Tube Distortion auf transen amp

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    also ich denke
    mal erst mal klein anfangen, im anhang ist nen niedervolt tubedistortion, wenns unbedingt röhre sein soll,
    ich baue ja gerade den BadCat ExtremeTone und liege bei 160eu und habe noch net alle Bauteile (falsche Trafos bestellt...)

    [gelöscht durch Administrator]

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    Hallo MacCaldres,

    für dieses Geld bekommt man ja schon schon einen MAD-Amp!
    Deine vielen Posts zu Deinem BAD-CAT-Teil können sinner aber mal einen sehr guten Vorgeschmack auf das geben, was ihn beim Selbstbau als absoluter Anfänger überhaupt so alles erwarten könnte ??? ::) :P
    Und Du hast ja immerhin schon etwas Bastelerfahrung, ganz im Gegensatz zu ihm :(
    Grüße
    Karl

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    jo ich wollte aber keinen MAD da ich hauptsächlich Metal und Gothik spiele
    und da sind die Mads meiner Meinung nicht so die Bringer ausserdem habe ich ja einen großen Amp (50watt)

    und ich dachte der Tubedistortion ist ja noch einfacher als der TubeDriver

    und der Tubedriver war mein erstes Effekt, die BadCat das dritte

    (zwischen durch kam noch nen GT2 siehe Forum)

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    Hi MacCaldres,

    da hast Du natürlich völlig recht- als Metal-Teile sind die MADs auch ganz bestimmt nicht vom Konstrukteur entwickelt worden, wohl schon eher als mid-gain "Miniatur-Marshalls".

    Grüße
    Karl

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    Hi MacCaldres,

    da verstehe ich jetzt aber den Zusammenhang überhaupt nicht ???
    Die Tonspur wird doch bestimmt nicht über Deinen Röhrenverzerrer laufen, oder?

    Bitte um Aufklärung :D

    Grüße
    Karl

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    naja ich mahce neben der schule webdesign und das gibt dann ab und zumal nen bissl knete, das dann ja wieder investiert wird.

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    hey mom

    ich hatte ja nicht vor das teil zu baun ich wollte mich nur schon mal informieren...im moment steht bei mir als erstprojekt ein Obsi/TS/big muff an

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    hmm,ich denke das ist wohl wie sehr oft schon beschrieben etwas zu komplizeirt für den anfang

    da ja beim obsidian bigmuff oä. spannungeneingestellt werden müssen,

    ich würd mit nem einfachen FX anfangen vielleicht dem LPB oder Das Plus heir aus dem shop

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    Zitat von MacCaldres


    hmm,ich denke das ist wohl wie sehr oft schon beschrieben etwas zu komplizeirt für den anfang

    da ja beim obsidian bigmuff oä. spannungeneingestellt werden müssen,

    ich würd mit nem einfachen FX anfangen vielleicht dem LPB oder Das Plus heir aus dem shop

    wenn du mit spannungseinstellung dieses komische trimmen meinst...das kann ich inzwischen(fettes danke an Bastler^^)

    dan noch ne frage: wenn ein madamp nicht für metal geigner ist hab ich ein problem...oder gibt es einen amp der gut für metal ist und für nen noob zu schaffen ist

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    Hi sinner,

    vielleicht der neue MAD- Bausatz, mit ein paar "Metal-Tweak-Tips" vom Meister persönlich dabei? Abgesehen mal von der Wattleistung geht es da doch eigentlich nur um einen "passenden" Mid-scoop für Metal. Also nicht unbedingt noch mehr Bässe und Höhen, sondern einfach nur viel weniger Mitten (müssen aber schon genau die "richtigen" sein)

    Gruß
    Karl

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    Hi

    Dieses Mitten-Scopen halte ich für schlecht, gerade beim Metal.

    Im Wohnzimmer hört sich das immer gut an. Der Klang wird schön angenehm und ist trotzdem heftig verzerrt.

    In der Band geht so ein Sound unter, weil gerade diese Mitten für die Durchsätzungfähigkeit wichtig sind.

    Das Metalbrett, das man von Aufnahmen her kennt wird meist durch Multiamping, also mehreren moderat eingestellten Amps erzeugt.


    Wobei man natürlich auch darüber reden muss, was denn DER typische Metalsound ist.


    Aber noch einmal zum Thema: Irgendwie hab ich das Gefühl, dass hier noch kein wirkliches Konzept hinter ist.
    Man will etwas erreichen und schraubt sich sein Equipment dementsprechend zusammen.
    Also: Man will z.B. Bluesrock spielen und hat eine schöne, charaktervolle Klampfe.
    Dann ist es am Besten, man stöpselt die Axt in einen kleinen simplen Vollröhrenamp. Die Zerre kommt dann aus der Endstufe. Eventuell kann man noch einen Booster vorschalten.

    Ein anderes Konzept wäre das John-Petrucci-Set-für-Arme ;D Also: Man hat eine recht neutrale Klampfe (Ibanez, Jackson zum Bleistift). Der Ton wird von einem Preamp geformt und dann möglichst neutral von einer Endstufe verstärkt. Dann kann man dafür genausogut eine Transenenstufe (oder gleich die PA) nehmen. Sie soll ja neutral sein.


    Man muss sich auf jeden Fall klar werden, was man eigentlich will und dementsprechen einkaufen.


    Gruß
    Matthias

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    Zitat von MatthiasT

    Ein anderes Konzept wäre das John-Petrucci-Set-für-Arme ;D Also: Man hat eine recht neutrale Klampfe (Ibanez, Jackson zum Bleistift). Der Ton wird von einem Preamp geformt und dann möglichst neutral von einer Endstufe verstärkt. Dann kann man dafür genausogut eine Transenenstufe (oder gleich die PA) nehmen. Sie soll ja neutral sein.

    das klingt doch schon mal sehr gut...lässt sich sowas auch als noob bauen? was mir aber lieber wäre ist sowas wie ein mesa für arme(natürlich nicht vom klang her gemeint sondern von der herstellung)

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    also das was ich wirklich brauche wäre was ein teil was sich loker an nen schlagzeug messen kann also was sich durchsetzen kann in der Band aber auch im Wohnzimmer geil klingt(bei mäsiger lautstärke)


    sollte man langsam aber sicher in den Amp bereich verschieben aber ist ja auch egal oder?

  • Re:Tube Distortion auf transen amp

    Hi Matthias,

    klar, das stimmt schon, hilft sinner aber auch nicht so direkt weiter.
    Es geht ihm ja gerade nicht um einen kraftvollen "Heavyrock-", sondern um einen maximalen "Metal-" Sound (mehr in Richtung leerer Blecheimer also, ich würde da mehr von einem "metallisch klingendem Geräusch" als von einem "kraftvollen Sound" sprechen) mit minimaler Geldbeutelbeanspruchung
    Diese Sounds wurden in der pre-Rectifier-Ära (die etwas Älteren unter uns werden sich daran wohl noch erinnern können) mit ganz gewöhnlichen Marshalls und heftigstem "EQing" am Mischpult gemacht, mit zusätzlichem Mikro auf der Rückseite der 4x12er für die sub-Bässe etc.
    Das klang sowohl damals als auch heute nicht gut ( keine richtige Durchsetzungskraft wg. akutem Mittenmangel). Glücklicherweise aber alles reine Geschmackssache...

    Grüße
    Karl

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