Verstanden. Never change a running system. Schaue ich mal nach ob was auf den Schachteln draufsteht.
18Watt Marshall neue Röhre sofort kaputt
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Daher gibt es keinen Grund, an dem Amp etwas zu verändern.
Wenn der Amp vorher problemlos lief und man zufrieden mit ihm ist, gibt es in der Tat keinen Grund dafür, an einem Amp herumzuschrauben. Da es ein Eigenbau ist, kann man mal den Ruhestrom überprüfen, ob es da vielleicht soundmäßig noch was zu optimieren gibt. Das war's aber auch schon. Ich würde mich jetzt darauf konzentrieren, Ersatz für die miesen Neuröhren zu bekommen.
Gruß, Bernd
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Ist zwar kein Thema für den 18Watt mehr, aber wie ist ein Kathodenwiderstand am besten anpassbar? Ist eine Serienschaltung oder Parallelschaltung besser? Es gibt keine feinen Abstufungen bei diesen Leistungswiderständen. Wenn ich beispielsweise 120 Ohm als Leistungswiderstand 5Watt habe dürfte dahinter nach meinem Verständnis auch ein 5 Ohm 1/2 Watt sitzen um auf 125 Ohm zu kommen. oder ist das unvorteilhaft?
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Das Ding heißt Autobias, da wird nix angepasst. Der Haken des Konzepts ist, dass man einen C braucht und dass man Anodenspannung verliert. Wenn man unbedingt Röhrentoleranzen von Hand ausgleichen will, dann will man nicht jedesmal rumlöten. Dann will man ein Poti verwenden. Damit dort wenig Strom durchfließt, nimmt man dann eine Veränderbarkeit der Gitterspannung.
M.E. waren anscheinend C früher teuer und man hat ggf. früher das letzte Quentchen Leistung benötigt. Heute wäre m.E. eine Stromquelle das richtige Konzept. Es gibt dazu z.B. Schaltungen mit Lm317 als Stromregler.
Da Du im Hobbybereich nicht so auf Kosten achten musst, ist es hier völlig egal, wie Du auf Deine Widerstandswerte kommst, solang Du auch die Leistung beachtest. Der C und seine Daten ist viel interessanter, da er den Klang bzw. Frequenzgang beeinflussen könnte.
Gruß Christof -
Wenn Du eine Reihenschaltung machst, ist das Ganze strommäßig nur so hoch belastbar, wie der schwächste Einzelwiderstand belastbar ist. Bei Parallelschaltung ist das andersherum, also doppelt so hoch belastbar. Ist ja auch klar, wenn Du zwei Kabel parallel schaltest, kannst Du die ja auch doppelt so stark belasten.
Hier kann man sich die krummsten Werte ausrechnen lassen, wenn man keine Lust hat selbst zu rechnen. : http://www.sengpielaudio.com/Rechner-parallel.htm
Gruß, Bernd
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Wofür steht C? Ist damit der Stromregler gemeint?
Bis auf eine Kleinigkeit ist alles gut im 18Watter. Es gibt 2 Kanäle mit jeweils High und Low Inputs. Im Kanal mit dem Vibratoeffekt brummt es wenn das Gitarrenkabel ohne Gitarre im High Input steckt. An den anderen Inputs ist absolute Ruhe wenn ein Kabel ohne Gitarre drinsteckt. Was kann die Ursache sein? -
"C" steht u.a. für Caution of electric risc!
Wenn ein Gitarrenkabel im High-Input ohne angeschlossene Gitarre steckt, dann brummt es sogar noch etwas mehr, wenn man den offenen Stecker am Nippel hält, aber das gehört so. -
Der High Input vom anderen Kanal brummt aber nicht. Und ich fasse dabei auch nicht an den Tip vom Stecker.
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Also ich steck immer zuerst das Kabel in die Gitarre und dann erst die andere Seite. Man muss ja auch echt nicht an jedem Nippel rumfingern. Man muss mit offenem Eingang, so man ihn hat, auch nicht am Gain rumdrehen oder den Kanal auch nur einschalten. Ansonsten kann nämlich am Ende sogar noch was kaputt gehen.
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Versteh ich jetzt nicht. Die Eingänge sind kurzgeschlossen wenn kein Kabel drinsteckt. Was soll dabei kaputtgehen? Ich dachte ich habe ne normale Frage gestellt auf die es ne logische Antwort geben kann. Da hilft es wenig wenn man mir sagt man muss daran nicht rumfingern. Ich bin kein Kleinkind das man maßregeln müsste.
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Versteh ich jetzt nicht. Die Eingänge sind kurzgeschlossen wenn kein Kabel drinsteckt. Was soll dabei kaputtgehen?
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Im Kanal mit dem Vibratoeffekt brummt es wenn das Gitarrenkabel ohne Gitarre im High Input steckt.
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Du willst mir also sagen ich erzähle hier Mist? Weil du mich so zitierst als würde ich mich wiedersprechen? Hab hier bislang immer vernünftige Antworten bekommen und mich nicht unwohl gefühlt. Das ändert sich gerade etwas durch die Antworten von Loetbert.
Dann schreib ich es zum besser verstehen.
Verstärker ist an, Inputs sind frei von Kabeln und nichts brummt, Kabel ohne Gitarre in High, Low Normalkanal und Low Vibratokanal und nichts brummt, Kabel ohne Gitarre in High Vibratokanal und es brummt. Warum? Meine Finger fassen dabei natürlich nicht die Klinkenspitze an.
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uiuiui, nee, schon klar, aber soll heissen, daß ich glaube, daß dann mit dem "Low Vibratokanal" was nicht stimmt. Im "Normalkanal" stimmt dann mit beiden Inputs etwas nicht, vorausgesetzt bei deinem Testlauf mit dem 50Hz-Sinusgenerator war der Normalkanal auch eingeschaltet und auch das Gain soweit oben wie beim Vergleichskanal. Wenn die Klinkenspitze nicht angefasst wird geht die Amplitude vom 50Hz Sinusgenerator natürlich auch nach unten. Zu deinem ursprünglichen Problem noch eine Frage: Hattest du zum Testen der neuen Röhren den Lautsprecher eigentlich abgeklemmt?
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Habe keinen Testlauf mit einem 50Hz-Sinusgenerator gemacht. Der Verstärker hat kein Gain sondern nur Volumen und Tone Regler. Volumen stand beim Vergleich der Inputs auf Null. Meine Ohren hören an 3 Inputs absolute Ruhe und an einem ein Brummen. Der Verstärker klingt aber an allen Inputs hervorragend und wenn eine Gitarre hinter dem Kabel ist brummt auch nichts im High Vibratokanal.
Die Inputs der beiden Kanäle sind aber auch unterschiedlich beschaltet. Ich muss das Schaltbild heraussuchen. -
[Blockierte Grafik: http://www.4tubes.com/SCHEMATICS/Music-amps/Marshall/18wr.gif]
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Was soll dabei kaputtgehen? Ich dachte ich habe ne normale Frage gestellt auf die es ne logische Antwort geben kann. Da hilft es wenig wenn man mir sagt man muss daran nicht rumfingern. Ich bin kein Kleinkind das man maßregeln müsste.
Du willst mir also sagen ich erzähle hier Mist? Weil du mich so zitierst als würde ich mich wiedersprechen?
Sehr guter Einstieg hier im Forum, mgsummer. Einen Namen scheinst Du ja nicht zu haben. Viel Spaß noch.
Ich bin raus. -
Hi,
Mit C hatte ich Kondensator abgekürzt.
Gruß Christof -
@ Meister Hilli:
Ehh, Bernd, daß er da echt eine "1-" für bekommt? Ich hätte bis jetzt so geschätzt, daß er eher so auf "3-4" steht. -
Zum Brummen:
Diese Brummprobleme gehören zu denjenigen, die man fast gar nicht via Forum diskutieren kann. Das liegt daran, dass der Weg von der Brummquelle in den offiziellen Signalweg des Amp sehr viele Möglichkeiten hat. Das Brummsignal wird wahrscheinlich irgendwo über Induktion oder Kapazität sehr hochohmig eingekoppelt. Vermutlich innerhalb des Amp? Über die relativ niederohmige Wicklung des Pickup wird es belastet und bricht zusammen bei eingesteckter Gitarre. Ich habe z.B. mal gelesen, dass die räumliche Ausrichtung der Netztrafowicklung und damit der magnetischen Feldlinien zu den anderen Bauteilen eine Rolle spielen KANN. Wir können daher z.B. ohne Schaltplan und ohne Fotos des Eigenbau noch nicht mal rätseln. Daher muss man hier die unbefriedigende Antwort geben, sei froh, wenns nur mir offenem Kabel brummt.
Gruß Christof -
Danke cebersp. C = Kondensator. Damit kann ich was anfangen
Hilli. Wusste nicht, dass ich hier bewertet werde, möchte das auch nicht, aber vielen Dank für die Informationen zuvor. Ich komme mir nun abgewertet vor, auch mit einer 1-, auch wenn sich Loetbert vertan hat und mich auf 3-4 geschätzt hat. Aber sollte wohl witzig sein. Für mich aber nicht.
Aus der Schule bin ich raus. Und auch raus aus dem Forum hier bitte! -
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