Posts by Murphy

    Klar geht das.
    Was vllt passieren könnte ist das der Winkel in der die Saite auf der Bridge abgeknickt wird nichtmehr allzu groß ist.
    wenn du eher spezielle Saiten spielst solltest du dir auch überlegen ob die Länge derer reicht. Das kannst du dir aber selber ausrechnen ;).


    Also Fazit: ist das eine Paula mit gewölbter Decke kannst du das ohne weiteres machen, was auch immer du dir davon versprichst (ich hoffe ausschliesslich coole Optik ;)). Ist die Decke flach, könnte es mit dem Winkel ein Problem geben.



    Grüße, Karl.

    Hmmh wenn cih das richtig verstehe schliesst man ja Vol. Potis zwischen Signal und Masse und schliesst somit partiell kurz?
    Somit könnte man bei nem 6er Schalter eine "Aus" und eine "Ein" Stellung realisieren mit 4 Zwischenstufen. Klingt eigentlich nicht blöd ;D


    Gruß, Karl

    Ahja, vielen Dank!


    Der gewünschte Kopfhörer hat eine Impedanz von 21Ohm pro Seite, ich sollte nun also ein 250 Ohm Poti verwenden? Das erscheint mir reichlich wenig, allerdings ists ja auch am Ende der Kette...


    will mir jemand verraten, bzw nen Hinweis wo nachzulesen, darauf geben warum das so ist? Man will ja schliesslich dazulernen.


    Danke!
    Gruß, Karl

    Hallo zusammen.


    Ich möchte zwischen einen Kopfhörerausgang dessen Lautstärke nicht regelbar ist und meinen Ohren gerne ein Vol. Poti einbauen, damit ich mir nicht die Trommelfelle brate.


    Eine kleine Dose soll es werden,
    6,3mm Klinke Eingang - Ein Volumepoti - 3,5mm Klinke Ausgang.
    Nichts weltbewegendes also.
    die Frage hierbei: Wie hoch in etwa ist der Wert des Potis zu legen?
    Das das Poti log sein sollte is klar ;)


    Es ist mir auch klar das ein Poti nach der "Endstufe" nicht gerade Ideal ist, allerdings sieht man bei MP3 Kopfhörern öfters mal diese Fader zum Lautstärkeregeln, unmöglich kann das also nicht sein.


    Nun gibt es so Kisten von Fisheramps, XLR Eingang, Miniklinke Ausgang, ein Poti, und den stolzen Preis von 50€. Soviel Zauberei kann in der Kiste ja nicht drinstecken drum will ich das nachbauen.


    Besten Dank schonmal!


    Gruß, Karl.

    Quote from Mr. Range;253669

    Letztlich ist es die Gitarre, die der Gitarrist mit seinen Finger berührt und tatsächlich ist die Gitarre eines der wenigen Instrumente, wo der Musiker am Ton wirklich direkt, ohne Umweg mit Haut und Fleisch beteiligt ist!!
    Range


    Hah, ich bemitleide die Gitarristen die dabei noch nen Umweg über ein Stück Plastik nehmen müssen ;D


    Back to Topic: ansonsten stimme ich dir voll zu. Der Sound is ja das empfinden des einzelnen. also ne absolut subjektive Sache. Wenn du verschiedenen Musikern die selbe Klampfe mit exakt selben Einstellungen etc. in die Pfoten gibst, klingen sie eigentlich (wenn sie gut sin) alle irgendwo trotzdem anders. :)

    Hallo!


    Schwarz-Gelb ist natürlich extrem (welch Doppeldeutigkeit ;D;D)
    Genug politische Flachwitze:
    Ich würd mal sagen ein paar Mischtöne machen. Ausserdem kann man Beize wieder wegwischen bevor sie ganz eingezogen ist dadurch legt sie sich nur wie ein "Schleier" über die Sache... wie man das jetzt genau "richtig" macht is wohl auch vom Holz abhängig und irgendwo immer Übungssache. Ohne Beizproben Arbeiten is ja eh Glücksspiel :p
    Das plus verwischen plus vermischen und du solltest eigentlich auch solch extreme Übergänge hinkriegen ;)


    gruß, Karl

    Ääähm hier muss ich dem Daniel widersprechen, mit Beizen kriegt man wohl Farbverläufe hin! Stichwort: Verwischen wenns noch nass ist.
    Ein Verlauf (Burst) ist also überhauptkein Problem, für harte Farbkanten muss man etwas tiefer in die Trickkiste greifen.


    Marke der Wahl bei mir: Clou Tütchenbeize ausm Baumarkt, ist wohl die empfohlenste und kriegt tolle Farben hin. Ausserdem ist sie ned teuer :). Die kann man Mischen wie man will, sind untereinander kompatibel, ähnlich wie Wasserfarben. Dabei sollte man aber drauf achten gaaaanz sachte zu mischen. (also ein Messerspitzchen Schwarz ins Rot kann schon Welten verändern...)



    Gruß, Karl



    PS: schau für solche speziellen Fragen mal beim Gearbuilder Forum vorbei (will hier keine Werbung machen, bitte nicht falsch verstehen), da wurde das Thema etwa 1000mal behandelt denke ich ;);) die haben also Erfahrung mit sowas.

    So. ich als Bassist misch mich jetzt mal mit meiner Perspektive ein:
    also was ich so festgestellt hab: Qualitativ wertiges Equipment ist für einen guten Sound, sagen wir mal, sehr von Vorteil.
    Ein Anfänger wird über einen Bass von Jens Ritter und einem Glockenklang Amp immernoch wie ein Anfänger klingen, ein richtig guter Spieler wird da aber so richtig aufblühen können.
    Klar, kann man auch mit billigem Equipment eine beeindruckende Spielleistung abgeben, aber es wird in Nuancen nie so gut klingen wie etwas "hochwertiges".
    Wo jetzt der Einzelne seine Preisgrenze setzt ist ihm selbst überlassen, was er für hochwertig hält und was nicht ist ja auch eine Frage des Geschmacks und der effektiven Werbung ;D. Mein derzeitiges Bühnenequipment z.B. liegt komplett im Anschaffungspreis noch weit unter 1000€, Marken wie Fänder Gipsön und M-arschall sind bei mir Mangelware und mir taugt mein Sound ;D

    Also ich spiel immer mit Stöpseln, Hab so 08/15 Musicsafe Dinger mit Wechselfiltern, und vom Nächsten Gehalt gibts nen Satz Elacin Stöpsel. Die Lass ich mir dann gleich so machen das ich ein Inear System anstecken kann, sobald ich das dazu gekauft hab. Mein Gehör ist mir das wert.

    Jo, das erscheint wahrscheinlich und passt auch zu den Symptomen.
    Also zur Aufklärung des Gainfaktors: Dieser Amp brät mit Gain auf 12 Uhr schon soviel wie äh.... kein Vergleich. ;D Diese Verdammten Metalamps eben.
    Meine momentane Hoffnung ist, dass wenn unser neuer Proberaum fertig renoviert ist sich das Problem erledigt, wenn wir in einem etwas größeren und besser gedämpften Raum spielen. Ich werd dann erstmal an den Einstellungen des Amps rumspielen ;D

    Naja, gespielt wird das Gerät im Lead Kanal, Gain etwa auf 12 Uhr. Mehr lass ich die Klampfer da ned reindrehn, irgendwo brauchts auchnoch Sound zwischen der ganzen Zerre. Heute bei der Probe war erstaunlicherweise das Pfeifen die meiste Zeit nicht da. Was war heute anders als sonst? Wir haben lauter geprobt als üblich weil ein Aushilfsschlagzeuger für den Wochenendlichen Gig eingeübt werden muss.
    Aber... lauter drehen => Pfeifen weg ergibt keinen Sinn ;D

    Hallo zusammen.
    Ich möcht euch gerne ein Problem schildern, welches meinem Gitarristen in der Bandprobe widerfährt.
    Seine Gitarre bzw. sein Amp pfeift in hoher Lautstärke. Klingt wie ein Feedback, benimmt sich aber nicht wie eins.
    Also mal die Symptome:
    -Es pfeift, egal wo er im Raum steht (der Raum ist allerdings klein und mies isoliert)
    -Legt er die Hand auf die Saiten pfeift es weiter
    -Einzig Volume-Poti runterdrehen hilft gegen das Pfeifen.


    Lösungsansätze die wir schon in Betracht gezogen haben:
    -Mikrofonische Humbucker? - Nope, am andern Amp pfeift nix, ausserdem sinds EMG aktive Humbucker. Die sollten nicht mikrofonisch sein.
    -Kabel
    -Wackler in den Buchsen
    -Wegdrehen des Amps, bzw. Positionswechsel im Raum
    -etc.


    Mal ein wenig zum Material etc:
    Lautstärke ist brutal laut, der Amp ist ein Peavey-schlachmichtot-6505+-oder-so-150W-Numetal-vollröhren-Bratgerät, das aber schonmal ohne Pfeifen tat. Die Box darunter is ne Behringer 412.
    Die Klampfe selber ist ne alte Schrottige BC Rich Warlock aus der Bronze serie der wie gesagt EMGs verpasst wurden.


    Kann mir jemand Tipps geben? Ich kann das Gepfeife nämlich nicht mehr ertragen ;D


    Gruß, Mörfi

    Er meint es sei wohl überproportioniert.
    Die Eminence Dinger machen halt mit 300W den gleichen Lärm wie die 7er mit 2kW.
    Will die Kiste aber nicht schlechtreden, sieht zumindest hübsch aus, über den Klang kann ich ja nicht urteilen. ;)