Posts by pingufreak83

    Fertig! War ganz schön viel Arbeit. Die LED Matrix habe ich nicht angeschlossen und kommt nochmal raus. Dann nochmal eine saubere Frontplatte aus Kunststoff drüber.

    Das Teil macht aus 7 Zündkanälen 28. Auf der oberen Seite ist ein RJ45 Port zum Anschluss der Zündanlage.

    Gesägt mit der Dekupiersäge. Nicht 100% sauber, aber machbar. Mir sind wegen den Ecken jedoch über 10 Sägeblätter gerissen.

    Ich werde mir die Mini Stichsäge auch noch zulegen.

    Hier ein Testvideo:
    http://www.youtube.com/watch?v=rKUCDNxkGMM

    In dem Teil sind satte 60 Kabel drin. Jeder Kanal hat seine eignene Masse. Kurzschlüsse machen also nix aus.

    Bei der Schaltung hat mir jemand von mikrocontroller.net geholfen (HelgeA), ansonsten wäre ich nicht so schnell fertig gewesen.

    Hi Bernd,

    bei Blechen kann ich mir gut vorstellen, dass das sehr schwierig ist, da es so dünn ist, dass sich meistens die Sägezähne stark verkanten. Bei den BB-Gehäusen sind jedoch 2mm Aluguß. Das ist sehr weich und dürfte eigentlich nicht die Bahn der Säge ablenken, da es ein sehr eingängiges Material ist. Den anderen Vorteil sehe ich in den Rundsägeblättern, die von allen Seiten und damit genauere Rundungen sägen. Alternativ gibt es aber auch die flachen Sägeblätter, die ein bisl mehr Seitendruck aushalten. Schau mal auf dem Foto hier, das Sägeblatt wird nochmal extra (ähnl. wie bei einer Stichsäge) geführt:

    http://www.conrad.de/medias/global/…FB.EPS_1000.jpg

    Die Führung klemmt man bündig an das zu sägende Material. Ich probiere es einfach mal aus, da ich sie jetzt schon bestellt habe :). Falls es nicht funktionieren sollte, kann ich das gute Stück immer noch zurückschicken. ;)

    Ich werde auf jeden Fall mal berichten, wie gut sich das Teil dazu eignet.

    Hattest du damals auch die Dekupier-Säge von Proxxon oder eine andere?

    LG

    pingu

    Hi,

    ich bin die letzten Wochen an einem Projekt am werkeln, welches in ein BB-Case gebaut werden soll. In das Case müssen ca. 30 Rechtecke gefräst werden:

    http://www.youtube.com/watch?v=YY7ye_7xErs
    http://www.musikding.de/Alu-Gehaeuse-Typ-BB

    Hat jemand eine Idee, wie man das am besten und saubersten hinbekommen kann?

    Ich habe auch schon den Frontplattendesigner von Schäffer in Betracht gezogen, der würde für das was ich brauche aber nicht funktionieren.

    Eine CNC-Fräse habe ich leider nicht.

    Gibt es sowas wie schmale Metallstichsägen?
    Oder kann man das mit einem Dremel machen?

    Danke!

    LG

    pingu

    Hi,

    kann mir jemand die Mosfet Schaltung im Anhang erklären? Ich habe folgendes rausgefunden:

    - Schaltzeichen besagt, dass der MosFET ein Anreicherungstyp ist und einen N-Kanal hat.
    - R70 ist da um das Feld nach Gate-Aktivierung wieder abzubauen. Ansonsten bleibt der MosFET aktiv
    - Drain und Source verhält sich im Sperrzustand wie eine Sperrdiode
    - Ist das Gate aktiv, dann fließt zwischen Drain und Source ein Strom. Der Strom wird in diesem Fall auf XB1 weitergeleitet.
    - XB1 ist also der Ausgang, wobei 3 und 4 dann + und - sind.
    - Wozu ist R15 gedacht? Absichern der Schaltung, falls 3+4 bzw. XB1 kurzgeschlossen wird?
    - Wozu ist R82 gedacht? Um die Gatespannung zu verringern?
    - Wozu ist C78 gedacht? Um die anliegende Schaltung vor Spannungsspitzen zu schützen?
    - Muss ich die Schaltung, die an R82 anliegt, in irgendeiner Weise schützen?

    Ich möchte gerne einen Kanal mit 18 Volt 3 Ampere an A1 hängen. An Drain würde ich gerne einen weiteren Kanal mit 18 Volt 3 Ampere hängen. Darf ich das
    machen, oder könnte irgendwas an dem Gerät, welches die Spannungen / Ströme liefert, kaputt gehen? An Drain XB1 bzw. 3 und 4 würde ich dann E-Zünder
    hängen. Diese E-Zünder können im schlimmsten Fall einen Kurzschluss verursachen. Um die Schaltung vor einen kompletten Kurzschluss zu schützen, wurde
    hier sicher R15 verwendet, oder?

    Danke!

    Viele Grüße,

    Pingu

    Hi zusammen,

    ich habe gestern eine kleine Test-Schaltung mit BC547 Transistoren ausprobiert. Funktioniert einwandfrei, jedoch benötige ich nur einen Transistor, da immer der Fall gegeben ist, dass zwei Spannungen gleichzeitig anliegen. Somit muss die zweite Spannung nicht überprüft werden.

    Jetzt habe ich aber trotzdem noch ein paar Verständnisfragen:

    - Der maximale Kolletorstrom vom BC547 ist mit 500mA angegeben. Der anliegende Strom (Collector sowie Basis, getrennte Stromquellen) haben jedoch bis zu 3A. Muss ich die 3A auf 500mA reduzieren, damit der Transistor nicht kaputt geht, oder hält der das "kurzzeitig" aus? Der Strom liegt maximal für 1 Sekunde an.
    - Muss ich die Stromquelle gegen Induktion oder Rückstöße mit einer Diode schützen? Das Gerät, welches die Stromquellen erzeugt, ist relativ teuer. Ich möchte nicht riskieren, dass das Gerät durch die Transistorschaltung Schaden nimmt.
    - Der Strom darf keinen oder nur einen geringen Verlust durch den Transistor erleiden. Ist in dem Fall überhaupt die Nutzung von Transistoren sinnvoll, oder wären eher MosFETs geeignet?
    - Die endgültige Schaltung wird an die 100 Transistoren beinhalten. Wären hier ggf., voraussgesetzt die halten den Strom aus, mehrere ULN2003 / ULN2803 sinnvoll?

    Was ich vor habe:

    Ich möchte eine Pyrotechnik-Zündanlage mit 18 Kanälen um 100 Kanäle erweitern. Die Anlage hat die Möglichkeit, zwei Kanäle gleichzeitig zu zünden. Diese Möglichkeit würde ich gerne dazu nutzen, ein Schieberegister mit Transistoren aufzubauen. Also so in etwa:

    - originaler CH1 + originaler CH2 --> Schieberegister CH1
    - originaler CH1 + originaler CH3 --> Schieberegister CH2
    - originaler CH1 + originaler CH4 --> Schieberegister CH3
    - originaler CH1 + originaler CH5 --> Schieberegister CH4
    - originaler CH1 + originaler CH6 --> Schieberegister CH5
    - originaler CH1 + originaler CH7 --> Schieberegister CH6
    - originaler CH1 + originaler CH8 --> Schieberegister CH7
    - originaler CH1 + originaler CH9 --> Schieberegister CH8
    - originaler CH1 + originaler CH10 --> Schieberegister CH9
    - originaler CH1 + originaler CH11 --> Schieberegister CH10
    - originaler CH1 + originaler CH12 --> Schieberegister CH11
    - originaler CH1 + originaler CH13 --> Schieberegister CH12
    - originaler CH1 + originaler CH14 --> Schieberegister CH13
    - originaler CH1 + originaler CH15 --> Schieberegister CH14
    - originaler CH1 + originaler CH16 --> Schieberegister CH15
    - originaler CH1 + originaler CH17 --> Schieberegister CH16
    - originaler CH1 + originaler CH18 --> Schieberegister CH17
    - originaler CH2 + originaler CH3 --> Schieberegister CH18
    - originaler CH2 + originaler CH4 --> Schieberegister CH19
    - originaler CH2 + originaler CH5 --> Schieberegister CH20
    - originaler CH2 + originaler CH6 --> Schieberegister CH21
    - originaler CH2 + originaler CH7 --> Schieberegister CH22

    Dabei ist der erste Kanal immer der Basisstrom, der zweite Kanal der Kollektorstrom. Den Kollektorstrom möchte ich also zur Zündung verwenden und 1:1 an das "Schieberegister" weiterleiten. Da immer maximal zwei Kanäle anliegen müssen, komme ich mit einem Transistor pro Schieberegister-Kanal aus.

    Beispiel:
    Orig CH1 + orig CH2 --> CH1 Basisstrom, CH2 Kollektorstrom.
    Ist CH1 inaktiv, wird der Kollektorstrom blockiert. Es findet also keine Zündung statt.
    Ist CH2 inaktiv, liegt kein Kollektorstrom an, es findet keine Zündung statt.

    Dadurch können die orignalen 18 Kanäle der Anlage auch parallel zu der Transistorschaltung angeschlossen werden. Vorraussetzung ist eben, dass in der regulären Zündfolge keine zwei Kanäle gleichzeitig gezündet werden.

    Die Schaltung ließe sich auch noch weiter ausbauen, da beliebig viele Kanäle gleichzeitig gezündet werden können. Aber wer braucht schon mehr als 100 Kanäle in einer Zündanlage :). Vielleicht der Pinky und der Brain :).

    Danke!

    Viele Grüße,

    Martin

    Hi,

    ich würde gerne folgendes versuchen:

    - Wenn U1 und U2 gleichzeitig anliegen, dann soll U1 an den Ausgang U3 weitergeleitet werden
    - Wenn U1 oder U2 inaktiv sind, soll nichts an den Ausgang U3 weitergeleitet werden

    Wie löse ich das Problem am besten? Kann ich das mit Transistoren machen oder benötige ich dafür eine digitale Schaltung?

    Danke!

    Lg

    Martin

    Hi,

    kurze Frage :):

    Wirkt es sich auf den Sound aus, wenn anstatt 300k Volume-Potis (keine Tone-Potis!), 500k bei einer Gibson verbaut werden? Dachte immer nur
    das die Tone-Potis dafür ausschlaggebend sind.

    Wird die Gitarre bei 500k Volumepotis "heller" klingen?

    Danke!

    Viele Grüße,

    Martin

    Hi,

    ich würde gerne mit dem Raspberry ein kleines Projekt starten und bräuchte dafür Zugmagneten. Habe gestern lange gesucht,
    um preislich interessante Zugmagneten zu finden. Dabei bin ich auf den folgenden Link gestoßen:

    http://www.pollin.de/shop/dt/MjU0OT…GDON_L5081.html

    Ansteuern möchte ich um die 14 Stück. Das gute ist, die benötigen zur Bewegung nur einen Impuls und keine dauerhafte Spannung. Daher brauche ich auch kein fettes Netzteil.

    Kennt jemand vielleicht noch günstigere bzw. gute Alternativen? Dachte auch schon an an die klassischen Türöffner, die sind aber ein gutes Stück teurer.

    Danke!

    Lg

    Martin

    Hi Dirk,

    die 200mA habe ich direkt am Netzteil gemessen als auch an der Diode innerhalb der Schaltung. Ohne Relais bleibt es auch bei 200mA. Sobald ich das Relais ranklemme, klackt es auch, aber nur ganz leise, also nicht vollständig. Zum Schalten reicht es zumindest nicht. Es scheint so, als wäre der Strom zu schwach, um das Relais zu schalten, da es direkt am Netzteil einwandfrei funktioniert. Ich frage mich daher, ob der Transistor überhaupt genügend durchlässt, damit das Relais geschaltet werden kann. Wie ist das bei Transistoren generell, gibt es da nur ein vollständiges "ein" und "aus", oder kann das auch zwischen bestimmten Widerständen, je nach Basisstrom, schwanken? Kann es sein, dass mir das i-Tüpfelchen an Strom durch den Transistor verloren geht?

    Die Spannungen und GPIOs vom Raspberry sind in Ordnung. Also 3,3V bei aktiviertem Pin.

    Hier ist auch die Spec vom Relais. Es ist ein sensitives Relais mit 200mW. Unten in der Tabelle steht Umin 4,2V Umax 9V, was ja bei 7V hinhauen sollte. Der Widerstand der Spule liegt bei 180 Ohm. Bemessungsstrom wäre 33mA, was ja auch reichen sollte. Hmmm komisch, dass es nicht schaltet.

    Grüße,

    Martin

    Hallo,

    ich versuche mit einem Raspberry PI ein Relais zu schalten. Bis jetzt leider ohne Erfolg. Meine Schaltung ist fast identisch mit der auf dem Bild. Folgende Änderungen habe ich vorgenommen:

    - Relais ist ein Finder 30.22 / 6V
    - die 5V Spannung nehme ich nicht direkt von dem Raspberry, sondern von einem separatem DC-Netzeil mit 7 V / 200mA
    - anstatt dem BC337 habe ich einen BC547 verwendet
    - die Masse vom DC-Netzteil habe ich mit dem Masse Pin vom Raspberry verbunden

    Wenn ich jetzt den GPIO so setze bzw. aktiviere:

    root@raspberrypi:/sys/class/gpio# echo 2 > export
    root@raspberrypi:/sys/class/gpio# echo out > gpio2/direction
    root@raspberrypi:/sys/class/gpio# echo 1 > gpio2/value

    Liegen ohne das Relais 200mA und 7V an. Mit dem Relais liegen 0mA und 1,535V an.

    Wenn ich das Relais direkt an das DC-Netzteil hänge, schaltet es einwandfrei. Jedoch nicht in der Transistor-Schaltung mit dem Raspberry.

    Meine Vermutungen:
    - Der Basisstrom reicht nicht aus und der Transistor schaltet nicht vollständig durch
    - Kurzschluss zwischen Masse vom DC-Netzteil und Raspberry
    - Wenn der Verbraucher (Relais) dran hängt, reicht der Basisstrom nicht aus. Warum auch immer?!?

    Ich habe keine Ahnung wie ich weiter vorgehen soll. Vielleicht kann mir jemand helfen, das wäre sehr nett :)!

    Viele Grüße,

    Martin

    Hi :),

    ich hätte noch eine lustige Addon-Idee für das MIDI-Looper Projekt. Ein MIDI nach USB-Konverter wäre
    nett. Dafür müsste man aber ein HID schreiben, was relativ aufwändig ist. Oder auf ähnliches zurückgreifen.
    Ich bin mir gerade schwer am überlegen, ob ich mir das mit dem USB-Host antun soll...

    Damit könnte man z.B. USB MIDI Class Compliant Geräte (Beispiel Zoom G3) per MIDI (Beispiel FCB1010) steuern.

    Weitere Idee: MIDI-Phantompower...

    Mit dem Rasperry wäre das aber schon einfach zu machen...

    Lg

    Martin

    jap hab ich schon gelesen. meine masse verbindungen sind alle ok. habs doch richtig zusammengelötet. war vorhin auch mal im proberam ein bisl dudeln. der seymour duncan sh2n in der hals position gefällt mir nicht besser als der burstbucker pro. werde den wahrscheinlich nochmal tauschen. sh4 in der bridge ist aber dafür sehr geil. die phase schaltung ist auch cool und brauchbar für songs. der neck pu sh2n klingt gesplittet auch sehr interessant. insgesamt kommen mir die hot rodded ein gutes stück präsenter vor, aber weniger warm als die birstbucker. der sound wird sich aber sicher besser durchsetzen, bin sehr glücklich mit dieser kombination.

    was haltet ihr eigentlich von dem sh2n?