moin!
du must ja beachten, dass du mit nur einam trafo nicht mehr so viel leistung abverlangen kannst. siebelkos kann man meiner meinung nach nicht genug haben;)
nein ernsthaft: ich würde, wenn du wirklich nur einen trafo nutzen willst, dann hinter der gleichrichtung entsprechend oft abzweigen, jedesmal mit spanungsdrgeler und filterelkos (siebelkos...dioden...etc). Nur dann musst du auch wieder die sekundärspulen größe beachten und, wie gesagt, die VA, bzw die belastbarkeit. zudem solllte man die wärmeentwicklung der spannungsregler beachten, die zwar nicht immens hoch ist, aber sicherlich bei getrennten zweigen geringer ausfällt als bei zusammengerfassten. die brumm und "fisssel"störgeräusche treten selbst bei teuren markennetzteilen auf. dem könnt man höchstens mit größeren elkos entgegenwirken und mit getrennten zweigen, so wie deine erste idee war. zu dieser würde ich auch tendieren. denn ob ich nun 5 euro für einen trafo oder 15 für drei ausgebe ist mir relativ egal. da spielt eher der platz eine rolle, aber so groß sind die nun auch nicht. die markenteile sind jau auch mitunter ziemliche klötze.
da mal eine frage nebenbei: lieber vergossener Printtrafo oder ringkern? ich dachte an ersteres, da mann, ähnlich wie bei kabeln doch ne bessere isolierung nach außen hat...oder? oder ist das wurst?
Achja zu deiner frage, ob du das auf lochraster machen kannst: ja klar! beachte nur, dass du dann nen etwas dickeren silberdraht nimmst und beachte die VDE. da sollte man den primärkreis vom sekundärkreis auch durch wegfräsen die lötpunkte isolieren. kein quatsch, mussten wir in der prüfung so machen. wir haben unsere labornetzteile und auch die für ein batterieladegerät alle auf lochraster gelötet. kein problem.