GGG MiniMixerMOD

  • Ist hier recht einfach, du kommst sogar mit SPDT-Fußschaltern aus.

    Da wo die vier Kabel von den Potis an die Platine gehen (hellblau), da packst du einfach ein zweites Kabel mit dran. Am besten an die Potiseite, da hast du mehr Platz.

    Am Schalter belegst du folgendermaßen:
    - Masse an den Mittelkontakt
    - Kabel was du eben an den Poti gelötet hast an einen Außenkontakt
    - Masse der LED an den zweiten Außenkontakt

    Den + der LED natürlich einfach mit passendem Vorwiderstand an den + der Platine hängen


    Der Fußschalter legt die Masse nun entweder auf die LED (LED leuchtet, Signal bleibt unangetastet) oder eben auf das Signal (Signal auf Masse und damit stumm, LED aus).

  • Hi,

    Schalter einfach an den Eingangsklinkenbuchsen von Tip (Signal) nach Sleeve (Signalmasse).

    Vorwiderstand für die LEDs.

    Aber mal eine Nachfrage: Welcher Art sind die Signale, die Du zusammenmixen willst? Linepegel? Passive Musikinstrumente/Gitarren?

    Und stell doch bitte verschiedene, zu einem Projekt gehörende Fragen besser an einer gemeinsamen Stelle, das macht es noch einfacher zu antworten!


    Gruß
    Ulrich

    edit: Wieder zu lahm !

  • ich bau den mixer für einen freund.
    der will da seine gitarre und seinen synthi drüber laufen lassen, das ganze abmixen und dann in seine effektkette schicken. also instrumentenpegel.
    ich will auch nur 3 kanäle einbauen und nicht vier wie im schaltplan.

  • erstmal danke für die schnellen antworten!!!!!

    hätt noch ne zusatzfrage:
    was nehm ich den am besten für diese LED(3mm. Betriebsspannung 2,2V)
    für nen vorwiderstand?

    gruß,
    konne

  • Ist Geschmacksache, je nach dem wie hell du sie haben willst. Unter 1k ist meist nicht nötig, darüber kannst du varieren.
    Bestell doch einfach mal ein paar Werte von 1k bis 10k mit (kosten ja nicht die Welt) und probier es aus :)

  • Zitat von konne;314173

    ... der will da seine gitarre und seinen synthi drüber laufen lassen, ...

    Hallo,

    der Synthie wird kein Problem sein, da seine Ausgänge sicher eine geringe Ausgangsimpedanz aufweisen.

    Wenn die Gitarre aber passiv ist (weder eine aktive Elektronik, noch aktive Pickups - beides daran zu erkennen, dass für aktive eine Spannungsversorgung benötigt wird) und somit eine hohe Ausgangsimpedanz hat, wird der Mixer in dieser Form womöglich nicht gut geeignet sein:
    Die Eingänge haben eine geringe Eingangsimpedanz und belasten dadurch das hochohmige Gitarrensignal womöglich zu stark, was zu Klangeinbußen führen kann.
    Vor den Gitarreneingang sollte am besten ein aktiver Buffer, s. z. B.
    http://www.musikding.de/product_info.p…er-Platine.html oder
    http://www.generalguitargadgets.com/projects/15-boostersrouters


    Gruß
    Ulrich

  • ich habe so eben bei ggg im forum ähnliches gelesen.
    da gibts auch eine überarbeitete version mit buffer. ich werd mir nochmal gedanken machen wie ich das am besten umsetze und poste das ganze hier. wär schön wenn einer von euch dann nochmal drüberschauen könnte.

  • Ich hab gestern endlich mal Zeit gehabt und das Layout fertig gemacht.
    Es wäre schön wenn ihr da nochmal drüber schauen könntet.
    Folgende Funktionen soll der Minimixer erfüllen:

    - Input1 ist für die Gitarre und besitzt einen Buffer, damit keine Klangeinbusen entstehen.
    - Alle 3 Kanäle lassen sich muten und besitzen eine Status-Led, die nur leuchtet wenn der Kanal aktiv ist
    - ansonsten gibts noch für jeden Kanal einen Volumenpoti

    Achso, die Schalter sind 3 polige SPDT-Schalter, also nicht verwirren lassen. Es gab da nix passendes in der Laoutsoftware

    Grüße,
    Konne

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