Germaniumdioden 1N34A im DO-35 Gehäuse

  • Ich habe vor einiger Zeit in der Bucht 10 Germanium Dioden 1N34A im DO-35 Gehäuse gekauft, Uv in Durchlassrichtung so um die 260mV und was mir damals merkwürdig vorkam alle +-10mV ich vermute mal das es Schottkies sind?

    Hier auf Musikding gibt es echte NOS 1N34A Streuung sehr gross wie bei Germanium üblich, 860mV bis 400mV alles dabei

    Kennt sich jemand damit aus? Wenn es so wäre ist es eine Sauerei da die Diode pro Stück 40 Cent kostet, aber eine Schottky nur 4 Cent, nur wie kann ich das beweisen???

  • Zitat von roseblood11;354381

    Ein Betrug war es nur, wenn explizit "Germanium" in der Auktion stand, denn es gibt nunmal auch eine Schottky-Diode gleichen Namens. Wie du es beweisen kannst, hast du ja schon selbst rausgekriegt.

    Das Thema ist übrigens nicht neu: http://www.muzique.com/news/fake-ge-diodes/


    Moin aus Dänemark;D,
    nein bei den 1N34A gibt es nichts verwandtes. Nur die 1N60 und 1N60P. Eine 1N34A hat ein DO-7 Gehäuse. Daher nehme ich an, daß es 1N60 sind.

    MfG Uwe

    Uwe = MEK-Sounddesign
    --> Weniger ist manchmal mehr <--

  • Hallo,

    es kann durchaus sein, daß Ge- und Schottky-Dioden bei niedrigen Strömen die gleichen Flußspannungen in dieser Größenordnung haben. Der Unterschied wird erst bei höheren Strömen sichtbar.
    Da hilft dann nur, eine Kennlinie aufzunehmen (und mit denen einer bekannten Ge- und Schottky-Diode zu vergleichen).

    Siehe auch hier (Ja, ja Selbstzitat)

    Gruß, Bernd

    Jaichweiß (Andy Pipkin)

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