Grüss Dich Hans-Jörg
und danke für Deine Bestätigung. Ich habe das gemacht, also alle Widerstände und Kondensatoren an den Röhrenfassungen, sowie auch noch einige Widerstände auf den Platinen so knapp wie möglich eingelötet.
Zudem habe ich die axialen C10 und C18 gegen radiale ausgetauscht, damit ich diese auch geordneter einlöten konnte.
Leider konnte ich durch diese Massnahmen keinerlei Verminderung des Rauschpegels wahrnehmen!
Martin: Ich habe gestern in einem andern Beitrag gelesen, dass das austauschen von ECC83 gegen ECC81 kein Problem ist, gegen ECC82 jedoch...ein bischen oder so. Habe ich das richtig verstanden?
Ich frage dies, weil ich den Clean-Kanal (V1) mit all den dreien anhören möchte.
Bau M15Mk1
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Also wieder ohne Martin vorgreifen zu wollen:
nat. kannst du eine 82er probieren, soll aber ev mehr rauschen als die 83er.
Unabhängig davon: zieh mal von der Vorstufe die Röhren zuerst die einser, dann zurück und dann die zweier. Dort wo das Rauschen sich (stark) verringert, dirt ist dein Problem begraben. Ev. nur eine Röhre? Ich hatte jetzt mal keine Zeit zurückzulesen, ob du das schon gemacht hast. Aber Röhren raus (immer nur eine) und/oder tauschen (am Besten mit Anderen) sollte dich näher ans Ziel führen. Sollte das nicht helfen, muss ich mich aber trotzdem ab da ausklinken und Martin das Feld überlassen.
Liebe Grüsse
Hans-Jörg
Edit: was das Anpassen der Bauteile (Rs und Cs) betrifft, war es in jeder Hinsicht eine gute Masname, weil das Einstreuungen verhindert, eher richtung Brumm, aber egal. -
Ooook
Also, alle Angaben bei voll aufgedrehten Potis (Vol, Gain & Master)
- ohne V1: Rauschen in beiden Kanälen in durchaus normaler Lautstärke
- ohne V2: Kanal 1: wieder das zu starke Rauschen, Kanal 2: ok
- ohne V3: Totenstille
Ich habe die ECC83's untereinander auch getauscht, was keinerlei Einfluss auf das genannte Ergebnis hatte.
V1 habe ich nun versuchsweise durch eine ECC82 und eine ECC81 ersetzt. Das Ergebnis hat sich dadurch nicht verändert oder nur sehr unwesentlich. Eine Veränderung konnte ich nur im Klirrverhalten und ganz minim im Sound feststellen.
Irgendwie scheint mir das Ergebnis klar, da je nach dem, welche Röhre fehlt, auch der Verstärkungsfaktor und somit das Rauschen (die Einstreuung?) geringer ist. In wie weit dies aber meine Nächsten Schritte lenken soll ist mir noch nicht ganz klar. Bin also weiterhin dankbar für Anregungen und Tipps! -
Hallo Robdog,
also ... ich muss zu meiner Schande eingestehen, dass ich angenommen habe, du hast einen J5. Ändert aber nichts am Problem und der Lösung. Da ich den 15er nicht kenne und auch nicht beurteilen kann welche Röhre/-hälfte zu welchem Kanal oder Stufe zugeteilt ist, kann ich jetzt das Testergebnis nicht Qualifizieren. Da brauchst du jemanden mit einem M-, oder A15. Aber anhand der Rauschreduzierung, je nachdem welche Röhre du gezogen hast, läßt sich der Bereich des Problems(Rauschen) eingrenzen. Ich hoffe, dass dich ein versierteres Forumsmitglied weiterhelfen kann. Hast du V1-3 83er Röhren drinnen.? Versuche auf V3 eine Röhre mit geringerer Verstärkung.
Grüsse
Hans-Jörg -
Hallo robdog,
unser Problem ist, dass wir nicht wissen (hören können), wie stark dein Amp rauscht. Der M15 macht zwar relativ wenig Nebengeräusche, aber wenn du alle Volumenregler voll aufgerissen hast, rauscht er natürlich (ist dann aber auch höllenlaut). Hast du Erfahrung mit anderen Amps, um zu vergleichen, ob das Rauschen wirklich vergleichsweise stark ist?
PS Rauschen wird in einem Gitarrenamp praktisch nie durch Einstreuungen erzeugt, sondern durch falsches Schaltungsdesign (trifft hier nicht zu
oder defekte Bauteile.
Gruß,
Martin -
@Hans-Jörg
Werde ich versuchen sobald ich dazu mehr Zeit habe. Danke!
Martin
Ich habe absolut nicht im Sinn Deine Schaltung anzuzweifeln!
Also das Rauschen ist in etwa so stark wie bei meinem Marshall JVM205 (50W, im gröbsten Gain-Kanal, alles voll aufgedreht), eher sogar etwas stärker...8)
Bei meinem Peavey Nanovalve (5W, Class A) ist das Rauschen hingegen schon sehr leise.
So, muss leider eben weg anstatt zu testen und probieren. -
Hallo,
wie sehen die Masseanschlüsse deiner geschirmten Leitungen aus?
Probier mal: Verstärker an, Potis offen, mit einem Stäbchen (Plastik oder Holz) die Signalleitungen zu bewegen, selbst eine geringe veränderung des Rauschens bei kleiner Lageveränderung ist schon ein gutes Zeichen dort einzuhaken. Aber bitte: Vorsicht! nur eine Hand ans Gerät (Stäbchen).
Grüsse
Hans-Jörg -
Hallo
Hat leider auch nichts gebracht.
Mir ist noch eine ander Möglichkeit eingefallen:
An V4, Pin 7 habe ich nur 268V statt 287V. An Pin 9 273V statt 286V. Kann es sein dass dadurch der Arbeitspunkt der Röhre nicht optimal eingestellt ist? Also konkret die Frage, müsste ich den BIAS einstellen?
Und falls ja - ich habe schon viel, leider nicht einheitliches, darüber gelesen - wie am besten vorgehen? (Einige detailierte Anleitungen sind sooo detailiert, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht)
Gruss, Röbi -
Ich schon wieder und sorry, wenn ich nerve!
Ich hab den Amp heute an mehreren Orten im Haus ausprobiert und auch mit meiner 6x12"-Box. Das Rauschen war immer dasselbe!
Sollte das Problem an einem Bauteil liegen?...aber an welchem?...??? alles nochmal neu aufbauen? ???8)
Zum Thema Bias einstellen habe ich folgendes gefunden und bitte um Kontrolle (und gegebenenfalls Korrektur).
- Anodenspannung messen (gegen Masse?).
- Amp aus
- Messadapter in Röhrensockel und Röhre rein, den Messadapter ans Multimeter anschließen
- Amp einschalten. Vol, Gain und Master auf null
- Was ich nun messe ist der Bias, allerdings in mV? Umrechnen in mA mit welchem Wert für R? Wenn vorhanden könnte ich nun mit Trimmer/Biaspoti den Wert einstellen (gemäss Bias-Tabelle).Verstehe ich das richtig, dass ein 15W-Amp "heiss" eingestellt (70%) dann eigentlich nur 10.5W am Ausgang hat bzw. noch ein mü weniger wegen Schirmgitterstrom?
Zu den JJ El84 habe ich bei TT ein Datenblatt gefunden. Für die Sovtek El84 aber leider nicht? Weis jemand die Werte bzw. könnte ich die auch einfach so wechseln? Wohl eher nicht oder!?
...die andern Fragen die ich noch hatte konnte ich leider während der Arbeit nicht aufschreiben - aber die werden früher oder später wieder kommen ;D
Als kleine Entschädigung für Eure Mühe und Nerven die Ihr für mich aufbringen müsst, ein Foto des halbfertigen Amps. Das Gehäuse ist absichtlich relativ fett dimensioniert. Oben (und hinten sowieso) gibts noch ein Lüftungsgitter - swie natürlich div. andere Teile wie z.B. vorne einen Rahmen, nur mit Frontbespannstoff bestückt, sodass man hindurch die Röhren sieht

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Hallo,
zur EL84 findest du im Netz eine Menge Datenblätter, einfach "Datenblätter Röhren" eingeben, oder TDSL Tube Data. SovTec geht nat. auch.
Apropos Bilder: kannst auch welche vom Inneren reinstellen? So scharf wie möglich. Da kann dir ev. mehr geholfen werden. Aber ich bleibe immer noch dabei: wenn es wirklich ein so starkes "Rauschen" ist (nicht Brummen) dann liegt wo ein Kabel schlecht/falsch oder sollte geschirmt sein. Prüfe nochmal die Leitungen , welche bei den Vorstufenröhren am Gitter hängen, also Pin 2 und 7. Vieleicht hast du zwei zueinander sensieble Leitungen (Anoden/Signal) mit Kabelbinder befestigt, oder ...
Ich glaube nicht, dass ein Neuaufbau von Nöten ist, aber du solltest mit Geduld und Distanz weiter suchen und vor allem Material lesen. Z.B.: google mal "The Valve Wizard" , Grundkenntnisse pur!
Apropos: 5% Differenzen zu den vorgegebenen Spannungen sind nichts. Bis 10% bedenkenlos, da ja die Bauteile selbst Schwankungen unterliegen. Ich habe mir mal den Spass gemacht und dir Widerstände selektiert, also 100k - nicht 107,5 k, oder 100 Ohm und nicht 96 Ohm oder 103Ohm. Das ist ne Arbeit, da hat man eine Menge Ausschuß.
Grüsse
Hans-Jörg -
Grüss Dich Hans-Jörg
Ja ich hab mir bereits ca. 500-600 Seiten runtergeladen zum studieren sowie von Elektor einen Workshop gekauft.
Leider kann ich das nicht alles in so kurzer Zeit lesen und in mir festigen (arbeite momentan fast 120% - ohne Hobby gerechnet)!
Unter "the valve wizard" muss ich noch genauer suchen - nach einem flüchtigen Überblick fand ich da nur englischsprachige Seiten - und ja, mein Englisch ist mehr so vom aufschnappen :p
Auf x-welchen Umwegen bin ich bei der Suche nach "Datenblätter Röhren" auf musicweb.ch gestossen. Scheint mir eine der grösseren Auswahl zu haben
Die Idee mit dem selektieren ist mir auch schon mal gekommen (bevor ich den Bausatz hatte). Da wusste ich allerdings von meiner Grundausbildung her, dass das, wen überhaupt, dann nur für ganz hochkarätige Amps einen vertretbaren Sinn macht
Danke für den Tipp mit den Leitungen! Werde das im Verlauf des Tages noch genau anschauen. Fotos habe ich die hier, sind aber auch nicht mehr ganz aktuell - aber Vorsicht, 2-3x Kabelisolierung mit Lötkolben touschiert, Isolierungen die noch gemacht werden müssen...) ;D
Ein Foto mit einer Übersicht kommt noch!
Ich weiss Deine (Eure) Hilfe wirklich sehr zu schätzen!
Grüsse
Röbi -
Hallo Röbi,
zum Thema Bias von Endröhren hast du "fixed bias" (oder feste Gittervorspannung) mit "cathode bias" (oder automatische Gittervorspannung) in einen Topf geworfen. Beim ersten Verfahren hast du eine eigene Spannungsquelle, die eine (meist einstellbare) negative Gittervorspannung bereitstellt (ganz grob -5V bis -100V je nach Röhre und Auslegung), beim zweiten einen (praktisch immer mit C überbrückten) Kathodenwiderstand (ganz grob zwischen 50 und 500 Ohm), der dafür sorgt, dass das Gitter negativ gegenüber der Kathode ist. Lies dich dazu mal schlau, dann ist dir klar, warum der M15 keinen Poti zu Biaseinstellung hat
Gruß,
Martin -
Hallo Martin
Aha, das mit den zwei Möglichkeiten lese ich zum ersten mal so schön getrennt dargestellt. Solche Ausführungen sind für den lernenden sehr hilfreich!! Manchmal hat man als "Nichttechniker" etwas Mühe mit komplizierten und umschweifenden Erklärungen und braucht es einfach ein bischen einfacher formuliert
Wenn ich das so richtig verstehe hat der M15 also einen "cathode bias" (C19 II R28 ÏI R29) und somit sind andere El84 auch ohne weiters einsetzbar.
"Fixed bias" ist dann die Variante mit Potis zum Einstellen, wobei das "fixed" sich auf die fest eigestellte "Potistellung" bezieht!? Stimmt denn hierzu die Abfolge des Einstellens von weiter oben?
Dann noch zwei weitere Fotos.
Bei den Leitungen konnte ich im Vergleich mit den Fotos der Anleitung folgende Unterschiede fesstellen:
- Beim AÜ nur eine Bohrung vorhanden durch die sämtliche Kabel führen
- Im Bereich Frontseite habe ich die geschirmten Kabel nicht entlang des Chassis gezogen
Grüsse aus dem sonnigen BEO -
Der Begriff "fixed" verwirrt meist etwas, weil man die Gittervorspannung ja meist per Poti einstellen kann, er bezieht sich aber darauf, dass sich diese Spannung im Betrieb nicht ändert (lastunabhängig), was auf die über RC an der Kathode "erzeugte" Gittervorspannung nicht sagen lässt. Die von dir beschriebene Vorgehensweise ist nicht so ganz korrekt, wenn es z.B. einen Messwiderstand an der Kathode gibt (meist 1 oder 10 Ohm), kann man darüber einfach die Spannung messen und dann den Strom berechnen. Davon noch ca. 10% abziehen (Schirmgitterstrom), dann hat man den Anodenstrom.
Gruß,
Martin -
Hallo,
also du hast über den Röhrensockel ein richtiges gewusel. Alleine vie V3 wäre mir zu Dicht. Da erkennt man gar nicht mehr was da was ist.
Bei den Endstufenröhren vermeine ich des öfteren gelesen zu haben, dass der Mittelpin nicht verwendet werden soll, gerade um Nebengeräusche zu vermeiden. Technisch ist es ok, aber ... Ich glaube auch, dass ich aus diesem Grund bei meiner El84 den Widerstand nur am Pin und weiter die Leitung am Chassis fixiert habe (Sekundenkleber, geht auch anders, professioneller) aber nicht über einen mittleren Lötstützpunkt.
Also ich, als echter Laie, würde, da ja der restliche Aufbau eigentlich i.O. ist auf die Röhrensockel tippen. Lasse den einzelnen Koponenten über dem Sockel Luft, das heisst aber nicht, dass du mit den Beinchen in die Breite gehen sollst, wie du es ja am Anfang gehabt hast. Auch keine Leitungen ohne Not über die Sockel legen. Ich hoffe du verstehst, wie ich das meine. Lass es atmen. Du legst ja auch nicht Widerstände etc. dicht nebeneinander, das giltet auch für übereinander. Grade bei den Sockeln. Ich weiss schon, dass ich mich als Laie weit aus dem Fenster lehne, aber ich empfinde es so, wenn ich die Bilder sehe, dass das, was man mit akurater Leitungsführung vor den Sockeln wiederum mit dem Gewuste über den Sockeln zerstört und somit aufhebt und somit Tür und Scheunentor für unliebsame Gäste (Einstreuungen, Brummen, Rauschen) öffnet.
Was sagen dazu die Fachleute?
Viel Glück
Hans-Jörg -
Hm, hab jetzt wieder etwas Zeit gefunden zum tüfteln und versuchen. Hab auch gleich noch den Send/Return nachgerüstet.
Ihr dürft mir jetzt dann aller wahrscheinlichkeit nach der Reihe nach den Kopf abreissen! :mad:
Ich hab doch wegen Brummen die Abschirmung von Leitung zu V4 und V5 abgelötet (hier im Forum darüber gelesen, dass das was bringen soll). Und das Brummen war dann ja auch weg...
Nun sind diese Abschirmungen also wieder dran und der Amp verhält sich so:
Clean:
- Vol 0 = starkes Brummen
- Vol aufgedreht = Brummen weg, Rauschen ok (also nicht null, aber so wie's etwa normal ist)
- Vol max = wieder starkes Brummen (wirklich erst ganz am Maximum)
Crunch:
- (Gain max.) bei allen Stellungen des Master-Potis starkes Brummen - ausser wenn Master voll offen. Dann ist das Brummen so stark, dass man sich vor Schreck fast auf den Boden legen will wie wenn mann beschossen würde :o
ergebendste Grüsse aus Dummerland
Röbi
PS: meine Signatur hätte somit def. ihre Berechtigung ;D -
Hallo zusammen
Auweia, nun hat sich das Brummverhalten verändert. Es Brummt immer! Bei Vol-, Gain- & Masterpoti ist das Brummen in jeweils beiden Anschlägen anders, als zischen drin.
Ich such mal weiter was ich noch finde zum Thema!
Ach ja, meistens (nicht immer) wird das Brummen etwas schwächer wenn ich das abgeschirmte Kabel zu V5 berühre (funktioniert allerdings nur, wenn ich es mit meiner Haut berühre, nicht mit Hölzchen oder dergleichen.
Gute Nacht und Stromfreie Träume
Röbi -
Hallo,
also wanns dann immer brummt hast ne schöne Schleife mit deinen Abschirmungen. Als schirmung darf keinen Brumm verursachen, ausser sie ist falsch angebracht.
Darüber hinaus: wie symetrierst du die Heizung? Per 2x 100Ohm auf Masse? Versuch einen Trimmer, so um die 200 Ohm, die Widerlinge RAUS. Schleifer vom Trimmer geht auf Masse. Dann mal Mittelstellung und von da aus (li. oder Re. egal) soweit verstellen, bis du zufrieden bist, sprich, das geringste Geräusch zu hören ist.
Funktioniert bestens. ;D Sei unbesorgt, du kannst damit nichts zerstören.
Grüsse
Hans-Jörg -
Hallo Hans-Jörg
Ich werde mir gleich einen Trimmer bestellen. Ich habe alles nach Plan aufgebaut, also 2x100Ohm II und dann nach C19, R28, R29 und den Kathoden V4 & V5 - das wäre dann der Schleifer nachher!?
Die äusseren Anschlüsse dann wohl einfach an die beiden Drähte, welche vom Trafo kommen.
Dass 'ne Abschirmung falsch angeschlossen sein soll kann ich mir kaum vorstellen (auch alles schön nach Layout gemacht), werde aber trotzem abermals alles kontrollieren!
Danke und Gruss
Röbi -
Ja, dort wo die beiden widerstände verbunden sind und auf Masse gehen, das ist der Schleifer. Eine Halbwelle der AC Heizspannung links, die Andere rechts, die Mitte auf Masse. Aber die 2x 100 Ohmler müssen weg! Wenn damit das Brummen nicht verschwindet, hast du ne heftige Schleife. Du kannst ja zwischenzeitlich einen Poti nehmen, falls vorhanden 250 - 500Ohm. Nur zum Testen. Für fix ist nat. der Trimmer besser, weil einmal eingestellt und schluss.
Grüsse
Hans-Jörg -
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