Posts by roseblood11

    mit was anderem löten lernen, dann nochmal bestellen...


    1. Bauteil bzw Litze durchs Loch

    2. FIXIEREN (mit Klammern, Tape, oder durch leichtes Aufbiegen der Beine...

    3. Kürzen (ja, vor dem Löten!)

    4. Lötspitze an den Punkt, wo sich Bauteil und Platine berühren. Beides gleichzeitig eine Sekunde erhitzen.

    5. Lötzinn direkt an diesen Punkt geben, nicht an die Lötspitze. (Möglichst bleihaltiges Lötzinn mit Flux benutzen)

    6. Noch kurz erhitzen, dann Spitze wegziehen

    7. ggf reinigen, zB mit Zahnbürste und Alkohol

    Den MXR gibt es bei tagboardeffects auf Streifenraster.


    OD808x basiert auf der Reissue-Version des Maxon 808, hat also Transistorbuffer und nur einen 4558 - ein TS9 mit etwas abweichenden Werten, wurde ich sagen.


    Vom Mudkiller gibt es scheinbar keinen Plan.

    roseblood11 interessant, dass du auch EZ drummer nutzt. Unser Bassist (der auch Tonstudio Mensch ist) nutzt das auch gern. Aber ich hab mich noch nicht dazu aufraffen können für ein drum plugin Geld in die Hand zu nehmen. Vor kurzem bin ich über Steven Slate Drums gestolpert. Da gibt es schon for free klanglich extrem gute drums. Nur die vorgefertigten beats sind zu wenige.

    EZ Drummer ist ein Kompromiss. Die meisten Sets, die man ja noch zukaufen muss, klingen mittelmäßig. "Custom Shop" ist aber wirklich brauchbar. Vorgefertigte Beats gibt es auch nicht sehr viele. Ich habe es im wesentlichen wegen des Track-Editors gekauft, denn das ist ein sehr guter Start für das Songwriting: Man klickt sich aus den fertigen Schnipseln ganz schnell eine Songstruktur zusammen und kann das einfach in eine Midispur in der DAW kopieren. Wenn mehr als ein Demo draus werden soll, kann man ja hinterher immernoch dran feilen und zB die Sounds austauschen.

    Üben im technischen Sinne tue ich kaum (noch). Ich nehme mir manchmal Backing Tracks oder bastle mir mit EZ Drummer und einer Synth-Spur was zusammen, oder suche mir auf YT Playlists von Zeug, dass ich nicht kenne, und improvisiere dann einfach drüber. Also eher der Versuch, die eigene Stimme zu entwickeln, wie man es halt beim Jammen mit anderen auch tut. Manchmal schneide ich es mit, analysiere es später und mit etwas Glück entsteht eine eigene Idee draus.

    Man muss sich halt entscheiden, wie genau es sein soll. Ich finde, je heftiger das Fuzz, desto unwichtiger ist der Pickup. Ich habe in der Strat einen Steg-SC mit Mittelabgriff (6,3k / 12k), kann zudem die Zwischenposition von parallel auf seriell umschalten. Mit einem Big Muff auf Anschlag klingt das alles fast gleich. Und ein Fuzz Face prägt den Sound ja vorwiegend dadurch, dass es den Pickup sehr belastet, also quasi die Resonanzspitze plättet, was auch zu recht ähnlichen Resultaten in allen Positionen führt. Also bloß nicht zu genau nehmen. Eine kleine Spule, die ungefähr passt, und gut is.

    den 019. Jack Orman hat an anderer Stelle noch den Tipp, stattdessen die Spule eines richtigen Pickups zu nehmen. Kleine Ausführungen gibt es zB für dreisaitige Cigar Box Guitars. Evtl auch eine Hälfte eines P-Bass Pickups, wenn die Werte ungefähr passen.

    Ich würde das Ding als Modul auf einer separaten Platine aufbauen, dann kann es ggf. später in einem anderen Effekt verwendet werden.

    Ich mache das seit vielen Jahren ganz pragmatisch, ohne Probleme: Der Buffer sitzt so auf dem Board, dass er nicht unbedingt an erster Stelle im Signalweg hängen muss. Habe ich ein Fuzz dabei, kommt es halt davor. Und wenn ich noch ein Wah neben das Board stelle, ist das sowieso davor. Ist das theoretisch optimal? Nein. Macht es praktisch irgendwas aus? Auch nein.
    Will man gewappnet sein für Situationen, wo wirklich extreme Einstreuungen sind, hilft sowieso nur ein Buffer in einer perfekt geschirmten Gitarre. Den hab ich auch, kann ihn also bei Bedarf zuschalten.


    Die Pickup-Simulation per Trafo funktioniert zwar "so ungefähr", aber man verliert dabei auch die Möglichkeit, das Fuzz so mit den Potis der Gitarre zu steuern, wie das bei direkter Verbindung geht. Ich habe zB das Tone-Poti nur am Hals-PU. Drehe ich es zu, gibt das den "Woman Tone" à la Clapton. Schaltet man zum Steg um, hat man einen sehr hellen, aggressiven Ton. Mit der Simulation geht das so nicht, da müsste man an dem Pedal Knöpfe verdrehen.
    Ich habe mal ein Wah umgebaut, mit dieser PU-Simulation (von Orman?) am Ausgang, um ein Fuzz dahinter hängen zu können, nutze es aber nicht. Das war ja die ursprüngliche Idee hinter dieser Schaltung. Aber braucht man das heute noch? Es gibt so viele unterschiedliche Zerrer, die hinterm Wah perfekt funktionieren, es muss nicht unbedingt das Fuzz Face sein.


    Grüße,
    Immo

    Ein Problem gibt es noch: Die Festplatte läuft ständig an. Sie ist komplett leer, Bisher liegt absolut alles auf der SSD. Wann es passiert, kann man nicht abesehen. ZB auch, wenn nur der Browser läuft, aber auch, wenn keine Netzverbindung besteht. Was da los?

    Ist das eine Phase 90 Klon? Oder zumindest nahe dran? Für den gibt es Anleitungen zur Ergänzung eines Depth- bzw Mix-Potis. Siehe tonepad.com, diystompboxes, freestompboxes... So eine Anleitung und den Plan des V1 nebeneinanderlegen, bisschen denken, fertisch.


    Jedenfalls ist das der logische Ansatz, denn ein Phaser mischt ja quasi Vibrato mit dem Direktsignal. Also lieber direkt das Mischungsverhältnis ändern, statt nochmal ein Direktsignal "drumrum" zu bauen.


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    EDIT: Man wird vergesslich... Hab ich doch selbst schon so gebaut, Potis für Speed und Depth, dazu Schalter für Phase/Vibrato und Script/Modern, Platine selbst geätzt nach Tonepad.com Layout, alle Mods sind dort in den "Buid Reports" erklärt:

    Parade

    Wenn die Hauptplatine wirklich nur mit den vier Kabel verbunden ist, MÜSSEN es ja Ein-/Ausgamg, Masse und 9V sein. Wenn du zwischen Buchsenkontakten (oder einem eingesteckten Kabel) und den vier Pins misst, müsstest du doch direkt sehen, wo durchgang ist.


    Einen möglichen Fallstrick hast du offenbar nicht auf dem Schirm: Das Behringer könnte die Phase des Signals drehen. Solange das ganze Signal da durch geht, ist das egal. Aber wenn das Cleansignal zugemischt wird, wird es dünne.


    Hilfreich wäre ein Schaltplan des Behringer, evtl ist der Aufwand gar nicht nötig...

    sieh dir die Punkte a und b einfach im Schaltplan an, dann wird es klar.


    Und wenn soweit alles korrekt ist, nimm für Volume ein 10k log Poti. Das lineare ist auf 12 Uhr beim Verhältnis 5k:5k, das logarithmische bei ca 1,5k:8,5k.

    Guck doch mal selbst, was zB zu R3 parallel liegt: Die Summe von R5 und Trimmer. Kommt also hin.

    Wenn R1 tatsächlich null wäre, wäre Ruhe, weil Kurzschluss gegen Masse. War die Gitarre angestöpselt? Nix anstöpseln, IC ziehen und ohne Spannung messen.

    R7 und R8 wären interessantere Kandidaten. Foto?

    Ist der Grad der Verzerrung korrekt, verglichen mit Videos des Originals?

    Moin,


    das passt schon so, es ist halt ein eigenes Layout. Die Werte im Plan passen auch, und der Bausatz ist eine Weile im Angebot, also gehen wir mal davon aus, dass das Layout ebenfalls ok ist. Dass der gleiche Fehler bei mehreren Leuten auftaucht, könnte aber auf falsche Bauteile hindeuten, die Fehlerbeschreibung ebenfalls. Vielleicht hat Klaus beim Eintüten daneben gegriffen, und nun ist zB ein Widerstand um eine Zehnerpotenz falsch. Messen im eingebauten Zustand ist nicht trivial, da man im Blick haben muss, was man alles mitmisst. Sinnvoller wäre es, alle Teile nochmal anhand der aufgedruckten Codes nachzuprüfen.

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    Grüße, Immo