Moin, ich bin auf der suche nach schaltungen für regelbaren high. und low-cut, also das man dann mit nem dreh-poti regeln kann.
hat jemand einen plan davon?
Hi--Cut / Low-Cut
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Soll die Sache aktiv oder passiv stattfinden?
Passiv wäre es eine R-L-C-Geschichte, aktiv bestünde das ganze aus einem Dual-Opamp und einer Hand voller Cs und Rs. -
eigentlich solt's passiv sein.
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dann findest Du hier, was Du brauchst http://www.duncanamps.com/tsc/
eine einfache Bass/Treble Klangregelung ist ja nix anderes
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ich verstehe das üprogramm ncith wirklich? da sind scholtpläne von effekten/amps zu sehen. was bringt das? mir würde ei n einfacher schaltplan reichen

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Das sind Schaltpläne von verschiedenen Tonestacks, also genau das, was du suchst. Du kannst dort mit verschiedenen Bauteilwerten spielen und das Ergebnis direkt als Grafik sehen.
Sehr effektiven High-/Lowcut und auch entpsrechenden Boost, wenn auch etwas aufwändiger, kriegst du mit dem Boss FA-1:
http://ustomp.com/?p=6
Wo er von einem "47µF non-polar" spricht, muss in Wirklichkeit ein simpler 0,47µF Filmkondensator rein!
Streifenrasterlayout dazu:
Für R17 eher 2,2M nehmen![ATTACH=CONFIG]9634[/ATTACH]
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so komlizirt sollts dann auch ncith sein. ich dachte man brauch nur nen drehwiederstand und kondensator
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Variabler Bassfilter
Zitat von CGrunge;331687so komlizirt sollts dann auch ncith sein. ich dachte man brauch nur nen drehwiederstand und kondensator
Hallo,
Lowcut geht zB. ganz einfach. Kondensator in die Signalleitung setzen und mit einem Poti überbrücken.
Die Werte muss man halt durch ausprobieren ermitteln wenn man sie, so wie ich, nicht ausrechnen kann.
Hier mal ein variabler Bassfilter den ich für ein "Röhrenradio zu Gitarrenverstärker Projekt" gebaut habe.
[ATTACH=CONFIG]9635[/ATTACH]
Highcut geht natürlich auch. Da muss man halt das Signal mit einem Kondensator kurzschließen.
Nicht vergessen darf man allerdings den Pegelverlust der bei passiven Klangreglungen immer entsteht.
Und die Filter haben keine steilen Flanken was aber klanglich nicht unbedingt ein Nachteil ist.
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überbrücken?? kurzschließen???
Tiefpass und Hochpass erklären sich etwas anders. Mal ein wenig Hintergrundlektüre....
http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefpass
http://de.wikipedia.org/wiki/HochpassWenn man den Widerstand als Poti ausführt, kann man die Grenzfrequenz einstellbar gestalten. Einen Einstellbereich erzeugt man mit einer Reihenschaltung aus Festwidestand und Poti. Fc = 1/ 2 pi R C
Das ist aber etwas anderes als eine normale Bass/Treble Klangregelung, bei der die Grenzfrequenz einigermaßen konstant bleibt und das jeweilige Band im Pegel angehoben/vermindert wird. was brauchst Du denn jetzt????
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ich will damit höhen bzw tiefen ab ner bestimmten frequenz dämpfen, bzw entfernen
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willst du die Frequenz einstellen oder Frequenz fest und dann die Absenkung einstellen?
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Zitat von CGrunge;331697
ich will damit höhen bzw tiefen ab ner bestimmten frequenz dämpfen, bzw entfernen
Dann überlege doch selbst mal, wie man das anstellen kann, wenn du weisst, dass man dazu nur einen Kondensator und einen regelbaren Widerstand (Poti) braucht.
Und bevor du das geschafft hast, solltest du dir die Zeit nehmen und deine Posts vor dem Abschicken noch einmal lesen, um die möglicherweise vorhandenen Rechtschreibfehler oder Ausdrucksschwächen auszumerzen.
Grüße,
Swen -
Zitat von CGrunge;331697
... tiefen ab ner bestimmten frequenz dämpfen, bzw entfernen
genau das kannst Du mit der gezeigten Schaltung erreichen wobei man mit dem Wert des Kondensators die Frequenz bestimmt. Je höher die Kapazität je tiefer die Frequenz.
Die Schaltung ist übrigens von dem original Bassregler des Radios übernommen. Der einzige Unterschied sind die schaltbaren Kondensatoren, da war ursprünglich nur einer, und der Regler hatte 3M Ohm.
So hat man damals mit einfachen Mitteln gearbeitet. ICs gab es ja noch nicht und eine aufwendigere Reglung hätte mindestens eine Triode mehr gebraucht.
Was die Höhen betrifft kannst Du Dir ja mal die Klangreglung bei der E.Gitarre anschauen. Da werden zB. die Höhen abgesenkt. Auch ein Kondensator und ein Poti.
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