC5921 als LED Treiber. 2 Stück reichen da für 4 Anzeigen.
Allerdings verstehe ich grade nicht, wie du das mit den Printpotis meinst.
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Vll n analog digital Wandler, der die STeuerspannugn erzeugt?
Mich würde mehr intressieren, wie du die 7 Segmentanzeige(n) befetigt hastEDIT: Natürlich n Digital Analog Wandler
EDIT2: Bzw. brauch er ja gar nicht. Potis direkt auf den FV-1 und separat an den Prozessor AD Wandler. -
Gut nun ist die Frage, ich habe auch weitgehend den analogteil auf der einen, den Digitalteil auf der anderen Platinenhälfte. Aber ein paar digitale Bauteile liegen auch im Analogteil.
Kann ich jetzt hier das Spi mit Hilfe z.b. eines Und-Gatters ausschalten, wenn ich es nicht brauche und dann diese Teile mit auf die analoge Masse legen? Diese Bauteile sind jene, welche nicht stetig beansprucht werden, sondern nur gezielt bei bestimmten Knopfdrücken.
Neben dem Atmega handelt es sich bei den Digitalbauteilen um STandartbausteine, weitesgehend 74 und Cd Reihe.
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Ich habe eine Schaltung mit einem Atmega entworfen, wo durchgängig das SPI mit ca 1Mhz arbeitet. Ich hab auch analoge Schaltungteile fr AUdioanwendung auf der Platine. Ist es ratsam, jetzt schon getrennte Massen zu verwenden?
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Da es nur eine ganz einfache Frage ist, poste ich diese mal hier. Weiß jemand wo ich ähnliche Bodentaster zum einbauen finde, wie sie z.b. in der Boss Me Reihe verwendet werden? Oder muss ich mir sowas selber bauen?
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Aber den Bs170 kann ich ja nicht für positive Spannungsversorgung verwenden oder wäre dann in dem Fall der Source mit Masse zu verbinden und Drain mit dem Minuspol der Batterie?
Ich möchte damit 7 Gitarreneffekte und eine kleine Atmegaschaltung versorgen - je nach LED Zustand (2 7 Segmentanzeigen mit 5mA) könnten dann die 500mA eng werden - vor allem, da das das maximum ist.
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Moin,
gibt es einen Mosfet im TO92 Gehäuse, der so 1A Verträgt? Der BS250 z.b. verträgt ca. 300mA glaube ich könnte aber für meine Anwendung etwas zu wenig sein. 1A ist geschätzt, wäre aber empfehlenswert. 500mA könnten auch schon reichen.
mfg
Nils