Re: eigenbau loopswitch
Zitat von elkulkP.S.: Du weiß, wie herum die C-MOS eingesteckt werden müssen?! Ist in den Plänen nämlich nicht eindeutig markiert (außer über VDD und VSS bzw. wenn Du die sonstige Pinbelegung kennst).
nein weis ich nicht^^
Re: eigenbau loopswitch
Zitat von elkulkP.S.: Du weiß, wie herum die C-MOS eingesteckt werden müssen?! Ist in den Plänen nämlich nicht eindeutig markiert (außer über VDD und VSS bzw. wenn Du die sonstige Pinbelegung kennst).
nein weis ich nicht^^
Re: eigenbau loopswitch
Zitat von Makke... das einzigste was noch offen steht, warum soll man taster nehmen? ...
Schalter müssten (mal abgesehen davon, ob der IC einen Impuls oder Dauerstrom benötigt) erst ausgeschaltet werden, also wären bei jeder Umschaltung zwei Schalterbetätigungen notwendig.
Re: eigenbau loopswitch
soo.ich bau gerade den looper nach diesen wundershcönen 2 bunten schaltplänen...jetzt hab ich mich abe rleider festgefahren.....
ich hab diese Buchen
http://www.musikding.de/product_info.p…products_id=494
die ham 4 lötstellen....aber es geht doch nur EIN kabel von der bypassplatine zur buchse ???...wo muss ich das an der buchse anlöten?
und wo bitteschön geht von der bypassplatine "SEND", "RETURN", "OUT" und "IN" hin?...die bypassplatine muss man 2 mal bauen weil es 2 loops sind.
und ich versteh nicht genau wie ich diese dc buchse verlöte...ich will nämlcihe keine batteire noch benutzen.http://www.musikding.de/product_info.p…products_id=178
und auf dem plan haben die fußschalter nur 2 anschlüsse ..ab miene haben 3 sind momentare spst schalter.....versteh auch net wie man die jetzt verlötet....man sieht ..ich bin überfordert ;D
Re: eigenbau loopswitch
Also, wie im ICQ besprochen:
Du hast ja 6 Buchsen, 2 für IN und OUT, 2 für Send und 2 für Return.
Da du den Bypass 2 Mal aufgebaut hast, passt es ![]()
Also:
Du schließt die Eingangsbuchse an IN und GND an. GND is das Minus der Batterie.
Das gleiche bei OUT.
Dann SEND auf die SEND Buchsen, musst du ja 2 Mal machen (btw, jetzt kapier ich das ganze Konzept ;D )
Ebenso bei RETURN.
Jetzt noch die Bestätigung der Meister hier, weil ich von solchen Sachen genau 0 Plan hab bitte ![]()
lg Dobse
Re: eigenbau loopswitch
Zitat von Red Phoenix... ich hab diese Buchen
http://www.musikding.de/product_info.p…products_id=494
die ham 4 lötstellen....aber es geht doch nur EIN kabel von der bypassplatine zur buchse ???...wo muss ich das an der buchse anlöten? ...
Das sind Monoklinkenbuchsen mit Schaltkontakten. Durch Einstecken des Steckers wird der Kontakt getrennt. Am besten schaust Du es Dir mal beim Einstecken an. Verlötet werden natürlich die Kontakte, die nach Einstecken des Klinkensteckers Kontakt zu diesem haben. (Die anderen Kontakte kannst Du am Ground anschliessen, dann gibt es keine Nebengeräusche, wenn kein Klinkenstecker drin steckt.)
Zitat von Red Phoenix... und wo bitteschön geht von der bypassplatine "SEND", "RETURN", "OUT" und "IN" hin?...die bypassplatine muss man 2 mal bauen weil es 2 loops sind. ...
Du musst die beiden Platinen bildlich gesprochen hintereinander hängen: Der Eingang des Ganzen ist der IN von Platine 1 (dort Buchse dran). Deren SEND (Buchse) und RETURN (Buchse) ist der erste Effektloop. Vom OUT von Platine 1 (keine Buchse nötig) geht eine direkte Kabelverbindung zum IN von Platine 2 (dort auch keine Buchse). Dort wieder SEND (Buchse) und RETURN (Buchse), die Loop 2 bilden. OUT von Platine 2 ist der Ausgang der ganzen Geschichte, wieder mit Buchse.
Zitat von Red Phoenix... und ich versteh nicht genau wie ich diese dc buchse verlöte...ich will nämlcihe keine batteire noch benutzen.http://www.musikding.de/product_info.p…products_id=178
und auf dem plan haben die fußschalter nur 2 anschlüsse ..ab miene haben 3 sind momentare spst schalter.....versteh auch net wie man die jetzt verlötet....man sieht ..ich bin überfordert ;D
Wenn es Taster sind, was Du wohl mit "momentare spst" meinst, dann dürfte der mittlere Kontakt der Eingang sein (kommt im "FlipFlop-Schema" an die rote Leitung, an der alle 4 Taster hängen). Einer der beiden äußeren ist mit dem Eingang verbunden, wenn der Taster nicht gedrückt ist (so kann man den Taster als Öffner verwenden), der andere äußere Kontakt ist mit dem mittleren nur bei Druck auf den Taster verbunden (Taster fungiert dann als Schliesser); diese Schliesserfunktion wird benötigt. D. h. diesen äußeren Kontakt mußt Du jeweils mit den grünen bzw. pinken Leitungen verbinden.
Re: eigenbau loopswitch
jippijaheeeeii.......der looper ist fertig. aber obwohl ich extra ic-technologie gewählt habe um schaltgeräusche zu vermeiden......knackt es :o
...naja hab gehört man kann das mit einem vorwiderstand abdämpfen.
was mich aber auch wundert ist, wenn ich meinen verzerrer in loop einshcleife dann hört man bei spielen so ein brizeln...kp wie ihc das beshcrieben soll....das geräusch ist nciht beständig....es kommt kurz und dann isses wieder weg...und dann kurz darauf wieder da.
Makke meinte dass es sowas wie einen FIlter gibt mit dem man das problem behebn könnte.
hat jemand erfahrung damit?
versteht ihr überhaupt was ich meine? ;D
Re: eigenbau loopswitch
Zitat von Red Phoenix
Makke meinte dass es sowas wie einen FIlter gibt mit dem man das problem behebn könnte.
bezieht sich aber auf die nebengeräusche
mfg
markus
Re: eigenbau loopswitch
Zitat von Red Phoenix
jippijaheeeeii.......der looper ist fertig. aber obwohl ich extra ic-technologie gewählt habe um schaltgeräusche zu vermeiden......knackt es :o
...naja hab gehört man kann das mit einem vorwiderstand abdämpfen. ...
1M-Widerstände gegen Masse geschaltet sind ja mit R1, R4, R5 und R7 schon drin. Vermutlich sind die Elektrolyth-Kondensatoren C1 und C3 "schuld" (ich hatte ja kürzlich das gleiche Problem bei einem anderen Bypass); versuche es mal mit kleineren Folienkondensatoren so um 100nF, die sollten den Klang (Bassfrequenzen) auch nicht beeinflussen.
Re: eigenbau loopswitch
sooooo ...ich wollt nur ma sagen das der looper jetzt komplett fertig ist....kein knacken keine nebengeräusche kein gar nix...PERFEKT
ich hab an swischen jede send/return buchse nen 2,2uF kondensator mit - zur buchse gelötet.
Ach wie ich mich freu...das war mein allererstes Mal das ich etwas gelötet habe. ;D
Re: eigenbau loopswitch
glückwunsch...hab nich gedacht, dass es so ''reibungslos'' funktioniert, da es schon ein bisschen größerers gerät war und dafür noch dein erstes!
aber du hattest ja "heimvorteil"
(und ich hab dir auch ein bisschen geholfen)
mfg
markus ![]()
Re: eigenbau loopswitch
hehe...dafür danke ich dir auch makke...und auch danke an Hatti natürlich
Re: eigenbau loopswitch
Zitat von Red Phoenix
sooooo ...ich wollt nur ma sagen das der looper jetzt komplett fertig ist....kein knacken keine nebengeräusche kein gar nix...PERFEKT
ich hab an swischen jede send/return buchse nen 2,2uF kondensator mit - zur buchse gelötet.
Ach wie ich mich freu...das war mein allererstes Mal das ich etwas gelötet habe. ;D
Wie , wo hast Du die genau dazwischen gelötet?
Re: eigenbau loopswitch
jeweils immer als "eingangskondesator" an alle send und return buchsen.
mfg
markus
Re: eigenbau loopswitch
kann mir jemand sagen was sich verändern würde wenn ich kondensatorn mit z.b. 10µF anstatt 2,2 verwende?.
es tritt nämlich jetzt doch noch wieder ein knacksen auf wenn ich mehrer geräte einschleife^^
ihc könnt mir vorstellen dass das an den caps werten liegt
Re: eigenbau loopswitch
Hi,
also größere Werte bringen mit Sicherheit keinen Vorteil:
1) Hast Du alle Ein- bzw. Ausgangskondensatoren gepulldownd?
2) Sind Deine Elkos neu oder alt (ausgetrocknet=knacksen)
3) nimm 1µ Folienkondensatoren (=weniger Leckstrom)
4) Schaltest Du gleichzeitig zu dem 4053 noch was anderes (Leds, Relais?)
5) ein genauer Schaltplan (nicht Layout) wäre zur Diagnose sehr hilfreich!
Gruß
Oli
Re: eigenbau loopswitch
problem behoben.....ein elko war nicht richtig angelötet.
aber ich glaub pulldownwiderstände sind nciht an den elkos.
die einzigen schaltpläne die ich hab sind die auf seite 2 (die bunten)
Re: eigenbau loopswitch
Zitat von Oli
Hi,also größere Werte bringen mit Sicherheit keinen Vorteil:
1) Hast Du alle Ein- bzw. Ausgangskondensatoren gepulldownd?
Ja, sind gepulldowned (was´n Wort
).
Auf einer anderen Seite gibt es übrigens eine Schaltung, die nur am Ein- und Ausgang einen Elko hat und ansonsten alle Ein- und Ausgänge sind mit 100k "gepulldowned": http://members.shaw.ca/roma/switching.html (s. Abschnitt "Using the CMOS 4053 "). Mit solch einer ähnlichen Version hatte ich mal experimentiert und keine Knackser beim Schalten.
Vllt wär es einfach mal einen Versuch wert, die Kondensatoren rauszumachen, bis auf den Ein- und Ausgang und die 1M-Pulldownwiderstände gegen 100k ersetzen.
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