alsoo ich brauche eine Y-schaltund
so dass ich eine gitarre über 2 AMPs spielen kann ohne powerverlust
gruß shibby
ich brauche einen splitter die 2.
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Re: ich brauche einen splitter die 2.
http://www.generalguitargadgets.com/diagrams/buffer_jfet_sc.gif
den zweimal das sollte reichen
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Re: ich brauche einen splitter die 2.
dankeschön erst mal

und dann so anschließen??[gelöscht durch Administrator]
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Re: ich brauche einen splitter die 2.
aber nicht wundern, wenns dann brummt durch die doppelerdung beider amps!
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Re: ich brauche einen splitter die 2.
http://www.generalguitargadgets.com/index.php?opti…d=71&Itemid=102
das wäre auch ne möglichkeit, dann sind die amps zumindest nicht direkt mit der maße verbunden, sondern galvanisch gertrennt
und den tm018 hat klaus ja im angebot
bei reichelt gibt es auch diesen angesprochenen voltageconverter (artikelnummer: ICL7660)
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Hi,
ich hänge mich mal an diesen alten thread...Leider sind die Anhänge schon wieder gelöscht, bzw der eine link stimmt nicht mehr...
Also: Was wäre eine qualitativ hochwertige Lösung, um eine Gitarre (passiv oder mit Vorverstärker) über zwei Effektketten auf separate Amps zu kriegen, ohne Pegel-/Klangverlust und ohne Brummprobleme?
mfg, Immo
EDIT: Oder sollte Kollege elkulk hier die optimale Lösung im Angebot haben:
[Blockierte Grafik: http://forum.musikding.de/cpg/albums/userpics/17486/splitter-v1-2_diy-layout.jpg]
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Zumindest hilft der von mir layoutete Splitter nicht gegen alle Brummprobleme. Das habe ich leider feststellen müssen.
Also müsste, um auf Nummer Sicher zu gehen, doch eine galvanische Trennung verwendet werden.
Was dann wieder die Frage aufwirft, welcher Trafo gut genug (für Dich) wäre.Als Splitter böte sich der AMZ JFET Splitter an, da gibt es auch ein fertiges Layout dazu.
Oder Du suchst mal bei geofex, der hat noch verschiedene andere Splitter, soweit ich mich erinnere auch mindestens einen mit Trafo.
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Hi,
Die bei geofex habe ich gesehen.
Ich möchte es halt einfach halten, wenn es geht.
Auf welchem Weg trat denn bei deinem Teil Brummen auf?
Bei mir ist sicher, dass beide Amps und die Effektketten immer über eine Steckdose laufen, da sollte die Chance bestehen, dass das ohne Brummen abgeht, oder?
mfg, Immo
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Zitat von roseblood11;260643
... Auf welchem Weg trat denn bei deinem Teil Brummen auf?
Bei mir ist sicher, dass beide Amps und die Effektketten immer über eine Steckdose laufen, da sollte die Chance bestehen, dass das ohne Brummen abgeht, oder?
mfg, Immo
Ich erinnere mich nicht mehr genau, wann ich einmal Brummen hatte. Jedoch trat es ziemlich sicher trotz Betrieb der verschiedenen Netzteile bzw. Geräte an einer Steckerleiste auf.
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Hi,
ich habe grad mal die billige Lösung versucht, mit der von dir entworfenen ABY-Box und Microamps als Buffer - und siehe da: Nix brumm, zumindest solange alles bei mir im Wohnzimmer steht und ich an der Effektkette nichts ändere. Ist aber natürlich nur die provisorische Lösung, zumal ich die Teile anderweitig brauche.
Werde dann mal den AMZ JFET Splitter aufbauen.
Dabei habe ich noch ein Problem:
Wie geht man mit den Ground-Verbindungen der Outputbuchsen um?
- Isolierte Buchsen für alle Outputs?
- Und dann alle Masseanschlüsse der Outputs sternförmig an Masse/Inputbuchse legen?
- Und Groundliftschalter für zwei der Outputs einbauen?mfg, Immo
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Hallo, möcht mich ja nicht aufdrängen, aber was spricht gegen ein Reverb oder Chorus mit zweitem Stereoausgang (wenns mal schnell gehen soll)? Oder ist da soviel Verlust? Also ich merk nichts bei mir: Gittarre, Reverb, a; Madamp J5, b; Ashdown (na ja, ist zwar ein Bassamp, aber mit ein bisschen tuning...) Bin wahrscheinlich ein allzu zufriedener Kunde.;D
Hans-Jörg -
Hi,
da spricht grundsätzlich nichts dagegen, wenn man mit dem Ergebnis zufrieden ist. Aber alle geeigneten Pedale, die ich dafür hätte, brauche ich am Ende der Effektkette (zB den Chorus), der Splitter soll aber am Anfang sein. Wenn ich da vorne den Hall hinsetze, kann ich ihn ja als solchen nicht mehr brauchen...
Die Frage nach Ground... bleibt also bestehen
mfg, Immo
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Hmmm, die Logik sticht. Dachte nicht an eine ganze Kette. Dann ist es klar. Na ja, war ein Versuch.
Hans-Jörg -
Hi,
ich habe grad mal die billige Lösung versucht, mit der von elkulk entworfenen ABY-Box und Microamps als Buffer - und siehe da: Nix brumm, zumindest solange alles bei mir im Wohnzimmer steht und ich an der Effektkette nichts ändere. Ist aber natürlich nur die provisorische Lösung, zumal ich die Teile anderweitig brauche.
Werde dann mal den AMZ JFET Splitter aufbauen.
Dabei habe ich noch ein Problem:Wie geht man mit den Ground-Verbindungen der Outputbuchsen um?
- Isolierte Buchsen für alle Outputs?
- Und dann alle Masseanschlüsse der Outputs sternförmig an Masse/Inputbuchse legen?
- Und Groundliftschalter für zwei der Outputs einbauen?mfg, Immo
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splitter, andere frage
Hallo,
was mache ich aber wenn ich meine Gitarre über zwei oder mehrere Amps spielen will es aber für mich als Röhrenpurist nicht in Frage kommt irgendwelche Transistoren oder ICs zwischen Tonabnehmer und Verstärkereingang zu schalten ? -
... du ziehst dich mit einer Flasche Jack Daniels zurück und überlegst, ob du Musik machen oder eine Ideologie pflegen willst??
Vom Prinzip her kannst du sowas wie den JFET-Splitter von Orman natürlich auch mit Röhren aufbauen, der Sinn der Übung erschließt sich mir allerdings nicht. Ein Splitter soll splitten und nicht den Klang färben und dabei möglichst einfach gestrickt sein, kein Rauschen produzieren etc. Und dabei hilft mir an der Stelle eine Röhre nicht.
mfg, Immo
PS: Wie hätten sich die sogenannten Puristen eigentlich entwickelt, wenn der gute Shockley hundert Jahre früher gelebt und den Transistor vor der Röhre entwickelt hätte? Ich glaube, das ist alles ziemlich beliebig: Immer wenn es zwei Alternativen gibt, wird eine zur "Guten" und eine zur "Bösen", das hat mit der Sache nicht viel zu tun. Kostprobe:
Röhre=gut, Transistor=böse
JFET=gut, IC=böse,
analog=gut, digital=böseBin mal gespannt, was als nächstes kommt...
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Zitat von bazookajoe;261636
Hallo,
was mache ich aber wenn ich meine Gitarre über zwei oder mehrere Amps spielen will es aber für mich als Röhrenpurist nicht in Frage kommt irgendwelche Transistoren oder ICs zwischen Tonabnehmer und Verstärkereingang zu schalten ?Hi,
einen Übertrager nehmen ... muß aber ein hochohmiger (>10kOhm) und ein sehr guter sein (vor allem gut abgeschirmt, auch magnetisch), wenn er keine Verluste haben soll!Lehle macht das auf's allerfeinste vor mit seinen Splittern (z.B. "Dual " oder "P-Split")
Gruß
Häbbe -
...wobei der Übertrager auch Einfluss auf den Klang hat. Aber die Lösung ist natürlich schon gut.
Hat jemand Pläne von den wesentlichen Teilen der Lehle-Splitter? Also ohne den ganzen Midikram...
mfg, Immo
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Hallo,
zum Thema Übertrager hier mal was zum Kucken, in dem Fall von Jensen Transformers:
http://www.jensen-transformers.com/as/as013.pdf
gibts auch aktiv, für die nicht so strengen Puristen:
http://www.jensen-transformers.com/as/as014.pdf
und hier das Datenblatt dazu:
http://www.jensen-transformers.com/datashts/11p1.pdf
zu Burkhard Lehle: er hat ganz früher Lundahl Übertrager für seine Splitter genommen, die sind eigentlich auch sehr bekannt für hohe Qualität (und Preise) .... dann hat er entdeckt, dass man das noch besser machen kann und selbst welche entwickelt. Als er damals damit startete, hab ich mir einige schicken lassen (die kann man direkt bei ihm bestellen) und nach obigem Schema verdrahtet (in eine kleine Hammond-Box). Seitdem ist bei mir Ruhe im Karton und Brummen ade!
Aber nicht wundern, solche Teile sind echt teuer! Sie müssen z.B. unbedingt elektrisch und magnetisch (MU Metall) geschirmt sein. Der Jensen z.B. kostet so um die 50 Euro (muß aber dann noch über Europa Vertrieb in Italien importiert werden), Burkhard Lehles Version wird wohl auch kaum viel billiger sein. Sowter in England macht auch sehr gute, da gibt es sogar einen 3fach-Split-Übertrager für Gitarre... sehr gut, sehr teuer und Wartezeit ca. 3 Wochen (die wickeln nur auf Bestellung nach Vorkasse, z.B Kreditkarte oder IBAN-Überweisung).
Da ist dann schon zu überlegen, ob man nicht gleich einen fertigen P-Split von Lehle kauft.
Zum Einfluß:
alle diese Spitzenübertrager haben eigentlich keinen hörbaren Einfluß auf den Klang (im Gegensatz zu vielen anderen Billigteilen und anderen technischen Varianten). Ich hab da in den vergangenen Jahren echt unheimlich viel damit getestet und rumgebastelt, das stimmt wirklich. Wenn überhaupt, dann fügen sie dem Signal eher ganz leicht angenehme Anteile hinzu ... also eine gewisse Wärme (etwas "Eisen", wie der Röhrenfreak sagen würde) ... ist aber wirklich ganz minimal!
Weil sie passiv sind, haben sie jedoch eine Dämpfung (durch den Drahtwiderstand der Spulen), d.h. das Signal wird minimal abgeschwächt. Das hält sich aber wirklich in Grenzen und liegt bei max. 1-2 dB, ist (zumindest bei mir) also echt vernachlässigbar!
Gruß
Häbbe -
Hi Häbbe,
sehr interessant was Du hier schriebst.
Da ich an einem Konzept für einen kleinen Preamp für mich feile, in den auch mehrere Übertrager (pre, post) rein sollen, habe ich mich natürlich gefragt, welcher direkt an einem hochohmigen Gitarren- bzw. bei mir Basssignal betrieben werden kann, ohne den Klang durch eine zu geringe Impedanz zu beeinflussen.Du hast weiter oben etwas von >10kOhm geschrieben, was ansonsten bei elektronischen Schaltungen schon häufig als (viel) zu niederohmig gilt.
Welche Impedanz sollten denn passende Übertrager haben? Welche haben die Übertrager von Lehle? Welche Lundahl-Übertrager wären zu empfehlen?
Die Jensen-Transformer in Gitarren-DI-Boxen haben z. B. 140kOhm, die Palmer PDI-01 ist mit 68kOhm angegeben, allerdings gibt es noch einen speziellen gebufferten Splitter (aktiv, mit Batterie) von Palmer http://www.palmer-germany.com/85-0-pga03.html mit 1MOhm Eingangsimpedanz.
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