"Der Splitter" - Crackle, Noise and severe Volume Drop

  • German:


    Hallo,


    Ich habe schon lange Interesse daran Effektpedale selbst (auf Basis von Kits) zusammenzubauen und habe mich jetzt mit dem Splitter Bausatz mal ran getraut.
    Leider blieb das Erfolgserlebnis aus, denn statt Gitarrensignal höre ich lediglich laute Knackser wie etwa Impulse.


    Ich habe mal das Innere der Box fotografiert und hier angehängt. Vielleicht seht Ihr schon direkt den Fehler. Ich bin jedenfalls ahnungslos. Für Eure Hilfe wäre ich extrem dankbar!
    Falls ich etwas messen sollte, um zu der Problemlösung beizutragen... ein Multimeter besitze ich auch.


    Für evtl. Kommentare bezuüglich der Platzhalter: Leider waren die mitgelieferten Abstandshalter unterschiedlich groß, wodurch die Platte schief in dem Gehäuse lag und der Deckel nicht zu ging. Ich habe stattdessen die Hintere Seite mit Isolierband versehen um evtl. Kurzschlüsse mit dem Gehäuse zu verhindern.


    Viele Grüße


    Euer ProgPhil
    Anfänger (bitte seit schonungslos :-))


    Edit:
    Ich habe nach "kalten Lötverbindungen" gesucht und drei erneuert. Mit dem Multimeter konnte ich Kontinuität über alle Kabel nachweisen. Weiterhin sind alle Masse verbindungen (schwarz) untereinander ebenfalls verbunden. Zwischen Gehäuse und dieser Masse habe ich keine Verbindung zeigen können. Vielleicht hilft das weiter? Ich hoffe es sehr




    English:


    Hi all,


    I just started building pedals and this actually is my first build. I need a switcher with a buffering capability to feed my cables, prevent highend filtering, etc. and the second out for noise gate. That's why I went with "Der Splitter". I only heard crackling noises at first. I would be really happy for any help.


    Edit: cold soldering connections were seached and renewed (as far as I can tell). From measurements with my multimeter I know all cables show continuity.



    Edit 2: It turned out had the signal and ground cables switched on the jack plugs. Now my main concern is a severe volume drop of 46 dB when using the pedal. I was already pointed out potential bad connections around R4/5. Furthermore I measure voltages of 4 V at pins 3 and 5 on the IC merely. measureing between the marked side of the diode and IC pin 3 I measure a resistance of 10 MOhms and between the marked side of teh diode and pin5 it is 40 MOhms. There might be a problem as it should be 10 MOhms aswell if I am right? This most likely is causing the problem (biasing problem?).



    USED MATERIALS:


    Solder/Lötzinn: Stannol Kristall 600 1mm leadfree/bleifrei
    Temperature: 350 °C


    I am open for every tip (also solder materials).

  • Moin! :)


    Das erste was ich sehe (oder glaube zu sehen) sind falsch verkabelte Klinkenbuchsen.


    1.) Du nutzt Spitze und Ring anstatt Spitze und Schaft. Wenn du Mono-Stecker drin stecken hast, geht das tatsächlich auch und erhöht sogar die Kontaktsicherheit, weil beim Monostecker der Kontakt für den Ring auf den Schaft greift. Trotzdem würde ich noch den Schaft auf Ground löten.
    2.) Du hast glaube ich Signal und Ground vertauscht, die blauen und schwarzen Kabel an den Buchsen. Normalerweise liegt das passende Lötauge genau gegenüber des Kontaktes. Da hilft im Zweifelsfall das Multimeter weiter.


    Was die Lötstellen anbelangt...die am IC-Sockel sehen gut aus! Wenn du alle so hinbekommst, dann ist das super! :D Muss jetzt nicht unbedingt deine Fehlerquelle sein, aber saubere Lötstellen sind die halbe Miete.
    Sieht ein bisschen aus, als wäre entweder dein Lötkolben nicht heiß genug oder nicht sauber gewesen, oder die Lötstellen wurden zu früh bewegt.
    Bei sowas macht Übung echt den Meister!


    Die Beinchen der LED könnten noch ein Stück gekürzt werden, dann hast du da weniger Kurzschlussgefahr.
    Guck noch, ob IC und Transistor richtig rum in den Sockeln sitzen, dann hast du eigentlich alles machbare an Troubleshooting schon durch.


    Waren keine Platinenhalter mit beim Bausatz, damit die die Platine mit den Löchern festkleben kannst? Isolierband ist da manchmal etwas tricky, gerade wenn die Platine spitze Lötstellen hat die gerne durchs Isolierband durchpieksen.


    So, viel Spaß beim Fehler suchen! :D Irgendwie bekommen wir das Teil da zum Laufen!

  • Hallo!


    Vielen Dank für Deine Antwort und die Hinweise!
    Ich habe mich an den Plan gehalten (siehe Anhang). Aber du Hast recht die Anschlüsse sind anders ausgelegt. Ich müsste also die schwarzen Kabel vom äußeren auf den mittleren Kontakt umlöten? Und wenn ich richtig verstehe müsste das blaue Kabel auf die Stelle, wo momentan das schwarze Kabel ist?


    Das wäre ja eine relativ einfache Ursache. :)


    Die Ausrichtung der Teile und die Belegung habe ich mir beinahe schon paranoid zurecht gelegt. minus zu minus, rund zu rund, kreis zu Ecke.

  • Das mit der Ausrichtung von Transistor und IC war auch mehr so Basic, was Troubleshooting angeht :) Heißt noch lange nicht, dass es bei dir falsch ist ;)


    Das mit den Buchsen ist in der Zeichnung wirklich ein bisschen unglücklich. Meine Erfahrung bei den offenen Buchsen ist halt, dass das Lötauge gegenüber vom Kontakt sitzt. Außer beim Schaft selbst, aber der sitzt einfach direkt am Gewinde :)


    Wenn es so ist wie ich denke, dann müsste das blaue Kabel dahin, wo das schwarze gerade sitzt. Das ist der der letzte Kontakt an der Buchse (Spitze/Tip). Und das schwarze müsste eigentlich an das mittlere Lötauge, dass bei dir frei ist.
    Aber wie schon gesagt, wenn du da nur Mono-Stecker rein steckst dann kann das auch auf dem mittleren Kontakt (Ring) bleiben. Das liegt einfach daran, dass Mono-Stecker keinen Ring haben, und deswegen sowieso die Kontakte von Ring und Schaft eins sind.
    Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dass das auch mit Stereo-Steckern keine Probleme gibt, dann verbindest du Ring und Schaft mit dem schwarzen Kabel. Dann hättest du aus deinen Stereo-Buchsen sozusagen Mono-Buchsen gemacht :)

  • super! Du hast mir schon einen gewaltigen Schritt vorwärts geholfen. Jetzt höre ich meine Gitarre! :)


    Jedoch unheimlich leise (46 dB leiser). Tatsächlich scheint der Splitter ein lauteres Rauschen zu produzieren, als das Signal welches durchkommt. Ich habe mal ein Bild gemacht: das rot markierte ist das Rauschen, das Gelbe das Gitarren Signal. Das Netzteil (Std. BOSS) ist in einem Verteiler mit Rauschfilter eingesteckt. Das Rauschen hat sich als 50/60 Hz Brummen herausgestellt, was ich sicherlich durch eine dezidierte Stromversorgung lösen kann (isolation, usw.). Wenn ich das Pedal berühre oder den Deckel schließe wurde das zumindest etwas leiser. Bleibt allerdings das niedrige Level...


    So ist er leider unbrauchbar... eigentlich wollte ich den Puffer ausnutzen um mein Signal zu verbessern und den zweiten Ausgang für Noise Gate nutzen... und nicht noch mehr Rauschen hinzufügen. :(


    Ich hoffe daher, dass ich nur irgendeinen Anfängerfehler gemacht habe. Ansonsten nehme ich gerne auch Tipps für alternative Bausätze entgegen :)


    Den Test habe ich folgender Maßen durchgeführt: Gitarre --> Kabel --> Splitter --> Kabel --> DI/Interface --> PC


    Ich bin für alle Tipps offen.


    Besten Dank

  • Könnte ein Stromversorgung- oder Bias-Problem sein. Hab gerade mal über den Schaltplan geguckt...


    Stell dein Multimeter mal auf Spannungsmessung (Volt DC) und miss mal die Pins am IC. Die schwarze Messspitze muss auf Ground (bei dir die schwarzen Kabel), mit der roten gehst du die Pins mal durch.


    3 = 4,5V
    4 = 0,0V
    5 = 4,5V
    8 = 9,0V


    Die Werte hängen natürlich davon ab, wie genau die 9V deines Netzteils sind. Aber so ungefähr sollten die passen.


    Pin 1 ist eigentlich immer markiert, oder es gibt eine Kerbe auf der Oberseite zwischen Pin 1 und Pin 8.
    [Blocked Image: https://www.musikding.de/media/image/product/120/lg/tl072.jpg]

  • Hi!


    Vielen Dank für die Hilfe! Also funktioniert die Verstärkung nicht, da nicht die korrekte Stromversorgung stattfindet?


    Ich habe mal durchgemessen:


    1 = 0
    2 = 0
    3 = 3 V
    4 = 0
    5 = 3 V
    6 = 0
    7 = 0
    8 = 9 V


    Also liegen an 3 und 4 die falschen Spannungen an; zu niedrig. Wie kann das sein? Sind R4/5 nicht passend? zumindest sollte er wohl korrekt herum verbaut sein.


    Ich habe auch mal auf den Plan geguckt, aber habe nur Halbwissen (bisher). Die Diode fällt raus, da die lediglich die Polarität des anliegenden Stroms "prüft" (?). Die eigentliche Verstärkung findet in Q1 statt?

  • Also liegen an 3 und 4 die falschen Spannungen an; zu niedrig.

    Pin 3 und Pin 5 meintest du wahrscheinlich :) Ja, da sollte mehr sein. Wenn deine 9V passen, dann müssten da 4,5V sein, weil das Verhältnis von R4 zu R5 genau 1:1 ist und damit genau die halbe Spannung in der Mitte liegen müsste.
    Da gibt es vier verschiedene Möglichkeiten:
    - Wert von R4 zu groß
    - Wert von R5 zu klein
    - schlechte Lötstellen an R4, und damit höherer Übergangswiderstand
    - irgendwelche ungewollten Verbindungen zwischen R4 und R5 (Litzenreste, Lötzinn oder was auch immer)


    Widerstände kannst du nicht falsche herum verbauen, die sind nicht gepolt. Daran kann es nicht liegen.



    Ich habe auch mal auf den Plan geguckt, aber habe nur Halbwissen (bisher). Die Diode fällt raus, da die lediglich die Polarität des anliegenden Stroms "prüft" (?). Die eigentliche Verstärkung findet in Q1 statt?

    Die Diode ist gegen ihre Stromflussrichtung verbaut, und macht damit bei richtig gepolter Spannungsversorgung erst einmal gar nichts. Erst bei falsch gepolter Versorgung schließt sie die ganze Schaltung kurz und verhindert damit ein versehentliches Zerstören der Bauteile.


    Q1 arbeitet als Buffer. Durch die relativ hohen Werte von R1, R2 und R3 verstärkt dieser, aber nicht besonders viel. Soll er ja auch nicht, du möchtest da ja keine Verzerrung haben ;)


    R1 und R2 machen das Biasing für Q1, genau wie R4 und R5 das für IC machen. Und da diese beiden auch wieder gleiche Werte haben, solltest du da auch 4,5V dazwischen finden.

  • Hallo,


    "R1 und R2 machen das Biasing für Q1, genau wie R4 und R5 das für IC machen. Und da diese beiden auch wieder gleiche Werte haben, solltest du da auch 4,5V dazwischen finden."
    Schön wärs.
    1. Die leitende BE-Strecke von Q1 (ca. 0,65 V) und die Spannung über R3 (bedingt durch den Emitter-Bias-Strom) knüppeln die idealen 4,5 V ganz schön runter.
    2. Selbst mit einem DVM ergibt die Messung der Spannung an R4/R5 im Moment der Messung immer eine deutliche Verfälschung, da der Innenwiderstand des DVM (typ. 10 M) parallel zu den 10 M von R4/R5 zusammen 5 M ergeben.


    Zusätzlich habe ich mir die Schaltung unter "Eimer voll Bödsinn" abgespeichert, um evtl. eine Klausuraufgabe daraus zu machen.


    Aber hier gehts ja nur um geht/geht nicht. :D



    Gruß, Bernd

  • Die leitende BE-Strecke von Q1 (ca. 0,65 V) und die Spannung über R3 (bedingt durch den Emitter-Bias-Strom) knüppeln die idealen 4,5 V ganz schön runter.

    Oh, Bernd, da dürftest du Recht haben. Das Verhältnis der 2,2MΩ zu den 3,3kΩ ist schon 'ne Nummer. Fehler meinerseits! :P


    Aber am IC müssten die 4,5V eigentlich durchaus da sein, oder zumindest nahe dran. Ich weiß nicht, welches DVM du hast, aber meines bekommt das hin :D



    @ProgPhil, du könntest alternativ halt auch ohne Spannung dran nur mal die Widerstände messen. Aber miss dann nicht nur am Widerstand selbst, sondern auch mal durch andere Punkte an der Platine.
    Beispiel: R4 könntest du logischerweise an den beiden Enden von R4 messen. Du kannst ihn aber auch an der markierten Seite von D1 und an Pin 3 vom IC messen. Oder auch an der Plus-Seite von C5 und an der Minus-Seite von C2. Verstehst du, wie ich das meine? So kannst du nämlich faule Verbindungen finden.

  • So, ich habe eben nochmal das Lötzinn entfernt und erneuert und wirklich drauf geachtet dass nichts zusammen fließt was nicht schon über die Platine verbunden sein sollte. Es wird nicht überbringt besser... Siehe Bild. Das kann man wohl nicht unbedingt unendlich oft machen.
    Die Spannungen sind unverändert.


    Die Widerstände werde ich auch Mal messen.


    Habe ein Multimeter von Testo.

  • "Aber am IC müssten die 4,5V eigentlich durchaus da sein, oder zumindest nahe dran."
    Wenn du an den IC-Ausgängen mißt ohne die "+"-Eingänge zu behelligen (was man durch das Anlegen eines DVM dort täte), dann ja.


    Gruß, Bernd

  • also auf so engem Raum mit diesen Test Nadeln herum zu werkeln ist beinahe unmöglich... Ich habe folgende Messungen gemacht:


    R4 an den beiden Enden --> so 8 MOhm (R5 auch)
    Von der markierten Seite von D1 und an Pin 3 vom IC so 9 MOhm
    Plus-Seite von C5 und an der Minus-Seite von C2 --> 12 MOhm


    Vielleicht sollte ich mir Test Kabel mit Krokodil Klemmen basteln? Ob das auf dem kleinen Raum was bringt?


    Ich nehme an dass sollte alles identisch sein?


    Ist eventuell etwas an meiner Arbeitsweise falsch?


    Bleifreies Lötzinn Stannol Kristall 600, 1 mm Durchmesser
    Temperatur von 350 °C


    ... Ich bin kurz davor den Bausatz nochmal zu bestellen, und von vorne anzufangen...

  • "Aber am IC müssten die 4,5V eigentlich durchaus da sein, oder zumindest nahe dran."
    Wenn du an den IC-Ausgängen mißt ohne die "+"-Eingänge zu behelligen (was man durch das Anlegen eines DVM dort täte), dann ja.


    Gruß, Bernd

    Nee, das war tatsächlich am Pin 3, also am nicht-invertierenden Eingang gemessen. Scheinbar habe ich mit meinem Multimeter da echt Glück ^^


    Aber zurück zum Thema!


    Ich nehme an dass sollte alles identisch sein?

    Ja, genau das ist der Punkt! Wenn du auf dem Plan oder auf deiner Platine guckst, sind zum Beispiel die markierte Seite von D1 und die Plus-Seite von C5 verbunden und damit auf der gleichen Leiterbahn. Wenn da zwischen dann riesige Widerstände sind, dann ist entweder die Lötstelle oder die Leiterbahn faul.
    Klar, da können eventuell winzige Unterschied sein. Aber einige MΩ Unterschied schon böse!
    Hast du auf der Oberseite an den Bauteilebeinchen gemessen. Lötstellen, gerade nicht saubere, sind da nämlich gerne etwas tricky.


    Um solche Stellen zu finden, suche ich mir immer erst zwei zwei Punkte auf einer Leiterbahn, die einen möglichst kleinen Widerstand aufweisen. Sollten 0Ω sein. Dann kann ich sicher sein, dass diese beiden Punkte schon mal gut verlötet sind.
    Danach gehe ich alle weiteren Punkte auf der gleichen Leiterbahn ab. Wenn irgendein Punkt dann höhere Werte aufweist, dann ist da irgendwo der Fehler.

  • Ok. Das hört sich aufwändig an; ich werde mir morgen Mal eine Stunde Zeit nehmen, Test Kabel bauen, nochmal ordentlich messen und dann gehe ich die Leitungen durch, so wie du es beschrieben hast.


    -----


    ... Nächster Tag:
    Ich habe zwar Kabel mit Krokodil Klemmen gemacht es nochmal gecheckt, jetzt komme ich auf jeweils 4 V auf Sockel 3 und 5.


    Ebenso Messe ich einen Wiederstand von 10MOhm an Sockel 3, jedoch 40 MOhm an fünf... Das heißt es muss anb der Leitung zwischen den Kondensatoren liegen, oder an einer der beiden Lötstellen. Ich werde da nochmal die Lötstelle erneuern.

  • ... der wiederum folgende Tag:


    Ich habe ein Kabel ersetzt, an dass ich offenbar mit dem Lötspitze gekommen war, ich habe zwei Lötstellen erneuert, die lediglich teilweise gelötete waren und zwei Stellen neu verlötet, nun sind alle Stellen schön glänzend.
    Dennoch habe ich keine Verbesserung erzielen können.


    Ich werde jetzt alle Komponenten nochmal durchmessen, vielleicht ist eine der Komponenten defekt. Wenn ich hier nicht fündig werde, überlege ich den Bausatz nochmal zu kaufen; Vielleicht habe ich dann mehr glück... [Blocked Image: https://musikding.rocks/wcf/images/smilies/sad.png]

  • Ich probiere noch eine Sache aus. Ich habe mir Kolophonium und Isopropanol bestellt und werde damit alle Lötstellen nochmal erneuern und die Platine reinigen.


    Außerdem habe ich mir einen geeigneteren Seitenschneider besorgt, ich habe das Gefühl dass durch die grob angeschnittenen Drähte viel zu viel Wärme/Energie beim Löten verloren geht. Mai sehen was das ergibt...


    Englisch:
    I will now trow Rosin with IPA (Not the Beer) and renew all Joints. Also baught a new Diner Clipper AS i have the Impression that i am heating Tipp mich of the coursely Cut Wires of the components.


    Let's what Happens.

  • Ich habe Mal zwei Bilder angehängt, eine mit Blitz, eines ohne. Vielleicht erkennt man so alles besser.


    Ich vermute dass die Mehrheit der Verbindungen kalt ist, da es sich um bleifreies Zinn handelt und ich Anfänger bin. Bisher habe ich mit diesen... Lötpumpen... Und Entlötgeflecht nicht sehr viel erreicht wenn ich die Stelle erneuert habe, so meine Schätzung.
    Also geht Ich nochmal mit Kolophonium und dem Löteisen drüber.

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