Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    keine ahnung....in meinen augen bringen es solche uebungen schon.

    wenn s dir so geht wie mir wirst du einige zeit relativ wenig fortschritte machen, aber ploetzlich geht dann der knoten auf (zu mindest bis zu einem gewissen grad). gerade die spinne koennte dir behilflich sein, das du die finger unabhaengiger bewegen und so besser ein paar verzierungen in deine begleitungen spielen kannst.

    dafuer koennte ich ein bisschen rythmus gebrauchen...wie pflegte mein gitarrenlehrer schon immer zu mir zu sagen: "mmmhhhh....heute gibt es wieder rythmische wildsau mit spaetzle" ;D

    leider hab ich das bis heute noch nicht in den griff bekommen. hab da wohl auch den inneren schweinehund :)

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    Zitat

    dafuer koennte ich ein bisschen rythmus gebrauchen...wie pflegte mein gitarrenlehrer schon immer zu mir zu sagen: "mmmhhhh....heute gibt es wieder rythmische wildsau mit spaetzle" Grin

    leider hab ich das bis heute noch nicht in den griff bekommen. hab da wohl auch den inneren schweinehund Smiley

    für sowas gibts ein taktell ;)

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    nessbass:
    das mit der sehnenscheidenentzündung kann ich mir gut vorstellen. habe mich früher auch mit solchen übungen "gequält" und hatte dann ständig sehnenscheidenprobleme.
    diese spinnenübung habe ich auch ne weile gemacht, finde ich persönlich aber blödsinnig (seitdem man hat spaß daran - was ich mir beim besten willen nicht vorstellen kann).
    jetzt spiele ich nur noch wozu ich lust habe (also gar keine übungen mehr) und bin deswegen nicht schlechter geworden.
    für das was ich spiele, reicht mein können bei weitem aus. :)
    und das obwohl ich nicht besonders gut spiele. ;D

    grüsse
    tim

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    Also ne Sehnenscheidenentzündung seh ich ehrlich gesagt nur kommen, wenn man's übertreibt. Klaro, wer sein Handgelenkt voll abknickt und dann auch noch die Finger ungewohnt und übertrieben spreizt der tut sich da nix gutes. Aber im Endeffekt, mit genügend Training, halte ich das Endergebnis für ne gesündere UND besser Handhaltung fürs Spiel!

    Aber jaja, der Schweinehund, wer hat ihn nicht ;D Trotzdem, so ein paar Übungen lohnen sich mMn IMMER. Wenn mit der Zeit Sachen einfach generell leichter von der Hand (haha, Wortspiel . . .) gehen als bisher dann weiß man dass es nicht umsonst war. Wer nix merkt macht a) was falsch oder heißt b) Malmsteen ;)

    Give me enough knobs, and I can control the world. -Z. Vex

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    Tümmüh:

    ''übungen sind immer schwer, wenn man sie nicht kann - wenn man sie kann sind sie einfach.''

    hmm da kann ich dir nicht ganz folgen? spiel die übnung doch 3 mal so schnell .. ist es dann noch einfach? Übungen find ich erst richtig geile rnn sie abgehn ;D

    Und ob die übung für jazzer sinnvoll ist weiß ich nicht. Beim kalssischen ist es jedoch nivht zwingend, da du sowas sowieso automatisch mitlernst.
    Klassisch ist sowieso viel anspruchsvoller, was die linke hand angeht. Und Zupfen geil hinzubekommen noch aml ein level höher als picken. (naja meine meinung)

    nessbass: Naja der sinn der übung ist eine ständige überspreizung und da hastdu recht. man kann probleme bekommen

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    die sehnenscheidenprobleme treten mMn dann auf wenn man die Bewegung nicht gewohnt ist und dadurch verkrampft spielt - dann kann es sehr schnell passieren das es unangenehm wird.
    aber da ich ja eh keine speziellen übungen mehr mache, halte ich mich da mal raus. ;D

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    Ob klassische Gitarre anspruchsvoller ist weiß ich nicht ... Kommt eben immer drauf an ... ;D Der Vorteil ist, dass man nen fetteren Hals gewohnt ist mit größerem Saitenabstand, ner höheren Saitenlage und dickeren Saiten. Und dass die Gitarre selber nicht so laut ist, dass man also kräftiger in die Saiten hauen muss und trotzdem nen guten Ton hinbekommt. Das hilft einem dann natürlich bei der E-Gitarre die da, mMn, ein wenig "spielfreundlicher" konzipiert ist. Sprich dünnerer Hals, geringerer Saitenabstand, geringere Saitenlage.
    Aber gewöhn Dich mal von fetten Nylon-Saiten an die plain Steel-Saiten ... *autsch* das hat bei mir echt ne Weile gedauert!!! Und mich einige geklemmte Nerven in den Fingerspitzen gekostet ;)

    Naja, Übungen hin oder her, wichtig ist der Spaß am Spiel! Wenn einen da Übungen unterstützen und voranbringen isses doch klasse, wenn man meint dass man sie nicht braucht und eh keinen Bock hat sollte man sich auch nicht auf Teufel-komm-raus dazu zwingen, da vergeht einem dann nur die Lust :)

    Give me enough knobs, and I can control the world. -Z. Vex

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    JO du hast recht. Durch die dicke klassische gitarre tut man sich einfacher auf der egit, aber zb der seitenabstand zum griffbrett ist oft nicht anders möglcih, da die gitarre sonst nurnoch schnarrt.

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    Zitat von Tümmüh

    Aber gewöhn Dich mal von fetten Nylon-Saiten an die plain Steel-Saiten ... *autsch* das hat bei mir echt ne Weile gedauert!!! Und mich einige geklemmte Nerven in den Fingerspitzen gekostet ;)

    Ich habe schon immer Klassisch neben E gespielt und mag die klassische von der Spielweise lieber, gerade wegen des größeren Seitenabstandes-meine Wurstfinger haben auf meiner recht schmalen Egit probleme Akkorde sauber zu greifen (natürlich keine Power-chords). Ausserdem ist der cleansound einer Spanischen Konzertgitarre wesentlich geiler als der E-sound.

    Mit dem Umstieg habe ich nie Probleme, wass allerdings ein Unterschied ist, ist wenn man mit High tension saiten spielt, das benötigt gleich mal viel mehr kraft im fingerchen, dafür wird man vom Klang her belont.

    Übungen sind was für leute die gerne üben. Ich habe noch nie eine Übung gemacht (ausser einer pentatonik vielleicht), würde ich es tun, würde ich das Gitarrenspiel warscheinlich an den Nagel hängen-einer der Gründe warum ich keinen Unterricht nehme...

    Black

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    Jetzt muss ich mich auch noch einmal einschalten.

    Erst einmal finde ich es gut, dass dieser Beitrag so viel Disskussion auslößt!

    Aber wenn es in die Richtung "erst klassische Gitarre und dann erst E Gitarre lernen" geht, funke ich dazwischen.

    Wer E Gitarre spielen will soll es gefälligst auch tun... und das ohne Umwege! D.h. das ganze gequatsche vonwegen "erst Aku-Gitarre und dann E" ist mMn voll quatsch. Wer Auto fahren will fängt auch nicht erst mit einem Motorroller an!

    Ich bin so stolz auf mein Beispiel... und bin raus!

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    Zitat von MaxMotion


    Jetzt muss ich mich auch noch einmal einschalten.

    Erst einmal finde ich es gut, dass dieser Beitrag so viel Disskussion auslößt!

    Aber wenn es in die Richtung "erst klassische Gitarre und dann erst E Gitarre lernen" geht, funke ich dazwischen.

    Wer E Gitarre spielen will soll es gefälligst auch tun... und das ohne Umwege! D.h. das ganze gequatsche vonwegen "erst Aku-Gitarre und dann E" ist mMn voll quatsch. Wer Auto fahren will fängt auch nicht erst mit einem Motorroller an!

    Ich bin so stolz auf mein Beispiel... und bin raus!


    tut mir leid da kann cihd ir nciht zustimmen... ich find es ok wenn man gleich mit egit einsteigt. Bloß hab ich mit akkustisch viel bessere erfahrungen als mit egit (was den vortschritt angeht)


    black child: was spielste denn für ne a.git? Finds ja ganz geil das man hier unter den leuten doch noch sowas findet :)
    Wens intrssiert. Werd dem nächst mein Programm für jugend musiziert aufnehmen. ;D
    Das stell ich natürlich hier rein :P *puregeilfühlerei* 8)

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    Hi Gimpy,

    nur dass wir uns richtig verstehen: Ich spiele auch Konzert-Gitarre... und zwar ist das meine erste Gitarre (und große Liebe) überhaupt. Nur muss ich sagen, dass es mich sehr ärgert, dass ich immer cool rocken wollte und irgendwann im Unterricht gemerkt habe, dass ich ziemlich schwere zweistimmige Stücke mit ausgepfeilten Fingeranschlag spielte, aber kein einziges Green-Day oder Offspring-Riff spielen kann!


    Der Satz war ziemlich lang...

    ...erst mal ne Pause!

    Und wer sowas machen will (rocken und dröhnen) ist sicherlich bei der Spanischen-Gitarre gut aufgehoben, kommt aber seinen Zielen nie / nicht viel näher!

    Keep on rockin!
    Sascha

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    ;)JAJA so wars ja bei mir auch. Ich hab aber beides gemacht, darum find ich das optimum klassisch + egit.
    Was ist deine leibe denn für eine gitarre?

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    nur mal so, ohne Dich angreifen/beleidigen zu wollen, Gimpy, aber Jugend musiziert ist SOWAS von fürn Arsch! Sorry, aber das muss ich einfach mal loswerden. Ich kenn EINIGE Leute die da mit diversen Instrumenten mitgemacht haben, die einen waren *Nasehoch* total eingebildet und haben sich einen auf ihr Jugend-musiziert-Blättle-mit-Punkten-drauf gew*chst die anderen haben danach mit dem Spielen aufgehört. Nicht weil sie schlecht waren aber weil sie einfach unter dem Druck die Freude am Instrument verloren haben.
    Kann natürlich gut sein dass Du zu keiner der beiden Fraktionen gehörst, was ich Dir auch außerordentlich wünsche :) aber ganz ehrlich: Wer's nötig hat sich im Instrument-spielen zu messen der will nur zeigen dass er nen Größeren hat und mit Spaß am Spiel hat das für mich wenig zu tun. So ;D

    Klassische Gitarre am Anfang und dann E-Gitarre ist nicht schlecht, aber mMn nach nicht nötig da sich die 2 Instrumente schon unterscheiden. Single-Note-Lines versus Arpeggios, Plektrum versus Finger usw. Deswegen finde ich es nicht nötig, kann genausogut andersrum oder ohne klassische Gitarre funktionieren. Aber ich find klassische Gitarre schon schweinegeil, muss ich sagen! Das hat einfach so nen tollen Klang ... hach *schmelz* ;)

    Give me enough knobs, and I can control the world. -Z. Vex

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    Klassische Gitarre und E-Gitarre sind zwar ähnliche Instrumente, aber von der Spieltechnik her total verschieden.

    Ich finde es ok, wenn jemand beides lernen möchte. Aber wenn die Zielsetzung in Richtung E-Klampfe und Flattop geht sollte man das auch so trainieren (und zwar in dieser Reihenfolge! Die Flattop ist für Anfänger das technisch schierigere Instrument - Anfänger sollten aber eher mit einfachen Instrumenten spielen, damit sie sich musikalisch entwickeln und nicht wochenlang an komplizierten Fingerhaklern üben.)

    Der Nachteil der E-Klampfe - kenne ich aus eigenem Anfängerstadium: Man kann sich prima in Soundpfrickeleien verstricken ohne instrumental einen Zentimeter voran zu kommen.

    Ein Gitarrenlehrer ist in jedem Fall zu empfehlen (habe ich damals nicht gehabt und bereue es noch heute).

    Stur lächeln und winken :cool:

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    interessiert verfolge ich hier die diskussion über den richtigen weg gitarre spielen zu lernen und sein spiel zu verbessern. fast jeder hat eine (zumindest etwas) andere meinung. ich denke das liegt daran, dass es keinen einzig richtigen weg gibt. jeder hat unterschielich voraussetzungen. musikalität, gehör, taktgefühl und auch physische voraussetzungen unterscheiden sich doch sehr. natürlich werden diese bereiche geschult, je länger man sein instrument spielt. ich denke jeder sollte seinen eigenen weg finden. viele dinge kann man einfach nicht übers knie brechen, verallgemeinern und durch noch so intensives üben erreichen. alles braucht seine zeit. erst wenn man genügend (auch schlechte) erfahrung gesammelt hat, kann man erkennen, was für einen am besten ist. wie will ein anfänger entscheiden, ob für ihn eine fender- oder eine gibsonmensur das passende ist? ich halte auch den spass bei der sache für das wichtigste. meine empfehlung ist, sich so früh wie möglich andere musiker zu suchen und zusammen die musik zu machen, die einem persönlich am besten gefällt. nichts motiviert mehr zum spielen. und spielen ist üben. spielt zu eurer lieblingsmusik zuhause mit. hört euch platten von bekannten gitarristen an die ihr mögt und versucht zu erkennen, was deren spiel so besonders macht. pickt euch einzelne sachen, sounds, licks, phrasen usw. heraus und baut sie in euer spiel ein. ebenso rhythmisches geschichten, wie betonungen, teile von bestimmten riffs, dynamikwechsel usw. schafft euch einige basics in harmonielehre drauf. lernt euer instrument kennen. sucht euch bestimmte harmonien an zig verschiedenen stellen auf dem griffbrett heraus. probiert verschiedene voicings. ruckzuck sind einige jahre ins land gegangen und man hat langsam aber sicher einen stil entwickelt, der nicht ohne einflüsse ist, aber durchaus eigenständig. und so gehts auch weiter - das ist ein prozess, der nie aufhört. ich persönlich halte überhaupt nichts von gitarrenunterricht oder lehrvideos. ich halte solche dogmen, wie "alles muss mit abwechselnden auf- und abschlägen des plecks gespielt werden" oder "du mußt die hand aber so halten" für total daneben. erlaubt ist was gut klingt und gefällt. wenn bestimmte techniken nötig sind, ergeben sie sich automatisch. ich halte auch überhaupt nichts davon komplette stücke oder ganze soli nachzuspielen. das ist doch wie malen nach zahlen. will ich alleinunterhalter werden oder in ner xyz-coverband landen? oje, ich merke schon, ich quatsche mich hier um kopf und kragen. es ist spät und ich hau mich jetzt hin. 8)

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    schön das es mal jemand gibt der das genau so sieht wie ich :)

    ich hab mich bis vor ner Stunde mit nem Gitarristen unterhalten der Untericht nimmt (man beachte die Vorsilbe "Un") und den ganzen Skalen-Kram hoch und runter spielen kann und sich auch mit klassischer Musik beschäftigt! Das is ja kein Fehler. Aber er sucht immernoch nach nem Weg sich musikalisch durch seine Gitarre besser auszudrücken, trotz all der technischen Perfektion. Ich finds da viel interessanter das beste aus dem eigenen Stil mit verkorkster Handhaltung zu machen und Krach in kontrollierte Bahnen zu lenken als irgendwelchen Flitzefinger-Helden nachzueifern. Da bleibt nämlich mMn (leider) zu oft das Songwriting auf der Strecke.

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    Im Prinzip bin ich ganz Deiner Meinung, Achim! Man soll sein Instrument erforschen, damit spielen, experimentieren und seinen Weg damit finden.
    Dass einen der Gitarrenunterricht da einengt stimmt aber nicht unbedingt. Ein schlechter Lehrer macht das vielleicht, das kann schon sein.
    Aber ein Lehrer kann Dir auch helfen neue Sachen zu entdecken. Ich sage HELFEN! Denn das ist was ein guter Lehrer macht. Er zeigt Dir neue Richtungen die Du bisher vielleicht außer Acht gelassen hat. Er gibt Dir Tipps wie Du Dein jetziges besser und angenehmer (!) gestaltest. Wenn er Dir solche Hilfestellung gibt und Dich fördert indem er Dich motiviert und Dir Dinge zeigt oder zu bedenken gibt die Dir bisher nicht eingefallen sind, dann ist es mMn ein guter Lehrer.

    Jemand der Dir sagt "das so, das so, spiel mal. HALT FALSCH, so darfst Du das nicht spielen" der .... naja ... sagen wir, bei sojemandem wollte ich keinen Unterricht haben ;)

    Give me enough knobs, and I can control the world. -Z. Vex

  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    Also ich finde Unterricht recht sinnvoll, man kann sich das zwar auch selber bedringen aber n guter Lehrer hört auch noch mehr Fehler die man macht und kann einem Tipps geben. Ausserdem bekommt man noch (ist bei mir so) eine musiktheoretische Ausbildung im Unterricht oder die Musikschulen bieten das an. Meine Lehrer die ich bis jetz hatte waren alle gut bis sehr gut und ich kann Musikschule nur empfehlen.
    Erforschen kann man ja auch nebenher, da ist Unterricht nun wirklich kein Problem warum das dann nicht gehen sollte.
    Wenn man hin und wieder mal was spielt was der Lehrer einem aufgibt was einen vielleicht nicht so sehr gefällt ist das auch nicht so schlimm, weil der Lehrer das Stück bestimmt deswegen aus gesucht hat damit man z.B. ne neue Spieltechnik lernt. Ich konnte meine Lehrer auch bis heute immer bitten etwas spezielles zu spielen was mir gefällt...

    Ich hab auch erst mit Konzertgitarre angefangen, und dann erst E-Git. nicht weil ich musste sondern weil ich damals nicht dran dachte E-Git zuspielen, es war mir so zusagen nicht bewusst das es sowas gibt oder wie man das sagen will.
    Wer E-Git. spielen will soll auch gleich damit anfangen und nicht erst A-Git.

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  • Re: Gitarrenunterricht: DIE SPINNE!!!

    Tümmüh: dachte mir schon das sowas in der richtung kommt. Ich hab nicht umsonst die ganzen geilfühlersmilies hingemacht. ;D ABer das es dann doch sooo negativ kommt... naja
    1. Ich mach das eiegntlich nur weil mein lehrer meint es ist eine gute übung den druck zu ''vergessen''
    2. Bin immer so nervös und hab schonmal bei einem wettbewerb mit gemacht. Von 6 Leuten wäre ich vll 5ter geworden ;)
    3. Durch Jugendmusiziert stehen dir meist auch ein paar mehr türen offen.

    ICh kenne nur wenige die Jugenmusiziert gemacht haben und meistens sich nciht dabei gedacht haben, ich kenn aber auch keinen nasehoch.... darum

    Ich finds ganz geil so einen wettbewerb mal mitzumachen. Das ganze leben ist doch ein wettbewerb, zb alle sportarten die man mit begeisterung im fernsehen beobachtet und wieso dann denn nicht mal auf gitarre. Ich will nicht sagen, dass ich ein wettbewerb fernatiker bin, sondern das ich einfach mal in meiner gitarrelaufbahn diese erfahrung gemacht haben möchte.
    Es ist auch eine Gute übung für die aufnahmeprüfung auf die uni.


    wo ich nicht zustimmen kann ist, dass Unterricht scheise ist. Die Leute die ich so kenne und keinen unterricht haben sind meist von der handtechnik mies und spielen immer nur das gleiche, das vll auch sehr gut, aber nie etwas neues.

    Das mit der Kreativität ist natürlich nur etwas was man mit ner band oder so lernen kann. ICh spiel zb immer noch nicht in einer weil ich keine leute finde und merke zb das ich schlecht musik amchen kann, da mein musikalisches level nicht auf dem der technik ist und somit will ich immer was komplizierteres, was ich nicht ''schreiben'' kann spielen. Bischen schwer zu verstehen. Aber egal. Wie schon gesagt wurde, jeder findet seinen weg
    Nur eins noch: In den Jungen jahren lernt man am meisten, was die motorig angeht.

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