DIY Signal Adapter für FX-Loop

  • Hallo Leute,

    Ich möchte eine einfache Kiste bauen, die diese Funktion erfüllt,http://%22http//www.glab.com.pl/sa-1_en%22
    da der Pegel aus dem FX-Send meines (heiß geliebten) Crate Palomino V50 für mein Ibanez DE7 Delay zu hoch ist (Verzerrungen).
    Und da hätte ich gerne ein paar Tipps von Euch:

    Sehe ich das richtig, dass in der G-Lab Box einfach ein passives Dämpfungsglied (also einfach ein Poti?) nach dem Send und ein Cleanboost vor dem Return steckt?

    Falls ja, welchen Wert nehm ich Eurer Meinung nach am Besten für's Poti, und was für einen Booster? JFET? Opamp?

    Oder sollte ich lieber den Loop im Amp umbauen lassen?

    Danke schonmal für Eure Meinung,

    Chris

  • Im Grunde hast du recht. Scheinbar ist es nicht mehr als ein Poti mit dem du einfach das "zuviel" am Signal verbrätst.

    Zum Booster: Wenn du das Signal, was du durch das Poti runtergedreht hast, dann wieder lauter machen willst (musst) nachdem du durch deine Effekte hindurch bist, dann kommt der Booster erst zum Einsatz. So wies auf der Kiste aufgemalt ist, scheint es nur ein Operationsverstärker zu sein, vielleicht einer der bissl mehr Strom liefern kann.

    Was sagen die Ampgurus. Ein 500k Poti als Attentuator und ein schnöder TL071 als Booster?

  • Ok, Danke schonmal. Klar, der Signalweg wäre:

    Send > Dämpfung > Effekt(e) > Booster > Return

    Wie sieht' s denn mit den Impedanzen aus? Macht es klangtechnisch einen Unterschied, ob ich an dieser Stelle ein 50k, 250k oder 500k Poti nehme? Das Delay ist ja gebuffert, da müsste es doch eigentlich egal sein, oder?

    Und klingen in einem linearen Cleanboost unterschiedliche Opamps anders?

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