hallo
Ich würde sowohl das Abdeckblech, als auch den
Speakerkorb auf Massepotential legen.
Gruß , Dieter
hallo
Ich würde sowohl das Abdeckblech, als auch den
Speakerkorb auf Massepotential legen.
Gruß , Dieter
Mit Masse hatte ich es probiert, aber es ist eine reine Rückkopplung, es ist halt ein Tonabnehmer und in der unmittelbaren Nähe der Lautsprecher. Als wenn du die Gitarre 10 cm vor den Amp hälst.
Dieter
hallo,
um die akustische Kopplung etwas "auszubremsem"
hab ich mal Antidrönmatten aus dem Autozubehörmarkt
eingesetzt. Das brachte eine deutliche Verbesserung.
Gruß , Dieter
Das Zeug Ist zu schwer, da der Halltank aufgehangen ist um Schwingungen zu vermeiden.
Hab es probehalber mal mit Alu abgedeckt, da war Ruhe, also mach ich jetzt ein komplette Aluabdeckung für den Tank.
Dieter
Hallo,
trotzdem könnte Dieter (der Verrückte, oder wie ist das loco zu interpretieren?
) Recht haben, dass es die mechanische Dämpfung (und nicht eine elektrische Abschirmung) ist, die die Ruhe bringt - das könntest durch Abdecken mit einem Stück Holz oder Spanplatte überprüfen. Aber wenn ich mir deine Bilder (auch im Nachbarforum) ansehe, machst du einfach gerne - und gut - Metallarbeiten - da wird dich dann halt keiner von abbringen können. ![]()
Du weißt, dass die Accutronics doppelt aufgehangen sind (die haben ein Subchassis, dass mit 4 Federn im Hallunit-Gehäuse gehängt)?
Ich habe bei Combos übrigens die Erfahrung gemacht, dass eine dämpfende Tasche aus Textil/Kunstleder besser dämpft als Federn oder O-Ringe...
Gruß, Bernd
Ich hatte erstmal Masse drangelegt, nix, dann hab ich mit einer Holzplatte abgedeckt, da wurde es besser (dafür hab ich aber zu wenig Platz) , dann hab ich aus einem alten Stück Aluprofil mal kurz eine Abdeckung die den Tank komplett abdeckt gekantet, und siehe da, da war Ruhe, jetzt mach ich das erstmal leichter und sauber abschließend. Dann werd ich dem Kathoden R nochmal zu Leibe rücken und schauen was da geht.
Dieter
Hi Bernd,
ich hab jetzt mal einige Zeit mit der Schaltung rumgespielt.Am Anfang war das Vol. Poti zwischen der 1. und 2. Triode (V1). Am Ausgang hab ich ja eine Triode (V2) hinter den Tonabnehmer gesetzt.
Da war mir auf Dauer zuviel Brummen drin. Jetzt hab ich die Schaltung etwas bereinigt, und das Vol Poti hinter die V2 an den Ausgang gesetzt. Dort wo das Poti vorher saß hab ich Pin 1 und Pin 7 von V1 über C4 miteinander Verbunden und Pin 7 noch über 1M auf Masse gelegt (wie ein auf max gedrehtes Poti). Den Pin1 von V2 hab ich jetzt über C7 über das 1M Poti als Vol. Poti für den Ausgang gesetzt.
Das Brummen ist weg, dafür rauscht es (es geht so gerade), wenn ich das Poti betätige hab ich über den gesamten Regelweg ein kratzendes Geräusch (wie bei einem verdreckten Poti).
Gibt es da noch eine Möglichkeit das durch ein c oder Widerstand etwas zu dämpfen, oder hab ich da einen Fehler gemacht?
Gruß
Dieter
So, hab es gelöst.
Das Poti am Ausgang hab ich von der Masse weggenommen, und siehe da das Rauschee war viel weniger und das gekratze im Poti war weg, nur die Vol Regelung war jetzt kaum brauchbar.
Dann hab ich das Poti mit 1nF, 10nF und mal mit 22nF gegen Masse gelegt, und siehe da das wars bei 22nF war es am besten.
Jetzt hab ich die Vol Regelung ohne gekratze und kaum noch Rauschen.
Reverb small -1.pdf
Den Halltank hab ich seit einiger Zeit mit 1,5mm Alu abgedeckt, und jetzt hab ich Ruhe mit den Rückkopplungen.
Gruß
Dieter
Puh,
da bin ich aber froh, daß du es selber gefunden hast.
Als ich mir gestern abend das Layout anschaute, stellte ich fest, daß ich es - um zu verstehen - erst mal in einen Schaltplan hätte "übersetzen" müssen und dann noch die zahlreichen Querverbindungen in den Amp-Schaltplan nachvollziehen - da bin ich lieber ins Bett gegangen. ![]()
Gruß, Bernd
Hi Bernd,
ich hab mir mal TinyCad geladen und versuch mal damit das Ganz in einen Schaltplan zu bringen.
Gruß
Dieter
So Bernd,
damit du es nicht so schwer hast, hab ich daraus einen Schaltplan gemacht :-).
Ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber das war das erste mal das ich mit TinyCad gearbeitet habe.
Hab auch nochmal den AC10 Schaltplan mit bei gepackt.
Was mir aufgefallen ist, das ich bei zugedrehtem Vol Poti des Reverb den Kanal etwas runterziehe (ist etwas leiser).
Das erledigt sich wenn das Reverb auf Aus geschaltet ist.
Ausserdem kann ich das Reverb nicht vollständig runterregeln, vorher hatte ich das Vol. Poti direkt auf Masse gelegt ohne C8, da ging es.
Vielleicht hast du ja noch ein paar Verbesserungsvorschläge für mich.
Die Spannungsversorgung von 320V DC kommt über R6.
Gruß
Dieter
Hallo,
auf die Schnelle: R8 wird ja wohl nicht 470k haben (obwohl es im Layout auch so steht)?!.
R9 fehlt im Schaltplan.
Daß du Dämpfung hast, ist einleuchtend, aber wir hatten doch schon über notwendige Entkopplungsmaßnahmen gesprochen?. Daß du den Fußpunkt des Potis DC-mäßig isolierst, ist für Störungen eher kontraproduktiv, da wäre es bessser den Schleifer über ein C auszukoppeln. Vielleicht hast du dir auch eine "ungünstige Masse" aus dem Amp geholt?
Es ist auch eher unüblich, daß der Treiber an der gleichen Spannung hängt, wie der sehr empfindliche return-Verstärker. Der sollte eigentlich durch ein RC-Siebglied entkoppelt sein, bei der geringen Stromaufnahme von nur einer Triode sollte das auch nicht "weh" tun.
Da du jetzt mit Tiny-CAD wahrscheinlich angefixt bist, einige unverbindliche Empfehlungen zur Darstellung:
Möglichst mit Signalfluß "links nach rechts" und "von oben nach unten" zeichnen. Röhren möglichst mit "Anode oben" (bei PP-Stufen aber eher nicht
). Ehe der GND ein unübersichtliches Netz wird, lieber "Massefüßchen" benutzen...
Nicht dass ich dein Erstlingswerk nicht lesen konnte, aber man hört doch noch einen starken Akzent... ![]()
(Ich hab vor über 20 Jahren mal eine "Graphologie der Schaltpläne" entwickelt, als mir auffiel, dass verschiedene Mitarbeiter am gleichen CAD-System unterschiedliche stilistische Eigenheiten entwickelten).
Gruß, Bernd
Moin Bernd,
danke für die Infos, dann wird ich das mal umsetzen.
R8 hat immer noch 470K, den wollte ich sobald alles richtig läuft wieder auf die 1,5K zurücknehmen.
Die Nummerrierung hatte ich aus dem Layout übernommen, was auch schon einige Male geändert wurde (R9 gibt es nicht).
Werd es ändern.
Also wenn ich das richtig verstanden habe dann soll C8 zwischen Schleifer und Schalter, und die Versorgung von V2 abgetrennt werden und ein extra R(6) und C(3) davor. Werd mal sehen was ich an Bauteilen da liegen habe um es zu ändern.
Das meinte ich mit gewöhnungsbedürftig, ich hab erstmal nur den Schaltplanteil aus dem Buch abgezeichnet, und dann die V2 dahintergesetzt. Werde das auch nochmal neu zeichnen.
Gruß
Dieter
Hallo Dieter,
470k als Kathodenwiderstand in einer Kathodenbasisstufe ergibt doch überhaupt keinen sinnvollen Arbeitspunkt!?
Und wenn dann auch R9 fehlt (im Layout isser ja noch), wird die Sache noch schlimmer
Auch daß die Eingangstriode des Treibers das Gitterbezugspotential (denn dafür ist so eine Gitterableitwiderstand auch und vor allem zuständig) aus dem VOX per "Fernbeziehung" bekommt (über R5 bzw. R7), ist der Störarmut eher abträglich.
So ein Add on sollte hinsichtlich der AP-Einstellung möglichst autark sein, dh. alles nah zusammen und Versorgung und Masse nur 1x hin und vor allem die Masse am richtigen Punkt im Amp (Sternpunkt und wenn er keinen hat, also stattdessen Masseschienenkonzept, dann an der Stufe wo das add on "mit zu tun" hat).
Auch das floatende Poti (wodurch der Krach ja anscheinend erst erträglich wurde) ist für mich ein Hinweis auf ein Masseproblem.
Wir kommen jetzt in eien Region, wo aussagekräftige Fotos des (wirklich) aktuellen Aufbau helfen würden. Man sollte auch erkennen können, wo die Versorgungs-Verbindungen hingehen.
Ach so: Mit den beiden verlinkten Schaltplänen untereinander - zumal die View-Funktion der Foren-SW ganz i. O. ist (kann man sogar während des Beitragschreibens im selben Fenster benutzen), ist das "Drüberschaun" sehr viel leichter geworden ![]()
Gruß, Bernd
Hi Bernd,
sorry, R9 ist da und auch drin in der Schaltung, hatte ich nur im Schaltplan übersehen (vergessen).
Die Masse hol ich mir auch nur einmal an das AddOn, am Tagboard, an der Stelle wo die Masseverbindung Chassis zum Tagboard anliegt. Im AC10 Plan ist das an der Verbindung von C2 und R8 auf Masse. Dort ist auch die Masse vom Chassis ans Tagboard angelegt (auch beim original AC10). Die 320V hol ich mir vor R17 (22K) im AC10. Ich hab mir jetzt erstmal alles geordert was ich brauche für die Umsetzung, und werde nach diesen Änderungen, wenn es funktioniert den Kathoden R auch auf 1,5K zurückbauen.
Die Masseführung bei den Vöxen ist auch etwas seltsam.
"vor allem die Masse am richtigen Punkt im Amp (Sternpunkt und wenn er keinen hat, also stattdessen Masseschienenkonzept, dann an der Stufe wo das add on "mit zu tun" hat)."
Bezogen auf den Eingang oder den Ausgang des AddOn?
Gruß
Dieter
Hallo,
na das doch mal... ich sach ja immer... gut so! (außer der Signalrichtung -aber das erwähne ich der Vollständigkeit halber - gut zu lesen ist er eh)
Hast du denn die Realität auch schon deinem neuen Plan angepaßt?
Zum Massekonzept was "doziert":
Ich nehme pro Röhre (idR = Doppeltriode) einen Massepunkt, das ist bei Lötösenaufbau eine Reihe mit CuAg-Draht verbundener Stützpunkte (soviele ich brauche, wobei eine sinnvolle Mehrfachbelegung einer LÖ Platz spart). Manchmal ist das auch das Röhrchen in der Mitte der Rö-Fassung - Nein, da soll man keine signalführenden Sachen dran festlöten - ich weiß, daß man das kann.
Bei empfindlichen Stufen mache ich das eher pro Triode (also Röhrenhälfte).
An diesen Masse"punkt" gehört die Versorgung (0 V - bei add ons die "geklaute" Versorgung), der Rg, der Rk, der Sieb-C (falls vorgesehen) und alles andere was um diese Triode(n) herum auf Masse geht. Und den Masseanschlu bloß nicht doppel-moppeln (Brummschleifen).
"Bezogen auf den Eingang oder den Ausgang des AddOn?" - Gute Frage. Du hast zwei elektrische Einheiten: Treiber- und Aufnehmer-Verstärker. Wenn du das oben geschriebene anwendest... sinds zwei Leitungen...
Bei der Prototypenentwicklung baue ich erst "vorschriftsmäßig" und wenn das wie gewünscht funktioniert, fange ich an zu sparen, man muß ja an die Serienkosten denken.
D.h. ich teste z.B., ob die Schaltung mit einer Masse zum ZMP (statt mit 2) genauso ruhig ist. Wenn ja, bleibt die Änderung.
Und dann schaue ich, ob sich das ganz nicht viel billiger, zuverlässiger und toller mit Transen bauen läßt - aber das ist jetzt aus dem kostenpflichtigen Workshop ![]()
Gruß, Bernd
Hi Bernd,
sobald ich alles da habe werde ich den Plan umsetzen, muss noch die 22k und 33µF besorgen (sind bestellt).
Dann werd ich mal schauen wie ich das mit der Masse machen kann. So wie du sagst müsste ich mir für vorne die Masse am Eingang holen und hinten die Masse bei den bei der V4 (AC10 Plan).
Werd es aber erstmal mit einer Masse versuchen.
Der Plan ist nochmal Flussrichtungsoptimiert :-). Ich weiß jetzt müsste ich nur noch die Bauteilnummerierung von l nach r durchlaufen lassen.
Gruß
Dieter
Ich weiß jetzt müsste ich nur noch die Bauteilnummerierung von l nach r durchlaufen lassen.
Hallo Dieter,
nä nä, dat sacht die Norm nicht :-). Da ist es oft so, daß die Durchnummerierung im Schaltplan der auf der Platine folgt, und der ist nicht immer nach Signalfluß sondern nach geometrischer Lage.
Und nach der ersten Revision (2 Widerstände weg aber an anderer Stelle 2 neue und noch mal einen Elko weggelassen...) ist sowieso alle Ordnung fürn Ar...
Gruß, Bernd
Moin Bernd,
so hab gestern Abend die Ausgangsschaltung nach Plan geändert, und jetzt ist Ruhe.
Die Mittelhülse der Fassung hab ich als Massepunkt genutzt.
Einzig die Vol Regelung am Ausgang (Poti) muss ich noch anpassen, es ist untenrum kaum möglich da vernünftig was einzustellen.
Nach ein paar Winkelgraden ist das Volumen da und ändert sich nur geringfügig über den Restweg.
1M passt da glaub ich nicht wirklich hin, werd es mal kleiner versuchen (250K), und dann mal mit einem Log Poti.
Gruß
Dieter
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