• hi leute will mir den A 15 als bodentreter bauen, und jetzt stellt sich die frage, kann ich den trafo vom musikdingversand nehmen? also da ist so einer mit 270 Volt @ 0,02A und 14 Volt @ 0,7 A...

    der Preamp soll im prinzip der A15 Pre sein mit nem FX loop. reicht der Trafo, oder bricht der ein? und wie kann ich am bessten die Spannung runterbekommen, oder ist das überhaupt nötig?

    wäre dankbar für Tipps und anregungen

    Oh Alkohol du böser geist, der du mich zu Boden reißt, ich stehe auf du schlägst mich nieder, ich kotz dich aus und trink dann wieder.

  • Re: a 15 Als preamp

    Hallo

    Wenn den A15 als Preamp bauen willst kannst doch den Original verwenden! Das ist der von Wueste mit 230V,20V,6.3V sekundär.

    Aber wenn als Bodentreter bauen willst könntest doch auch den von TT verwenden 12V->250V ... die Vorstufenröhren belasten das Netzteil eh kaum.

    Zitat

    und wie kann ich am bessten die Spannung runterbekommen, oder ist das überhaupt nötig?


    Ich denk ja...da die Leerlaufspannung bestimmt größer ist ... außer du nimmst den kleinen Trafo der wird denn vermutlich durch die Vorstufenröhren einigermaßen belastet werden.
    Sollte die Spannung dennoch zu groß sein könntest du ein kleines Regelbares Netzteil bauen...und zwar ähnlich der Schirmgitter-Leistungsreduzierung bei den MAD Amp Mod's...mit einem BUZ90 oder einem TL783 o.ä.

    mfg
    Sebastian

    Ich heiß zwar nicht Otto doch klar ist mein Motto, drum sag ich's barsch wenn nicht Rockt ist's fürn Arsch.

  • Re: a 15 Als preamp

    jo erstmal Danke, werd ich dann probieren. meld mich in 2 Jahren wieder, wenn ich dann Fertig bin ;D

    Oh Alkohol du böser geist, der du mich zu Boden reißt, ich stehe auf du schlägst mich nieder, ich kotz dich aus und trink dann wieder.

  • Re: a 15 Als preamp

    Zitat von der die das Sebi


    jo erstmal Danke, werd ich dann probieren. meld mich in 2 Jahren wieder, wenn ich dann Fertig bin ;D


    ;D

    Ich heiß zwar nicht Otto doch klar ist mein Motto, drum sag ich's barsch wenn nicht Rockt ist's fürn Arsch.

  • Re: a 15 Als preamp

    meine fresse bin ich doof... der andere Trafo (185 Volt) ist dafür besser geeignet... nach gleichrichtung hat er 260,85 volt ungeglättet, und der Preamp braucht 243 Volt... zum glück hab ich mir den 270 Volt doch net bestellt, und heute den 185 Volt geordert. auserdem ist der 185 Volt billiger, und hat mehr leistung und die Heizspannung passt auch lol

    wollte ich jetzt mal anmerken, falls jemand ein ähnliches dingens vorhat

    Gruß Sebi

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  • Re: a 15 Als preamp

    jap den ausm Shop

    http://www.musikding.de/product_info.p…products_id=943

    der hat bei der Anodenspannung 7,4 VA, das müsste ein stück weit reichen, und die heizung packt 4 stück ECC83 also genug für nen preamp.

    die siebung muss halt noch aweng anders aufgebaut sein als beim original, aber müsste gehen. hab vor das dingens bis dezember fürn auftritt fertig zu haben... hab nämlich zur zeut nen A15 pre im 19" 2 HE format, und will lieber einen als robuste Tretmiene haben. hab nämlich noch ein richtig fettes Alugehäuse von ner defekten endstufe(carhifi)

    sollte ich zwar mal reparien, aber drinnen war ja alles transistorzeugs abgeraucht, das hätte sich nicht gelohnt und das gehäuse hab ich vorsorglich mal behalten


    Gruß Sebi

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  • Re: a 15 Als preamp

    super projekt, würd mich auch interessieren..
    hab mal dran gedacht den G.T.O zu bauen, aber nachdem ich den mal im original gesehen hab..voll der schuhkarton...fettes teil, passt auf jeden fall schon mal nicht in die gigbag.. :P :P

  • Re: a 15 Als preamp

    ich kann jetzt nur vom A15MK1 reden, und der dürfte als preamp, vorausgesetzt man nimmt den kleienn ringtrafo vom musikding, in ein gehäuse passen, das die ausmaße eines DIN A4 blattes hat, und etwa 35 bis 40 mm hoch ist... wenn man scih anstrengt, gehts sicherlich auch noch kleiner... müsste man halt dann evtl. auf ne Platine machen.... aber mit Lötleisten kriegstn auch so klein, dass er in nen Gigbag, inkl. stimmgerät, plektren und ein paar satz seiten kriegt.

    gugst du hier:
    http://www.madamp.de/images/BP1_Innen_750.jpg

    das ist zwar nicht der A15, aber in etwa vergleichbar...

    der hat ein turrent mit 23 Lötpunkten und 2 reihen...

    ich baue den A15 momentan auf 20 lötpunkte 2 reihen.
    du kannst dan bei den nichtbenutzten löchern noch stützpunkte annieten bzw. schrauben, dann bringste noch ein ganzes stück mehr dauf. mann mus nur kreativ sein.

    die röhren kann man noch näher an die Lötleiste setzen, dne abstand zwischen potis und lötleiste kann man platz sparen, usw.

    ich weis zwar nicht welcher preamp das ist, den du dir bauen willst, jedoch denke ich, dass er nicht mehr als 3 Röhren hat, es sei denn er hat nen aktiven FX loop

    also nachdenken udn dann bauen, man kriegt nen preamp verdammt klein, wenn man vorher alles gut durchdenkt


    also denne viel erfolg, beim etwickeln.


    Gruß SEbi

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  • Re: a 15 Als preamp

    arg noch ne Frage zum netzteil... hab nochnie eine Netzsiebung berechnet...
    hab mal irgendwo was davon gehört, dass man pro mA etwa 1uF zum glätten verwendet.. stimmt das so?
    ich hab jetzt mal so ein Netzteil gemalt, und wollte Fragen ob ich das so verwenden kann, und welche wert der R1 haben solltebzw. mit welchen werten ich probieren soll.
    bin dankbar für Antworten...

    gruß SEbi

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  • Re: a 15 Als preamp

    Wenn du nen Si-Gleichrichter nimmst kannste ruhig fetter sieben...

    R1 hängt von deiner benötigten U+ an der Anode ab...aber da kannste schon nen größeren R nehmen, da fliesst ja kaum Strom, wenn da nur ein paar ECC83 hinter hängen.

    Crank it!

  • Re: a 15 Als preamp

    Bierschinken: hmmm lecker ;D

    da wo anodenspannung steht sollten es laut A15 Plänen 258 Volt sein.
    dann kommt ein 3K9 macht alles auf 243 Volt runter, und geht auf die Annoden. ich dachte da kommt eher was kleines rein... aber was sollte ich dann reinstzen? sowas um 1K oder?

    und was meinste mit fetter sieben? größere kondensatoren? weil so gesehen wenn der Trafo 40 mA hat, hat er 7,4 VA. (nur anodenspannung)

    der original A15 hat 27,6 VA (nur anoden) und hat 100uF in der Siebung. da müssten die 47uF die ich eingezeichnet hab schon großzügig sein.

    aber zurück zum wesentlichen. wenn ich bei R1 nen 1K reinstz ist das dann OK? oder soll ich ihn kleiner/größer machen? ich wollte nämlich ursprünglich nen 100OHM nehmen... oder hat jemand eventuell nen Link wo geschrieben steht, wie mann die Siebung richtig dimensioniert?


    Gruß SEbi

    Oh Alkohol du böser geist, der du mich zu Boden reißt, ich stehe auf du schlägst mich nieder, ich kotz dich aus und trink dann wieder.

  • Re: a 15 Als preamp

    Hallo,

    um R1 zu berechnen mußt du folgendes haben:
    1. Uv: Spannung am Lade-C (also vor dem R1)
    2. Ua: gewünschte/erforderliche Spannung an den Anoden (also nach dem R1)
    3. Iges: Gesamtstrom (also Anodenströme aller Röhren

    Dann ist R1 = (Uv - Ua)/Iges

    Gruß, Bernd

    Jaichweiß (Andy Pipkin)

  • Re: a 15 Als preamp

    und wenn ich nicht weis wieviel strom der Preamp zieht? kann ich da auch eienn Etwa Schätzwert nehmen? weil beim M15MK1 hat der Preamp etwa 10mA gezogen... also ich hab das mal ausgemessen, wieviel der Amp mit und ohne Preamp zieht... das müsste mit dem A15 auch irgendwie übereinstimmen oder?

    also pie mal daumen... ich werd einfach mal so zwischen 10 und 20 mA durchrechnen und mehrere Wiederstände testen... wird wohl dei beste lösung sein...

    eBernd: danke fürs aufklären ;D

    Gruß SEbi

    Oh Alkohol du böser geist, der du mich zu Boden reißt, ich stehe auf du schlägst mich nieder, ich kotz dich aus und trink dann wieder.

  • Re: a 15 Als preamp

    Hallo SEbi,
    irgendwie blicke ich deine Frage zum Anodenstrom des A15 nicht. Du hast doch einen Plan des A15 mit den Werten, wenn du den Spannungsabfall an R36 (258V-243V=15V) durch den Widerstandswert teilst (3K9), hast du doch den Strom (ca. 4mA). Damit kannst du doch erstmal rechnen, oder nicht ???
    Wenn du nur einen relativ kleinen Widerstand im Netzteil nimmst (damit du nicht zuviel Spannung verschenkst) solltest du größere Elkos verwenden (100uF, vielleicht sogar 220uF), um besser zu filtern.
    Gruß,
    Martin

  • Re: a 15 Als preamp

    jo da haste wohl recht... aber um die uhrzeit wo cih das gepostet habe, waren wohl die lichter im Kopf schon aus ::)

    aber danke für den tipp, weil ehrlich gesacht hätte ich das wirklich ausprobiert, und nicht nochmal nachgedacht

    Gruß SEbi

    Oh Alkohol du böser geist, der du mich zu Boden reißt, ich stehe auf du schlägst mich nieder, ich kotz dich aus und trink dann wieder.

  • Re: a 15 Als preamp

    also leute... der preamp läuft... hab den ringkerntrafo von Musikding genommen(230V auf 185V@0,04A und 6,3V@1,4A).

    falls jemand den A15 auch als Preamp aufbauen will, im Anhang ist das netzteil, Achtung Schalter und Sicherung nicht eingezeichnet...

    und @ Mad: ich denke es wäre gar nicht schlecht den A15 auch als Preamp anzubieten, da man in ner Happy-metalband mit 15 watt nicht weit kommt und man den Pre dann an die Endstufe eines vorhandenen Amps anschließen kann. alternativ wäre natürlich auch eine 50 Watt A15 variante geil, weis aber net ob das realisierbar ist.

    Gruß SEbi

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