Welches Multimeter?

  • Für frequenzbestimmende Bauteile ist immer noch ein LCR-Meßgerät das beste, vor allem wenn es wählbare Meßfrequenzen und (selten und teuer!) wählbare Messspannungen hat.

    Außerdem braucht man für kleine Werte unbedingt eine Meßleitungskompensation, sonst mißt man eh nur Blödsinn.

    Und, bei Cs mit höheren Verlusten zeigen einfache DVMs eh nur Fantasiewerte an. Das passiert gerne bei "fraglichen" Elkos.


    Manchmal kann man sich damit behelfen, daß man einer kleinen zu messenden Kapzität eine bekannte, größere parallelschaltet, die Auflösung verbessert man damit aber nicht. Dann bleibt einem bei DVMs mit Frequenzmessung noch der Trick über eine Oszillatorschaltung, in die man den zu messenden C einbaut und anhand der Frequenz(änderung) mittels Taschenrechner die Kapazität bestimmt.


    Gruß, Bernd

  • Na hoffentlich haste wenigstens mit PP Waren/Dienstleistung bezahlt,mach das nur noch so,da übernehme ich lieber die Gebühren,bevor ich übers Ohr gehauen werde :/

    Das mache ich grundsätzlich nur über Waren/Dienstleistungen. Wann immer jemand auf Bezahlung "Für Freunde" besteht, breche ich den Kauf ab, weil der Artikel dann über Paypal nicht versichert ist. Habe selbst zwar noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber ein Freund. Der kaufte "Für Freunde" ein Quartett EL84, die niemals ankamen. Über 60 Kröten sind nun weg.

    Gruß, Bernd

  • Kurze Rückmeldung:

    Vor ein paar Tagen kam das Benning MM7-1 bei mir an. Es ist ein wirklich solides, wertiges und vor allem ein sehr genaues Multimeter. Am besten gefällt mir die automatische AC-DC Erkennung im Spannugsmessbereich. Es gefällt mir wesentlich besser als das UNI-T UT71 oder das Amprobe XR-34-A, die ich vorher besaß. Kaufempfehlung!

    Gruß, Bernd

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