• In kürze sollte ich ja mein A15 Bausatz bekommen ;D.

    Da ich die Anleitung schon habe, hab ich mich im voraus schon ein wenig damit beschäftigt.
    Am Wochenende war ein kollege bei mir Zuhause, der sich auch für Röhrenverstärker interessiert, war natürlich eine gute gelegenheit mit einem gleichgesinnten etwas über mein Projekt Madamp zu quasseln ;).

    Nach kurzem anschauen des Schemas sagte er mir, ich solle doch aus sicherheitsgründen, am Input J1 vor R1 und R2 einen Kondensator einbauen. Er meinte, wenn was mit der Röhre V1a nicht stimmen würde, hätte ich unter umständen die Spannung an meiner Klampfe.

    Ehrlich gesagt hatt mich diese aussage etwas unsicher gemacht, daher meine Frage an euch Spezialisten, ist da etwas dran ?

    Gruss Roli

  • Re: Frage zu A15

    Japp, wenn du einen Überschlag von der Anode auf das Gitter hast, liegt die Spannung an deiner Klampfe an.

    Pflicht ist es nicht, aber machen kann man es. Ich hab jedoch noch nie davon gehört, bei meiner Melanie und den folgenden Projekten kommts aber rein.

    Der Kondensator sollte ca. einen Wert von 22n Haben. Jedoch ist ja der 1M widerstand direkt an die Buchse gelötet, da musst du dir noch überlegen, wie du das machst.

    Lg Stefan :)

  • Re: Frage zu A15

    Hallo
    Das bei Vorstufenröhren ein Gitter-Anodeschluß vorkommt ist
    dermaßen ungewöhnlich,das 99% der Hersteller auf diesen
    Kondensator verzichten.Sollte dieser seltene Fall auftreten,
    so würde ein Kondensator ausreichender Spannungsfestigkeit
    (min. 400V) vor ungewollter Gleichspannung auf dem Klinken-
    kabel schützen. Gruß aus Hamburg--.-loco

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