• Weil das mein erster Thread hier ist, ruf ich erstmal ein freundliches Hallo in die Runde. Hab hier schon ein paar Tage mitgelesen und mich jetzt mal angemeldet ;).

    Ich habe vor, mir nen kleinen akkubetriebenen Amp zu basteln, der aber auch mit Netzteil laufen kann. Um Enttäuschungen vorzubeugen, werd ich jetzt ein paar Gedanken äußern, die ihr bitte ganz schnell widerlegen sollt, wenn offensichtlich ist, dass das nicht klappt ;). Im Anhang ist auch nochmal ne Skizze zum besseren Verständnis.

    Also: das Gitarrensignal soll zunächst durch ne Verzerrerschaltung geschickt werden, die sich per Schalter überbrücken lässt (quasi für 2 Kanäle). Dafür wollte ich eine Schaltung wie in gängigen kleinen Effektgeräten benutzen. Dahinter hätte ich gern noch einen Equalizer oder jedenfalls sowas in der Art (z. B. http://runoffgroove.com/mreq.html).

    Das Signal, das da herauskommt, will ich dann in irgendeine Endstufe geben, die dann zwei Minilautsprecher antreibt (die hab ich schon, heißen LSM-104 F/SQ und sind von Conrad).

    Jetzt kann ich mir nicht vorstellen, dass das schon alles so passt. Hier kommt der Fragezeichen-Kasten aus der Skizze ins Spiel. Reicht es wenn ich an dieser Stelle den Pegel anhebe oder brauche ich zusätzlich noch eine Boxensimulation? Oder was ganz anderes?


    Zu dem Line-In: ich brauche den nicht, um zur CD Gitarre zu spielen, sondern will den einfach haben, damit ich den Verstärker auch einfach als aktive Box benutzen kann. Also nicht gleichzeitig Gitarre+Musik, sondern eigentlich immer nur entweder das eine oder das andere. Wenns nicht anders geht könnte man den Line-In also auch schaltbar machen.

    Zu den 5-6W: mir ist klar, dass bei so einer Leistung der Akku ratz-fatz leergesaugt ist. Das soll auch nur für den Netzteilbetrieb sein, bei Akkubetrieb werde ich mir noch irgendwas ausdenken, das den Eingangspegel der Endstufe niedrig hält, damit die nicht zu viel schluckt.


    Ich hoffe das war nicht schon von vornherein totaler Murks ;), schreibt einfach was ihr davon haltet

    Vielen Dank schon im Vorraus, prexis

    edit: Anhang vergessen :D

  • Re: Mini-Combo

    naja wegen akku kannst du doch einen bleigel akku nehmen, die haben ordenltich power

    zum ? kommt drauf an, du brauchst eine FXout mit linepegel und einen Endstufeninput auch auf linepgel, dann gehts

    ich gehe davon aus die Lautsprecher hifi sind? wenn ja wäre eine kleine boxensimulation sinnvoll

  • Re: Mini-Combo

    jo wenn der pegel nicht line ist (vorsicht DCspannung messen bringt nichts am ausgang) dann eifnach mit einem entsprechenden preamp auf linepegel verstärken

  • Re: Mini-Combo

    Gut, gehen wir mal davon aus das hätte jetzt geklappt (^^), wie würde ich dann die geplante Line-In-Buchse schalten? Kann ich die dann zwischen Preamp und Endstufe einfach die Buchse reinbrutzeln? Beienflussen sich die Signale dann im Zweifelsfall nicht gegenseitig? Wie gesagt es wäre nicht schlimm, wenn immer nur entweder Musik oder Gitarre laufen könnte, aber ne elegantere Lösung wäre schon fein ;)


    ich hab hier noch was gefunden: http://forum.musikding.de/yabbse/index.php?topic=7273.0

    so in der Art?

  • Re: Mini-Combo

    Ähm ::)
    Batteriebetriebener, vielseitiger Gitarrenamp? Micro Cube! Klein,stark,laut!!
    Kostet ca 110 Euro. Ist aber sein Geld wert!!
    Michael

    Rock´N Roll all over the world! Oder soll ich lieber sagen Blues und Schluuß?

  • Re: Mini-Combo

    Zitat von prexis


    OK, besten Dank.

    Linepegel=1,55V? Also muss ich nur den Pegel hinterm EQ messen und ggf. irgendwie verstärken?

    HI,

    1,55V ist Studiopegel. Linepegel ist 0dB = 0,775V

    MfG uwe

    Uwe = MEK-Sounddesign
    --> Weniger ist manchmal mehr <--

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