Hallo zusammen,
nachdem ich mich derzeit mit dem Thema Speaker Simulatoren beschäftige und vom Bedienkomfort mit der Behringer GI 100 Ultra-G hoch zufrieden bin, habe ich mich gefragt, wie das mit der Phantomspeisung denn so funktioniert und wie man sich die 48V Phantomspeisung eines Mischpults zu nutze machen könnte. Wäre doch cool sich ein Bodenpedal mit ein paar Effekten, Preamp, Boxensims zu basteln und nur ein XLR Kabel zur Stagebox zu benötigen.
Leider habe ich zu diesem Thema nichts wirklich brauchbares gefunden, deshalb meine Frage an Euch, ob ihr da einen beispielhaften Schaltplan habe, aus dem die Logik / Prinzip der Nutzbarmachung der Phantomspeisung hervor geht. Ein reverse-engeneering der Behringer Ultra-G habe ich schon versucht, aber da ist wegen Kompaktheit und SMD nichts zu holen...
Ich verstehe auch nicht, wie man z.B. ein Audiosignal einer DC Spannungsquelle aufpfropfen kann. Die positive Halbwelle kann ich ja noch nachvollziehen, aber würde nicht die negative Halbwelle des Audiosignals dazu führen, dass der Spannungsregler (z.B. 7809) sofort gegensteuert und diese negative Welle im wahrsten Sinne des Wortes platt macht?
Vielen Dank für die Anregungen!
Gruß
Oli