Fußschalter mit LED für Lexicon MX200, Verzögerung beim Umschalten

  • Hi Leute,
    ich hab eine knifflige Aufgabe bekommen. Der Sänger will seinen Lexicon Rack-Hall per Fußschalter aktivieren und am Fußschalter sehen, ob der Hall ein oder aus ist.
    Der Originale Fußschalter des MX200 hat keine LED.
    Das MX200 akzeptiert nur Tastersignale Tast= ein, nächter Tast= aus.
    Meine Idee war nun, einen DPDT Umschalter zu nehmen und quasi auf beiden Seiten die Tip des Steckers anzulöten und die Mitte auf Masse, so dass immer ein Ein-Signal gesendet wird, wenn der Schalter betätigt wird. Dass der Kontakt dabei gehalten wird stört das MX200 nicht. Er muss nur kurz gelöst werden und dann erkennt das MX200 den nächsten Kontakt.
    Auf den zweiten Kanal des DPDT schalte ich dann eine LED und vor dem ersten Einsatz muss quasi der Status des Fußschalters einmal mit dem Status des MX200 synchronisiert werden, so dass die LED im Fußschalter und die am Rack den gleichen Zustand haben.
    Ich hab es getestet und es funktioniert - allerdings nicht zuverlässig genug. Manchmal schaltet der Schalter so schnell um, dass zwischendurch der Kontakt nicht gelöst wird und dann schaltet das Rack nicht um. Dann sind auch die Anzeigen am Rack und am Fußschalter logischerweise nicht mehr synchron.
    Jetzt endlich die Frage: Gibt es eine Möglichkeit, das Signal beim Umschalten des DPDT kurz zu verzögern, damit das MX200 einen offenen Kontakt erkennt, bevor es wieder den gehaltenen Kontakt auf der anderen Schalterseite erkennt?

    Ich hoffe ich konnte mein Problem in verständliche Worte fassen.

    Danke schon mal für eure Hilfe.

    PS: ich habe mir auch den Boss FS-6 angesehen - aber ich glaube, dort leuchten im Tastermodus die LED nur so lange, wie der Fuss drauf ist und zeigen so auch nicht den echten Status an.

  • WEnn ich das richtig verstanden habe nimmst du beide Seiten des Schalterst als Tastsignal, und hoffst dass die Pause beim Umschalten so groß ist das es funktioniert. Kann man machen, ist aber völlig unzuverlässig.
    Ist auf dem Teil noch Garantie, oder könntest du es öffnen? Eine Bypass-LED hat es ja, da lässt sich sicherlich was mit machen. Eventuell mal ein Bein ablöten und den Strom messen der durch fließt. Sollte der hoch genug sein, dann geht eine zweite in Reihe dazu.
    Und dann die vorhandene Fußschalterbuchse umverdrahten (wenn du einen externen Tap nicht brauchst) oder eine eine weitere daneben.

  • Die Idee hatte ich auch schon - der Hall ist aber erst drei Wochen alt, da will ich noch nicht drin rumlöten sonst ist die Garantie hin.
    Ich hab auch schon mal die Spannung an der Fußschalterbuchse gemessen - aber die ist leider im AN und im AUS Zustand gleich

  • Zitat von Chewbakka;348873

    Der Originale Fußschalter des MX200 hat keine LED.


    Das MX200 sieht zudem auch noch so teuer aus, daß der Besitzer was dagegen hätte, wenn Du das Teil aufschraubst.

    Zitat

    Das MX200 akzeptiert nur Tastersignale Tast= ein, nächter Tast= aus.


    Machs doch genauso. Nimmst als Vorlage die bei BOSS oder IBANEZ üblichen Flip-Flops zur Lampensteuerung. Der Taster liefert den Impuls dann für Dein Flip-Flop und für das MX200.
    [ATTACH=CONFIG]12425[/ATTACH]
    D6 kannste weglassen. 9V Batterie rein und fettich.

  • Gute Idee - ich steck mir das gleich mal auf einem Experimentierbrett zusammen.
    Ich nehme an, dass für die anderen Dioden einfach 1N4148 oder 1N914 gehen.
    An NPN Transen hab ich noch ein paar BC547 oder BC549 rumliegen - die sollten doch gehen oder?

  • Zitat von Chewbakka;348885

    Ich nehme an, dass für die anderen Dioden einfach 1N4148 oder 1N914 gehen.


    Die Dioden sind nicht kriegsentscheidend. Die kannste auch weglassen bzw. durch eine Drahtbrücke ersetzen.

    Zitat

    An NPN Transen hab ich noch ein paar BC547 oder BC549 rumliegen - die sollten doch gehen oder?


    Sicher. Die müssen nix können als schalten. Beachte: meine Transistorkenntnisse sind extrem mager. Dafür bin ich "Käferfetischist". Mit nem 4fach NAND Gatter + RC Glieder für die Impulse + Klemmdioden ginge es nämlich auch.

    Bei dem Flip-Flop ist der Einschaltzustand theoretisch zufällig. Praktisch stellt sich durch Asymmetrien (Toleranzen der Bauelemente) eine Vorzugslage heraus. Beeinflussen kannste das auch mit den RC Gliedern an den Basen.

  • Das artet langsam in Nerverei aus. Die Ibanez FlipFlop Schaltung krieg ich einfach nicht zum funktionieren.
    Ich hab noch einen Versuch mit einem 4011 gestartet (siehe Schaltung unten - von dieser Seite: http://members.shaw.ca/roma/switching.html ).
    Statt des Relais hab ich eine LED reingehangen - das funktioniert auch relativ gut - allerdings hab ich das Schalterprellen nicht einberechnet. Weil bei dieser Schaltung der Taster nicht gegen Masse schaltet, musste ich den Kontakt für den MX200 an den zweiten Kanal eines DPDT Tasters hängen und nach einigen Schaltvorgängen waren MX200 und die LED schon wieder nicht mehr synchron. Die Schaltung mit dem 4011 erkennt manchmal bei einem Schaltvorgang zwei Kontakte.

    Die Ibanez FlipFlop Schaltung sieht eigentlich ganz einfach aus - wahrscheinlich funktioniert es eben doch nicht mit den BC547 - mal sehen, ob ich irgendwo noch andere finde.

  • Zitat von Chewbakka;348894

    Das artet langsam in Nerverei aus. Die Ibanez FlipFlop Schaltung krieg ich einfach nicht zum funktionieren.


    Das Beispiel stammt aber von BOSS. Sowas ist eigentlich "Standardpopel".

    Zitat

    Ich hab noch einen Versuch mit einem 4011 gestartet (siehe Schaltung unten - von dieser Seite: http://members.shaw.ca/roma/switching.html ).
    Statt des Relais hab ich eine LED reingehangen - das funktioniert auch relativ gut - allerdings hab ich das Schalterprellen nicht einberechnet.


    Da is eigentlich ein Entpreller drin, aber:

    Zitat

    Weil bei dieser Schaltung der Taster nicht gegen Masse schaltet, musste ich den Kontakt für den MX200 an den zweiten Kanal eines DPDT Tasters hängen und nach einigen Schaltvorgängen waren MX200 und die LED schon wieder nicht mehr synchron. Die Schaltung mit dem 4011 erkennt manchmal bei einem Schaltvorgang zwei Kontakte.


    Das ist ungünstig. Ich bezweifle, daß die unterschiedlichen Schaltebenen "im Takt prellen".

    Zitat

    Weil bei dieser Schaltung der Taster nicht gegen Masse schaltet,


    Ist doch Wurscht. Bau die Schaltung isoliert auf und verwende ne Batterie. Dann kannste (theoretisch) ein Schalterbein an Masse legen.

    Zitat

    Die Ibanez FlipFlop Schaltung sieht eigentlich ganz einfach aus - wahrscheinlich funktioniert es eben doch nicht mit den BC547


    Nein. Wahrscheinlicher ist, daß Dein Schalter schlimmer als ne Morsetaste prellt.

    Möglich wäre allerdings auch, daß auf der Schaltleitung ein Störsignal liegt. Da mußte noch nen Transistor als Buffer dazwischen schalten, damit es keine Rückwirkungen gibt.

    Plan B (in dem Fußschaltergehäuse is ja genug Platz):
    Schalter hängt an einem retriggerbarem monostabilen Multivibrator (4047). Der Ausgang geht zum Takteingang eines D-Flipflops (4013) und zu einem "Leitungstreiber" mit ner Schutzdiode - Anode an die Leitung, Kathode an den Ausgang - damit das Gerät nur die Schalterstrippe auf L zieht. Oder an einen Transistor ohne Kollektorwiderstand. Der Schalter soll ja keinen Strom liefern sondern nur schalten.

    Die Zeitkonstante des 4047 dimensionierst Du so, daß sie länger ist, als der Schalter prellt, und so lang ist, daß das Gerät umschaltet.

  • Zitat von meikel;348897

    Ist doch Wurscht. Bau die Schaltung isoliert auf und verwende ne Batterie. Dann kannste (theoretisch) ein Schalterbein an Masse legen.....
    Möglich wäre allerdings auch, daß auf der Schaltleitung ein Störsignal liegt. Da mußte noch nen Transistor als Buffer dazwischen schalten, damit es keine Rückwirkungen gibt.

    Hab gerade mal gemessen - an der Footswitch Buchse des MX200 liegen 3,2 V zwischen Masse und Tip an und das bringt dann die ganze Schaltung mit dem 4011 durcheinander, weil dann ja zwischen 8/9 des 40111 und dem .1uF 3,2 V anliegen, wenn ich die parallel an die Kontakte von S1 lege.
    Kannst du mir eventuell die Sache mit dem Transistor als Buffer mal aufmalen?
    Ich hab noch einen guten Carling Taster mit zwei Kontakten, den würde ich dann nehmen und die 4011 Schaltung schalten (die ja im Prinzip funktioniert) und über die gleichen Schalterkontakte auch den MX200 schalten - dann sollte Schalterprellen zumindestens kein Problem mehr sein, weil ja beide Enden gleichermaßen betroffen wären.

    Zitat von meikel;348897

    Plan B (in dem Fußschaltergehäuse is ja genug Platz):
    Schalter hängt an einem retriggerbarem monostabilen Multivibrator (4047). .......


    4047 hab ich gerade keinen hier - müsste ich mal bestellen und testen.

  • Zitat von Chewbakka;348919

    Hab gerade mal gemessen - an der Footswitch Buchse des MX200 liegen 3,2 V zwischen Masse und Tip an und das bringt dann die ganze Schaltung mit dem 4011 durcheinander, weil dann ja zwischen 8/9 des 40111 und dem .1uF 3,2 V anliegen, wenn ich die parallel an die Kontakte von S1 lege.
    Kannst du mir eventuell die Sache mit dem Transistor als Buffer mal aufmalen?


    4049 - Hex inverter
    4050 - Hex buffer/converter (non-inverting)
    oder so wie Q1 in Lauriers Schaltung, aber mit "offenem Kollektor".
    Für Lauriers Schaltung mußt Du keine Logikgatter nehmen. Da reichen 3 Inverter.
    An den Ausgang Richtung MX200 mußt Du aber die Schutzdiode (Anode -> MX200, Kathode -> CMOS Ausgang) schalten, weil der Ausgang spannungsfrei sein muß. Im MX200 liegt an der Strippe ne Klemmspannung als H-Pegel an, die vom Schalter kurzgeschlossen wird (L-Pegel). Im Gerät selber werden TTL Pegel ausgewertet:

    Zitat von Wikipedia

    Die Schaltkreise sind so dimensioniert, dass Eingangsspannungen UE < 0,8 V als Low-Pegel, und UE > 2,0 V als High-Pegel erkannt werden.


    Deine Schaltung arbeitet mit CMOS bei (wahrscheinlich) 9V.
    Bei der CMOS Reihe sind die Pegel betriebsspannungsabhängig.
    http://documentation.renesas.com/doc/products/l…_defenition.pdf

    Zitat

    Ich hab noch einen guten Carling Taster mit zwei Kontakten,


    Jeder mechanische Schalter, bei dem zwei Kontakte zusammengedrückt werden, prellt.
    Jeder mechanische Schalter, bei dem sich zwei Kontakte aneinander reiben, prasselt mehr oder weniger.
    Das liegt daran, weil die Kontaktflächen oxidieren und Druckkontrakte eben nun mal federnd gelagert sind.
    Selbst ein Reed-Schalter im Vakuum oder in einer Schutzgasatmoshäre prellt, weil die üblichen Metallsorten eben nun mal federn.

    Zitat

    dann sollte Schalterprellen zumindestens kein Problem mehr sein, weil ja beide Enden gleichermaßen betroffen wären.


    Falsch, weil die beiden Schalter nicht synchron prellen.

    Im MX200 wird via Software entprellt. Und damit Dein Flip-Flop auch nicht auf Schalterprellen reagiert, Du aber keinen Mikroprozessor hast, mußt Du das Prellen mittels Hardware wegmiezen:
    - Tiefpaß + Schmitt-Trigger
    - retriggerbarer Monovibrator
    - RS-Flip-Flop (benötigt aber einen Umschalter)
    Dem MX200 isses Wurscht, ob der Schaltimpuls prellt oder nicht. Du kannst also auch den entprellten H Pegel zwischen Entpreller und Lampenflipflop abgreifen. Aber eben mit der mehrfach erwähnten Schutzdiode, weil Du in Deiner Schaltung nicht mit 5V (TTL Pegel) sondern mit 9V CMOS arbeitest.

  • Danke Meikel,
    mit deinem vorigen Post warst du bereits hinter meinem Horizont verschwunden. Ich kann gut aus Plänen Boards bauen aber an der Theorie fehlt es bei mir etwas. Deshalb danke für deine Schaltung mit dem 4011 und 4013 - die habe ich beide da. Werd ich gleich mal ausprobieren.
    Für die +5V hab ich noch einen 78L05 rumliegen. Allerdings fehlt mir der 79L05 für -5V und der Elektroladen um die Ecke hat letzten Monat pleite gemacht.
    Ich hab noch Spannungsregler für +-12V - aber das ist sicher zu viel. Gibt es einen anderen Trick -5V herzustellen?

  • Zitat von Chewbakka;348924

    Für die +5V hab ich noch einen 78L05 rumliegen. Allerdings fehlt mir der 79L05 für -5V


    Wozu brauchst Du -5V? Diese poplige Schaltung loft mit 5..15V. Lediglich den Vorwiderstand für die LED müßtest Du ggf. anpassen.
    R=U/0,01A
    R in Ohm, U in Volt. 10mA dürften für die Beleuchtung ausreichen.

    Du darfst nur nicht die Diode am (Schalt-)Ausgang vergessen. Typ is im Prinzip Wurscht. Ne Shottky Diode wäre nicht schlecht, weil die eine geringere Flußspannung als Si Dioden hat.
    Der Ausgang muß vom Typ "open drain" sein, weil der MX200 die H Spannung (TTL H Pegel: > 2V <= 5V) selber bereitstellt, die der Schalter bei Betätigung gegen Masse kurzschließt.

  • Bei den -5V hab ich mich verguckt - sorry.
    Ich hab alles auf einem Experimentierbrett zusammengesteckt. Die LED wird auch an/aus geschaltet - (allerdings sehr unzuverlässig) aber der MX200 wird nicht mitgeschaltet. Eas für Werte haben R1 und R2 - habe 100k und 10 k versucht.
    Wenn ich die Diode vom MX200 allerdings an die 1 des 4011 anlege, wird der MX200 mitgeschaltet. Nach fünf Klicks waren die beiden LED aber auch schon wieder nicht mehr synchron.
    Ich verlier jetzt langsam die Geduld und werde wohl doch die LED im MX200 anzapfen.

  • Plan B sähe so aus:
    [ATTACH=CONFIG]12433[/ATTACH]
    Ist allerdings ungetestet. Mit dem Trimmer mußt Du die Zeitkonstante einstellen, bei der das Prellen wegfällt und der MX200 sicher geschaltet wird.
    Die andere Hälfte des 4013 dient als Buffer. Der Vorwiderstand der LED richtet sich nach der Betriebsspannung. Ich hoffe, daß der 4013 10mA aushält.

    EDIT:

    Zitat

    Ich verlier jetzt langsam die Geduld und werde wohl doch die LED im MX200 anzapfen.


    Pack dann bitte nen Buffer dazwischen (Transistor oder FET). Ich kenn den Schaltplan nicht - wer weiß, ob der Schaltkreis 2 LEDs treiben kann...

  • Danke an euch alle für Eure Hilfe. Das wird aber immer komplizierter - jetzt sitze ich schon drei Tage daran eine LED zum leuchten zu bringen. Mir fehlt einfach die Theorie. Außerdem bin ich enttäuscht, dass es so etwas nicht einfach zu kaufen gibt. Wäre doch logisch, dass man einem Fußpedal für einen Rackeffekt ne LED verpasst.

    Was ist mit meiner ursprünglichen Idee, einen DPDT Schalter zu nehmen, in die Mitte Masse anzulöten und rechts und links TIP. Gibt es echt keine Möglichkeit, den Schaltimpuls einfach nur zu verzögern, so dass der MX200 zwischen den beiden geschlossenen Zuständen einen kurzen Kontaktabfall erkennt?

    Zitat

    Pack dann bitte nen Buffer dazwischen (Transistor oder FET).


    Da gehts wieder los - wie schalte ich den Buffer? Eigentlich wollte ich einfach einen LED Parallel zu der im MX200 legen und das Signal über den Ring des Stereokabels in den Fußschalter leiten. Müsste der Buffer in den MX 200 oder in den Fußschalter?

  • Parallel gerade eben nicht, dann hast du doppelten Strom drauf, den der Original-LED und den der am Fußschalter.
    In Reihe damit, dann ändert sich am Strom nichts! Ist nur fraglich ob die Spannung die sich dann zwischen den zwei LEDs aufteilt noch reicht damit sie hell werden. Mal vorher nachmessen hilft da.
    Eine weitere Möglichkeit wäre es, die Original-LED rauszunehmen und gegen eine Low-Current-LED zu tauschen. Setzt halt voraus dass nicht sowieso schon eine drin ist. Wenn die Original-LED 5mA bekäme dann würde das locker für zwei Low-Current-Exemplare parallel reichen, die liegen alle bei etwa 2mA maximal, sind mit 0,5-1mA schon hell genug. Müsste halt der Vorwiderstand entsprechend angepasst werden.

  • Zitat von dirk;348931

    Plan C:
    (DIY) Midi Controller, mit einem Taster der den passenden CC Befehl sendet :D


    Daran dachte ich auch schon, weil das Gerät ja MIDI fähig ist, aber der Auftraggeber will ja eine Signallampe neben dem Fußschalter haben.
    Vielleicht isser taub und hört nicht, ob der Hall an oder aus ist. <ggg>

    Zitat von Chewbakka;348933

    Außerdem bin ich enttäuscht, dass es so etwas nicht einfach zu kaufen gibt. Wäre doch logisch, dass man einem Fußpedal für einen Rackeffekt ne LED verpasst.


    Das verteuert die Sache.

    Zitat

    Was ist mit meiner ursprünglichen Idee, einen DPDT Schalter zu nehmen, in die Mitte Masse anzulöten und rechts und links TIP.


    Das funktioniert nicht, weil der Nobel-Hall ja einen Schaltimpuls gegen Masse haben will.

    Zitat

    Gibt es echt keine Möglichkeit, den Schaltimpuls einfach nur zu verzögern, so dass der MX200 zwischen den beiden geschlossenen Zuständen einen kurzen Kontaktabfall erkennt?

    Offenbar nicht. Wahrscheinlich bucht das der Prozessor als Schalterprellen ab.

    Zitat

    Müsste der Buffer in den MX 200 oder in den Fußschalter?


    Was ist denn teurer? Der Puffer soll den MX200 davor schützen, daß dem Chip, der die geräteinterne LED heizt, nicht der Huf schmilzt, weil er nicht soviel Strom liefern kann.

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