Beiträge von das Steef

    ja...so würde es auch gehen;) passiert zu gern...bei 450grad C...

    Habe mit nem kumpel ma n paar netzteil ausprobiert...das powerplant ging zurück. nur soviel dazu. brummen und vorallem die schönen oberspannungs-störgeräusche.

    lmkv15: haste denn zufällig noch eines rumliegen? wär ja u.u. glatt interessiert

    ja genau, quasi eine linie zwischen pr. und sek. freifräsen...abkratzen. eigentlich wirklich übervorsichtig...aber nach vde soll das wohl so.

    @ saxosun: danke für den tipp. aber mich interessiert viel mehr, ob es denn nun sinnvoller ist, zB hier ausm shop nen ringkern oder die prints zu nehmen? nen technischen unterschied wirds ja wohl nicht geben...ist es wirklich nur die bauweise? was würdest ihr denn nehmen? wo liegen die unterschiede?

    moin!

    du must ja beachten, dass du mit nur einam trafo nicht mehr so viel leistung abverlangen kannst. siebelkos kann man meiner meinung nach nicht genug haben;)

    nein ernsthaft: ich würde, wenn du wirklich nur einen trafo nutzen willst, dann hinter der gleichrichtung entsprechend oft abzweigen, jedesmal mit spanungsdrgeler und filterelkos (siebelkos...dioden...etc). Nur dann musst du auch wieder die sekundärspulen größe beachten und, wie gesagt, die VA, bzw die belastbarkeit. zudem solllte man die wärmeentwicklung der spannungsregler beachten, die zwar nicht immens hoch ist, aber sicherlich bei getrennten zweigen geringer ausfällt als bei zusammengerfassten. die brumm und "fisssel"störgeräusche treten selbst bei teuren markennetzteilen auf. dem könnt man höchstens mit größeren elkos entgegenwirken und mit getrennten zweigen, so wie deine erste idee war. zu dieser würde ich auch tendieren. denn ob ich nun 5 euro für einen trafo oder 15 für drei ausgebe ist mir relativ egal. da spielt eher der platz eine rolle, aber so groß sind die nun auch nicht. die markenteile sind jau auch mitunter ziemliche klötze.

    da mal eine frage nebenbei: lieber vergossener Printtrafo oder ringkern? ich dachte an ersteres, da mann, ähnlich wie bei kabeln doch ne bessere isolierung nach außen hat...oder? oder ist das wurst?

    Achja zu deiner frage, ob du das auf lochraster machen kannst: ja klar! beachte nur, dass du dann nen etwas dickeren silberdraht nimmst und beachte die VDE. da sollte man den primärkreis vom sekundärkreis auch durch wegfräsen die lötpunkte isolieren. kein quatsch, mussten wir in der prüfung so machen. wir haben unsere labornetzteile und auch die für ein batterieladegerät alle auf lochraster gelötet. kein problem.

    ma ne frage nebenbei:

    gibt es vor-und nachteile bei ringkern und/oder printtrafos? oder nimmt sich das nichts und es ist egal?

    ich mein technisch gesehen kommt ja das gleiche raus...aber vielleicht gibt es ja nen insider, was man fürn effektgeräte netzteil "eher" nutzen sollte.

    so groß und teuer finde ich die gängigen printtrafos gar nicht. für teilweise unter 10€ pro teil is man doch im schnitt gut dabei. die restlichen bauteile sind ja nunmal fast alle "pfennigartikel". und die teuren buchsen, gehäuse, ggf schalter etc kommen ja so und so dazu. außerdem sind die printtrafos vergossen und meist quadratisch bzw rechteckig, was die bauplanung recht einfach macht.

    und übrigens: ich dachte auch vorher der powerbrick sei eine normale daisychain. WISSEN tu ichs bisher auch nicht genau, hatte noch keinen zum aufschrauben. aber denke mal, dass das aufbau prinzip dabei genau unser "zwei-komponenten-netzteil" ist. aber mit getrennten pfaden. ich glaube so frech ist dunlop nicht, einfach ne d-chain für 120 ocken anzubieten.

    ok. die unterschiede würden mich dann auch mal interessieren. weiß nur, dass da n booster drin ist. ob der sich von den anderen cry baby boostern unterschiedet weiß ich auch nicht. ich PERSÖNLICH mag eh keine zerrer IM wah. hab lieber alles sperat.

    ich nicht, sorry. aber sind die grundschaltungen beim cry baby nicht immer die gleichen? ich glaube es reicht, wenn du nen gcb95 plan nimst und herausfindest, was an dem slash wah die unterschiede sind und es dann entsprechend modifizierst.

    ja manchmal gibt es halt sachen, die alle machen, aber keiner erklären kann...warum funktionierte meine waschmaschine nach langer zeit nicht mehr und nachdem sie einmal in den flur und wieder zurückgestellt wurde lief sie wieder? tja, seitdem glaub ich auch an brummschleifenverminderung durch PE oder ähnliches;)

    also ne 100%ige optimalST lösung gibt es für netzteile ja eh nicht. deshalb gibt es ja auch so viele auf dem markt...der eine vorteil liegt darin, der andere darin.

    wenn ich Xeyth richtig verstanden habe will er den primärkreis durch eben das seperate AC/AC netzteil galvanisch (örtlich) trennen. den sekundärkreis dann wahrscheinlich in ein gahäuse aufs board. nun gut, das ist ansich nicht schlecht. NUR hast du dann auch wieder die Leitung, die auch wieder irgendwelche geisterstörfrequenzen, oberspannungnen etc einfangen KANN und natürlich eine kostspielige Stolperfalle ist, im gegensatz zu nem herkömmlichen kaltgerätestecker.aber das ist jetzt mal nur gedsponnen.

    jedenfalls hast du in nem vernünftigen trafo eh schon ne galvanische trennung (und isolierung)...zwangsläufig. die frage ist also, wie sehr du das trennen willst. n schaltnetzteil, also ein handelsübliches würde ich nicht empfehlen. schon gar keine billigmarken, zumal du AC/AC schaltnetzteile wahrscheinlich garnicht finden wirst. schon allein deshalb, weil viel mehr bauteile verwendet werden, die allesamt potentielle fehlerquellen sind.
    ich mache mich demnächst auch an ein boardnetzteil-projekt, wobei ich auch den gedanken hatte den primärkreis als sperates netzteil zu nutzen. ich glaube bei dem mehrfachnetzteil von dunlop ist das auch so.

    und @ xeyth:

    du willst alle effekte auf 18V betreiben? warum das denn? welchen vorteil hat das, die schaltungen so zu modifizieren, dass sie anstat auf zB 9V auf 18V laufen? is doch n riesen aufwand...und im zweifelsfalle imm mindestens zwei batterien...:) oder hab ich das falsch verstanden?

    möchtest du 4x9V und 4x18V von nur einem 30VAC netzteil abgreifen? das kannste machen, aber dann reichen für jeweils 500mA die 2A vom netzteil nicht. da bekommste höchstens die hälfte an jedem ausgang. Außerdem musst du bedenken, dass du immerhin bei 30V am ende mit 42,42V effektiv arbeitest. was zur folge hat, dass du von diesen 42V auf 18V und 9V runter ziehen musst...aua, das wird heiß!
    ich würde lieber klein dimensionieren. nimm ein 9V AC netzteil mit ordenltich ampere, dann kannste gemütlich deine spannungsregler dranklatschen und die auch entsprechend belasten. ich glaube son standard spannungsregler kannste bis 2A belasten, aber dafür leg ich meine hand nicht ins feuer.

    mit nem feinen 18V spannungsregler bekommste auch glatte 18V hin.

    zum vorgänger:

    habt ihr denn den faktor "wurzel 2" wegen der gleichrichtung beachtet?

    da kannst du getrost nen 9v trafo für deine effekte nehmen, da kommste hinter der gleichrichtung auf 12,72V, für deine 16V effekte nimmst du nen 12V trafo da kommste auf 16,97V.

    Damit hat sich dann die sache mit der Verlustwärme so gut wie erledigt. klar, kühlkörper sollte schon sein und n paar lüftungslöcher, denn warm werden sie bei volllast schon. aber "anfassbar". man sagt ja +/- 3V pro spannungsregler kann man ohne bedenken machen.

    und dann würd ich immer zwei filterkondensatoren pro Spannungsregler nutzen. einen 100pf am eingang und einen 100pf am ausgang. jeweils auf masse (schau im datenblatt, meist ist es der mittlere kontakt) undzwar so dicht wie es geht am regler.

    ansonsten sollte dein aufbau nach überfliegen deines plans funktionieren. ich würde auch möglichst große Filter-ElKos nehmen. je größer desto weniger fisslige obertöne handelst du dir ein. und die will man ja grad bei digitalen effekten vermeiden.

    spule ausgebaut, gemessen : >33k!

    dann das gehäuse abgemacht um direkt die drahtenden zu messen. habe nämlich von einem fachmann den tipp bekommen, dass auch gern mal die verbindung zu den stiften "vergossen" werden kann. der spulendraht ist beschichtet, das habe ich beachtet. dennoch, viel zu großer wert.

    also leider defekt. was solls. nur muss das ab werk so gewesen sein. aber zum reklamieren ist es nach ca. 5 jahren zu spät;)

    nochmal gemessen, gleiche werte. also ich habe wohl keinen messfehler gemacht. auch direkt an der spule gemessen, an den kontaktstiften.

    tja wirklich seltsam, ist mir so auch nicht bekannt gewesen, deshalb schrieb ich ja hier;) aber es scheint tatsächlich irgendein defekt zu sein und von daher wird einfach mal ne neue spule geordert. das kost' ja hier im shop NICHT die welt...verglichen mit anderen anbietern...hust...großes T...räusper...räusper :):)

    Die spule könnte höchstens überhitzt sein oder die drähte verkohlt, dann kann auch der widerstandswert erfahrungsgemäß mal höher sein und komplett abweichen. aber wie soll das passiert sein? durch die niederspannung in einem wah bestimmt nicht und in der bastelkiste...? na ich weiß nicht:)

    moin! nach tausend jahren habe ich endlich mal mein cry baby re-modded. es funktioniert auch (fast) alles einwandfrei. ich habe nämlich die beiden faselspulen eingebaut, zwischen denen man hin und her switchen kann. bei der gelben kommt 1A wah signal, beim switch auf die rote hat das pedal kein wah mehr, sondern eher volume/boostpedal charakter.

    also einfach: rote spule defekt? ich dachte ne spule kaputt zu kriegen wär gar nicht so einfach;) allerdings sei gesagt, dass das rote faselteil auch schon seit...bestimmt 4, 5 jahren in bastelkisten hin und herflog. vielleicht hat ja jemand n tipp.
    das ding neu kaufen ist ja nun auch kein beinbruch.


    DANN noch was. ich habe mehrere kondensatorwerte an einem drehschalter installiert um verschiedene bass-frequenzen auszuwählen. funktioniert auch, nur knackt es so hässlich beim umschalten. kann ich mit leben, aber vielleicht gibts ja abhilfe. ich hatte schonmal versucht nen 2M widerstand an die ausgangsbuchse zu löten...brachte aber (wenig bis) nichts.
    jemand nen tipp?