Welche 6V6 PP Endstufe?

  • Sehr gut, wieder was dazu gerlernt ;)

    Ich habe den Amp vorher mal angeschlossen, um zu testen, was defekt ist, komischerweise ging alles :D Klang auch ganz annehmlich, sogar über die Bassbox, die ich im Keller stehen habe :D

    Aber gemodded wird er trotzdem ;)

    Aber das Ding ist echt geil, teilweise echt richtig retro :D Auf den Elkos steht sogar noch West Germany drauf (Ich als nach 1990 geborener kenn so was gar net mehr :D).

    Eigentlich wollt ich ja erst mal den Schaltplan rauszeichnen, aber ich glaube, das ist mir bei den Lötleisten und der Point-to-point Verdrahtung zu viel Arbeit, aber mal schauen ;)

    Anbei für alle, die es interessiert zwei Bilder ;)
    Die Chickenheads stammen von mir, komischerweise ließen sich die Potis mit den Orginalknöpfen nicht mehr drehen, die Chickenheads gingen komischerweise :D

    LG Jakob

  • Hi Jakob

    Johns bekommt mir irgendwie bekannt vor, kannst -Du sonst noh irgendwas finden, Typenbezeichnung Baujahr oder sonst was?

    dann gehe ich eventuell morgen auf die Suche ob ich da was finde,
    abgesehen davon einen Plan von nem Lötleisten Amp rauszuzeichnen ist oft viel einfacher als von nem Print.

    Aber es spricht ja schon mal Bände dass der amp läuft, bin sicher mit der Hilfe von ein paar netten hier kriegst Du da ne ganz nette Kiste draus, beneide Dich direkt um den Fund,

    Gruß Franz

  • Alter! Die Kiste für 20 Tacken? Du riesenfetter Glückspilz!

    An deiner Stelle würd ich sauber machen, die Elkos (trotz oder gerade weil W. Germany) tauschen und gut sein lassen!

    Was machst dir auch unnötig Arbeit? "Modden" bringt bei einer Endstufe nichts...

    Grüße,
    Raph

  • Hallo

    Außer den Elkos würde ich noch die beiden Wima Koppelkondensatoren tauschen.
    die sich auf der unteren Lötleiste links befinden.
    Diese neigen dazu mit der Zeit feine Risse im Isoliermaterial zu bilden, wodurch
    dann die elektrischen Eigenschaften negativ beeinflußt werden können.
    In der Praxis dedeutet dies, das das die negative Gittervorspannung der Endröhren
    noch oben "weglaufen" kann. Das aber kann die Lebensdauer der Endröhren
    drastisch verkürzen / bzw. beenden.

    Gruß --.- loco

  • Nabend Jakob,

    das ist ja obergeilst, was Du da für'n Butterbrot geschossen hast - bin schon ganz grün vor Neid.
    Ich kann mich nur meinen Vorpostern anschließen: Das Schmuckstück auf keinen Fall modden, das wäre eine Kulturschande. Das ist vielmehr etwas zum liebevoll restaurieren!
    Du kannst ja entweder einen angesagten Zerrer vorschalten oder eine Bratvorstufe über einen zusätzlich Main-In einschleifen.

    ne schöne Jrooß, Mathias

  • Also, ich hab gerade noch mal geschaut und eine kleine Bezeichnung, auf der AC 100 steht, gefunden. Es könnte sein, dass das die Bezeichnung des Amps ist.
    Google hab ich daraufhin bemüht, und ich hab sogar einen Plan gefunden, aber auf den ersten Blick passt er nur halb auf den Amp, außerdem ist es der Plan vom Vox AC 100 (JMI - Jennings Musical Industries). Hatte John Lennon den nicht auch?
    Wäre eine witzige Parallele, Johns Verstärker - John Lennon... (Deutsch LK lässt grüßen :D)
    Es könnte aber trotzdem eine Art Replikat von Vox AC100 sein...
    Was meint ihr???

    Im Gegensatz zu dem Plan, was mir beim ersten Hinschauen aufgefallen ist, hat meiner 2 Kanäle, das kommt aber hin (8 Triodenhälften, davon 2 PI und drei pro Kanal) beim ersten Hörvergleich klangen beide relativ ähnlich, müsste aber noch mal genau nachhören ;)

    Um den Plan mit den Bauteilwerten zu vergleichen fehlt mir gerade die Zeit, ich muss jetzt erst mal für die Schule lernen, vielleicht schaff ich es nacher noch...

    An der Endstufe will ich auch gar nichts modden, mir geht es in erster Linie um den Preamp ;) Weil so, wie er jetzt ist, fange ich relativ wenig mit dem an :P Aber vielleich lass ich einen der beiden Kanäle als Clean Kanal stehen, mal schauen ;)

    Elkos und Koppelkondensatoren werde ich dann bald mal tauschen, sobald ich Zeit finde, danke für den Tip!!!

    Ich bin grade auch sehr stolz auf mein Schnäppchen, mal schauen, was sich daraus machen lässt ;)

    LG Jakob

    PS: Wenn jemand von den Gitarristen hier, die so einen Amp eher gebrauchen können als ich Intresse an einem "Amptausch" oder ähnlichem hätten meldet euch bitte;) Ich würde vielleicht auch Teile nehmen, mal schauen ;) Aber für 20 Euro werd ich ihn nicht weiterverkaufen :P

    @ Mathias: Das mit einem Main-In wäre natürlich auch eine Super Idee, muss ich mir mal durch den Kopf gehen lassen ;)

  • Also, ich habe grad mal geschaut, der Amp passt leider nicht zu dem Plan vom VOX AC100. Wäre auch zu schön gewesen :D

    Mir ist gerade was komisches aufgefallen... Und zwar, hab ich mir gedacht, ich schließ mal spaßeshalber einen meiner Preamps an, und hab zum DOD G7 gegriffen. Ist zwar ein digitaler, aber noch aus den Zeiten, als Digital noch geil war :D

    Der Johns hat keinen Effektweg, daraufhin hab ich gedacht, gut, geh ich halt direkt in den Input. Und ich muss sagen, so klingt der Amp viel besser, als wenn ich direkt mit der Gitarre reingehe...
    Und jetzt meine Vermutung: Kann es sein, dass das vielleicht irgend ein HIFI-Amp oder so ist? Für mich würde das vor allem die 5-Pol Din Anschlüsse, die ich außerhalb von MIDI, aber das ist ja was anderes, nur aus dem HIFI-Bereich kenne, erklären. Auch die drei verschiedenen Arten von von Speaker-Outs (2*6.3 Klinke, dann einmal etwas, was ich auch nur aus dem HIFI-Bereich kenne (Hat meine Universum Dynamic`s HIFI Endstufe auch als Speaker Out, sieht aus, wenn man von vorne draufschaut, wie ein waagerechter Strich und ein Punkt darüber) und dann zwei Anschlüsse, die so aussehen, als würden die Experimentierstecker aus dem Physikunterricht reinpassen ;)) Dafür, also dass es ein HIFI-Amp ist, würde auch sprechen, dass der Amp zwei parallele, zumindest auf den ersten Blick identische Kanäle hat, was ja bei einer Gitarre nicht soooo sondelich Sinn macht :P
    Was meint ihr???

    Hab mir den Amp auch vorher mal von innen genau angesehen, er ist recht interessant ;) Was mir aufgefallen ist, es gibt zwar ein Poti, dass von außen zugänglich ist, vermutlich BIAS, aber auf der Lötleiste sind auch noch in der Endstufe 4 Trimmer angebracht, für jede Röhre einen. Kann es sein, dass der Amp aus einer Zeit ist, wo das Matching, bzw gematchte Röhren noch nicht verfügbar waren und desshalb die Röhren letztendlich mittels der Trimmer gematcht wurden?

    Alles sehr sehr interessant, deshalb hab ich mich entschieden, den Amp doch nicht zu tauschen. Ich denke, am Wochenende werde ich mal den Plan rauszeichnen, und dann überlegen, was ich an dem Amp machen werde. Elkos und die beiden Wimas tausch ich auf jeden Fall bald mal aus, aber ich denke, ich werde schon einiges ändern ;)

    LG Jakob

  • Hallo Jakob,

    Was du als waagrechter Strich mit einem Punkt darüber bezeichnest sind in der Tat Lautsprecherausgänge, wie sie früher bei Hi-Fi-Verstärkern verwendet wurden.
    Auf der Vorderseite hast du zwei fünfpolige Din-Buchsen, auch die waren früher im Hi-Fi-Bereich üblich.
    Dass der Verstärker ein HiFi-Amp ist würde ich aber bezweifeln, mit dem Gehäuse, welches mit Tolex bezogen ist, sieht er doch sehr nach Musikinstrumentenamp aus. Vielleicht wurden die Teile auch nachträglich eingebaut. Ich würde eher auf Keyboard- oder PA-Amp tippen. Die beiden identischen Kanäle sind dazu da, mehr als eine Signalquelle anschliessen zu können.

    Gruss,

    Bastli

  • Hi Jakob

    Bisher habe ich nichts gefunden was nach ner Schaltung Deiner Kiste aussieht. Hab ja Anfangs geschrieben klingt irgendwie bekannt, die sehen aber völlig anders aus.

    Möglicherweise deshalb da Bastli recht haben könnte dass da manches nicht original ist, die 2 Klinkeneingänge und die 2 Dinbuchsen ? seltsam.
    Sieht so als hätte da vor vielen Jahren schon mal jemad heftig gemodded.

    Wäre es ein Stereoamp gäbe es 2 idente Ausgangsübertrager. oder gabs mal 2 ??

    Ferndiagnosen bei unbekannten Geräten die möglicherweise schon mal jemand gröber umgebaut hat sind kaum möglich, ich denke nicht dass die Kiste einer unbedingt will aber Du hast eine Super Basis für n tollen Amp, viel Glück beim Umbau

    Gruß Franz

  • Danke!!!
    Ich hoffe, ich werde erfolgreich sein ;) Ich hab mich entschieden, erst mal den Plan rauszuzeichnen, und dann auf dessen Grundlage zu modden. Vor allem die Endstufe sah auf den ersten Blick interessant aus, jede Röhre hat ihren eigenen Trimmer, vermute, dass dieser dazu dient, die Symmetrie der Röhren einzustellen. Kann es sein, dass Röhren früher nicht gematcht waren und dies deshalb nötig war???

    Es sieht nicht so aus, als ob es mal 2 AÜ's gab, es sind zumindest keine Löcher vorhanden ;)
    Was auch sehr abenteuerlich aussieht, fällt mir grade ein, wo wir bei AÜ's sind, dass auf den Übertrager eine Lüsterklemme geschraubt ist, mittels dieser sind die beiden Anoden und eine der beiden Sekundärwicklungen verdrahtet... :D

    Vielleicht hab ich heute abend noch Zeit, mich mal noch mal an den Amp zu machen, mal schauen ;)

    LG Jakob

  • Hallo Jakob

    Pro Endröhre ein Trimmer ist mal sicher kein nachteil, mache ich auch gern, weil matching mancher weniger ernst nimmt als ein anderer und die "gematchten" Paare oft ganz schöne differenzen haben.
    Kann sich auch nach einigen Betriebsstunden unterschiedlich verändern.

    Andererseits habe ich mehrfach gelesen dass gerade diese Ungleichheiten den Charakteristischen Röhrenklang erzeugen, bzw erheblich dazu beitragen.

    Trotzdem wenn es schon ein Poti pro Röhre gibt, bleib dabei, ich finde das gut, gematchtes Quartett oder zumindest Paare sind trotzdem ratsam.
    Einzige Ausnahme = Autobias (nach meiner Meinung)

    Gruß Franz

  • Soo, ich bin gerade mal dabei, den Plan rauszuzeichnen, hab schon einige interessante Dinge entdeckt ;)

    Unter anderem auch Teile, die ich nicht zuordnen kann. Ich würd ja auf Kondensatoren tippen, aber genau weiß ich es nicht...
    Habt ihr schon mal so was gesehen???
    Man kann durch die Teile durchschauen ;) Ich dachte mir, vielleicht findest du über die Aufschrift was raus, aber auf einem steht 180Mf, auf dem nächsten 68H, auf dem nächsten 220k... :D

    Wie sieht es denn mit der Haltbarkeit von Elkos aus? Raph hatte ja empfohlen, die Elkos W-Germany Eklos zu tauschen. Wie sieht es denn mit den Elkos außen auf dem Gehäuse aus? Meint ihr, die kann ich noch verwenden??? Oder sollt ich diese auch lieber ausbauen, oder zumindest aus der Schaltung nehmen (damit die Löcher zu sind) und neue dafür einsetzten???

    Übrigens, ich bin inzwischen überzeugt davon, dass schon mal an dem Amp gemodded wurde. Ich habe nämlich auf der Lötleiste vom Preamp Teile gefunden (mit oben genannter Form), die nur einseitig verlötet waren, meiner Meinung nach sehr ungewöhnlich :D

    LG Jakob

    [ATTACH=CONFIG]9063[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]9064[/ATTACH]

  • Wahnsinn, was mir für Sachen begegnen :D Ich hab grade mal geschaut (wiki), das war die Standartform in den 60ern und 70ern :D Und es sind Keramikkondensatoren... (Wie sieht es mit den Klangeigenschaften von Kerkos aus? Ich hab mal gehört, die wären wohl nicht soo gut...)
    Aber irgendwie schon ungewöhnlich, Kondensatoren aus der HF-Technik in nem Gitarre/PA Amp :D

    Irgendwie ist es echt verrückt, was mir da in die Hände gefallen ist :P
    Ich hoffe ich bekomm den Plan heute noch fertig ;)

    LG Jakob

  • Hi,

    lass die Cs dadrin, wenn sie nicht lecken.
    Keramikkondensatoren machen mehr Klirr, ja stimmt, K3, ja stimmt, und?...klirrt doch eh alles im Gitarrenamp, auch die Röhren ;)

    Die Elkos würde ich einfach checken. mit nem 1M in Serie an ihre Nennspannung klemmen und dann mal schauen, was da über dem 1M an Spannung abfällt.
    Bei V > 10V nach 10Minuten würd ich den Elko austauschen. Ansonsten sind alte Ekos erfahrungsgemäß nicht sooo anfällig wie häufig beschrieben wird.

    Grüße,
    Swen

    Crank it!

  • Zitat von Bierschinken;328498

    Hi,

    Keramikkondensatoren machen mehr Klirr, ja stimmt, K3, ja stimmt, und?...klirrt doch eh alles im Gitarrenamp, auch die Röhren ;)

    Lasst uns schnell in Keramikkondensatorenherstelleraktien investieren, bevor die Verstärkerindustrie Wind von der Sache bekommt und alle verfügbaren Restbestände aufkauft. Dann verklingeln WIR ihnen nämlich die Dinger. Nicht zu vergessen die Heerscharen von Bastlern und Musikern, die ihre Mallorys, Sozos und Orange Drops rausschmeißen und dann KerKos brauchen. Ich habe eine Vision: Ich sehe blühende Landschaften und Regionen rund um die Hersteller von Keramikkondensatoren und in Fort Knox wird man eilig die amerikanischen Goldreservern rauskarren und achtlos in den Wüstensand kippen und Keramikkondensatoren einlagern. ;D ;D ;D

    Gruß, Bernd

  • Zitat von Hilli;328502

    Lasst uns schnell in Keramikkondensatorenherstelleraktien investieren, bevor die Verstärkerindustrie Wind von der Sache bekommt und alle verfügbaren Restbestände aufkauft. Dann verklingeln WIR ihnen nämlich die Dinger. Nicht zu vergessen die Heerscharen von Bastlern und Musikern, die ihre Mallorys, Sozos und Orange Drops rausschmeißen und dann KerKos brauchen. Ich habe eine Vision: Ich sehe blühende Landschaften und Regionen rund um die Hersteller von Keramikkondensatoren und in Fort Knox wird man eilig die amerikanischen Goldreservern rauskarren und achtlos in den Wüstensand kippen und Keramikkondensatoren einlagern. ;D ;D ;D

    Klingt nach nem Plan ;)

  • Zitat von Bierschinken;328498

    Die Elkos würde ich einfach checken. mit nem 1M in Serie an ihre Nennspannung klemmen und dann mal schauen, was da über dem 1M an Spannung abfällt.
    Bei V > 10V nach 10Minuten würd ich den Elko austauschen. Ansonsten sind alte Ekos erfahrungsgemäß nicht sooo anfällig wie häufig beschrieben wird.


    prinzipiell bin ich schon auch deiner meinung. aber wenn ich an so einem veteran eh die elkos zum checken rausmache und alles neu mache, kann ich auch die 10€ setzen und stattdessen gleich neue wieder rein machen, auf dass ich dann sicher zehn jahre ruhe hab...

    Grüße,
    Raph

  • Hi,

    ja, aber meist musste die alten Dinger ja nicht rausholen...Es reicht ja oft den Ripple des DC-Rails zu messen und dann kann man ja meist schon abschätzen ob da was nicht iO ist.
    Der Leckstromtest ist nur für Elkos bei denen man nicht sicher ist, ob da was nicht stimmt und welche von der Bauform schwer nachzubekommen sind.

    Ich wollte damit nur darauf anspielen, dass die blinde Elkotauscherei ganz oft garnicht nötig ist.

    Grüße,
    Swen

    Crank it!

  • Ich hab sie jetzt erst mal raus, die 10 Euro für neue Elkos sind ja auch net die Welt ;) Außerdem weiß ich bei denen auf dem Gehäuße nicht, was für Werte sie haben. Gut, die Kapazität kann man ausmessen, bzw. ausrechnen, aber von der maximalen Spannung hab ich keine Ahnung :D

    Jetzt hab ich mal ne ganz blöde Frage:
    Wie siehts eigentlich mit den Toleranzen bei den Angaben zur Heizspannung und Strom bei Röhren aus? Ich hab mich entschieden, wird ja schließlich ein Highgainer, mal testweise wirklich alles, auch die 4 EL34 DC zu heizen. Ich weiß, die Gittesspannung ist im Vergleich zur Heizspannung relativ groß, aber die Litzen selber haben ja auch ein EM-Feld und so ;) Außerdem kann ich dann eine "hochgleitende" Heizspannung realisieren, was die Röhren sicher auch schön finden ;)
    Jetzt ist ja im Datenblatt der EL34 angegeben, dass die Heizung 6,3V und 1,5A benötigt.
    Der LM350 liefert ja 3A, rein rechnerisch sollten also 2 EL34 pro LM350 gehen. Jetzt hab ich aber keine Ahnung, wenn da jetzt bei den Röhren noch 20% Toleranz dazukommen dürfte es für den LM350 mit zwei Röhren doch relativ knapp werden...
    Was meint ihr? Soll ich einen LM350 pro EL34 veranschlagen oder kann ich zwei auf einen legen???

    Danke und LG Jakob

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