Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Hallo,
da sing ich nur: "Laß doch der Jugend, der Jugend ihren Lauf" ;D ;D
Mir ist wohl der Rotwein und die die Höhenluft (war den Nachmittag aufm Dach) nicht bekommen.
Tschulligung ;D
Gruß, Bernd
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Hallo,
da sing ich nur: "Laß doch der Jugend, der Jugend ihren Lauf" ;D ;D
Mir ist wohl der Rotwein und die die Höhenluft (war den Nachmittag aufm Dach) nicht bekommen.
Tschulligung ;D
Gruß, Bernd
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Hallo Bernd,
da stimme ich doch mit ein !!!
![]()
Holsten knallt am dollsten!!! ;D
Gruß
Peter
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Hi,
jaja sauft Euch nur die Hucke zu und verspottet mich, aber danke fürs Kompliment - denn so jung wie ich aussehe, äh anhöre, bin ich nicht, aber seis drum.
Ich habe eben Probleme zu glauben, dass z.B. Herr Fender oder Herr Marshall oder wie sie alle heißen, Ihre Amps wirklich komplett durchgerechnet haben.
Wenn wirklich ein paar Volt so viel ausmachen sollen, dann müßten ja quasi alle den selben Trafo verwenden, denn als Anodenwiderstand ist doch zu über 80% ein 100k verbaut.
Ich bin mal gespannt, wie mir mein "Eintopf" schmeckt. Naja, der Engl hat ja nur 2 Röhren, sind also gar nicht so viele Zutaten. Ich muß es jetzt einfach mal probieren - schon aus Übungszwecke für meine Endstufe.
Gruß
Oli
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Zitat von Oli
Hi,jaja sauft Euch nur die Hucke zu und verspottet mich, aber danke fürs Kompliment - denn so jung wie ich aussehe, äh anhöre, bin ich nicht, aber seis drum.
Ich habe eben Probleme zu glauben, dass z.B. Herr Fender oder Herr Marshall oder wie sie alle heißen, Ihre Amps wirklich komplett durchgerechnet haben.
Hallo Oli,
wir wollen Dich nicht verspotten!!! Soetwas ist in diesem Forum zum Glück nicht üblich !!!
Gemeint ist, jungen Leuten, die Ratschläge anzweifeln, die Möglichkeit einzuräumen es selbst auszutesten. (Für die, die das Rad zum zweiten Mal erfinden möchten) ![]()
Der Leo hat ganz sicher mal gerechnet. Der Jim hat sich dafür bedankt und seine ersten Amps daran "angelehnt ;)".
Spätestens bei seinem dritten Amp hat auch Jim rechnen müssen!!!
Aber......... rechnen ist Eins, hören und anpassen das Andere!!! ![]()
Wenn meine Doku "Lötklampfers Ampcalculator" mal fertig ist (Wohl doch erst in der Rente), kannst Du das dort auch nachlesen und ausprobieren.
Rechnerisch top ist klanglich oft noch down
.
Gerade da liegt der Spielraum der Experten.
Deshalb sind real verwendete Werte auch rechnerisch nicht immer nach zu vollziehen. ;D
Gruß
Peter
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Hi Oli,
du kannst sehr wohl eine schaltbare Regelung basteln, in dem Du zwei Potis alternativ auf den 100k-Widerstand des Reglers schaltest. Ich hab' das mit 2 Vactecs (1x Öffner [210EH]/ 1x Schließer [410EH]) so gemacht (allerdings bei 320V B+, da müsstest *Du* den Bereich wohl unten etwas einschränken [wg. der 400V Ub]). Wichtig ist nur, dass man in die Leitung "vom Poti" jeweils ca. 10k setzt, sonst knallt's mitunter im Umschalten (1x, dann sind die Optos hin, weil sie ganz kurz beide niederohmig sind...)
Gruß
Andy
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Hi Andy,
hast Du die unterschiedlich einstellbare Versorgungsspannung schon mal als Stilmittel eingesetzt?
Lohnt es sich DEINER Meinung nach, dass ganze schaltbar zu machen, bzw. von "außen" immer verstellbar zu machen?
Von dem schaltbaren 10k Widerstand bei meinem 5150 war ich nämlich enttäuscht - kaum Unterschiede.
Peter und Bernd haben mich mit Ihrer Erfahrung schon etwas verunsichert (man ist ja von denen eigentlich nur gewohnt, dass sie sinnvolle "Sachen" von sich geben).
Gruß
Oli
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Hallo Oli,
meine "Posting" war im Sinne von "Laß de Jung mol mâache" gemeint. Ich habe damit keinerlei fachlich relevanten Ausagen wie "geht nicht" oder "kannste vergessen" getan - wär in dem Zustand auch nicht gut möglich gewesen. ![]()
Peters Aussage(n) habe ich so verstanden, daß Sounddesign durch die Auslegung jeder einzelnen Stufe (und damit auch ihrer Versorgungsspannung) üblich/sinnvoll ist.
Ich fänd es gut, wenn du deine Idee ausprobierst - und vor allem die Ergebnisse hier postest ![]()
Gruß, Bernd (nüchtern)
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Hi Oli,
Zitat von Oli
Hi Andy,hast Du die unterschiedlich einstellbare Versorgungsspannung schon mal als Stilmittel eingesetzt?
Ich hab' leider keinen Stil ;D
Zitat von Oli
Lohnt es sich DEINER Meinung nach, dass ganze schaltbar zu machen, bzw. von "außen" immer verstellbar zu machen?
Ich beziehe mich jetzt ausschließlich auf Peters G2-Regelung zur Leistungsreduzierung (den "ganzen" Amp "runterzuziehen" hab' ich noch nicht probiert...)...
Wenn (und nur wenn!) man mit der Idee spielt, die Endstufensättigung zu verwenden, dann würde ich eine (ab-)schaltbare Lösung vorsehen. Das macht ein Poti mehr und ist unproblematisch. Ein zweites Poti "kann" sinnvoll sein. Bei mir (im AC30) hab' ich das zweite nachgerüstet und eine zweite Lautstärke mit (!) Endstufensättigung erreichen zu können (voll aufdrehen kann man's ja immer noch).
Zitat von Oli
Von dem schaltbaren 10k Widerstand bei meinem 5150 war ich nämlich enttäuscht - kaum Unterschiede.
Wo saß der denn? Zwischen Trafo-B+ und G2-Widerständen? Da sind 10k auch nicht *so* viel...
Zitat von Oli
Peter und Bernd haben mich mit Ihrer Erfahrung schon etwas verunsichert (man ist ja von denen eigentlich nur gewohnt, dass sie sinnvolle "Sachen" von sich geben).
Das tun sie tatsächlich ![]()
Gruß
Andy
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Hi Andy,
mir geht es momentan NUR um einen PREAMP. Also nix mit Schirmgitter und Pentoden und so.
D.h. ich möchte quasi die Versorgungsspannung der ECC83 Röhren mit dem Teil einstellen können.
Ich habe diesen 10K zwischen Gleichrichter und die Siebglieder gelegt, aber eben auch nur bei dem 5150 PREAMP!
Deshalb meine Frage, ob es sich bei einem Preamp lohnt, die Versorgungsspannung einstellbar zu gestalten.
Gruß
Oli
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Ach so, sorry, hab' das wohl nicht so ganz verstanden...
Bei Deinem Experiment mit 10k sollte die Versorgungsspannung eigentlich um ca. 100V gesunken sein, das sollte man doch wahrnehmen ???
Falls es nicht deutlich war, wäre die Frage hier wohl beantwortet ![]()
Ein anderer Aspekt wäre evtl, dass das Netzteil weniger Bauteile benötigt (nach dem Regler noch 1xRC und gut).
Gruß
Andy
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Hi Andy,
ja, so um die 100 V habe ich auch geschätzt (4 ECC83 und ca. 10 mA Strom).
Höre aber keinen Unterschied.
Werde demnächst meinem 6160 eine neue Frontplatte spendieren und bei der Gelegenheit das ganze nochmals messen - was ich damals nicht gemacht habe.
Gebe dann Bescheid.
Gruß
Oli
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Zitat von Oli
ja, so um die 100 V habe ich auch geschätzt (4 ECC83 und ca. 10 mA Strom).
Höre aber keinen Unterschied.
Ui, ui... Das gießt ja Öl ins Feuer der (alten) Headroom-Diskussion ;D
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Hi Andy,
vielleicht taugen aber auch meine Ohren nichts...
Gruß
Oli
PS: Hast Du den link für diese ominöse Diskussion - habe sie nicht gefunden.
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Hi Oli,
Zitat von Oli
Hi Andy,vielleicht taugen aber auch meine Ohren nichts...
Gruß
OliPS: Hast Du den link für diese ominöse Diskussion - habe sie nicht gefunden.
... wahrscheinlich sind wir beide da etwas taub...
Einen speziellen Thread gab's weder hier noch bei TT, es ging aber immer mal wieder um die Größe des Anodenwiderstandes der ersten Stufe. Dass man da Unterschiede wahrnimmt will ich auch gar nicht bestreiten, zumal es sich Modifikationen so weit "vorn" im Signalweg natürlich weiter auswirken. Wenn Du jetzt mit dem "B+-Hammer" von rund 100V kaum etwas hörst, rückt das den Masstab wieder etwas hin...
Gruß
Andy
Re: G2-Control und Versorgungsspannung
Um mal noch etwas Öl ins Feuer zu giesen:
Ich höre definitiv einen deutlichen Unterschied zwischen 150k / 180k / 220k am Anoden-R der ersten Stufe.
Dass sich da 100V nicht bemerkbar machen sollen kann ich nicht nachvollziehen.
Bei verschiedenen Preamps habe ich auch mit der Ub+ gespielt. Bereits 20-30V machen einen Unterschied aus, 100V klingt definitiv deutlich anders.
Allerdings könnte hier tatsächlich noch die Siebung mit ins Spiel kommen.
Viele Grüße,
Marc
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