Kann mir jemand kurz den Unterschied von "englischem" und "amerikanischen" Sound erklären?
Das wäre 'ne gute Hilfe für mich.
MfG
Magnus
Kann mir jemand kurz den Unterschied von "englischem" und "amerikanischen" Sound erklären?
Das wäre 'ne gute Hilfe für mich.
MfG
Magnus
Re: Unterschied von "englischem" und "amerikanischen" Sound...
Mit der Terminologie hab ich auch so meine Problem, ich stells mir so vor:
englisch: dreckig, mittig, insgesamt "garagiger", z.B. Bush, Hundred Reasons (auch ne Band, kein Bush-Album!)
amerikanisch: trotz mächtig Zerre sehr sauber, brillianter, weniger mittig, z.B Creed, Soundgarden
Gruß,
Nils
Re: Unterschied von "englischem" und "amerikanischen" Sound...
das glaub net so einfach , aber ich denke
amerikanisch = Fender , Mesa
Britisch = Vox , Hiwatt und alte Marshalls
der unterschied liegt denk ich in den endstufen röhren und deren schaltung (el84 und el34- 6l6 ) dem tonestack (position und werte ) , dem dämpfungsfaktor , den speakern ( greenback / g12h - Jensen ) und den boxen , (combo offen - Top und geschlossene box , außer wiederum beim vox )
also das jetzt meine erklärung , wüsste auch gern ob es da was offizielles gibt .
Re: Unterschied von "englischem" und "amerikanischen" Sound...
Meine Definition:
Ami-Sound: Mesa
British Sound: Classic Marshall.
Das mit dem "Verzerrt aber irgendwie noch sauberer" ist 'ne gute Beschreibung. Durch meinen Triaxis kann ich ja so ziemlich alle klassischen Mesa-Preamps (in Maßen) durchtesten.
Die machen alle ordentlich krach, sind aber zivilisierter und nicht so entfesselt wie aufgedrehter Marshall sound.
Re: Unterschied von "englischem" und "amerikanischen" Sound...
Dass Mesa Ami-Sound is und Marshall britisch, das ist ja nu ne Binsenweisheit, die keinem was bringt, der die Kisten nicht kennt. Hier gehts doch eher um den verzweifelten Versuch zu beschreiben, wie die denn nun klingen.
und meines Erachtens ist das ganze nicht nur ne Sache des Gitarrensounds, sondern grundsätzlich ne Sache der Klangästhetik im Allgemeinen. Britisch ist einfach dreckiger, Ami aufpolierter, würde ich sagen.
Ich wette, man kann mit jedem Mesa ne Produktion zustande kriegen, zu der jeder jeder sagt: "klingt aber geil britisch!" und andersrum. Der Sound kommt schließlich nicht zu unherblichem Maß aus die Fingers! Und ausm Mischpult ![]()
Ansonsten noch ein hinkender Vergleich:
Ami-Sound istn Nadelstreifen-, britischer n Cord-Anzug mit Flicken.
Genuch Gelaber, ich wollte doch nicht meine ganze Zeit hier im Forum abhängen, mann.
Gruß,
Nils
Re: Unterschied von "englischem" und "amerikanischen" Sound...
ich versuche das immer an hand zweier Bands zu beschreiben.
METALLICA: American Sound (nutzen ja MESA und Ditzel) (I love it)
AC DC: Brit Sound (die sind ja ausschließlig mit Marshall undterwegs)
BdN
Re: Unterschied von "englischem" und "amerikanischen" Sound...
Erstmal ein grosses Dankeschön an Euch!!! ![]()
Ich denke, der Ami-Madamp wäre dann eher mein Ding,
aber erstmal meine Effekte fertigstellen... ![]()
MfG
Magnus
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