Fotoplatinen - Welches Material?

  • Re: Fotoplatinen - Welches Material?

    Zitat von René


    hallo,
    bei mir haut das mit dem tintenstrahler überhaupt nicht hin, ich kann durch die schwarzen flächen fast durch schauen (ja ich hab tintenfolien verwendet), bisher behelfe ich mir immer damit die bahnen mit einem folienstift nachzuzeichnen... das macht aber auf dauer wirklich keinen spaß...

    hast du da irgendeinen trick dabei? oder benutzt du spezielle folien?

    Hi,

    ich verwende 3M CG3460, allerdings aus keinem besonderem Grund sondern nur weils die im Laden um die Ecke gab. Die sind aud der "Druckseite" ziemlich rauh (was wahrscheinlich aber alle Ink-Jet Folien sind). Mein Drucker ist ein Canon Pixma iP4000, also auch nicht das Über-drüber-teil. Mir ist nur aufgefallen, dass es ziemlich wichtig ist den Drucker auf die höchste Druckqualität zu stellen.


    Zitat von Lmkv15


    Hi,

    Ich drucke auch mit Tintenspritzer (Canon i320), relativ einfache Folie. Der Drucker hat einen relativ genauen Einzug. Daher drucke ich zweimal. also über das erstemal, nach kurzem trocknen gleich nochmal drüber. Und dann ist nichts mehr mit durchgucken. ;D

    mfG Uwe


    Das mit dem nochmal-drüber-drucken hab ich noch nicht ausprobiert, werd ich aber sicher noch machen.

    Markus

  • Re: Fotoplatinen - Welches Material?

    Ja klar sollte man bei Folien drucken die höchste Qualität wählen. :)

    Ich drucke entweder auf 3M, oder IBM Folien (wegen der Qualität) mit nem älteren Epson Drucker. Beim einmaligen Bedrucken hab ich die Folie tief schwarz genug. Es hängt auch von der verwendeten Patronen ab. Wenn man sch*** Tinte nimmt, dann ist der Ausdruck auch durchsichtig oder nicht gleichmässig bedeckt. Manchmal sind auch die Kanten etwas verschwomen.
    Hab damals lange experimentieren müssen, um das Optimum an Patronen und Folien herauszufinden.

    Gruss
    Chris

    :P Ich liebe Blondinen :P

  • Re: Fotoplatinen - Welches Material?

    Hi Chris,
    mit welchen Patronen hattest du denn die besten Ergebnisse?
    Original Epson oder auch mit Patronen von anderen Herstellern?
    Grüße,
    Daniel

  • Re: Fotoplatinen - Welches Material?

    Hi

    also der Witz liegt ja darin, keine originalen Patronen zu benutzen. Sowas mach ja keinen Spass ;D

    Ich hab gute Erfahrungen mit Rotring und zum Teil auch mit KMP Patronen, plus IBM bzw. 3M Folien gemacht.
    Daran häng ich bis heute ;)

    Aber es muss natürlich nicht bei jedem Drucker zutreffen.
    Die Kombination muss man am besten selber herausfinden.

    Gruss
    Chris

    :P Ich liebe Blondinen :P

  • Re: Fotoplatinen - Welches Material?

    Hallo Forum,

    ich habe eingangs die Frage gestellt, welches Material für unsere Treter denn so genommen werden sollte. Ich habe ziemlich gute Erfahrungen mit Hartpapier gemacht. Leicht zu bohren und schneiden.

    Also: Schmeißt kein Geld raus und nehmt das billigst!

    Gruß
    Sascha

    Ergebnisse im Anhang!

    [gelöscht durch Administrator]

  • Re: Fotoplatinen - Welches Material?

    Hi,

    Hartpapier hat aber die unangenehme Art, dass es mit der Zeit austrocknet und es auf den Bahnen zu rissen kommt. Und dann löte bitte mal 10mal auf ner Hartpapierplatine um was zu wechseln. Das Ergebnis kannste dir ausrechnen.

    MfG Uwe

    Uwe = MEK-Sounddesign
    --> Weniger ist manchmal mehr <--

  • Re: Fotoplatinen - Welches Material?

    Hi Sascha,

    Mein Rat ist immer Glasfaser, auch wenn es ein Bohrerfressermaterial ist. Aber mit den 3/8" Hartmetallbohrern, man bekommt sie auch relativ preiswert bei Ebay in packungen, Kannste schon ne` Menge bohren. Und ich bohre viel ;D.
    Schneiden tue ich meine Platinen mit einer Handhebelschere. Bei Hartpaier reisst es und gibt Risse. Da muss man dann ne sägen nehmen oder ritzen und dann brechen.
    Und auf FR2 kannst du ruhig ein paarmal löten, ohne dass gleich die Leiterbahn mit am Lötkolben hängt ;D.
    Und ne' EURO Platine bei Reichelt kostet nur 1,60€, da bekommt man schon ein paar Platinchen raus, bei geschickter Anordnung ;)

    MfG Uwe

    Uwe = MEK-Sounddesign
    --> Weniger ist manchmal mehr <--

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